Help Center · Dokumentation

moreOS verstehen
und richtig einsetzen.

Alles, was Sie zur Arbeit mit Ihrem Bewerber-Management-System wissen müssen — Setup, Funktionen, Automatisierungen, Integrationen und Anwendungsfälle.

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01 · Erste Schritte

Erste Schritte

Anmelden, zurechtfinden und die ersten Bewerbungen bearbeiten — in kurzen Antworten.

Kampagne öffnen, dann auf die Karte oder Zeile des Bewerbers klicken. Es öffnet sich seine Akte über der Kampagne.

  • Kopf: Name, die farbige Status-Pille (zum Ändern), Telefonnummer und E-Mail-Adresse (ein Klick kopiert sie) und die drei Punkte Weitere Aktionen mit Als PDF exportieren und Verschieben oder kopieren.
  • Links das Profil: die Angaben aus der Bewerbung.
  • Rechts die Beschreibung und darunter die Reiter. Im Standard sind das Verlauf, Notizen und Dateien; Aufgaben, E-Mails und Chat kommen dazu, wenn wir sie für Ihre Kampagne freigegeben haben.

Gut zu wissen: Welche Reiter und welche Angaben Sie sehen, stellen wir je Kampagne ein. Fehlt Ihnen etwas, schreiben Sie uns über den Rettungsring → Nachrichten. Auf einem schmalen Bildschirm stehen die Angaben im eigenen Reiter Profil.

Ziehen Sie die Karte im Brett in die passende Spalte — oder wählen Sie den Status oben in der Akte. Beides speichert sofort.

  • Im Brett: Karte greifen und in die neue Spalte ziehen.
  • In der Akte: auf die farbige Status-Pille neben dem Namen klicken → Spalte wählen. Unten rechts erscheint Gespeichert — mit einem Knopf zum Rückgängigmachen.
  • Mehrere auf einmal: in der Liste anhaken → Status ändern (siehe „Wie bearbeite ich mehrere Bewerber auf einmal?“).

Gut zu wissen: Für manche Spalten — bei Bewerbungen meist Absage — fragt moreOS nach einem Grund (mindestens 10 Zeichen); er steht danach bei den Notizen. Ging das Speichern schief, springt die Karte zurück und Sie lesen Statuswechsel nicht gespeichert. Bei Bewerbungen: Bitte setzen Sie Bewerber, die wir Ihnen empfohlen haben, nach dem Gespräch auf Eingestellt oder Absage — so wissen wir, wie es weitergeht.

Akte öffnen → Reiter Dateien → auf die Datei klicken. Die Vorschau öffnet sich im Fenster; unten steht Herunterladen.

  • Das Pfeil-Symbol rechts in der Zeile (Herunterladen) lädt die Datei direkt, ohne Vorschau. Der Stift (Umbenennen) ändert den Namen.
  • Eigene Dateien legen Sie über die Fläche Neue Datei hochladen dazu („Klicken für Upload oder hier reinziehen“).
  • Die Zahl am Reiter nennt, wie viele Dateien da sind; ohne Dateien steht dort Noch keine Dateien.

Gut zu wissen: Löschen kann eine Datei nur die Agentur — ein Papierkorb-Symbol gibt es für Sie deshalb nicht. Ist etwas doppelt oder falsch hochgeladen, sagen Sie Ihrem Ansprechpartner bei uns Bescheid. Den Reiter Dateien sehen Sie, wenn er für Ihre Kampagne freigegeben ist — im Standard ist er es.

Über den Rettungsring unten rechts → Nachrichten. Sie landen direkt in Ihrem Gespräch mit uns, oben steht Agentur.

  • Text ins Feld „Nachricht schreiben …“ → Senden-Symbol oder Enter.
  • Neue Antworten kommen ohne Neuladen an; die Zahl am Punkt Nachrichten zeigt, wie viele Sie noch nicht gelesen haben.

Gut zu wissen: Das Gespräch gehört Ihrem Unternehmen, nicht Ihrer Person — alle Zugänge Ihres Unternehmens sehen dieselben Nachrichten. Für einen Fehler in moreOS nehmen Sie im selben Menü Ticket anlegen: Dann geht die Stelle mit, an der Sie gerade stehen. Was Sie zu einem bestimmten Bewerber sagen wollen, schreiben Sie am besten als Notiz in seine Akte.

Oben rechts auf das Mond- bzw. Sonnensymbol klicken — oder ⌘⇧D (Windows: Strg + Umschalt + D) drücken.

Ohne eigene Wahl folgt moreOS der Einstellung Ihres Betriebssystems und wechselt mit, wenn es abends dunkel schaltet. Sobald Sie einmal selbst umschalten, bleibt moreOS bei Ihrer Wahl.

Gut zu wissen: Die Wahl gilt für diesen Browser auf diesem Gerät — schon auf der Anmeldeseite. Am Telefon oder an einem zweiten Rechner schalten Sie sie dort noch einmal um. Wer mehr Kontrast braucht, findet ihn unter Mein Zugang → Bedienungshilfen.

Mit der Lupe oben rechts oder ⌘F (Windows: Strg + F) — das Suchfenster durchsucht alle Ihre Kampagnen auf einmal.

  • Namen, Telefonnummer (in jeder Schreibweise) oder E-Mail-Adresse eintippen; ab zwei Zeichen erscheinen Treffer, nach Art gruppiert.
  • Mit ↑ ↓ wählen, Enter öffnet die Akte, Esc schließt.
  • Innerhalb einer geöffneten Kampagne filtert zusätzlich das Feld Suche rechts über dem Brett die Karten nach Name, Telefonnummer, E-Mail und Quelle.

Gut zu wissen: Sie finden nur, was Sie ohnehin sehen dürfen — Ihre Kampagnen und deren Bewerber.

02 · Einstieg

Account & Anmeldung

So legen Sie los: Zugang, Login, Passwörter, Bedienungshilfen und der erste Überblick.

Unten rechts in jeder Ansicht steht ein Rettungsring. Er öffnet eine kleine Auswahl:

  • To-Do anlegen — eine Aufgabe an eine Kollegin oder einen Kollegen geben. Nur für Agenturzugänge.
  • Nachrichten — der Chat, siehe „Wie schreibe ich der Agentur, einem Kunden oder einer Kollegin?“. Eine Zahl daneben zeigt ungelesene Nachrichten.
  • Ticket anlegen, wenn etwas nicht funktioniert — die Stelle, an der Sie gerade stehen, geht dabei mit.
  • Meine Tickets — Ihre gemeldeten Tickets mit Stand und Antwort. Eine Zahl daneben zeigt, wie viele eine neue Antwort oder einen neuen Stand haben.
  • Help Center, wenn Sie etwas nachschlagen wollen.
  • Rundgang starten — nur bei Kundenzugängen: die kurze Führung über die Oberfläche, die beim ersten Anmelden von selbst lief.

Das Help Center öffnet sich als Fenster über Ihrer Arbeit, nicht als neue Seite. Sie verlieren die Stelle nicht, an der Sie gerade waren. Ganz oben steht die Suche. Darunter drei Wege: Support kontaktieren und Ticket anlegen öffnen beide dasselbe Formular für ein Ticket, Help Center öffnet diese lange Seite. Danach folgen, wo es passt, Passend zu dieser Seite und Zuletzt gelesen, dann unter Beliebte Themen die Bereiche als Zeilen, jeweils mit einer kurzen Beschreibung.

Woran Sie erkennen, dass Sie die neue Fassung haben: Nach dem Klick auf Help Center bleibt die Anwendung im Hintergrund sichtbar. Wechselt stattdessen die ganze Seite auf eine lange Liste, arbeiten Sie noch mit dem Stand vor dem 26.08.2026.

Zur Suche: Es muss jedes eingegebene Wort irgendwo in der Frage oder der Antwort vorkommen — in beliebiger Reihenfolge und nicht nebeneinander. „telefon verloren“ findet also auch eine Antwort, in der von einem verlorenen Telefon die Rede ist, ohne dass die beiden Wörter direkt hintereinander stehen.

Drei Dinge, die Ihnen in den Antworten begegnen:

▶ Anleitung Bei 135 besonders häufigen Fragen läuft über der Antwort eine kleine bewegte Anleitung (als Kundenzugang sehen Sie davon 69), die zeigt, wo geklickt wird. Sie lässt sich anhalten und Schritt für Schritt anspringen. Ist Bewegung reduzieren eingeschaltet — unter Einstellungen → Mein Zugang → Bedienungshilfen oder im Betriebssystem —, spielt sie nicht ab: Dann steht gleich das Ergebnis da und der Weg dorthin als Liste darunter.
Direkt dorthin Beschreibt eine Antwort einen Ort in moreOS, bringt Sie dieser Knopf hin — das Fenster schließt sich dabei.
Passt dazu Unter der Antwort stehen verwandte Fragen, meist aus einem anderen Bereich — dort, wo man sie von selbst nicht gesucht hätte.

Diese lange Seite gibt es weiterhin. Sie ist der bessere Weg, wenn Sie alles am Stück lesen, ausdrucken oder mit der Suche des Browsers durchgehen wollen. Im Fenster steht unten der Knopf dorthin, und in den Einstellungen unter Support stehen beide Wege nebeneinander.

Über den Rettungsring unten rechts, Punkt Nachrichten. Das ist ein Chat innerhalb von moreOS, keine E-Mail und kein WhatsApp. Neue Nachrichten kommen ohne Neuladen an, und die Zahl am Menüpunkt zeigt, wie viele Sie noch nicht gelesen haben.

Als Kundenzugang landen Sie direkt in einem Gespräch mit der Agentur. Es gehört zu Ihrem Unternehmen, nicht zu Ihrer Person: Alle Zugänge Ihres Unternehmens sehen dieselben Nachrichten, wie in einem gemeinsamen Postfach.

In der Agentur sehen Sie eine Liste Ihrer Gespräche, das mit der jüngsten Nachricht oben: je Kunde eines, soweit Sie diesen Kunden betreuen dürfen, dazu Ihre Gespräche mit Kolleginnen und Kollegen. Das Plus oben beginnt ein neues Gespräch mit einer Kollegin oder einem Kollegen. Ein Kundengespräch entsteht, sobald ein Kundenzugang den Chat öffnet.

Für Fehler und Wünsche an 24MORE ist weiterhin Ticket anlegen der richtige Weg: Das Ticket nimmt die Stelle mit, an der Sie gerade stehen.

Unter Einstellungen → Mein Zugang → Konto, im Abschnitt Meldungen der letzten 60 Minuten. Dort steht alles, was in dieser Zeit unten rechts erschienen ist, auch eine Fehlermeldung, die schneller weg war, als Sie sie lesen oder kopieren konnten. So können Sie den Wortlaut zum Beispiel in ein Ticket übernehmen.

Der Verlauf gilt nur für diesen Browser. Beim Abmelden wird er gelöscht.

Über den Rettungsring unten rechts, letzter Punkt: Rundgang starten. Er läuft dann genauso wie beim ersten Mal — über Ihrer echten Oberfläche, mit einem hellen Ausschnitt auf der Stelle, um die es gerade geht, und einer kurzen Erklärung daneben. So oft Sie wollen. Auch am Telefon: Für die Schritte in der Seitenleiste öffnet der Rundgang sie selbst und schließt sie danach wieder.

Was er zeigt, in dieser Reihenfolge: Ihr Unternehmen in der Seitenleiste, Ihre Stellen als Kampagnen (die Zahl dahinter sind alle Bewerbungen; sie wird orange, sobald neue dabei sind), was die Zahlen auf einer Kampagnenkachel bedeuten (neu heißt in den letzten 24 Stunden eingegangen und noch unbearbeitet, überfällig heißt: wir haben Ihnen jemanden empfohlen, und er wartet seit mehr als drei Tagen auf Ihre Rückmeldung), dann einmal selbst eine Kampagne öffnen, darin ein Bewerber, die Suche oben rechts, die Glocke daneben (was Sie angeht: Erwähnungen und Antworten auf Ihr Ticket — neue Bewerbungen stehen nicht dort, sondern als orange Zahl an der Kampagne) und zuletzt der Rettungsring selbst.

Auch in einer Kampagne ohne Bewerbungen. Beim Schritt „Ein Bewerber" steht dann eine Beispielkarte da — als solche gekennzeichnet, mit einem erfundenen Namen. Sie gehört zum Rundgang und verschwindet mit ihm; sobald die erste echte Bewerbung eingeht, zeigt der Rundgang stattdessen die.

Weiter, zurück, weg: Weiter und Zurück stehen unten in der Sprechblase; die Pfeiltasten und die Eingabetaste tun dasselbe. Escape beendet den Rundgang sofort, ebenso das Kreuz oben rechts in der Sprechblase. Beim Schritt „Öffnen Sie eine Kampagne“ wartet er, bis Sie eine Kachel anklicken — wer nicht möchte, drückt Überspringen.

Von selbst kommt er nur ein einziges Mal, beim ersten Anmelden — und auch das erst, wenn Ihre Übersicht mit mindestens einer Kampagne dasteht. Ob Sie ihn zu Ende ansehen oder wegklicken: Danach meldet er sich nicht mehr ungefragt, auch nicht an einem anderen Gerät. Wer ihn schon vor diesem Datum benutzt hat, bekommt ihn ebenfalls nicht aufgedrängt — er steht nur im Rettungsring bereit.

Unter Einstellungen → Agentur → Erscheinungsbild. Dort hinterlegen Sie Agenturname, Logo und Markenfarbe. Die Farbe wird sofort angewendet und — sobald sie ein gültiger Hex-Wert ist — von selbst gespeichert.

Gefärbt werden Hervorhebungen, aktive Reiter, Häkchen und Schalter. Die schwarzen Hauptknöpfe bleiben bewusst schwarz — sie gehören zur Gestaltung, nicht zur Marke.

Im selben Bereich schalten Sie ab, ob sich Ihre Leute über die Anmeldeseite selbst ein neues Passwort schicken lassen dürfen.

Auf der Kunden-Übersicht, zwischen den Kennzahlen und der Kundenliste. Klappen Sie Bewerbereingang auf und wählen Sie 7, 30 oder 90 Tage.

Das Diagramm startet eingeklappt und merkt sich Ihre Entscheidung. Die Kennzahlen darüber sagen, wie viel es ist, die Kundenliste darunter, wo es liegt — das Diagramm sagt, wohin es sich bewegt.

Die kleine Linie in jeder Kennzahl-Kachel — unten rechts, angeschnitten — zeigt dasselbe im Kleinen: die letzten 30 Tage für Kunden, Kampagnen und Bewerber. Fahren Sie mit der Maus darüber, nennt sie den Tag und den Wert, etwa „Sa., 8. Aug. — Bewerber: 112".

Die Linie ist ein geglätteter Verlauf, kein Balken je Tag. Dreißig Tage auf der Breite eines Daumens: Ein einzelner Tag mit Zulauf zwischen lauter ruhigen Tagen wäre dort ein Strich, und dreißig solcher Striche sind kein Verlauf mehr. Die Linie mittelt deshalb über die Nachbartage — sie sagt, in welcher Gegend es voller wurde. Die genaue Zahl eines Tages steht im Fähnchen, und die wird nicht geglättet.

Eigener Zeitraum: Neben 7 Tage, 30 Tage und 90 Tage steht ein kleines Kalendersymbol. Oben im Fenster wählen Sie die Art:

  • Ab — gezählt wird von diesem Tag bis heute. Im Knopf steht dann z. B. „seit 10. Sept.“.
  • Von – bis — ein abgeschlossener Zeitraum, etwa vom 1. bis zum 30. Januar 2024; beide Tage zählen mit. Im Knopf steht „1.–30. Jan. 2024“. Für einen einzelnen Tag tragen Sie zweimal denselben ein.

Die Tage können Sie eintippen (etwa 1.1.2024 oder 01.01.24) oder im Kalender darunter anklicken; der Kalender springt beim Tippen mit. Ein Feld, das kein Datum ist, wird rot. Übernehmen oder die Eingabetaste wendet den Zeitraum an — im Diagramm, in jeder Ansicht des Zahnrads und in den grünen Zahlen darüber. Zurück reicht er bis 2015, in die Zukunft nicht. Ein Klick auf 7, 30 oder 90 Tage kehrt zu den festen Zeiträumen zurück.

Über das Zahnrad rechts neben der Zeitraumwahl stellen Sie um, was das Diagramm zeigt: Bewerbereingang, Schnellüberblick, Neue Bewerbungen, Einstellungen, Bewerbung je Uhrzeit, neue Kampagnen oder neue Kunden. Bewerbung je Uhrzeit zeigt für denselben Zeitraum, zu welcher Tageszeit die Bewerbungen ankommen, als Balken je Stunde. Gezeigt wird der Anteil in Prozent, nicht die absolute Zahl — sonst wäre bei 90 Tagen schlicht jeder Balken höher als bei 7, ohne dass sich an der Tageszeit etwas ändert. Die genaue Anzahl für eine Stunde steht im Fähnchen dazu. Neue Bewerbungen zeigt statt einer Kurve Tag für Tag (Heute, Gestern, dann die Wochentage), welcher Kunde Bewerbungen bekommen hat: mit Kundenbild, Anzahl, Uhrzeit der letzten Bewerbung und den Kampagnen, in die sie gingen. Oben steht, wer zuletzt etwas bekam; ein grüner Punkt am Kundenbild heißt „in der letzten Stunde“. Die Tage sind ein Akkordeon: Aufgeklappt ist nur der neueste Tag, die anderen stehen als eine Zeile mit Summe und Kundenbildern da und klappen per Klick auf. Ein Klick auf den Kunden oder eine Kampagne öffnet sie. Ältere Tage als die ersten sieben holen Sie mit dem Knopf darunter dazu. Welcher Tab beim Öffnen erscheint, legen Sie ebenfalls dort fest: die drei Punkte neben einem Eintrag → Als Standard festlegen. Der Standard steht mit einer kleinen Marke im Menü und gilt nur für Ihren Zugang.

Ohne festgelegten Standard öffnet das Diagramm mit dem Bewerbereingang über die Tage. Außerdem merkt sich moreOS, ob der Bereich auf- oder zugeklappt ist.

Dieselbe Statistik für einen einzelnen Kunden: Kunde öffnen → Analytics. Oben stehen Kampagnen, Bewerber und Einstellungen, darunter das Diagramm mit Zeitraum und Zahnrad. Gezählt wird über alle Kampagnen dieses Kunden, auch archivierte. „Neue Kunden“ gibt es dort nicht. Der Reiter ist nur für Agenturzugänge sichtbar, Kundenzugänge sehen ihn nicht. Die Auswertung einer einzelnen Kampagne steht weiterhin in der Kampagne unter Analytics.

Auf der Startseite im Diagramm: Wählen Sie über das Zahnrad die Ansicht Einstellungen. Die Kurve zeigt, an welchen Tagen des gewählten Zeitraums (7, 30 oder 90 Tage oder ein eigener) Bewerber in eine Einstellungsspalte gekommen sind.

In dieser Ansicht steht oben rechts der Knopf Alle Einstellungen anzeigen. Er öffnet eine Liste aller eingestellten Bewerber über alle Kunden und alle Zeiträume: Datum, Bewerber, Kunde und Kampagne, nach Monaten gegliedert. Oben wählen Sie Neueste zuerst oder Älteste zuerst. Ein Klick auf eine Zeile öffnet den Bewerber.

Neben jedem Kunden steht sein Logo. Fahren Sie mit der Maus über eine Zeile, erscheint eine Infokarte: wann die Bewerbung einging und über welche Quelle, der erste Kontakt mit Datum, Kanal und wie lange er nach dem Eingang kam, die Zeit bis zur Einstellung und wie viele Nachrichten bis dahin hinausgingen. Als erster Kontakt zählt die erste E-Mail oder WhatsApp, die jemand aus der Agentur von Hand geschickt hat — automatische Nachrichten wie die Eingangsbestätigung und Serienmails zählen nicht, bei den Nachrichten zählen sie mit. Ist der Zeitpunkt der Einstellung nicht festgehalten, steht das so auf der Karte, statt einer ausgedachten Zahl.

Was als Einstellung zählt: Wer jetzt in einer Spalte steht, deren Name „eingestellt" enthält — „Eingestellt", „Eingestellt ✅" und ähnlich; „Nicht eingestellt" zählt nicht. Die Farbe der Spalte spielt keine Rolle: „Zusage", „Gesendet" oder „Abgeschlossen" stehen nicht in der Liste, auch wenn sie grün sind. Wer wieder herausgezogen wurde, steht nicht mehr darin. Testbewerbungen zählen nicht mit.

Das Datum ist der Moment, in dem der Bewerber in die Spalte gezogen wurde, so wie er im Verlauf des Bewerbers steht — haben Sie die Zeit dort angepasst, gilt die angepasste. Ist der Wechsel nicht festgehalten (ältere Bewerber), steht das Eingangsdatum der Bewerbung da, mit dem Zusatz ungefähr.

Geben Sie in der Adresszeile Ihres Browsers app.more-os.com ein. Dort gelangen Sie zur Login-Maske, geben Ihre E-Mail-Adresse und Ihr Passwort ein und sind im System.

Bookmark-Tipp: Speichern Sie sich die Login-Seite als Lesezeichen, damit Sie nicht jedes Mal die URL eintippen müssen.

Ja. Alle bisherigen Adressen funktionieren unverändert weiter — Sie müssen kein Lesezeichen anfassen und keinen Link neu verschicken.

Neu ist nur, was oben in der Adresszeile steht, wenn Sie sich durch moreOS klicken. Statt englischer Kürzel stehen dort jetzt deutsche:

  • Anmeldung: /anmelden
  • Startseite mit der Kundenübersicht: /start
  • Ein einzelner Kunde: /kunde/mustermann-logistik — mit dem Namen des Kunden statt einer Zeichenkette aus Ziffern und Buchstaben. Ist eine Kampagne geöffnet, steht sie dahinter: /kunde/mustermann-logistik/fahrer-muenchen.
  • Einstellungen: /einstellungen
  • Administration: /verwaltung
  • Passwort vergeben: /passwort-setzen

Die alten englischen Adressen (/login, /company, /client/… und die übrigen) bleiben dauerhaft gültig und öffnen dieselbe Seite. Das gilt ausdrücklich auch für ältere Einladungs- und Passwort-E-Mails: Ein Link, den Sie vor der Umstellung bekommen haben, führt weiterhin ans Ziel.

Dasselbe gilt für Links mit der langen Kundenkennung darin. Sie führen weiterhin zum richtigen Kunden — und sobald die Seite offen ist, schreibt moreOS die Adresszeile still auf die Namensform um. Sie müssen dafür nichts tun; ein altes Lesezeichen wird beim nächsten Öffnen von selbst lesbar.

Zwei Kunden mit gleichem Namen? Dann hängt moreOS eine kurze Kennung an, damit die Adressen eindeutig bleiben. Nicht durchnummeriert — eine Zählung würde sich verschieben, sobald einer der beiden gelöscht wird, und ein gespeichertes Lesezeichen zeigte danach auf den falschen.

Und wenn jemand einen fremden Kundennamen eintippt? Dann sieht er nichts. Ein Kundenzugang kommt ausschließlich an den Kunden, dem er zugeordnet ist; alles andere endet auf einer Seite „nicht gefunden" — und zwar genau so, wie ein Name endet, den es gar nicht gibt. Auch das ist Absicht: Die Antwort soll nicht verraten, welche Kunden es gibt. Geprüft wird das im Server, nicht im Browser.

Sie erhalten eine Einladungs-E-Mail, sobald ein Administrator Ihrer Agentur Ihren Zugang unter Einstellungen → Agentur → Mitarbeiter mit Anlegen und einladen anlegt. Die E-Mail enthält einen persönlichen Link.

  1. Klicken Sie auf den Link in der E-Mail.
  2. Vergeben Sie ein sicheres Passwort.
  3. Bestätigen Sie das Passwort, indem Sie es ein zweites Mal eingeben.
  4. Klicken Sie auf Zugang aktivieren.

Anschließend sind Sie angemeldet und landen auf der Übersicht Ihrer Agentur — siehe „Was sehe ich beim ersten Login?“.

Über den Link in Ihrer Einladungs-E-Mail. Ihren Zugang legen Ihre Ansprechpartner bei uns an; dabei geht eine E-Mail mit einem persönlichen Link an Ihre Adresse.

  1. Klicken Sie auf den Link in der E-Mail. Es öffnet sich die Seite Willkommen bei moreOS! mit Ihrer E-Mail-Adresse.
  2. Tragen Sie unter Passwort ein neues Passwort ein — mindestens 12 Zeichen, davon 4 verschiedene.
  3. Wiederholen Sie es unter Passwort bestätigen.
  4. Klicken Sie auf Zugang aktivieren.

Danach sind Sie angemeldet und sehen die Seite Ihres Unternehmens mit Ihren Kampagnen.

Gut zu wissen: Kam keine E-Mail an, sehen Sie im Spam-Ordner nach oder fragen Sie Ihren Ansprechpartner bei uns, ob die Einladung an die richtige Adresse ging.

Da Sie mit moreOS Bewerberdaten verarbeiten, empfehlen wir ein möglichst sicheres Passwort. Faustregeln:

  • Mindestens 12 Zeichen, davon 4 verschiedene – das verlangt moreOS auch; ein kürzeres Passwort nimmt die Passwortseite nicht an
  • Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und mindestens ein Sonderzeichen
  • Keine Wörter, die direkt mit Ihrem Unternehmen, Ihrem Namen oder dem Login-Datum zusammenhängen
  • Niemals dasselbe Passwort wie für E-Mail oder Online-Banking

Sehr gut: ein Passwort-Manager wie 1Password, Bitwarden oder der in macOS bzw. iCloud integrierte Schlüsselbund.

Das hängt von der E-Mail-Adresse ab, mit der registriert wird:

  • Adresse bei 24MORE (endet auf @24more.com): Der Zugang ist sofort nutzbar, ohne Wartezeit. Rechte an Kunden oder Kampagnen sind damit noch keine vergeben — die teilt weiterhin ein Administrator zu.
  • Adresse Ihres Unternehmens: Nutzt jemand aus Ihrem Haus moreOS bereits und ist dort verantwortlich, kann diese Person den neuen Zugang selbst freigeben. Sie sieht die Anfrage im Bereich Administration. Alternativ gibt 24MORE frei.
  • Unbekannte Adresse: Hier entscheidet ausschließlich 24MORE.

Der Grund für diese Aufteilung: Wer in Ihrem Unternehmen arbeitet, weiß besser als wir, ob eine neue Kollegin wirklich Zugriff auf Bewerberdaten haben soll. Gleichzeitig kann niemand von außen einfach durch das Anlegen einer Adresse in Ihr System gelangen.

Bis zur Freigabe ist eine Anmeldung nicht möglich; es erscheint ein Hinweis, dass der Zugang noch nicht freigegeben ist. Sobald er bereitsteht, kommt eine E-Mail.

Öffnen Sie Einstellungen → Agentur → Mitarbeiter. Wartende Anfragen stehen dort ganz oben unter Wartet auf Freigabe, mit Name und E-Mail-Adresse; Sie können sie Freigeben oder Ablehnen. Den Bereich sehen nur Administratoren.

Sie sehen ausschließlich Anfragen mit Ihrer eigenen E-Mail-Domain — Adressen anderer Unternehmen bleiben Ihnen verborgen.

Ein so freigegebener Zugang wird Ihrem Unternehmen zugeordnet und erhält die Rolle Mitarbeiter. Weitergehende Rechte vergeben Sie danach in derselben Liste über Rechte.

Wird eine Anfrage abgelehnt, verschwindet der Zugang vollständig. Die betroffene Person kann sich später erneut registrieren.

Bei der Zwei-Faktor-Anmeldung reicht Ihr Passwort allein nicht mehr aus. Nach der Eingabe von E-Mail und Passwort fragt moreOS zusätzlich einen sechsstelligen Code ab.

Woher dieser Code kommt, entscheiden Sie selbst — es gibt zwei Wege:

Authenticator-App empfohlen
Der Code entsteht auf Ihrem Telefon und wechselt alle 30 Sekunden.
Verlässt das Gerät nie · funktioniert ohne Netz · braucht eine App
Code per E-Mail
moreOS schickt den Code bei jeder Anmeldung an Ihre eigene Adresse.
Keine App nötig · gilt wenige Minuten · so stark wie Ihr Postfach

Der Nutzen ist in beiden Fällen derselbe: Selbst wenn jemand Ihr Passwort kennt, kommt er ohne Ihr Telefon beziehungsweise ohne Ihr Postfach nicht in den Zugang. Weil in moreOS Bewerberdaten liegen, empfehlen wir die Zwei-Faktor-Anmeldung ausdrücklich — und wo Sie die Wahl haben, die App.

Sie ist freiwillig. Jeder Nutzer entscheidet das für seinen eigenen Zugang; niemand wird dazu gezwungen.

Öffnen Sie Einstellungen → Mein Zugang → Konto und starten Sie dort die Einrichtung. moreOS fragt zuerst, womit Sie bestätigen möchten — Authenticator-App oder E-Mail.

Weg 1: Authenticator-App. Sie brauchen dafür eine App auf dem Telefon. Verbreitet sind Google Authenticator, Microsoft Authenticator und Authy; auf dem iPhone kann auch die eingebaute Passwort-App die Codes erzeugen.

  1. Scannen Sie den angezeigten QR-Code mit Ihrer Authenticator-App. Geht die Kamera nicht, steht darunter ein Schlüssel, den Sie von Hand in der App eintragen können.
  2. Ihre App zeigt jetzt einen sechsstelligen Code. Tragen Sie diesen Code in moreOS ein und bestätigen Sie.

Weg 2: E-Mail. Hier gibt es nichts zu scannen — moreOS schickt Ihnen sofort einen Code an die Adresse Ihres Zugangs.

  1. Sehen Sie in Ihr Postfach. Der Code gilt nur wenige Minuten.
  2. Tragen Sie ihn in moreOS ein und bestätigen Sie. Kam nichts an, fordern Sie über „Erneut senden" einen neuen an.

Der letzte Schritt ist in beiden Fällen wichtig: Erst dadurch weiß moreOS, dass die App den Schlüssel wirklich hat beziehungsweise dass die Mail Sie wirklich erreicht. Ohne die Bestätigung bleibt die Zwei-Faktor-Anmeldung aus — so kann sich niemand aus Versehen aussperren.

Nach dem Einschalten sehen Sie einmalig Ihre Wiederherstellungscodes. Bewahren Sie diese auf, bevor Sie das Fenster schließen (mehr dazu in der nächsten Frage). Das gilt auch für den Weg über E-Mail: Wenn Sie einmal nicht an Ihr Postfach kommen, sind sie der Weg zurück.

Umsteigen geht jederzeit: Schalten Sie die Zwei-Faktor-Anmeldung aus und richten Sie sie mit dem anderen Weg neu ein. Wichtig zu wissen — nach dem Wechsel auf E-Mail gelten die Codes aus der alten App nicht mehr. Ein abgeschaltetes Verfahren ist abgeschaltet.

Dafür gibt es die Wiederherstellungscodes, die Sie beim Einschalten der Zwei-Faktor-Anmeldung einmalig angezeigt bekommen haben. Geben Sie bei der Code-Abfrage statt des Codes aus der App einen dieser Wiederherstellungscodes ein.

Bekommen Sie Ihre Codes per E-Mail, brauchen Sie das Telefon dafür gar nicht — nur Ihr Postfach. Kommen Sie an dieses nicht mehr heran, gilt dasselbe wie beim verlorenen Telefon: Die Wiederherstellungscodes sind der Weg zurück.

Sie erhalten zehn Codes. Jeder funktioniert genau einmal — ist er benutzt, ist er verbraucht.

Gehen Ihnen die Codes aus, erzeugen Sie sich rechtzeitig einen neuen Satz (siehe unten). Sind alle verbraucht und das Telefon weg, kann ein Administrator in Ihrem eigenen Haus die Zwei-Faktor-Anmeldung für Sie zurücksetzen — das geht schneller als jede E-Mail an uns. Wie das aussieht, steht im Abschnitt „User, Rollen & Berechtigungen“.

Bewahren Sie die Codes an einem Ort auf, an den Sie auch ohne Ihr Telefon kommen: ausgedruckt im Ordner oder im Passwort-Manager. Nicht als Foto auf demselben Telefon — genau dann fehlt es Ihnen ja.

Unter Einstellungen → Mein Zugang → Konto können Sie sich jederzeit einen neuen Satz Codes erzeugen lassen, etwa wenn Sie die alten aufgebraucht haben oder nicht mehr finden. Die alten verlieren damit ihre Gültigkeit.

Kommen Sie gar nicht mehr hinein, gibt es zwei Wege — in dieser Reihenfolge:

  1. Ihr Administrator. Wer in Ihrem Haus Administrator ist, kann die Zwei-Faktor-Anmeldung für Ihren Zugang zurücksetzen (Einstellungen → Agentur → Mitarbeiter). Danach melden Sie sich wieder mit Ihrem Passwort allein an und richten sie neu ein.
  2. 24MORE. Gibt es bei Ihnen niemanden mit Administratorrechten, schreiben Sie an service@24more.com.

Beides bleibt nicht unbemerkt, und das ist Absicht: Sie bekommen darüber eine E-Mail, der Schritt steht im Änderungsprotokoll, und solange die Zwei-Faktor-Anmeldung aus ist, sieht jeder Administrator in der Mitarbeiterliste einen Hinweis an Ihrem Zugang. Wer Ihren Schutz abschaltet, tut das also nicht im Stillen.

Zuerst die Wiederherstellungscodes: Geben Sie bei der Code-Abfrage statt des Codes aus der App einen der Codes ein, die Sie beim Einschalten der Zwei-Faktor-Anmeldung bekommen haben. Jeder Code gilt genau einmal.

Sind alle Codes verbraucht oder verloren, schreiben Sie an service@24more.com. Dort wird die Zwei-Faktor-Anmeldung Ihres Zugangs zurückgesetzt. Danach melden Sie sich mit Ihrem Passwort allein an und richten sie unter Mein Zugang → Konto neu ein.

Gut zu wissen: Über ein Zurücksetzen bekommen Sie eine E-Mail — so merken Sie es auch, wenn Sie es nicht selbst veranlasst haben. Einen neuen Satz Codes erzeugen Sie sich jederzeit unter Mein Zugang → Konto; die alten verlieren damit ihre Gültigkeit. Bewahren Sie die Codes nicht als Foto auf demselben Telefon auf.

Bei der Authenticator-App:

  • Der Code ist abgelaufen. Er gilt nur etwa 30 Sekunden. Warten Sie, bis Ihre App den nächsten anzeigt, und nehmen Sie den.
  • Die Uhr Ihres Telefons geht falsch. Die Codes werden aus der Uhrzeit berechnet. Stellen Sie in den Telefoneinstellungen die automatische Zeitsynchronisation ein.
  • Falscher Eintrag in der App. Haben Sie mehrere Zugänge in der Authenticator-App, achten Sie auf den Eintrag „moreOS" mit Ihrer E-Mail-Adresse.

Beim Code per E-Mail:

  • Der Code ist abgelaufen. Er gilt nur wenige Minuten. Fordern Sie über „Erneut senden" einen neuen an.
  • Es ist eine ältere Mail. Haben Sie mehrere Codes im Postfach, nehmen Sie den aus der jüngsten.
  • Es kommt gar keine Mail. Sehen Sie im Spam-Ordner nach. Kommt auch dort nichts an, melden Sie sich mit einem Wiederherstellungscode an und schreiben Sie uns: service@24more.com.
  • „Erneut senden" meldet, Sie sollen warten. Zwischen zwei Mails liegt eine Minute Pause. Das ist kein Fehler, sondern schützt Ihr Postfach — und am Code ändert sich in dieser Zeit ohnehin nichts: Sie bekämen dieselben sechs Ziffern noch einmal.

Nach fünf Fehlversuchen wird die Code-Abfrage für 15 Minuten gesperrt. Das schützt Ihren Zugang davor, dass jemand Codes durchprobiert. Warten Sie die Zeit ab und versuchen Sie es dann erneut — Ihr Passwort und Ihre Daten sind davon nicht betroffen.

Unter Einstellungen → Mein Zugang → Konto. Zum Ausschalten müssen Sie noch einmal einen gültigen Code eingeben — sonst könnte jemand, der kurz an Ihrem offenen Rechner sitzt, den Schutz einfach abschalten. Bekommen Sie Ihre Codes per E-Mail, fordern Sie dafür im selben Fenster einen an.

Danach genügt bei der Anmeldung wieder Ihr Passwort allein. Ihre bisherigen Wiederherstellungscodes verlieren damit ihre Bedeutung; schalten Sie die Zwei-Faktor-Anmeldung später erneut ein, bekommen Sie einen frischen Satz.

Setzen Sie den Haken, bleibt Ihre Anmeldung bestehen, auch wenn Sie den Browser schließen — bis zu 30 Tage ab der Anmeldung. Auch wer täglich arbeitet, meldet sich danach einmal neu an. Ohne Haken endet sie, sobald Sie den Browser schließen.

Nutzen Sie den Haken nur auf Ihrem eigenen Gerät. Auf einem geteilten oder öffentlichen Rechner lassen Sie ihn leer, sonst kommt die nächste Person an Ihrem Platz direkt in Ihren Zugang.

Der Haken ersetzt die Zwei-Faktor-Anmeldung nicht: Beim nächsten fälligen Anmelden wird der Code wieder abgefragt.

Keine Sorge — das passiert. Klicken Sie auf der Login-Seite auf „Passwort vergessen". Sie erhalten eine E-Mail mit einem Link zum Zurücksetzen.

„Passwort vergessen“
auf der Login-Seite
Link per E-Mail
an Ihre hinterlegte Adresse
Neues Passwort
Sie vergeben es selbst
Code abgefragt
nur, wenn die Zwei-Faktor-Anmeldung eingeschaltet ist

Der zurückgesetzte Weg endet an derselben Stelle wie der gewöhnliche — am zweiten Faktor. Kommen Sie an den Code nicht heran, hilft ein Wiederherstellungscode oder Ihr Administrator — als Kundenzugang service@24more.com.

Haben Sie die Zwei-Faktor-Anmeldung eingeschaltet, fragt moreOS nach dem neuen Passwort trotzdem noch Ihren Code ab. Ein zurückgesetztes Passwort ist also kein Weg am zweiten Faktor vorbei — das gilt für Sie genauso wie für jemanden, der Ihre Adresse kennt. Kommen Sie an Ihren Code nicht mehr heran, hilft Ihnen ein Wiederherstellungscode oder Ihr Administrator weiter — als Kundenzugang service@24more.com (siehe „Ich habe mein Telefon verloren“).

Sobald Sie das neue Passwort setzen, sind Sie auf allen anderen Geräten abgemeldet. Wer sich mit dem alten Passwort irgendwo angemeldet hatte, ist damit draußen. Ändern Sie Ihr Passwort selbst unter Einstellungen → Mein Zugang → Konto, bleibt nur das Gerät angemeldet, an dem Sie es ändern. Dasselbe gilt, wenn Sie die Zwei-Faktor-Anmeldung ein- oder ausschalten. Wird ein Zugang gesperrt, gelöscht oder bekommt er eine andere Rolle, enden alle seine Sitzungen innerhalb einer Minute — auf jedem Gerät.

Falls das nicht funktioniert oder die E-Mail nicht ankommt: service@24more.com schreiben, wir setzen es manuell zurück.

Unter Einstellungen → Mein Zugang → Bedienungshilfen. Dort stellen Sie moreOS so ein, dass es sich für Sie leichter lesen und bedienen lässt — wenn Ihnen die Schrift zu klein ist, der Kontrast zu schwach, die Bewegung auf dem Bildschirm zu unruhig, oder wenn Sie viel mit der Tastatur arbeiten. Alles, was moreOS barrierefreier macht, steht an dieser einen Stelle:

  • Schriftgröße — Normal, Groß oder Sehr groß.
  • Kontrast — Wie im System, Normal oder Hoch.
  • Links unterstreichen — Links im Text zusätzlich unterstrichen, nicht nur farbig.
  • Textabstand erweitern — mehr Raum zwischen Zeilen, Wörtern und Buchstaben.
  • Bewegung reduzieren — Übergänge und Animationen abschalten.
  • Fokus deutlich hervorheben — ein kräftiger Rahmen zeigt, wo die Tastatur gerade steht.
  • Einbuchstaben-Kürzel — die Tastenkürzel aus einer einzelnen Taste im Mail-Manager; lassen sich abschalten.

Darunter steht eine Übersicht aller Tastaturkürzel.

Alles wirkt sofort. Es gibt keinen Speichern-Knopf — Sie sehen das Ergebnis, noch während Sie auf der Seite sind. Alles zurücksetzen stellt die Vorgaben wieder her.

Die Einstellungen gelten nur in diesem Browser auf diesem Gerät, nicht für Ihren Zugang. Das ist Absicht: So greifen sie schon auf der Anmeldeseite, bevor moreOS weiß, wer sich gerade anmeldet. Arbeiten Sie an einem zweiten Rechner, in einem anderen Browser oder auf dem Telefon, stellen Sie sie dort noch einmal ein. Löschen Sie die Websitedaten Ihres Browsers, steht wieder alles auf der Vorgabe.

Andere sehen davon nichts: Es ändert nur, wie moreOS bei Ihnen aussieht.

Unter Einstellungen → Mein Zugang → Bedienungshilfen → Schriftgröße:

  • Normal — wie bisher.
  • Groß — etwa ein Achtel größer.
  • Sehr groß — etwa ein Viertel größer.

Größer wird der Text, nicht die Abstände. Fließtext, Beschriftungen und Werte wachsen; Ränder, Abstände und Flächen bleiben, wie sie sind. Der Aufbau der Seiten bleibt dadurch derselbe.

Nicht jede Stelle wächst mit. Manche Stellen haben eine feste Schriftgröße und bleiben so groß wie bisher — etwa der Text einer geöffneten Mail im Mail-Manager, der seine eigene Größe mitbringt.

Wer alles größer braucht — auch Symbole, Knöpfe und Abstände —, nimmt den Zoom des Browsers: auf dem Mac ⌘ +, unter Windows Strg + +; zurück auf 100 % mit ⌘ 0 beziehungsweise Strg + 0. Beides lässt sich verbinden. Beim Zoom wird es auf kleinen Bildschirmen schneller eng, weil dann auch jeder Abstand mitwächst.

Unter Einstellungen → Mein Zugang → Bedienungshilfen → Kontrast:

  • Wie im System (Vorgabe) — moreOS folgt der Einstellung Ihres Betriebssystems. Auf dem Mac ist das Systemeinstellungen → Bedienungshilfen → Anzeige → Kontrast erhöhen. Schalten Sie es dort um, zieht moreOS ohne Neuladen nach.
  • Normal — immer der gewohnte Kontrast, gleich was das System meldet.
  • Hoch — immer erhöhter Kontrast.

Unter Windows wählen Sie am besten direkt Hoch. Die Kontrastdesigns von Windows (Einstellungen → Barrierefreiheit → Kontrastdesigns) kommen im Browser nicht zuverlässig als Wunsch nach mehr Kontrast an — Wie im System bleibt dann womöglich beim normalen Kontrast.

Was „Hoch“ ändert: Graue Schrift — Hinweise, Beschriftungen, Zeitangaben — wird dunkler, Trennlinien und Rahmen werden deutlich sichtbar. Text erreicht dabei ein Kontrastverhältnis von mindestens 4,5 : 1, Linien 3 : 1 — die Werte, die die WCAG verlangen, der Standard für barrierefreie Webseiten.

Die Farben bleiben. Die Markenfarbe und die Farben der Status-Spalten tragen eine Bedeutung. Ein Kontrastmodus, der alles schwarzweiß macht, nähme sie der Oberfläche weg — etwa im farbigen Verteilungsbalken einer Kampagne.

Auch im Dunkelmodus. Hoher Kontrast wirkt im hellen wie im dunklen Modus. Zwischen beiden wechseln Sie mit dem Mond- beziehungsweise Sonnensymbol oben rechts oder mit ⌘⇧D (Windows: Strg + Umschalt + D).

Unter Einstellungen → Mein Zugang → Bedienungshilfen → Bewegung reduzieren:

  • Wie im System (Vorgabe) — moreOS folgt Ihrem Betriebssystem. Auf dem Mac ist das der Schalter Bewegung reduzieren unter Systemeinstellungen → Bedienungshilfen (je nach macOS-Fassung im Abschnitt Anzeige oder Bewegung). Unter Windows 11 heißt er Animationseffekte und steht unter Einstellungen → Barrierefreiheit → Visuelle Effekte — ausgeschaltet bedeutet dort: weniger Bewegung.
  • Immer reduzieren — unabhängig davon, was das System meldet.

Was dann ruhig bleibt:

  • Übergänge und Animationen — etwa beim Öffnen eines Bewerbers, beim Schließen des Help Centers oder beim Wechsel zwischen hellem und dunklem Modus.
  • Hochzählende Zahlen stehen sofort mit ihrem Endwert da.
  • Rundgänge springen von Stelle zu Stelle, statt dorthin zu gleiten.
  • Bewegte Anleitungen im Help Center spielen nicht ab: Die Miniatur zeigt gleich das Ergebnis, der Weg dorthin steht als nummerierte Liste darunter.
  • Konfetti beim Einstellen bleibt ganz aus — der Bewerber steht ja sichtbar in seiner neuen Spalte.

Verloren geht dabei nichts — was sich sonst bewegt, steht auch so vollständig da.

Drei Schalter unter Einstellungen → Mein Zugang → Bedienungshilfen, alle drei voreingestellt auf Aus.

Links unterstreichen — Links im Text sind dann zusätzlich unterstrichen und nicht mehr nur an ihrer Farbe zu erkennen. Das hilft, wenn Sie Farben schlecht unterscheiden können.

Textabstand erweitern — mehr Zeilenabstand, Wortabstand und Buchstabenabstand. Das erleichtert das Lesen, etwa bei Legasthenie (Lese-Rechtschreib-Schwäche) oder wenn Zeilen beim Lesen ineinanderlaufen. Längere Texte brauchen dadurch etwas mehr Platz.

Fokus deutlich hervorheben — wer mit der Tabulatortaste statt mit der Maus durch moreOS geht, sieht an einem kräftigen Rahmen, auf welchem Knopf, Feld oder Link die Tastatur gerade steht.

Diese Tastenkürzel gelten in moreOS. Dieselbe Übersicht steht auch in der Anwendung unter Einstellungen → Mein Zugang → Bedienungshilfen. Auf dem Mac drücken Sie ⌘ (Cmd), unter Windows an derselben Stelle Strg.

Überall

  • ⌘F / Strg + F — das Suchfenster öffnen und wieder schließen: Bewerber, Kunden und Kampagnen auf einmal. In moreOS tritt es an die Stelle der Seitensuche des Browsers.
  • ⌘B / Strg + B — die Benachrichtigungen (Glocke) öffnen und schließen, auf allen Seiten, die oben rechts die Glocke zeigen.
  • ⌘⇧D / Strg + Umschalt + D — zwischen hellem und dunklem Modus wechseln.
  • ⌘Z / Strg + Z — Ihre eigene letzte Änderung aus den letzten zehn Minuten zurücknehmen. Steht der Cursor in einem Eingabefeld, nimmt es dort wie gewohnt den letzten Tippfehler zurück. Im Mail-Manager nimmt es, solange unten der Hinweis mit „Rückgängig“ steht, zuerst das Archivieren, Löschen oder Verschieben zurück.
  • Esc — schließt, was sich über die Seite gelegt hat: Suchfenster, Glocke, das kleine Menü des runden Knopfs unten rechts, Dialoge, Rundgang.

Im Suchfenster: ↑ ↓ wählen einen Treffer, Enter öffnet ihn, Esc schließt.

Im Help Center: ↑ ↓ wandern durch die Fragen, Enter öffnet die markierte. Esc geht einen Schritt zurück — von der Antwort zur Liste, dann wird die Suche geleert, dann geht es zurück zu den Bereichen — und schließt das Fenster erst ganz am Anfang.

Im Rundgang: →, Enter oder die Leertaste gehen weiter, ← zurück, Esc beendet ihn sofort.

Im Mail-Manager (nur für Agenturzugänge) kommen die Pfeiltasten, Enter, Entf, Rückschritt, Esc, Umschalt + F10 und ⌘A / Strg + A (alle Mails der Liste) dazu sowie einzelne Tasten: N, R, A, F, E, U, L, S, J, K, #, Z, B, ? und /. Wer mit den Pfeiltasten oder J und K durch die Mails blättert, setzt eine Mail erst nach 1,5 Sekunden auf „gelesen“, ein Klick oder Enter sofort — im Geist-Modus keines von beiden. Was jede Taste tut, steht in „Welche Tastenkürzel gibt es im Mail-Manager?“.

Einbuchstaben-Kürzel abschalten. Kürzel aus einer einzigen Taste sind schnell, lösen aber leicht etwas aus, das niemand wollte — etwa wenn Sie mit Spracheingabe oder Sprachsteuerung arbeiten oder beim Tippen danebengreifen. Unter Einstellungen → Mein Zugang → Bedienungshilfen → Einbuchstaben-Kürzel schalten Sie sie ab; voreingestellt sind sie an. Danach tun N, R, A, F, E, U, L, S, J, K, #, Z, B, ? und / im Mail-Manager nichts mehr. Pfeiltasten, Enter, Entf, Rückschritt, Esc und Umschalt + F10 funktionieren weiter, ebenso alle Kürzel mit ⌘ oder Strg.

Nach der Anmeldung landen Sie auf der Startseite:

  • Oben drei Kennzahlen — Kunden, Kampagnen und Bewerber, jede mit einer kleinen Linie der letzten 30 Tage.
  • Darunter das Diagramm zum Bewerbereingang und die Reiter Kampagnen, Karriereseiten und Kunden mit den Kacheln — dazu je Kampagnenzweck ein eigener Reiter, sobald es solche Kampagnen gibt.
  • Links die Seitenleiste: Übersicht, Kampagnen, Kunden und Einstellungen, und je nach Ihren Rechten Bewerberpool, Meta-Kampagnen, WhatsApp-Manager und Mail-Manager.
  • Oben rechts: Suche, Glocke und der Wechsel zwischen hellem und dunklem Modus.
  • Unten rechts: der Rettungsring mit To-Do, Nachrichten, Tickets und diesem Help Center.

Was dort steht, hängt an Ihren Rechten und an den Kunden, die Ihnen zugewiesen sind. Sehen Sie gar nichts, fehlt meist die Zuweisung — fragen Sie einen Administrator.

Die Seite Ihres Unternehmens mit Ihren Kampagnen. Steht dort mindestens eine Kampagne, startet beim ersten Anmelden ein kurzer Rundgang, der Ihnen die wichtigsten Stellen zeigt.

  • Links in der Seitenleiste: Ihr Unternehmen, darunter Kampagnen mit Ihren Kampagnen als einzelne Punkte. Ganz unten Mein Zugang mit Ihrer E-Mail-Adresse — dort ändern Sie Passwort, Zwei-Faktor-Anmeldung und Bedienungshilfen — und daneben der Knopf zum Abmelden.
  • In der Mitte: je Kampagne eine Kachel mit den neuen Bewerbungen und der Gesamtzahl. Ein Klick öffnet die Kampagne.
  • Oben rechts: Suche, Glocke und der Wechsel zwischen hellem und dunklem Modus.
  • Unten rechts: der Rettungsring mit Nachrichten an uns, Tickets, diesem Help Center und dem Rundgang zum erneuten Ansehen.

Gut zu wissen: Kampagnen mit dem Vermerk Anfrage oder Archiv lassen sich nicht öffnen — eine Anfrage richten wir gerade ein, eine archivierte ist abgeschlossen.

In der linken Seitenleiste finden Sie den Menüpunkt „Kampagnen". Klicken Sie darauf — dort stehen die Kampagnen aller Kunden, die Sie betreuen, als Kacheln nebeneinander.

Mit einem Klick auf eine Kampagne öffnen Sie die zugehörige Bewerber-Liste.

Links in der Seitenleiste unter Kampagnen. Darunter stehen Ihre Kampagnen als einzelne Punkte; ein Klick öffnet die Kampagne mit ihren Bewerbern. Ein Klick auf Kampagnen selbst zeigt alle als Kacheln nebeneinander.

Haben Sie Kampagnen für verschiedene Zwecke — etwa Bewerbungen und Gästefeedback —, stehen sie in eigenen Abschnitten untereinander.

Gut zu wissen: Sie sehen die Kampagnen, die für Ihren Zugang freigegeben sind. Fehlt Ihnen eine, fragen Sie Ihren Ansprechpartner bei uns. Anfrage an einer Kampagne heißt: Wir richten sie gerade ein. Archiv heißt: Sie ist abgeschlossen. Beide lassen sich nicht öffnen.

Im Kontext von moreOS ist „Lead" gleichbedeutend mit „Bewerber". Wenn Sie in einer Kampagne den Eintrag „Leads" sehen, klicken Sie darauf, um die Bewerber-Liste zu öffnen.

Der Begriff stammt aus der Marketing-Welt — wir verwenden ihn, weil moreOS nicht nur für Recruiting, sondern auch für Vertriebs-Leads genutzt werden kann.

Unter Einstellungen → Agentur → Demo (nur für Administratoren) setzen Sie den Haken „Diese Agentur hat die Demo". moreOS legt dann den Kunden „Demo" mit der Kampagne „Demo" an. Sie finden ihn wie jeden anderen Kunden: über die Suche nach „Demo" oder über „Demo öffnen" direkt in den Einstellungen.

Darin stehen 28 erfundene Bewerber für „Busfahrer (m/w/d)":

  • verteilt auf die Spalten von „Neu" über „Terminiert" bis „Eingestellt" und „Absage" — die Karten lassen sich wie gewohnt verschieben,
  • mit Postleitzahlen aus ganz Deutschland — in der Kartenansicht der Kampagne sieht man, woher die Bewerbungen kommen, und dazu die Entfernung zum nächsten von sechs Betriebshöfen,
  • mit Notizen, Statusverlauf, Terminen und Unterlagen (Lebenslauf, Führerschein, Code 95, Fahrerkarte, Arbeitszeugnis) als PDF. Jede Unterlage trägt den Aufdruck „Muster".

Die Kampagne hat zusätzlich den Reiter „Kundenseite". Dort sehen Sie alle Mails der Kampagne so, wie Bewerber, Kunde und Team sie bekommen, und daneben im Handy die echte Seite, über die ein Bewerber seine Unterlagen hochlädt. Was Sie dort hochladen, liegt sofort in der Akte des Beispielbewerbers.

Es wird nichts verschickt. Die Demo-Kampagne ist nicht zum Versand freigegeben, ihre Automatisierungen sind ausgeschaltet, und alle Adressen enden auf example.com. Auch eine Mail, die Sie in der Vorführung von Hand abschicken (etwa „Unterlagen anfordern"), steht danach im Verlauf wie verschickt, geht aber nicht hinaus.

Die Demo zählt nirgends mit: nicht auf der Startseite, nicht in den Auswertungen der Agentur, nicht im Bewerberpool, nicht in der Datenbankanalyse, nicht in der Statistik unter Verwaltung, nicht im Bewerber-Counter und nicht in der Liste der Einstellungen. Die Glocke meldet nichts aus ihr (auch keine Erwähnungen, Aufgaben oder To-Dos, und dazu keine Mails), und sie wird nie als „überfällig" oder „still" markiert. Nur in der Analytics des Kunden „Demo" selbst erscheinen ihre Zahlen, damit Sie auch die vorführen können.

Nach einer Vorführung stellt „Auf Anfang zurücksetzen" die 28 Bewerber wieder so her, wie sie waren — mit ihren Notizen, Unterlagen und Spalten. Wer den Haken wegnimmt, löscht die Demo endgültig. Was nicht zur Demo gehört, wird dabei nie gelöscht: Hat jemand einen echten Bewerber in die Demo verschoben oder unter dem Kunden „Demo" eine eigene Kampagne angelegt, landet das im Papierkorb und lässt sich von dort zurückholen. To-Dos, die in der Vorführung angelegt wurden, bleiben in den To-Do-Listen stehen und lassen sich dort erledigen.

Unter Meine Tickets im Rettungsring unten rechts. Dort stehen alle Tickets, die Sie angelegt haben, das neueste zuerst — jedes mit seinem Stand: Offen, In Arbeit, Gelöst oder Geschlossen.

  • Ein Klick auf ein Ticket klappt es auf: Ihre Nachricht, wann und von welcher Seite Sie es gemeldet haben, Anhänge und — sobald es eine gibt — die Antwort.
  • Hat sich seit Ihrem letzten Blick etwas getan, trägt das Ticket die Marke neu, und am Rettungsring steht eine kleine Zahl.
  • Noch kein Ticket? Dann steht dort „Noch kein Ticket angelegt.“ und ein Knopf Neues Ticket anlegen.

Die Antwort kommt hier in moreOS an, nicht per Mail.

03 · Tägliche Arbeit

Bewerber managen

Kampagnen-Übersicht, Bewerber-Listen, Kanban-Ansicht, Status-Spalten und die Detailansicht.

In der linken Leiste unter Kampagnen. Diese Ansicht zeigt alle Kampagnen aller Kunden nebeneinander — auf jeder Kachel steht der Kunde, die Zahl der neuen Bewerber, die Gesamtzahl und wann zuletzt jemand hereinkam.

Die Kunden-Übersicht beantwortet die Frage „was macht dieser Kunde?". Die Kampagnen-Übersicht beantwortet die Frage „woran arbeite ich als nächstes?" — dafür muss man nicht mehr jeden Kunden einzeln öffnen.

Ein Klick auf die Kachel öffnet die Kampagne, ein Klick auf den Kundennamen darüber führt zum Kunden.

An drei Stellen, und alle legen dasselbe an — überall am Ende des Kachelrasters, dort, wo die nächste Kampagne hinkäme:

  • In der Kampagnen-Übersicht — weil hier die Kampagnen aller Kunden stehen, wählen Sie den Kunden im Dialog aus; das Suchfeld darin findet ihn auch unter hundert anderen.
  • Auf der Startseite — im Reiter Kampagnen genauso, und im Reiter Kunden unter einem aufgeklappten Kunden: dort steht der Kunde bereits fest und wird nicht mehr gefragt.
  • Beim Kunden — im Reiter Kampagnen oder über den Knopf oben rechts. Auch hier steht der Kunde fest.

Ohne Kunden geht es nicht, und das ist Absicht: eine Kampagne ohne Kunden taucht in keiner Übersicht auf. Solange keiner gewählt ist, bleibt der Knopf Anlegen gesperrt. Fehlt der Kunde noch, legen Administratoren ihn über Neuen Kunden anlegen im selben Fenster an — er wird danach direkt ausgewählt.

Ihre Agentur
Kunde
Kampagne
weitere Kampagne
weiterer Kunde

Die drei Ebenen liegen ineinander: Eine Kampagne wird immer bei einem Kunden angelegt, und die Kunden gehören zu Ihrer Agentur.

Anzugeben sind Wofür (vorgewählt ist Recruiting; daneben Neukunden, Gästefeedback, Fundsachen oder ein eigener Begriff), der Name und, nur im Recruiting, wahlweise der Beruf — den Beruf am besten gleich: nachtragen tut ihn hinterher niemand, und ohne ihn fällt die Kampagne aus dem Berufsfilter der Übersicht heraus. Ändern lässt er sich jederzeit unter Kampagnen-Einstellungen → Beruf.

Die Statusspalten bringt die neue Kampagne fertig mit — im Recruiting von „Neu“ bis „Absage“, bei anderen Zwecken eigene, wenn sie neu eingerichtet wird (siehe Was ändert sich, wenn eine Kampagne kein Recruiting ist?). Sie können sie in den Kampagnen-Einstellungen umbenennen, ergänzen oder umsortieren.

Nach dem Anlegen springt moreOS direkt in die neue Kampagne. Der nächste Schritt ist die Quelle: erst wenn die Kampagne eine Quelle mit ihrer Webhook-Adresse hat und diese im Bewerbungsformular hinterlegt ist, kommen Bewerbungen an. Wie das geht, steht unter Woher weiß ich, über welchen Kanal ein Bewerber kam?

Im Archiv gibt es das Feld nicht — dort wird nichts angelegt, dort wird zurückgeholt. Und ein Kundenzugang legt keine fertige Kampagne an: Derselbe Knopf stellt bei ihm eine Anfrage, die erst nach der Einrichtung durch die Agentur zu öffnen ist. Annehmen oder ablehnen dürfen Administratoren.

Legt ein Kundenzugang über Kampagne anlegen eine Kampagne an, entsteht eine Anfrage. Ein Administrator nimmt sie an oder lehnt sie ab.

Wie Sie davon erfahren: In der Glocke steht „Kampagne angefragt“ — etwa „Musterbus GmbH wünscht die Kampagne …“. Die Meldung geht an die Agenturzugänge, denen dieser Kunde zugewiesen ist, und an die System-Administratoren; ist der Kunde niemandem zugewiesen, an alle Administratoren. Ein Klick führt zum Kunden.

So entscheiden Sie: Öffnen Sie die Kampagne. Oben steht der Balken Vom Kunden angefragt — „Richten Sie die Kampagne ein und geben Sie sie dann frei“, dazu wer wann angefragt hat.

  • Annehmen — danach ist es eine ganz normale Kampagne.
  • Ablehnen — fragt einmal nach, mit einem freiwilligen Grund („z. B. Stelle bereits besetzt“). Die Kampagne wandert ins Archiv und lässt sich dort jederzeit zurückholen.

Gut zu wissen: Mitarbeiter sehen den Balken auch und dürfen die Kampagne schon einrichten; statt der Knöpfe steht bei ihnen „Annehmen oder ablehnen kann ein Administrator.“ Beim Kunden steht die Kampagne bis dahin mit dem Vermerk Anfrage. Eine Nachricht an den Kunden verschickt moreOS beim Annehmen oder Ablehnen nicht; eine abgelehnte Kampagne verschwindet aus seiner Liste, solange Sie sie im Archiv nicht für ihn sichtbar machen.

Über den Knopf Kampagne anlegen oben rechts auf der Seite Ihres Unternehmens. Daraus wird eine Anfrage an uns; eingerichtet wird die Kampagne von Ihren Ansprechpartnern bei uns.

  1. Klicken Sie auf Kampagne anlegen.
  2. Wählen Sie unter Wofür, worum es geht, und tragen Sie einen Namen ein. Bei einer Stellenanzeige können Sie gleich den Beruf dazu wählen.
  3. Klicken Sie auf Anlegen. Unten rechts erscheint die Meldung Anfrage versendet.

Gut zu wissen: Die neue Kampagne steht sofort in Ihrer Liste, mit dem Vermerk Anfrage – in Prüfung. Öffnen lässt sie sich erst, wenn wir sie eingerichtet und freigegeben haben.

Über Bewerberpool in der linken Leiste. Dort stehen alle Bewerber der Agentur zusammen — unabhängig davon, bei welchem Kunden oder in welcher Kampagne sie sich ursprünglich beworben haben.

Oben tragen Sie eine Postleitzahl ein und wählen einen Umkreis. Ab dann steht bei jedem Bewerber die Entfernung, und die Liste ordnet sich danach. Links wählen Sie Merkmale: Führerscheinklassen, Code 95, Personenbeförderung, Berufserfahrung. Mehrere Merkmale wirken zusammen — wer Klasse D und Code 95 anklickt, bekommt nur Bewerber mit beidem.

Neben jedem Merkmal steht, wie viele Bewerber es haben. So sehen Sie vor dem Klick, ob sich der Filter lohnt.

Woher die Merkmale kommen: aus den Antworten der Bewerbungsformulare. Dieselbe Frage steht dort in vielen Formulierungen — „Besitzt du einen Führerschein der Klasse D oder höher?", „Welche(n) Führerschein(e) hast du?", und so fort. moreOS führt das zusammen. Wer nur angegeben hat, er wäre bereit, einen Führerschein zu machen, zählt dabei ausdrücklich nicht als Fahrer mit Fahrerlaubnis.

Karte oder Liste. Der Pool öffnet mit der Karte — die erste Frage an ihn ist fast immer die nach dem Ort, und die beantwortet ein Bild schneller als fünfzig Zeilen mit Kilometerangaben. Oben rechts schalten Sie auf Liste um, sobald Sie vergleichen, sortieren oder anrufen wollen; beide Ansichten zeigen dieselbe Auswahl, das Umschalten ändert keinen Filter. Die Karte zeigt einen Kreis je Postleitzahl, dessen Fläche mit der Zahl der Bewerber wächst — keine Nadel je Person. Das ist Absicht: bekannt ist die Postleitzahl, nicht die Straße, und eine Nadel auf einem Hauseingang würde eine Genauigkeit behaupten, die es nicht gibt. Ein Klick auf einen Kreis nennt Ort, Anzahl und Entfernung. Im Dunkelmodus ist auch die Karte dunkel — sie war lange die einzige Fläche, die hell blieb.

Unter der Karte steht, wie viele Bewerber keine auswertbare Postleitzahl haben und deshalb dort fehlen. In der Liste stehen sie trotzdem.

Zwei Filter sind von Anfang an gesetzt. Links oben unter „Grundeinstellung": Eingestellte weglassen — wer schon eine Stelle hat, ist keine Besetzungsmöglichkeit. Und Frische Bewerbungen weglassen — Bewerbungen der letzten zwei Monate stecken noch im Verfahren des Kunden, bei dem sie eingegangen sind. Ausgenommen sind Absagen: wer eine bekommen hat, wird von dem Kunden nicht mehr verfolgt und darf angesprochen werden, auch wenn die Bewerbung von gestern ist. Beide Filter lassen sich abschalten.

Eigene Merkmale. Unter Einstellungen → Inhalte → Merkmale lassen sich weitere Regeln anlegen — etwa „Frage enthält Kranschein, Antwort enthält Ja". Beim Speichern werden alle vorhandenen Bewerber neu ausgewertet, die Regel gilt also rückwirkend.

Jede Regel hat seit dem 23.08.2026 eine Art der Antwort: Bei Text wird nach enthaltenem Text gesucht — wie bisher —, bei Zahl gerechnet. Das ist mehr als Bequemlichkeit: Eine Regel „Berufserfahrung / 5" markierte vorher auch alle mit 15 und 25 Jahren, und weil die Marke dauerhaft am Bewerber steht, fiel das anders als bei einem Filter niemandem auf. Bestehende Regeln stehen auf Text und verhalten sich unverändert.

Serienmail an die Auswahl. Über den Knopf Serienmail lassen sich alle Bewerber anschreiben, die gerade im Filter stehen — nicht nur die sichtbare Seite. Jeder bekommt eine eigene Nachricht; niemand sieht einen Verteiler. In Betreff und Text lassen sich {vorname}, {nachname} und {plz} einsetzen.

Vor dem Absenden steht immer die Zahl: wie viele es bekommen, wie viele keine Mailadresse haben und wie viele übersprungen werden, weil sie kürzlich schon eine Serienmail bekamen. Dazu die fertige Mail, wie sie beim ersten Empfänger ankommt. Erst danach lässt sich der Sendeknopf drücken.

Zwei Grenzen schützen den Versand. Standardmäßig höchstens 500 Empfänger je Versand — liegt die Auswahl darüber, wird nichts verschickt und moreOS bittet, die Suche einzugrenzen. Und wer in den letzten 90 Tagen schon eine Serienmail bekam, fällt heraus. Beides schützt vor demselben: ein falsch gesetzter Filter erreicht sonst mit einem Klick den ganzen Bestand, und Mails lassen sich nicht zurückholen. Beide Zahlen stehen unter Einstellungen → Kanäle → E-Mail und gelten für die ganze Agentur; die Sperrfrist lässt sich im Versanddialog für einen einzelnen Versand noch abweichend wählen.

Ihr Logo steht oben in der Mail — sofern unter Einstellungen → Agentur → Erscheinungsbild eins hinterlegt ist. Ohne Logo bleibt der Platz nicht leer, sondern fällt ganz weg; die Mail ist dann schlicht und nicht kaputt. Das Bild reist in der Nachricht mit, statt aus dem Netz nachgeladen zu werden: Nur so zeigen Mailprogramme es sofort an, ohne dass der Empfänger erst „Bilder anzeigen" anklicken muss. Die Vorschau vor dem Absenden zeigt es mit — was dort steht, geht auch hinaus.

Auch die Serienmail wartet auf die Freigabe. Solange die Versandfreigabe eingeschaltet ist — und das ist die Voreinstellung —, geht nach dem Klick auf Senden noch nichts hinaus. Die Nachrichten sammeln sich unter Wartet auf Freigabe in der Kopfzeile, wo Empfänger und Text noch einmal durchgesehen und dann bestätigt oder verworfen werden. Der Hinweis nach dem Absenden sagt, welcher der beiden Fälle gerade gilt. Bis zum 19.08.2026 ging die Serienmail als einzige Nachrichtenart daran vorbei und sofort hinaus; das war der Weg, auf dem ein falsch gesetzter Filter ungesehen den Bestand erreichen konnte.

Die Nutzerzustimmung steht standardmäßig auf Ja — bei jedem neuen Bewerber und seit dem 15.09.2026 auch im Bestand aller Kampagnen, ob er über ein Formular, aus LeadTable oder von Hand hereinkam. Nein steht nur in zwei Fällen: wenn der Bewerber im Bewerbungsformular selbst ausdrücklich abgelehnt hat, oder wenn jemand aus der Agentur in der Detailansicht auf die Nutzerzustimmung klickt und sie auf Nein stellt. Ein solches Nein von Hand bleibt stehen — auch wenn die Feldzuordnung neu läuft oder LeadTable abgleicht — und landet im Änderungsverlauf. Bewerber mit Nein erscheinen nicht im Pool.

Seit dem 22.09.2026 hält ein Nein auch das Nachfassen an: Automatische Erinnerungen, die nur deshalb feuern, weil seit 24 Stunden, drei oder sieben Tagen nichts passiert ist, gehen an diese Bewerber nicht mehr hinaus — weder per Mail noch per WhatsApp. Was zur laufenden Bewerbung gehört, geht weiter: Eingangsbestätigung, Terminsachen und Absage. Wer ihn trotzdem erreichen will, schreibt von Hand; das entscheidet dann ein Mensch. Und jede Mail an einen Bewerber trägt seit demselben Tag einen Abmeldeweg im Kopf der Nachricht, den Serienmails zusätzlich sichtbar in der Fußzeile nennen. Wer sich dort meldet, wird von Hand auf Nein gestellt.

Wer den Pool sieht: nur Zugänge der Agentur, und davon nur die mit dem Recht „Bewerberpool". Ein Administrator vergibt es unter Einstellungen → Agentur → Mitarbeiter je Zugang. Ohne das Recht steht der Punkt gar nicht erst in der Seitenleiste — es gibt also keinen Menüpunkt, der beim Anklicken absagt.

Kundenzugänge und Recruiter bekommen es nie, auch nicht durch einen einzeln gesetzten Haken: Der Pool geht über Kundengrenzen hinweg, ein Kunde fände darin die Bewerber seiner Wettbewerber. Und er enthält nur Bewerber, die bei ihrer Bewerbung zugestimmt haben.

Ja — jede Überschrift ist ein Schalter. Ein Klick sortiert danach, ein zweiter dreht die Richtung um. Ein kleiner Pfeil in der Überschrift zeigt, wonach gerade sortiert ist und wohin.

  • Name — A bis Z oder Z bis A. Sortiert wird nach dem, was in der Spalte steht: dort beginnt der Vorname.
  • Kunde — die Kunden alphabetisch; innerhalb eines Kunden stehen die jüngsten Bewerbungen oben.
  • Ort — von der niedrigsten Postleitzahl zur höchsten oder umgekehrt. Österreichische Postleitzahlen stehen dabei zusammen und nicht zwischen den deutschen.
  • Merkmale — Bewerber mit demselben Profil stehen beieinander, etwa „Führerschein CE + Code 95" als Block. Wer ein bestimmtes Merkmal sucht, nimmt besser die Schalter links: das ist der genauere Weg.
  • Beworben — neueste oder älteste Bewerbung zuerst.
  • Entfernung — erscheint, sobald oben eine Postleitzahl steht.

Sortiert wird der ganze Bestand, nicht die Seite. Das klingt selbstverständlich, ist es aber nicht: Würde nur die angezeigte Seite umgeordnet, bliebe der Bewerber, der eigentlich ganz oben stehen müsste, auf Seite 14 liegen. Deshalb sortiert moreOS in der Datenbank und blättert danach.

Die Reihenfolge folgt der deutschen Sortierung und achtet nicht auf Groß- und Kleinschreibung — „Ärztin" steht bei den A und nicht hinter „Zimmermann".

In der Bewerberliste steht die Spalte Entfernung. Ein Klick auf die Überschrift sortiert danach — der nächstwohnende Bewerber steht dann oben.

Der Bezugspunkt ist der Standort der Kampagne. Er steht in den Kampagnen-Einstellungen als ein Feld, in das Sie alles schreiben, wie Sie es einem Menschen sagen würden: Betriebshof Hamburg-Harburg, 21079 Hamburg. moreOS liest die Postleitzahl daraus heraus und rechnet die Entfernungen ab dort. Bleibt das Feld leer und ist auch sonst kein Standort eingetragen, gilt die Adresse des Kunden. Eine eigene Angabe braucht nur, wer für denselben Kunden an mehreren Standorten sucht — sonst wäre die Rangliste für den zweiten Standort falsch.

Mehrere Standorte in einer Kampagne. Unter dem Standort steht Weiteren Standort hinzufügen — jede weitere Zeile funktioniert wie das erste Feld. Sobald es mehr als einen gibt, wählen Sie darunter, wie sie zählen:

  • Hauptstandort + Nebenstandorte: Der Standort mit dem Stern ist der Hauptstandort. Die Entfernung eines Bewerbers zählt zu ihm, und danach wird auch sortiert und gefiltert. Liegt ein Nebenstandort näher, steht er mit seiner Entfernung in Klammern dahinter: ca. 40 km (Betriebshof Lüneburg: 8 km). Ist der Hauptstandort selbst der nächste, gibt es keine Klammer. Mit dem Stern an einer anderen Zeile machen Sie diese zum Hauptstandort.
  • Gleichwertige Standorte: Die Entfernung zählt zum nächsten Standort, und sein Name steht in Klammern dahinter: ca. 8 km (Betriebshof Lüneburg).

In der Klammer steht, was Sie in das Feld geschrieben haben, ohne die Postleitzahl. Die Adresse des Kunden zählt nicht mit, sobald die Kampagne einen eigenen Standort hat. Unter dem Kampagnennamen steht der erste Standort als Chip — mit Name, Postleitzahl und Ort, ohne Straße: aus Betriebshof Harburg, Hauptstraße 12, 21079 Hamburg wird Betriebshof Harburg · 21079 Hamburg. Die weiteren stehen daneben als +1 weiterer oder +2 weitere; beim Darüberfahren öffnet sich die Liste mit allen, in derselben Kurzform.

Unter dem Feld steht, was erkannt wurde — „Entfernungen ab 21079 Hamburg". Steht dort stattdessen, dass keine Postleitzahl erkannt wurde, rechnet moreOS weiter ab der Adresse des Kunden: Schreiben Sie die Postleitzahl dazu. Tippen Sie nur einen Ortsnamen, schlägt moreOS die passenden Postleitzahlen vor — bei Rietberg gibt es eine, bei München über achtzig, und dann wählen Sie eine aus. Geraten wird nicht: Ein falscher Bezugspunkt fällt nicht auf, er verschiebt nur alle Entfernungen.

Bis zum 03.09.2026 waren das zwei Felder — „Ort der Stelle" für die Postleitzahl und „Standort" für den lesbaren Namen. Wer nur eines pflegte, hatte entweder keine Entfernungen oder keinen Standort neben dem Kampagnennamen. Jetzt genügt eine Zeile.

Die Spalte erscheint nur, wenn überhaupt jemand einen Ort hat. Fehlt sie, ist entweder in der Kampagne und beim Kunden keine Postleitzahl hinterlegt, oder die Bewerber haben keine angegeben.

Auch als Karte. Über der Bewerberliste steht neben Liste und Board ein drittes Symbol: die Karte. Sie zeigt einen Kreis je Postleitzahl, dessen Fläche mit der Zahl der Bewerber wächst, und darunter die Entfernung zum Ort der Stelle. Ist kein Ort hinterlegt, sagt sie das — dann gibt es Punkte, aber keine Kilometer. Jeder Standort der Kampagne ist ein weißer Punkt mit dunklem Rand; bei Hauptstandort + Nebenstandorte ist der Hauptstandort größer. Hat die Kampagne mehrere, zeigt die Karte zu Beginn alle zusammen.

Ihr Ausschnitt bleibt stehen. Sobald Sie selbst zoomen oder die Karte ziehen, gehört der Ausschnitt Ihnen: Die Karte rückt ihn nicht mehr von sich aus zurecht, auch nicht, wenn sich der Filter ändert. Zurück zum Anfangsbild — ganz Deutschland, mittig — kommen Sie mit dem Haus-Knopf unter Plus und Minus. Das Mausrad zoomt erst, nachdem Sie einmal in die Karte geklickt haben; sonst bliebe man beim Scrollen an ihr kleben. Bis zum 27.08.2026 ließ sich die Karte gar nicht zoomen: Sie zeichnete sich mehrmals je Sekunde neu und holte dabei jedes Mal den Ausschnitt zurück.

Warum „ca."? Gerechnet wird Luftlinie zwischen den Mittelpunkten zweier Postleitzahlbereiche. In der Stadt sind das ein paar hundert Meter Unschärfe, auf dem Land bis zu 20 Kilometer. Eine Zahl mit Nachkommastelle wäre eine Genauigkeit, die es nicht gibt — und man würde ihr glauben. Auch die Fahrzeit ist eine andere Größe: ein Fluss ohne Brücke macht 20 km beschwerlicher als 40 km an der Autobahn.

Österreich: dort haben Postleitzahlen vier Stellen. moreOS erkennt das an der Telefonvorwahl des Bewerbers und an der Kampagne — ohne diese Unterscheidung läge ein Tiroler mit „6306" in Sachsen-Anhalt statt in Söll.

Das steht in der Liste in der Spalte Entfernung. Ein Klick auf die Überschrift sortiert danach; wer am nächsten wohnt, steht oben.

Gerechnet wird von der Postleitzahl des Bewerbers bis zum Standort der Kampagne. Ist für die Kampagne keiner hinterlegt, zählt die Adresse Ihres Unternehmens. Hat eine Kampagne mehrere Standorte, steht in Klammern dahinter, welcher am nächsten liegt.

Gut zu wissen: Fehlt die Spalte, holen Sie sie über das Symbol mit den Schiebereglern rechts in der Kopfzeile der Liste dazu. Ohne Postleitzahl beim Bewerber gibt es keine Entfernung. Stimmt der Standort nicht, sagen Sie Ihrem Ansprechpartner bei uns Bescheid.

moreOS fragt nach. Haben Sie in einer Einstellung etwas geändert und noch nicht gespeichert, kommt beim Wechsel auf eine andere Seite die Rückfrage „Es gibt ungespeicherte Änderungen" — mit der Möglichkeit, hierzubleiben.

Dasselbe beim Schliessen oder Neuladen des Fensters; dort zeigt der Browser seine eigene Nachfrage.

Vorher gingen solche Eingaben kommentarlos verloren. Wichtig bleibt trotzdem: die Rückfrage ersetzt kein Speichern. Wer „trotzdem weiter" wählt, verwirft die Änderung.

Ja — und auf einem schmalen Bildschirm (unter etwa 700 Pixel Breite) fühlt es sich jetzt auch wie eine App an. Unten steht eine Leiste mit Ihren wichtigsten Bereichen als Symbole: Übersicht (bei einem Kunden- oder Recruiter-Zugang Mein Kunde), Kunden, dazu Pool und WhatsApp, wenn Sie dafür berechtigt sind. Der markierte Punkt zeigt, wo Sie gerade stehen.

Ganz rechts steht Mehr — dahinter öffnet sich die bisherige Seitenleiste mit allem, was seltener gebraucht wird: Kampagnen, Einstellungen, Abmelden. Die Zahl am Symbol ist dieselbe, die die Seitenleiste dort trägt: offene Support-Meldungen und offene Aufgaben zusammen.

Haben Sie weniger als zwei eigene Bereiche, bleibt die Leiste weg — dann öffnen Sie alles weiterhin über den Knopf oben links, wie bisher.

moreOS bleibt trotzdem in erster Linie ein Werkzeug für den Schreibtisch: Kanban-Board, Bewerberliste und die Einrichtung einer Kampagne brauchen Platz, den ein Telefon nicht hat. Für den schnellen Überblick unterwegs — wer sich beworben hat, was im Postfach liegt — ist das Telefon jetzt der richtige Weg.

Ja. Auf einem schmalen Bildschirm öffnen Sie die Seitenleiste über den Knopf mit den drei Strichen oben links (Menü öffnen). Dort stehen Ihre Kampagnen und Mein Zugang wie am Rechner.

  • Eine Kampagne öffnet sich auf dem Telefon in der Liste, auch wenn sie am Rechner im Brett aufgeht: Für mehrere Spalten nebeneinander ist der Bildschirm zu schmal.
  • In der Bewerberakte steht vorn der Reiter Profil mit den Angaben des Bewerbers; die übrigen Reiter folgen daneben.

Gut zu wissen: Für den schnellen Blick unterwegs, etwa wer neu dazugekommen ist, ist das Telefon gut geeignet. Viele Bewerber vergleichen oder im Brett verschieben geht an einem größeren Bildschirm angenehmer.

Oben links über der Überschrift steht auf jeder Seite Zurück. Er führt einen Schritt dorthin, wo Sie hergekommen sind — aus einer Kampagne zum Kunden, aus dem Kunden in die Übersicht.

Kommen Sie über einen Link aus einer E-Mail direkt auf eine Kampagne, gibt es keinen eigenen Weg, hinter den man zurückkann. Dann führt der Knopf auf die übergeordnete Seite — die Zurück-Taste des Browsers würde Sie an dieser Stelle aus moreOS hinaus ins Postfach schicken.

Auf der Startseite erscheint der Knopf erst, wenn es etwas gibt, wohin zurück: sie ist die oberste Ebene.

  • Aktiv — die laufenden Recruiting-Kampagnen, an denen gerade gearbeitet wird. Das ist die Ansicht für den Alltag. Kampagnen mit anderem Zweck stehen in eigenen Reitern hinter „Karriereseiten“, etwa Neukunden, Gästefeedback oder Fundsachen; ein solcher Reiter erscheint erst, wenn es eine laufende Kampagne dieses Zwecks gibt.
  • Karriereseiten — die nicht archivierten Kampagnen, die zu einer Karriereseite gehören.
  • Archiv — abgeschlossene Kampagnen. Sie bleiben vollständig erhalten: Bewerber, Notizen und Verlauf sind weiterhin da, sie stehen nur nicht mehr im Weg.
  • Alle Kampagnen — alles zusammen, aktiv, Karriereseiten und archiviert, für die Suche über den gesamten Bestand.

Die vier Ansichten stehen als Reiter oben auf der Seite; die Zahl daneben sagt, wie viele Kampagnen dahinterstecken. Eine Kampagne, die auf Beides steht, zählt bei „Aktiv" und bei „Karriereseiten" mit. Im Kundenbereich gibt es nur „Aktiv" und „Archiv" — dort steht unter „Aktiv" alles, was für den Kunden läuft, Karriereseiten eingeschlossen.

Jeder Kampagnenzweck außer Recruiting hat einen eigenen Reiter: Neukunden (Zweck Anfragen), Gästefeedback (Bewertungen), Fundsachen und einen für einen eigenen Begriff — der heißt dann wie die Kampagnen, etwa „Reklamationen“, bei verschiedenen Begriffen „Weitere“. Kampagnen, die die Agentur für sich selbst führt, etwa ein Storno-Formular, stehen unter Intern. Der Reiter Kampagnen zeigt nur noch Recruiting.

Kampagne einem Reiter zuordnen: Kampagne öffnen → Einstellungen → bei Art auf das Zahnrad → Zweck wählen, zum Beispiel Intern.

Ein solcher Reiter erscheint erst, wenn es eine laufende Kampagne mit diesem Zweck gibt; archivierte zählen nicht. Dieselben Reiter stehen auf der Startseite und in der Kampagnenübersicht.

Reiter ausblenden: Rechts neben den Reitern steht das Symbol Reiter anpassen. Im Fenster „Reiter auf der Startseite“ nehmen Sie den Haken heraus, was Sie nicht brauchen. Einer bleibt immer sichtbar.

Gut zu wissen: Die Auswahl gilt nur für Sie — die anderen sehen ihre eigene. Ausgeblendet ist nichts gelöscht.

In der Kampagne unter Einstellungen → Art. Drei Möglichkeiten:

  • Kampagne — die Voreinstellung. Sie steht auf der Startseite im Reiter Kampagnen und im Kampagnen-Bereich unter „Aktiv".
  • Karriereseite — sie steht auf der Startseite im Reiter Karriereseiten und im Kampagnen-Bereich unter „Karriereseiten".
  • Beides — sie steht in beiden Reitern.

Die Einstellung speichert sich sofort. Sie ändert nur, wo die Kampagne in den Übersichten steht und wie sie dort gezählt und eingefärbt wird (siehe unten). Bewerber, Automatisierungen und Zugänge bleiben, wie sie sind. Wer im Reiter Karriereseiten auf „Karriereseite anlegen" klickt, wählt zuerst: Neu anlegen legt gleich eine Karriereseite an. Kampagne umwandeln öffnet eine Suche über alle Kampagnen, die noch keine Karriereseite sind, auch archivierte. Ein Klick öffnet die Kampagne direkt in den Einstellungen bei Art. Dort stellst du Karriereseite oder Beides ein. Eine Ausnahme gibt es: Karriereseiten kommen nicht ins Archiv. Stellst du eine archivierte Kampagne auf Karriereseite oder Beides, holt moreOS sie dabei aus dem Archiv. Der Reiter Karriereseiten zeigt immer alle, ohne Priorisierung, nach Name sortiert — die Sortierung lässt sich oben umstellen. Unter Kunden stehen weiterhin alle Kampagnen eines Kunden, egal welcher Art.

Zahlen im Reiter Karriereseiten. Solange der Reiter Karriereseiten gewählt ist, zeigen die Kacheln oben Kunden, Karriereseiten und Bewerber über Karriereseiten. Die Statistik darunter zählt dann auch nur Bewerbungen über Karriereseiten, in jeder Ansicht des Zahnrads. „Neue Kunden“ bleibt gleich. In den Reitern Kampagnen und Kunden bleibt alles wie gewohnt.

Keine Überfälligkeit bei reinen Karriereseiten. Eine Kampagne der Art Karriereseite wird nicht aktiv beworben. Wochen ohne Bewerbung sind dort normal. Deshalb steht „zuletzt vor … Tagen“ bei ihr grau statt gelb oder rot, und die Marke „überfällig“ fehlt. Das gilt auf der Startseite und in der Kampagnenliste beim Kunden. Eine Kampagne auf Beides wird beworben und warnt weiter wie jede Kampagne.

Die Einstellung sehen nur Zugänge der Agentur, nicht Kundenzugänge.

Ordner gibt es in jedem Kachelreiter, auf der Startseite wie unter Kampagnen: bei Kampagnen, Karriereseiten und bei jedem weiteren Reiter wie Gästefeedback. Beide Seiten zeigen dieselben Ordner. Öffne das Zahnrad auf einer Kachel (unter Kampagnen geht auch ein Rechtsklick) und wähle Ordner erstellen. Im Fenster stehen alle Kampagnen dieses Kunden aus diesem Reiter. Vorgewählt sind die, die noch in keinem Ordner liegen. Nimm die Haken bei denen heraus, die einzeln bleiben sollen, und klicke auf Speichern. Ein Ordner braucht mindestens zwei Kampagnen.

  • Der Name ist vorbelegt mit dem Namen des Kunden. Ändere ihn, wenn der Ordner anders heißen soll, etwa „Müller Süd". Unter dem Feld steht dann der Vorschlag, ein Klick auf übernehmen stellt den Kundennamen wieder ein. Solange der Ordner den Namen des Kunden trägt, zieht er mit, wenn der Kunde umbenannt wird.
  • Der Ordner ist eine Kachel mit dem Logo des Kunden und dem Namen des Ordners. Darauf stehen die Zahl der Kampagnen, die Eingänge aller zusammen und jede Kampagne mit ihrer Zahl. Trägt der Ordner einen eigenen Namen, steht der Kunde in der Zeile darüber.
  • Aufklappen: Ein Klick auf den Ordner zeigt die Kampagnen direkt dahinter, grau unterlegt. Die übrigen Kacheln rücken einfach weiter. Es ist immer nur ein Ordner offen; ein Klick auf einen anderen klappt den ersten zu.
  • Ändern oder auflösen: über das Zahnrad auf dem Ordner oder auf einer Kampagne darin, dort heißt der Punkt dann Ordner bearbeiten. Ordner auflösen stellt alle Kampagnen wieder einzeln hin. Dabei geht nichts verloren, der Ordner ist nur eine Anordnung.
  • Priorität: Im Reiter Kampagnen hat ein Ordner in der Reihenfolge einen einzigen Platz und eine Zahl, die große Zahl unten rechts auf der Kachel. Alle Kampagnen darin tragen diese Zahl, die nächste Kampagne dahinter die nächste. Verschoben wird der Ordner über sein Zahnrad unter Priorität, genau wie eine Kampagne. Jeder Rangbefehl an einer Kampagne im Ordner verschiebt den ganzen Ordner. Ein neuer Ordner übernimmt den besten Rang seiner Kampagnen. Lösen Sie ihn auf, stehen seine Kampagnen hintereinander auf seinem Platz. Im Fenster Reihenfolge festlegen steht er als ein Eintrag mit Ordnerzeichen.

Ein Kunde kann mehrere Ordner haben, auch im selben Reiter. Eine Kampagne liegt in einem Reiter aber in höchstens einem Ordner. Wählen Sie eine, die schon in einem anderen liegt, zieht sie um, das Fenster sagt Ihnen vorher, woher. Bei der Sortierung nach Name steht der Ordner unter seinem Namen, bei der Reihenfolge auf seinem Platz, bei den anderen Sortierungen dort, wo seine erste Kampagne stünde. Beim Suchen und beim Filtern nach Berufen stehen die Treffer einzeln da, ohne Ordner. Der Reiter Kunden hat keine Ordner. Wird eine Kampagne in einen anderen Reiter umgestellt, verschwindet sie aus dem Ordner. Bleibt dann nur eine übrig, steht sie wieder einzeln da. Ordner gelten für die ganze Agentur, alle Kolleginnen und Kollegen sehen dieselben.

Dafür gibt es zwei Wege — einen für die einzelne Korrektur, einen für die ganze Liste.

Die ganze Reihenfolge auf einmal: der Knopf mit den Zahlen (1↓) neben der Sortierung, auf der Startseite im Reiter Kampagnen und über der Kampagnenliste. Er öffnet ein Fenster mit zwei Spalten: links steht die Reihenfolge, rechts alles, was keinen Rang trägt.

  • Am Griff links anfassen und ziehen — von rechts nach links in die Reihe, innerhalb der Reihe an den richtigen Platz, oder wieder heraus.
  • Wer nicht ziehen mag: der Pfeil am Eintrag sortiert ein, das Kreuz nimmt wieder heraus.
  • Das Suchfeld über der rechten Spalte findet Kampagne oder Kunde. Es filtert nur rechts — links würde es Löcher in die Reihenfolge reißen.
  • Gespeichert wird erst mit dem Knopf unten, und dann die ganze Reihe in einem Zug. Bis dahin ändert sich für die anderen im Team nichts. Abbrechen verwirft alles.

Eine einzelne Kampagne verschieben: über das Zahnrad auf der Kachel oder einen Rechtsklick darauf — beides öffnet dasselbe Menü:

  • Oberste Priorität — die Kampagne springt auf Rang 1, alle anderen rücken nach.
  • Eine Priorität hoch / runter — verschiebt um einen Platz.
  • Rang festlegen … — Nummer eintippen, wenn Sie genau wissen, wohin.
  • Aus der Reihenfolge nehmen — die Kampagne trägt keinen Rang mehr.

Der Rang steht als orange Zahl vor dem Kundennamen — für jeden Zugang der Agentur, auch für Mitarbeiter ohne Verwaltungsrechte. Kundenzugänge sehen ihn nicht: Die Reihenfolge, in der die Agentur arbeitet, geht sie nichts an. Wer die Zahl gerade nicht braucht, blendet sie über Übersicht konfigurieren (Rangnummer anzeigen) für sich aus.

Bei der Sortierung Reihenfolge (Priorität) stehen die priorisierten Kampagnen vorn, dahinter der Rest nach jüngster Bewerbung. Sie ist die Voreinstellung, auf der Startseite wie in der Kampagnen-Übersicht. Wer eine andere Sortierung wählt, bekommt sie beim nächsten Öffnen wieder: moreOS merkt sich Sortierung und Reiter je Zugang in diesem Browser. Zurück zur Reihenfolge geht es über dieselbe Auswahl. Ein Klick auf das moreOS-Logo oben links führt immer in den Reiter Kampagnen, auch wenn gerade Karriereseiten oder Kunden offen ist.

Archivierte Kampagnen tragen keinen Rang: eine Reihenfolge ist eine Arbeitsanweisung, und was im Archiv liegt, wird nicht abgearbeitet. Wird eine Kampagne archiviert, fällt ihr Rang weg und die dahinter rücken auf.

Die Reihenfolge gilt für alle im Team — sie ist eine Absprache der Agentur, kein persönliches Lesezeichen. Festlegen darf sie deshalb jeder Zugang der Agentur, Administratoren wie Mitarbeiter; ein Kundenzugang sieht weder Rang noch Menü. Die Nummern werden nach jeder Änderung automatisch neu durchgezählt, es entstehen also keine Lücken und keine doppelten Ränge.

Über Übersicht konfigurieren (der Regler-Knopf neben der Sortierung, auf der Startseite und in der Kampagnen-Übersicht) schalten Sie Einstellungen anzeigen ein. Der Schalter ist anfangs aus; einmal eingeschaltet, bleibt er für Ihren Zugang in diesem Browser an — auf der Startseite, in der Kampagnen-Übersicht und in den Kampagnen eines Kunden.

Die Kacheln zeigen dann in der Zeile mit dem letzten Eingang zusätzlich einen kleinen grünen Haken mit der Zahl der Eingestellten:

  • ✓ 2 eingestellt — für diese Kampagne ist kein Bedarf eingetragen.
  • ✓ 2 von 3 eingestellt — zwei von drei gesuchten Personen sind eingestellt.
  • Ist der Bedarf gedeckt, ist der Haken grün gefüllt.

Als eingestellt zählt, wer gerade in einer Spalte steht, deren Name „eingestellt“ enthält (nicht „nicht eingestellt“) — dieselbe Regel wie bei Alle Einstellungen anzeigen. Wer wieder herausgezogen wird, zählt nicht mehr.

Den Bedarf tragen Sie in der Kampagne über das Aktentaschen-Symbol (Fulfillment-Blatt) im Feld Bedarf ein. Dasselbe Feld steht im Intranet unter Bewerber-Management und lässt sich dort ebenso ändern. Leer gelassen, zeigt die Kachel nur die Zahl der Einstellungen.

Die Anzeige gibt es nur für Zugänge der Agentur; Kundenzugänge sehen ihre Kacheln unverändert.

Hatte eine Kampagne drei Monate lang keine neue Bewerbung, erscheint auf ihrer Kachel dieser Hinweis mit zwei Knöpfen:

  • Archivieren — die Kampagne wandert ins Archiv. Nichts geht verloren, und zurückholen können Sie sie jederzeit.
  • Aktiv lassen — der Hinweis verschwindet für drei Monate und kommt danach einmal wieder.

Wichtig: moreOS archiviert nichts von allein. Es fragt nur. Eine Automatik würde irgendwann genau die Kampagne wegräumen, für die gerade eine neue Anzeige geschaltet wurde — und niemand würde es merken, bis der Kunde anruft.

Umgekehrt gilt: Kommt in eine archivierte Kampagne doch noch eine Bewerbung herein, holt moreOS sie automatisch zurück. Eine Kampagne, in die Bewerbungen fallen, ist nicht abgeschlossen.

Standardmäßig nicht. Wenn Sie eine Kampagne archivieren, fragt moreOS, ob der Kunde sie weiter in seiner Liste sehen soll:

  • Nein, ausblenden (vorausgewählt) — die Kampagne verschwindet aus allen Übersichten des Kundenzugangs, aus seiner Suche und aus seinem WhatsApp-Postfach.
  • Ja, als archiviert zeigen — sie steht in seiner Liste mit dem Vermerk Archiv, damit er weiß, dass es sie gibt.

Öffnen kann der Kunde eine archivierte Kampagne in keinem Fall — auch nicht über einen gespeicherten Link, eine Benachrichtigung oder die Adresse. Ihre Bewerber, Dateien und Unterhaltungen bekommt er nicht, und zurückholen kann er sie auch nicht; das macht die Agentur.

Umstellen lässt es sich jederzeit: drei Punkte bzw. Zahnrad an der archivierten Kampagne → Für den Kunden sichtbar machen oder Für den Kunden ausblenden. Das dürfen Administratoren, wie das Archivieren selbst.

Selbst archivieren kann ein Kundenzugang nicht: Archivieren dürfen nur Administratoren. (Der Punkt Kampagne archivieren steht im Kachelmenü des Kunden zwar noch, der Server weist ihn aber ab.)

Sie selbst müssen es nicht — nur Kundenzugänge. Die Agentur legt es je Spalte fest, typischerweise für Absage. Ziehen Sie einen Bewerber dorthin, öffnet sich ein Fenster: „Bitte geben Sie uns den Grund, warum der Bewerber in … geschoben werden soll." Nötig sind mindestens 10 Zeichen. Erst mit Bestätigen und verschieben wandert der Bewerber in die Spalte; mit Abbrechen bleibt er, wo er war.

Der Grund steht danach bei den Notizen des Bewerbers, mit Ihrem Namen und der Uhrzeit. So weiß die Agentur, warum abgesagt wurde, ohne nachfragen zu müssen. Dasselbe gilt, wenn Sie den Status oben im Profil des Bewerbers ändern, im WhatsApp- oder Mail-Manager setzen oder in der Listenansicht mehrere Bewerber auf einmal verschieben — dort wird einmal für alle gefragt, und der Grund steht bei jedem einzelnen.

Gut zu wissen: Das Fenster erscheint nur bei Kundenzugängen; die Agentur selbst verschiebt ohne Fenster. Welche Spalten einen Grund verlangen, stellen Sie je Kampagne unter Kampagnen-Einstellungen → Was der Kunde sieht → Nur mit Grund verschiebbar ein — ein Klick auf eine Spalte schaltet um. Wird eine Spalte umbenannt, verlangt sie danach keinen Grund mehr, bis sie dort wieder ausgewählt wird.

Weil wir es für diese Spalte Ihrer Kampagne so eingerichtet haben — bei Bewerbungen meist für Absage. Ziehen Sie einen Bewerber dorthin, öffnet sich ein Fenster: „Bitte geben Sie uns den Grund, warum der Bewerber in … geschoben werden soll.“ Nötig sind mindestens 10 Zeichen. Erst mit Bestätigen und verschieben wandert der Bewerber in die Spalte; mit Abbrechen bleibt er, wo er war.

Der Grund steht danach bei den Notizen des Bewerbers. So wissen wir, wie es weitergeht, ohne nachfragen zu müssen.

Überall dasselbe Fenster: beim Ziehen im Brett, beim Status oben in der Akte, im Reiter WhatsApp der Kampagne (wenn Ihr Zugang dafür freigegeben ist) und wenn Sie mehrere Bewerber auf einmal verschieben — dann wird einmal für alle gefragt, und der Grund steht bei jedem einzelnen.

Gut zu wissen: Welche Spalten einen Grund verlangen, stellen wir je Kampagne ein. Passt das für Ihre Arbeit nicht, sagen Sie Ihrem Ansprechpartner Bescheid.

Mehrere auf einmal: In der Listenansicht die Bewerber anhaken und oben in der Leiste auf das Symbol mit den zwei Pfeilen klicken. Einzeln: in der Akte über das Drei-Punkte-Menü.

Oben im Fenster stehen zwei Karten: links Von — die Kampagne, aus der die Bewerber kommen — und rechts Nach. Ein Klick auf Nach klappt darunter die Liste aller Kampagnen auf, die Kampagnen desselben Kunden zuerst. Nach der Wahl klappt sie wieder zu, und das Ziel steht orange hinterlegt oben rechts. Ein zweiter Klick auf die Karte ändert es.

Darunter wählen Sie Verschieben (die Bewerber liegen danach nur noch im Ziel) oder Kopieren (sie stehen zusätzlich dort). Nach dem Start sehen Sie jeden Bewerber einzeln hinübergehen, mit einem Häkchen und dem Ziel daneben, und oben den Fortschritt. Klappt es bei einem nicht, bleibt er rot stehen, mit dem Grund — die anderen gehen trotzdem weiter.

Was mitkommt: Notizen, Mails, WhatsApp-Verlauf, Aufgaben und Dateien wandern mit — der neue Kunde sieht die vollständige Akte. Der Status bleibt; kennt die Zielkampagne ihn nicht, erscheint der Bewerber dort unter „Neu". Mails und Nachrichten, die für ihn schon eingeplant, aber noch nicht verschickt waren, werden abgebrochen — automatische wie von Hand geplante —, damit nichts mehr im Namen des alten Kunden oder an dessen Zugänge hinausgeht. Wer eine davon noch braucht, plant sie in der neuen Kampagne neu. Beim Verschieben selbst wird keine Automatisierung ausgelöst.

Aus dem Archiv heraus. Eine laufende Kampagne lässt sich nicht direkt löschen — sie wandert erst ins Archiv. Dieser Zwischenschritt ist Absicht: er trennt das „brauche ich gerade nicht" vom „soll weg".

Im Archiv gibt es drei Wege, alle mit derselben Rückfrage:

  • Kampagnen-Übersicht → Archiv — Zahnrad oder Rechtsklick auf der Kachel, dann Endgültig löschen.
  • Beim Kunden — auf der archivierten Kachel unter Aus dem Archiv nehmen.
  • In der Kampagne — unter Einstellungen, wie bisher.

Gefragt wird zweimal: erst, was verschwindet, dann tippen Sie den Kampagnennamen ab. Warum das so ist, steht unter Warum muss ich beim Löschen einen Namen abtippen?

Danach ist die Kampagne sofort aus allen Übersichten weg — beim Kunden, im Kampagnen-Bereich und auf der Startseite. Ihre Bewerber und Automatisierungen gehen mit; die Bewerber verschwinden damit auch aus dem Bewerberpool.

Verloren ist nichts: Alles liegt im Papierkorb unter Einstellungen → Daten → Papierkorb und lässt sich dort 90 Tage lang zurückholen — die Kampagne kommt mit ihren Bewerbern zurück. Den Papierkorb sehen nur Administratoren.

Eine Kampagne kann sich auch selbst aufräumen, wenn Sie es einschalten. Unter Kampagnen-Einstellungen → Kampagne nach einer Weile löschen lässt sich je Kampagne eine Frist setzen: 3, 6, 12, 24 oder 36 Monate. Läuft sie ab, wandert die Kampagne mit allen ihren Bewerbern in den Papierkorb. Standardmäßig ist die Frist aus, bei neuen wie bei bestehenden Kampagnen; ohne Ihr Zutun löscht sich nichts.

Rechnen Sie mit zwei Etappen, nicht mit einer. Im Papierkorb liegt die Kampagne die üblichen 90 Tage und lässt sich in dieser Zeit vollständig zurückholen. Danach wird sie endgültig gelöscht (solange die automatischen Löschläufe laufen — seit dem 25.09.2026 sind sie angehalten) — mit allen Bewerbern, Notizen, Nachrichten und hochgeladenen Unterlagen, und dann ist sie nicht mehr wiederherstellbar. Bei einer Frist von 6 Monaten sind die Daten also nach 6 Monaten aus dem Betrieb und nach 9 Monaten wirklich weg.

Gerechnet wird ab der letzten eingegangenen Bewerbung, nicht ab dem Anlagedatum. Eine Kampagne, in die weiter Bewerbungen laufen, kann damit nicht ablaufen — jede neue Bewerbung setzt die Frist zurück. Gab es noch gar keine Bewerbung, zählt das Anlagedatum. Neben der Einstellung steht das Datum, an dem es beim jetzigen Stand soweit wäre. Einstellen darf die Frist nur ein Administrator; sehen können sie alle, die die Kampagne öffnen — dass eine Kampagne in drei Wochen verschwindet, geht das ganze Team an.

Ein Tag sagt, welcher Beruf in dieser Kampagne gesucht wird — unabhängig davon, wie die Kampagne heißt. „Klimalenker statt Klimakleber" ist eine Busfahrer-Kampagne, und mit dem Tag Busfahrer findet man sie auch als solche.

Die Auswahl läuft in zwei Schritten: erst das Berufsfeld (etwa Werkstatt & Technik), dann die Spezialisierung (Mechatroniker Bus, Nutzfahrzeuge oder PKW). Mehrere Tags sind erlaubt — „Busfahrer / Disponent" ist beides.

Tags sind freiwillig. Gesetzt werden sie beim Anlegen einer Kampagne oder jederzeit unter Kampagnen-Einstellungen → Beruf. In der Kampagnen-Übersicht können Sie damit filtern: „zeig mir alle Busfahrer-Kampagnen", über alle Kunden hinweg.

Seit dem 07.09.2026 schlägt moreOS den Beruf aus dem Namen vor. Steht über der Auswahl ein Satz wie „Dem Namen nach ist das Busfahrer." mit einem Knopf daneben, dann hat moreOS im Kampagnennamen einen Beruf erkannt — ein Klick auf Übernehmen setzt ihn. Der Vorschlag erscheint beim Anlegen, während Sie den Namen tippen, und bei jeder bestehenden Kampagne ohne Beruf unter Kampagnen-Einstellungen → Beruf. Sobald ein Beruf gesetzt ist, ist er weg.

Gesetzt wird er nie von allein, und das ist Absicht: Der Name ist ein Hinweis, keine Angabe. „Klimalenker statt Klimakleber" ist eine Busfahrer-Kampagne — im Namen steht das nicht, und ein still gesetzter Tag sähe trotzdem aus wie Ihre Angabe. Erkennt moreOS nichts, bleibt die Stelle leer; das ist kein Fehler, sondern der Normalfall bei Namen wie „Projekt Nordwind".

Seit dem 07.09.2026 bestimmt der Tag auch das Symbol der Kampagne. Eine Busfahrer-Kampagne trägt einen Bus, eine für Berufskraftfahrer einen Lastwagen, Disponent eine Landkarte, Mechatroniker einen Schraubenschlüssel — und zwar alle drei Mechatroniker-Arten dasselbe Zeichen, weil es den Beruf zeigen soll und nicht das Fahrzeug. Für jeden der Berufe im Katalog gibt es eines.

Ein selbst gewähltes Symbol behält Vorrang. Wer unter Kampagnen-Einstellungen eines ausgesucht hat, behält es; das Berufssymbol greift erst, wenn dort keines steht. Eine Kampagne ohne Beruf und ohne eigene Wahl trägt weiterhin das Megafon. Wollen Sie das Berufssymbol sehen, wo bisher ein eigenes steht, löschen Sie die eigene Wahl — dann rückt der Beruf nach.

Die Merkmale sagen, unter welchen Bedingungen hier gesucht wird: Vollzeit, Teilzeit, Minijob, Schichtdienst, Geteilter Dienst; Linien-, Reise- oder Werkverkehr; Nah-, Fern- oder Regionalverkehr; Quereinstieg, Ausbildung, mit Erfahrung, Führerschein finanziert. Sie stehen als Chips oben neben dem Kampagnennamen. Nicht zu verwechseln mit den Berufs-Tags — die sagen, welcher Beruf gesucht wird. Zwei Fragen, zwei Listen: Vermischt wäre jede Auswertung nach Beruf verfälscht.

Der Bereich ist zugeklappt. In den Kampagnen-Einstellungen steht bei Merkmale nur, was gewählt ist; die Knopfreihen kommen erst mit Merkmale wählen beziehungsweise Ändern. Ein gewähltes Merkmal werden Sie auch ohne Aufklappen wieder los — über das kleine Kreuz am Chip. Bis zum 03.09.2026 standen alle vier Gruppen immer offen da.

Eigene Merkmale. Im aufgeklappten Bereich steht unten ein Feld Eigenes Merkmal — tippen, Hinzufügen, fertig; das neue Merkmal ist für diese Kampagne sofort angehakt. Es gehört danach der ganzen Agentur und steht in jeder weiteren Kampagne zur Wahl, unter der Gruppe Eigene. Höchstens 40 Zeichen, höchstens 50 eigene Merkmale.

Löschen geht nur bei den eigenen und nur mit zwei Klicks: das kleine Kreuz am Knopf, dann Löschen?. Es verschwindet dabei auch aus allen Kampagnen, die es tragen — ein Merkmal, das es nicht mehr gibt, wäre sonst ein Chip ohne Aufschrift. Anlegen und Löschen dürfen alle Zugänge der Agentur; Kundenzugänge nicht, denn es ändert den Katalog für alle.

Nein — seit dem 03.09.2026 speichert die Seite von selbst. Den Knopf „Änderungen speichern" oben rechts gibt es nicht mehr; an seiner Stelle steht, was gerade passiert: Wird gespeichert … und danach Gespeichert 14:07.

Ein Schalter, eine Auswahl oder ein Merkmal wird sofort gespeichert. Bei Textfeldern wartet moreOS eine knappe Sekunde nach dem letzten Zeichen — sonst wäre jeder Tastendruck ein eigener Eintrag im Änderungsverlauf.

Geht etwas schief, steht es da: „Nicht gespeichert" in Rot, mit einem Knopf Erneut versuchen. Solange das dort steht, fragt moreOS auch beim Verlassen der Seite nach — automatisches Speichern, das stillschweigend scheitert, wäre schlimmer als ein Knopf, den man vergisst.

Zwei Dinge in dieser Maske gingen schon vorher ohne Speichern-Knopf und tun es weiter: die Benachrichtigungen dieser Kampagne und die für Kundenzugänge ausgeblendeten Status. Jeder Haken dort wirkt sofort.

Auch nicht — seit dem 25.09.2026 speichern sie genauso von selbst. Name, Beschreibung, Website, Anrede, Farbe und Briefkopf gehen ohne Knopf; oben rechts steht statt „Änderungen speichern" der Stand: Wird gespeichert …, Gespeichert 14:07 oder in Rot Nicht gespeichert mit Erneut versuchen.

Dasselbe gilt für die Rechte eines Kundenzugangs: Jeder Haken bei Kampagnenzugriff und WhatsApp wirkt sofort, der Knopf Speichern darunter ist weg.

Der Anlass: Eine Anrede, die in der Maske schon auf Duzen stand, war nie gespeichert worden — und die Mails an den Kunden kamen weiter gesiezt an.

Und in den Agentur-Einstellungen ebenso. Erscheinungsbild, Datenschutz, E-Mail, die Systemmails und die Vorauswahl für neue Kampagnen im Konto speichern von selbst; oben steht derselbe Stand. Zwei bewusste Unterschiede:

  • Die drei Fristen unter Datenschutz (Papierkorb, Unterlagen, Bewerber) gehen erst hinaus, wenn Sie das Feld verlassen oder Enter drücken. Sie entscheiden, wann Daten gelöscht werden — wer „12" tippt, hat auf dem Weg dorthin „1" stehen, und das soll nicht einmal kurz gelten.
  • Unter E-Mail (Antwortadresse, Blindkopie, Grenzen für Serienmails) gilt dasselbe für jedes Feld: gespeichert wird beim Verlassen, nicht in der Tipppause. Eine halb getippte Adresse soll nie als Empfänger gelten.

Einen Speichern-Knopf behalten die WhatsApp-Zugangsdaten und die Merkmale: Beim einen wird nach dem Speichern bei Meta geprüft, beim anderen jeder Bewerber neu bewertet — das soll nicht mitten im Tippen passieren.

Über den Kacheln des Kunden steht eine Auswahlliste: Neueste Bewerbung (die Voreinstellung), Name (A–Z) oder Name (Z–A). Was Sie dort wählen, gilt seit dem 03.09.2026 auch für die Liste links in der Seitenleiste — vorher sortierten die beiden verschieden, und wer die eine zum Suchen benutzte, fand in der anderen nichts wieder.

Zwei Dinge stehen über der Sortierung: archivierte Kampagnen immer am Ende, und die Abarbeitungsreihenfolge der Agentur ganz oben — wer eine Kampagne nach oben stellt, will sie oben sehen und nicht unter „S" suchen. Setzen darf diese Reihenfolge jeder Zugang der Agentur, Administratoren wie Mitarbeiter — ein Kundenzugang nicht.

Die Wahl gilt für Sie und bleibt in Ihrem Browser stehen; sie ändert für niemanden sonst etwas. Kundenzugänge haben zusätzlich ihre eigene Reihenfolge, die sie sich selbst zurechtschieben können — auch die gilt nur für sie.

Nein, nicht mehr. Die Anrede wird beim Kunden festgelegt, unter Kundeneinstellungen → Anrede, und gilt für alle Kampagnen dieses Kunden. In den Kampagnen-Einstellungen steht unter Anrede nur, was daraus folgt, mit dem Knopf Beim Kunden ändern daneben.

Bis zum 21.08.2026 gab es dafür eine eigene Auswahl in der Kampagne. Gebraucht hat sie kaum jemand, deshalb ist sie entfallen. Wie Kunde und Agentur zusammenspielen, steht unter „Werden Bewerber geduzt oder gesiezt?“.

Beim Anlegen einer Kampagne wird seit dem 16.09.2026 nicht mehr nach der Anrede gefragt. Die 13 fertigen Vorlagen, die eine neue Kampagne mitbringt — von der Eingangsbestätigung über die Erinnerung nach 24 Stunden bis zur Absage —, tragen beide Fassungen: Sie und Du stehen nebeneinander in derselben Vorlage, und welche hinausgeht, entscheidet beim Versand die Anrede des Kunden. Welche 13 das sind, steht unter „Welche Automatisierungen bringt eine neue Kampagne mit?“.

Später umgestellt werden bereits geschriebene Texte nicht umgeschrieben. Die Anredezeile selbst zieht mit, weil sie über den Platzhalter {{anrede}} läuft; ein selbst formulierter Satz mitten im Text bleibt so, wie Sie ihn geschrieben haben. Ihn automatisch umzubauen wäre Ratearbeit an Ihren Worten.

Oben rechts in der Bewerber-Übersicht stehen drei Symbole nebeneinander: Liste, Brett (die Kanban-Ansicht) und Karte. Ein Klick wechselt die Ansicht; Filter und Suche bleiben dabei stehen.

In welcher Ansicht sich eine Kampagne öffnet, legt die Agentur je Kampagne fest: unter Einrichtung → Ansichten → Startansicht, mit Ansichten speichern. Das gilt für alle Zugänge, auch für Kundenzugänge. Umschalten können Sie trotzdem jederzeit; das Umschalten wird nur nicht gespeichert, beim nächsten Öffnen gilt wieder die Startansicht. Auf dem Telefon öffnet sich eine Kampagne, die auf „Brett“ steht, in der Liste, weil auf einem schmalen Bildschirm nur eine Spalte Platz hat.

Wir empfehlen klar die Kanban-Ansicht: jede Status-Spalte ist sofort sichtbar, Bewerber lassen sich per Drag-and-drop verschieben, der gesamte Funnel ist auf einen Blick erfassbar.

Oben rechts über Ihren Bewerbern stehen drei Symbole nebeneinander: Liste, Brett (die Kanban-Ansicht) und Karte. Ein Klick wechselt die Ansicht; Filter und Suche bleiben dabei stehen.

  • Brett: die Bewerber in ihren Status-Spalten — Sie sehen alles auf einen Blick und verschieben per Ziehen.
  • Liste: eine Tabelle, die Sie nach jeder Spalte sortieren können.
  • Karte: wo die Bewerber wohnen, nach Postleitzahl.

Gut zu wissen: In welcher Ansicht sich eine Kampagne öffnet, legen wir für die Kampagne fest. Ihr Umschalten wird nicht gemerkt — beim nächsten Öffnen gilt wieder die Startansicht. Möchten Sie dauerhaft eine andere, sagen Sie Ihrem Ansprechpartner Bescheid. Auf dem Telefon öffnet sich eine Kampagne, die auf „Brett“ steht, in der Liste, weil auf einem schmalen Bildschirm nur eine Spalte Platz hat.

Die Agentur richtet die Spalten ein. Unter Einrichtung → Ansichten → Spalten der Liste legt sie fest, welche Spalten jeder in dieser Kampagne zunächst sieht: Stammdaten wie Postleitzahl und Telefonnummer, Systemfelder wie Status und Eingangsdatum und jede Frage aus dem Bewerbungsformular als eigene Spalte. Darunter zeigt eine Vorschau, wie die Liste mit einem Bewerber dieser Kampagne aussieht, und zwar noch vor dem Speichern. Mit den Pfeilen blättern Sie zum nächsten Bewerber. Mit Als Kunde blenden Sie aus, was nur die Agentur sieht. Hat die Kampagne noch keinen Bewerber, steht dort ein erfundener, gekennzeichnet als „Beispiel“.

Jeder kann sie für sich anpassen. Rechts in der Kopfzeile der Liste steht ein Symbol mit Schiebereglern. Es öffnet die Spalten dieser Liste: Mit Spalte hinzufügen holen Sie ein Feld oder eine Formularfrage dazu, mit den Pfeilen oder durch Ziehen ändern Sie die Reihenfolge, das Auge blendet eine Spalte aus, das X entfernt sie. Jede Änderung gilt sofort und nur für Sie, auf jedem Gerät, mit dem Sie sich anmelden. Kollegen und andere Zugänge sehen weiter die Einrichtung der Kampagne.

Zurück zur Vorgabe: Weicht Ihre Liste ab, trägt das Symbol einen kleinen Punkt. Unten im Fenster führt Auf Vorgabe der Kampagne zurücksetzen zurück. Ändert die Agentur die Einrichtung später, sehen Sie die Änderung erst nach dem Zurücksetzen.

Sortieren geht über jede Spalte: ein Klick auf die Überschrift, noch ein Klick kehrt die Reihenfolge um. Datumsspalten wie Erstellt am (der Eingang der Bewerbung) und Zuletzt geändert sortieren nach dem Zeitpunkt, nicht nach dem angezeigten Text: der erste Klick bringt die neuesten nach oben, der zweite die ältesten. Beim Namen geht es erst von A nach Z, dann von Z nach A. Der Name steht immer vorne und lässt sich nicht entfernen. Felder, die die Kampagne nur für die Agentur führt, werden einem Kundenzugang gar nicht erst angeboten.

Welche Spalten die Liste zunächst zeigt, richten wir für Ihre Kampagne ein. Anpassen können Sie sie trotzdem — für sich selbst.

Rechts in der Kopfzeile der Liste steht ein Symbol mit Schiebereglern (Spalten anpassen). Es öffnet die Spalten der Liste:

  • Spalte hinzufügen … holt ein Feld oder eine Frage aus dem Formular dazu.
  • Mit den Pfeilen oder durch Ziehen ändern Sie die Reihenfolge.
  • Das Auge blendet eine Spalte aus, ohne sie zu entfernen; das X entfernt sie.

Jede Änderung gilt sofort und nur für Sie, auf jedem Gerät, mit dem Sie sich anmelden. Ihre Kolleginnen und Kollegen sehen weiter die Vorgabe der Kampagne. Weicht Ihre Liste ab, trägt das Symbol einen kleinen Punkt; unten im Fenster führt Auf Vorgabe der Kampagne zurücksetzen zurück.

Gut zu wissen: Sortieren geht über jede Spalte — ein Klick auf die Überschrift, noch ein Klick kehrt die Reihenfolge um. Wollen Sie nach dem Eingang oder der letzten Änderung einer Bewerbung sortieren, klicken Sie auf Erstellt am bzw. Zuletzt geändert: zuerst stehen die neuesten oben, nach dem zweiten Klick die ältesten. Beim Namen geht es erst von A nach Z, dann von Z nach A. Fehlt die Spalte, holen Sie sie über Spalte hinzufügen … dazu. Der Name steht immer vorne. Felder, die wir nur intern führen, stehen nicht zur Auswahl. Ändern wir die Vorgabe der Kampagne, sehen Sie das erst, nachdem Sie Ihre eigene Auswahl zurückgesetzt haben. Soll die Liste für alle in Ihrem Unternehmen anders aussehen, sagen Sie Ihrem Ansprechpartner Bescheid.

Wer zuletzt bearbeitet wurde, steht oben. Jede Spalte ist nach der Zeit sortiert, die unten auf der Karte steht (Zuletzt geändert). Eine Sortierung durch Ziehen innerhalb einer Spalte gibt es nicht.

Als Bearbeitung zählt alles, was jemand von uns am Bewerber tut: Status oder Angaben ändern, eine Notiz schreiben oder bearbeiten, eine E-Mail oder WhatsApp von Hand schicken (auch als Antwort aus dem Postfach), Unterlagen anfordern oder als gesichtet markieren, ein To-Do anlegen oder erledigen, eine Datei hochladen. Der Bewerber rückt dann nach oben, und die Zeit auf der Karte springt auf jetzt. Was eine Automatisierung von selbst verschickt, zählt nicht.

Nach ganz oben, ohne etwas zu ändern: Rechtsklick auf die Karte, dann Nach ganz oben. Das ändert nur die Reihenfolge. Die Zeit auf der Karte bleibt die der letzten echten Änderung, und ein Bewerber, der als überfällig zählt, bleibt überfällig. Über denselben Rechtsklick lässt sich der Bewerber auch öffnen.

Andere sehen die neue Reihenfolge von selbst. Wer dieselbe Kampagne offen hat, bekommt sie beim nächsten Abgleich angezeigt, ohne neu zu laden.

Diese Reihenfolge ist auch die, in der Sie blättern. Ist ein Bewerber geöffnet, steht oben im Fenster ein kleiner Pfeil neben den drei Punkten. Fahren Sie mit der Maus darüber, klappt er auf: ein Pfeil zurück, Ihr Stand (etwa 3 von 47) und ein Pfeil vorwärts. Gehen Sie weg, klappt er wieder zusammen — so bleibt die Kopfzeile ruhig. Auf dem Tablet steht die Gruppe immer offen, weil es dort kein Überfahren gibt. Ein Klick darauf, oder die Pfeiltaste links und rechts, holt den nächsten Bewerber in dasselbe Fenster, ohne es zu schließen. Im Brett geht es Spalte für Spalte: erst die linke von oben nach unten, dann die nächste, dann die übernächste.

In der Listenansicht folgen die Pfeile der Tabelle. Haben Sie dort auf einen Spaltenkopf geklickt und anders sortiert, blättern Sie genau in dieser Folge — nicht in der des Bretts. Die Pfeile gehen immer der Reihe nach, die Sie gerade vor sich haben.

Sie brauchen die Pfeile nicht? Unter Einstellungen → Mein Zugang → Bedienungshilfen lassen sie sich abschalten (Blätterpfeile in der Bewerberakte). Dann verschwinden Pfeile und Zahl, und die Pfeiltasten blättern nicht mehr. Die Einstellung hängt an Ihrem Zugang, nicht am Gerät — wer sie am Rechner abschaltet, findet sie auch am Laptop abgeschaltet vor.

Gefiltert wird mitgezählt. Haben Sie gesucht oder Spalten ausgewählt, blättern Sie nur durch das, was das Brett gerade zeigt — und die Zahl nennt genau diese Menge. So arbeiten Sie einen Stapel ab, ohne zwischendurch zurück zur Übersicht zu gehen.

Mehrere auf einmal verschieben. Mit Cmd-Klick (auf Windows: Strg-Klick) nehmen Sie eine Karte zur Auswahl dazu, mit Shift-Klick alles bis dorthin. Oben erscheint dann eine Leiste: 3 ausgewählt, daneben ein Knopf je Spalte. Ein Klick darauf schiebt alle ausgewählten in diese Spalte. Ein gewöhnlicher Klick öffnet weiterhin den Bewerber und hebt die Auswahl auf.

Ganz ohne Maus geht es auch. Mit der Tabulatortaste springen Sie auf eine Karte, dann bewegen Pfeil links und rechts den Bewerber in die Nachbarspalte, Pfeil hoch und runter führen durch die Spalte, und Enter öffnet die Akte. Die Karte behält dabei die Markierung, auch nachdem sie umgezogen ist — Sie können also mehrere hintereinander verschieben, ohne neu zu suchen. Verlangt die Zielspalte einen Grund, wird er genauso abgefragt wie beim Ziehen.

Ab drei Bewerbern sehen Sie dabei zu: Ein Fenster zeigt jeden einzeln, wie er hinübergeht — mit Häkchen und Zielspalte daneben, darüber der Fortschritt („4 von 9 verschoben"). Klappt es bei einem nicht, bleibt er rot stehen, und die übrigen gehen trotzdem weiter. Ohne Fehler schließt sich das Fenster von selbst. Es ist dasselbe Fenster wie beim Verschieben in eine andere Kampagne.

Wenn Ihre Kampagne einen Grund verlangt (Kundenzugänge, Pflichtnotiz), wird einmal gefragt — nicht je Bewerber. Der Grund steht danach bei den Notizen jedes einzelnen. Wer schon in der Zielspalte steht, wird übersprungen.

Die Pfeiltasten greifen nicht, während Sie in einem Feld schreiben — dort bewegen sie wie gewohnt den Schreibzeiger. Und eine ungespeicherte Änderung am Profil hält das Blättern an, bis Sie gespeichert oder verworfen haben.

Wer zuletzt bearbeitet wurde, steht oben. Jede Spalte im Brett ist nach der Zeit der letzten Änderung sortiert. Eine Sortierung durch Ziehen innerhalb einer Spalte gibt es nicht.

Als Bearbeitung zählt, was jemand am Bewerber tut — Sie oder wir: etwa den Status oder Angaben ändern, eine Notiz schreiben oder eine Datei hochladen. Der Bewerber rückt dann nach oben. Was moreOS von selbst verschickt, zählt nicht.

Nach ganz oben, ohne etwas zu ändern: Rechtsklick auf die Karte → Nach ganz oben. Das ändert nur die Reihenfolge, nicht die Zeit der letzten Änderung. Im selben Menü öffnet Bewerber öffnen die Akte.

Blättern: Ist ein Bewerber geöffnet, holen der kleine Pfeil oben neben den drei Punkten oder die Pfeiltasten links und rechts den vorigen oder nächsten — im Brett Spalte für Spalte, in der Liste in der Folge der Tabelle, und nach einer Suche nur durch die Treffer. Abschalten lässt sich das unter Einstellungen → Mein Zugang → Bedienungshilfen (Blätterpfeile in der Bewerberakte).

Gut zu wissen: Mehrere auf einmal verschieben Sie mit Cmd-Klick (Windows: Strg-Klick) oder Shift-Klick auf die Karten; in der Leiste oben (3 ausgewählt) schiebt ein Klick auf eine Spalte alle dorthin. Verlangt die Spalte einen Grund, wird einmal für alle gefragt.

Weil es der beste Moment im Brett ist. Ziehen Sie eine Karte in eine Spalte, die eingestellt im Namen trägt, stieben für eine gute Sekunde ein paar Schnipsel aus der Karte. Danach ist der Bildschirm wieder still; klicken lässt sich währenddessen alles wie sonst.

Nur diese eine Spalte. Es zählt der Name der Statusspalte — „Eingestellt", „Eingestellt ✅", „Fahrer eingestellt". Spalten wie „Terminiert", „Gesendet" oder „Abgeschlossen" lösen nichts aus, auch wenn sie grün sind, und „Nicht eingestellt" natürlich auch nicht.

Nur beim Ziehen im Brett. Derselbe Statuswechsel über die Status-Pille in der Liste oder in der Bewerberakte bleibt still. Und erst, wenn der Wechsel gespeichert ist — geht dabei etwas schief, springt die Karte zurück und es fliegt nichts.

Abschalten lässt es sich je Kampagne, durch die Agentur: Kampagnen-Einstellungen → Allgemein → Konfetti bei Einstellung. Die Einstellung gilt für diese eine Kampagne und für alle, die darin arbeiten; sie wirkt sofort. Wer unter Einstellungen → Mein Zugang → Bedienungshilfen die Bewegung reduziert hat, sieht ohnehin keins — dann bleibt es aus, ganz gleich, was in der Kampagne steht.

In der Kampagne über den Knopf CSV rechts in der Leiste. Seit dem 24.08.2026 fragt er vorher drei Dinge — vorher lud er sofort herunter, und was in der Datei stand, hing stillschweigend davon ab, was gerade eingestellt war.

Welche Bewerber? „Nur die gefilterten" nimmt genau das mit, was auf dem Bildschirm steht — Status-Auswahl, Suchfeld und die Bedingungen aus dem Filter wirken alle mit. „Alle Bewerber dieser Kampagne" lässt den Filter außen vor. Das ist die wichtigste der drei Fragen: Eine Datei, in der versehentlich nur ein Teil steht, sieht vollständig aus, und es fällt erst auf, wenn jemand einen fehlenden Bewerber sucht.

Welche Spalten? „Alle Spalten" enthält die Stammdaten und jede Antwort aus dem Bewerbungsformular — je Frage eine eigene Spalte, was bei umfangreichen Formularen schnell dreistellig wird. „Wie in der Liste" nimmt nur die Spalten, die für die Liste dieser Kampagne eingerichtet sind (Einrichtung → Ansichten → Liste, Sache der Agentur) — nicht Ihre persönliche Spaltenwahl —, ohne die Formularantworten. Gerechnete Spalten wie die Entfernung lassen sich nicht ausleiten — sie stehen nirgends gespeichert.

Trennzeichen? Semikolon für Excel in deutscher Einstellung; dort öffnet sich die Datei richtig in Spalten aufgeteilt. Komma für alles andere. Das ist die häufigste Ursache dafür, dass eine CSV „kaputt" aussieht: Sie ist es nicht, sie ist nur anders getrennt, als das Programm erwartet.

Ihre Wahl wird gemerkt und steht beim nächsten Mal wieder da.

In der Kampagne über den Knopf Neuer Bewerber oben rechts; es öffnet sich das Fenster Bewerber hinzufügen. Den Knopf haben auch Kundenzugänge. Der Weg ist für alles gedacht, was nicht über ein Formular hereinkommt — der Anruf, die Empfehlung, die Visitenkarte von der Messe.

Erfasst werden Vorname und Nachname getrennt. Das ist keine Förmlichkeit: der Vorname steht in der Anrede jeder Mail an den Bewerber, der Nachname trägt die Sortierung. Steht beides in einem Feld, grüßt die Eingangsbestätigung mit „Hallo Max Mustermann,“. (Doppelte Bewerber erkennt moreOS nicht am Namen, sondern an E-Mail-Adresse und Telefonnummer — siehe Wie erkennt moreOS doppelte Bewerber?)

Wenn Sie den vollen Namen in ein Feld tippen, teilt moreOS ihn auf: das letzte Wort wird zum Nachnamen, der Rest zum Vornamen. E-Mail, Telefon und Postleitzahl tragen Sie gleich im selben Fenster ein; alles Weitere danach in der Detailansicht.

Innerhalb einer Kampagne gilt ein Bewerber als doppelt, wenn ein anderer Bewerber derselben Kampagne dieselbe E-Mail-Adresse oder dieselbe Telefonnummer trägt. Groß- und Kleinschreibung der Adresse und die Schreibweise der Nummer (mit oder ohne Ländervorwahl, mit oder ohne Leerzeichen) spielen keine Rolle. Der Name zählt nicht: zwei „Max Müller“ sind zwei Menschen, keine Dublette.

Angezeigt wird das als bernsteinfarbene Pille mit dem Zeichen „zwei Personen“ und einer Zahl — rechts oben auf der Karte im Kanban und neben dem Namen in der Listenansicht. Die Zahl ist die Zahl der weiteren Leads: eine „2“ heißt, es gibt zwei andere mit derselben Kennung. Bernstein und nicht Rot, weil eine Dublette kein Fehler ist, sondern ein Hinweis.

Ein Klick auf die Pille — oder in der Bewerberakte auf den Knopf Duplikate anzeigen neben der Telefonnummer — öffnet das Fenster Leads mit derselben E-Mail oder Telefonnummer. Es legt die Bewerber der Gruppe nebeneinander — Name, E-Mail, Erstellt am, Zahl der Änderungen im Verlauf, Status — und bietet je Zeile Lead öffnen. Die Agentur hat daneben den Papierkorb, um die überzählige Bewerbung zu entfernen; Kundenzugänge sehen das Fenster ohne diesen Knopf (siehe Wer darf einen Bewerber löschen?).

Den Status ändern Sie direkt im Fenster: Ein Klick auf die farbige Status-Pille einer Zeile öffnet die Spalten der Kampagne, ein zweiter Klick speichert. Das wirkt genau wie das Ziehen im Kanban — Automatisierungen der Zielspalte laufen an, und Spalten mit Pflichtnotiz fragen nach dem Grund.

Fortschritt wiegt schwerer als Dateien. Es bleibt der Bewerber, der am weitesten ist: eingestellt vor in Prüfung vor Kontakt. Erst bei gleicher Stufe entscheidet die Zahl der Dateien, und danach das Alter.

Ab „Unterlagen eingereicht“ wird niemand mehr aussortiert — nicht als Empfohlener, nicht als Terminierter, nicht als Eingestellter, und auch dann nicht, wenn die andere Bewerbung mehr Dateien hat. An so einer Akte hat ein Mensch gearbeitet. Verschoben werden darf nur noch, wer ganz am Anfang steht: Neu, Nicht erreicht, In Kontakt. Statt den Bewerber zu den Unterlagen zu schieben, kommen die Unterlagen zu ihm — siehe Aufräumen weiter unten.

Eine Absage bleibt ebenfalls stehen, kommt aber auch nicht als „bleibt“ in Frage: Sie ist ein Ende, kein Fortschritt. Wer sich nach einer Absage neu bewirbt, soll seine neue Bewerbung offen vorfinden und nicht hinter der alten verschwinden. Welche Spalte welche Stufe trägt, erkennt moreOS an Farbe und Name — auch „Uninteressant“, „Lebt zu weit weg“ oder „Telefoninterview“ ordnen sich damit richtig ein.

Das Fenster macht einen Vorschlag: Behalten wird der Bewerber, der am weitesten ist; bei gleicher Stufe der mit den meisten Dateien, dann der mit den meisten Änderungen, dann der älteste Eingang. Seine Zeile ist grün markiert. Die anderen bekommen neben dem Papierkorb den Knopf → Doppelt, der sie mit einem Klick in die Spalte „Doppelte Bewerbung“ legt, und Vorschlag übernehmen erledigt das für alle auf einmal. Liegt ausgerechnet der Bewerber mit den meisten Dateien schon in „Doppelte Bewerbung“, sagt der Vorschlag das — herausholen können Sie ihn hier über seine Status-Pille, in einem Zug für die ganze Kampagne über das Aufräumen in den Kampagnen-Einstellungen. Welche Spalte das ist, lässt sich wählen: in den Kampagnen-Einstellungen unter Doppelte Bewerbungen, Feld Doppelte kommen nach. Ist dort nichts gewählt, nimmt moreOS die Spalte „Doppelte Bewerbung“, sonst eine andere mit „doppelt“ im Namen. Findet sich keine, gibt es keinen Vorschlag.

Beim Eingang wird nichts verschoben. Eine gerade eingegangene Bewerbung hat noch keine Unterlagen — die lädt der Bewerber erst über seinen persönlichen Link hoch. Würde moreOS in diesem Moment entscheiden, verlöre immer die neue Bewerbung, auch die, die zehn Minuten später die einzige mit Lebenslauf ist. Aussortiert wird deshalb erst, wenn die Dateilage feststeht — durch Sie, im Duplikat-Fenster oder über das Aufräumen in den Kampagnen-Einstellungen.

Eines passiert beim Eingang trotzdem: Bewirbt sich dieselbe Person (gleiche E-Mail und gleiche Telefonnummer) ein zweites Mal in derselben Kampagne, geht keine zweite Eingangsbestätigung hinaus — und auch sonst keine Automatisierung für neue Bewerber. Sie hat das alles beim ersten Mal bekommen. Testbewerbungen bleiben davon unberührt.

Aufräumen können Administratoren in den Kampagnen-Einstellungen im Bereich Doppelte Bewerbungen: Doppelte suchen listet alle Personen, die mit gleicher E-Mail und gleicher Telefonnummer mehrfach in der Kampagne stehen. Der weiteste bleibt („Bleibt“), die übrigen sind angehakt — wer einen davon behalten will, nimmt den Haken heraus. Jede Zeile nennt Datum, Zahl der Dateien und Status; was geschützt ist, steht grau dabei mit dem Vermerk „bleibt unberührt“. Ein Klick auf Kopien nach „Doppelte Bewerbung“ legen verschiebt sie.

Die Unterlagen kommen auf Wunsch mit. Hängen an den auszusortierenden Bewerbungen Dateien, steht unter der Gruppe ein Häkchen „3 Dateien zu … kopieren“ — standardmäßig gesetzt. Die Dateien werden kopiert, nicht verschoben: Der Bleibende bekommt sie dazu, die aussortierte Bewerbung behält ihre eigenen. War die Entscheidung falsch, ist nichts verloren. Gleiche Dateinamen bekommen eine Nummer, und das Datum bleibt der Tag, an dem der Bewerber die Unterlage geschickt hat — nicht der Tag des Aufräumens.

Liegt der Bewerber mit den meisten Dateien selbst in „Doppelte Bewerbung“, holt derselbe Klick ihn heraus — die Gruppe sagt das vorher in einer eigenen Zeile. Herausgeholt wird nur zusammen mit einer Kopie, die hineinwandert: Nehmen Sie in einer Gruppe alle Haken heraus, passiert dort nichts. Automatisierungen laufen beim Aufräumen bewusst nicht an, damit es keine Mails an Bewerber auslöst, deren Bewerbung Wochen zurückliegt.

Zwei Einstellungen steuern das Herausholen, gleich darüber im selben Bereich (nur für Administratoren):

  • Zurückholen erlauben — ausgeschaltet bleibt eine solche Gruppe ganz in Ruhe. Sie wandert nicht ersatzweise vollständig in „Doppelte Bewerbung“; dann wären die Unterlagen erst recht aus der Kampagne verschwunden. Einsortiert wird nur noch dort, wo der Bewerber mit den meisten Dateien ohnehin außerhalb steht.
  • Zurück nach — wohin ein Zurückgeholter kommt. Status vor dem Einsortieren (Vorgabe) nimmt den Stand aus seinem eigenen Verlauf: Stand er vorher in „In Kontakt“, steht er danach wieder dort; ist das nicht mehr feststellbar, kommt er nach „Neu“. Wählen Sie stattdessen eine feste Spalte, wenn jeder Zurückgeholte noch einmal angesehen werden soll. Wird diese Spalte später umbenannt oder entfernt, gilt wieder der Verlauf.

Zusätzlich sieht die Agentur in der Bewerberakte ein Dreieck mit Zahl links neben dem Knopf Duplikate anzeigen, wenn sich dieselbe Person auch in einer anderen Kampagne beworben hat — über alle Kampagnen hinweg. Ein Klick öffnet das Fenster Auch in anderen Kampagnen beworben mit Kampagne, Kunde, Datum, Übereinstimmung und Status; jede Zeile führt in die Bewerberakte dort. Diesen Hinweis schaltet die Kampagnen-Einstellung Duplikat-Hinweis; für Kundenzugänge gibt es ihn nicht, weil er Kampagnen anderer Kunden nennt.

Es zeigt eine mögliche doppelte Bewerbung: Ein anderer Bewerber in derselben Kampagne hat dieselbe E-Mail-Adresse oder dieselbe Telefonnummer. Die Zahl daneben sagt, wie viele weitere es gibt. Der Name zählt dabei nicht, denn zwei Menschen können gleich heißen.

Ein Klick auf das Zeichen, oder in der Bewerberakte auf den Knopf Duplikate anzeigen, öffnet das Fenster Leads mit derselben E-Mail oder Telefonnummer. Dort stehen die Bewerbungen nebeneinander, mit Datum und Status; grün markiert ist die, die nach unserem Vorschlag bleiben sollte. Über die farbige Status-Pille einer Zeile ändern Sie den Status. Gibt es in der Kampagne eine Spalte für doppelte Bewerbungen, legt Doppelt eine Bewerbung dorthin.

Gut zu wissen: Löschen können Sie eine doppelte Bewerbung nicht; das übernehmen wir. Möchten Sie eine entfernt haben, schreiben Sie es uns zum Beispiel als Notiz am Bewerber.

Nur die Agentur. Ein Kundenzugang sieht weder den Punkt Löschen im Menü der Bewerberakte noch den Löschknopf über der Listenansicht noch den Papierkorb im Dubletten-Fenster — und ein Versuch am Bildschirm vorbei wird abgewiesen („Bewerber löschen kann nur die Agentur.“). Einen Schalter, der das je Kampagne freigibt, gibt es seit dem 3. September 2026 nicht mehr; die frühere Einstellung Kunden dürfen Bewerber löschen ist entfallen.

Gelöscht heißt Papierkorb, nicht weg: Der Bewerber wandert mit Notizen, Nachrichten, WhatsApp- und Mailverlauf sowie seinen Aufgaben unter Einstellungen → Daten → Papierkorb und lässt sich dort standardmäßig 90 Tage lang zurückholen — durch einen Administrator. Ausgenommen sind die Texte der Mails, die moreOS aus dem Mail-Manager gespeichert hat: Sie werden sofort gelöscht, nicht in den Papierkorb gelegt; wird der Bewerber zurückgeholt, lädt moreOS sie wieder vom Mailserver, soweit die Mails dort noch liegen. Vor dem Löschen kommt eine einfache Rückfrage; abtippen muss man bei einem einzelnen Bewerber nichts.

Gleich danach geht es auch ohne Administrator: Unten rechts erscheint die Meldung „Der Bewerber liegt im Papierkorb“ mit dem Knopf Rückgängig, etwa zwölf Sekunden lang. Ein Klick holt den Bewerber samt allem, was mitging, sofort zurück. Das kann nur, wer selbst gelöscht hat. Danach bleibt der Weg über den Papierkorb.

Wer als Kundenzugang eine Bewerbung entfernt haben möchte — etwa eine doppelte —, meldet es der Agentur, zum Beispiel in einer Notiz am Bewerber.

Im Menü der Bewerber-Detailansicht stehen zwei Einträge, und der Unterschied ist wichtig:

  • PDF für den Kunden — Deckblatt und Profil: Name, Kontakt, Postleitzahl, Quelle, Status und alle Antworten aus dem Bewerbungsformular. Das ist das Dokument, das Sie weitergeben können.
  • PDF mit internem Verlauf — dasselbe, plus eine zusätzliche Seite mit allen Notizen zum Bewerber. Telefonnotizen und Einschätzungen also. Diese Seite ist deutlich als „Interner Verlauf – nicht zur Weitergabe bestimmt“ gekennzeichnet, und der Dateiname trägt den Zusatz (intern).

Früher enthielt jedes erzeugte PDF den Verlauf. Wer es an einen Kunden weitergab, schickte die internen Notizen mit, ohne es zu merken. Deshalb müssen sie jetzt ausdrücklich angefordert werden.

Am Seitenfuß steht ein Hinweis, dass das Profil automatisch aus den in moreOS erfassten Angaben erstellt wurde. Das betrifft die Darstellung — die Angaben selbst stammen vom Bewerber. Hochgeladene Originalunterlagen bleiben davon unberührt und werden unverändert gespeichert.

In der Bewerber-Detailansicht über das Drei-Punkte-Menü → „Kunden um Kontakt bitten“. Der Kunde bekommt eine eigene Mail: „Bitte melden Sie sich zeitnah bei …“ — mit Kontaktkarte des Bewerbers (Name, Telefon, E-Mail und Knopf in moreOS), die zusätzlich als .vcf anhängt, damit sie sich mit einem Tipp im Telefon speichern lässt. Den Punkt sehen nur Mitarbeiter der Agentur, nie der Kunde selbst.

  • An: alle Kundenzugänge, die diese Kampagne sehen — einzelne lassen sich abwählen. Hat der Kunde keinen Zugang, geht die Mail an die Adresse am Kundensatz.
  • Warum gerade jetzt: Hat schon mehrfach bei uns nachgefragt, Liegt seit … Tagen in „Empfohlen“ (die Tage rechnet moreOS; ab drei Tagen ist der Haken schon gesetzt) und Ist qualifiziert. Einer der ersten beiden muss gewählt sein — ohne zeitlichen Aufhänger geht die Mail nicht hinaus.
  • Notiz für den Kunden: ein freies Feld, z. B. „Besonders interessant: arbeitet schon in der Region“.
  • Weitere in „Empfohlen“: Liegen dort noch andere Bewerber, nennt die Mail sie und bittet, auch diese zügig zu bearbeiten. Der Haken lässt sich abwählen.

Darunter steht immer der Kasten „Warum ist das so wichtig?“. Rechts im Fenster sehen Sie die Mail so, wie sie ankommt; Probe an mich schickt sie Ihnen vorher selbst.

Sofort oder später: Neben dem Senden-Knopf wählen Sie Sofort, in 1–6 Stunden oder morgen 8 Uhr; die Nachtruhe der Agentur gilt auch hier. Eine geplante Bitte steht oben im Fenster und unter Geplanter Versand und lässt sich bis dahin abbrechen. Beim Versand prüft moreOS noch einmal: Ist der Bewerber inzwischen gelöscht oder sieht ein Empfänger die Kampagne nicht mehr, geht nichts bzw. nichts an ihn hinaus.

Eine Blindkopie geht an den Bewerbungseingang und an Sie, Antworten des Kunden landen bei Ihnen. In der Akte steht danach ein Vermerk, wer wann an wen und warum geschrieben hat. Zum selben Bewerber geht frühestens nach zehn Minuten die nächste Bitte.

In der Bewerberakte über die drei Punkte oben (Weitere Aktionen) → Als PDF exportieren. Mehrere auf einmal: In der Listenansicht die Bewerber anhaken und oben in der Leiste auf das Symbol PDF Export klicken.

Im PDF stehen Deckblatt und Profil des Bewerbers: Name, Kontaktdaten, Postleitzahl, Quelle, Status und die Antworten aus dem Bewerbungsformular. Notizen stehen nicht darin.

Gut zu wissen: Hochgeladene Dateien — bei Bewerbungen etwa Lebenslauf oder Zeugnisse — laden Sie im Reiter Dateien herunter, wenn er für Ihre Kampagne freigegeben ist.

Auf zwei Wegen, beide nehmen dasselbe zurück:

  • Cmd+Z (auf Windows Strg+Z) irgendwo auf der Seite.
  • Der Pfeil „Rückgängig“ in der Meldung, die nach dem Speichern oben rechts erscheint.

Zurückgenommen wird immer Ihre eigene letzte Änderung aus den letzten zehn Minuten. Beides zusammen ist Absicht: Die Änderung eines Kollegen soll ein beiläufiger Tastendruck nicht umwerfen, und etwas von heute Morgen soll er auch nicht erwischen.

Während Sie in einem Eingabefeld tippen, gehört Cmd+Z weiterhin dem Feld — dort macht es Ihren Tippfehler rückgängig, so wie überall sonst. Erst außerhalb greift moreOS zu.

Wollen Sie weiter zurück oder eine bestimmte ältere Änderung treffen: Der Änderungsverlauf in der Detailansicht zeigt, was wann von wem geändert wurde. Er ist der Nachweis; das Zurücknehmen läuft über die beiden Wege oben.

Erlaubt sind die Formate, in denen Bewerbungsunterlagen üblicherweise kommen:

  • PDF — Lebenslauf, Zeugnisse, Anschreiben
  • Bilder — JPG, PNG, WEBP, HEIC (auch abfotografierte Dokumente)
  • Word — DOCX
  • Tabellen — XLSX und CSV

Die Obergrenze liegt bei 25 MB je Datei.

Bilder werden automatisch verkleinert. Ein Handyfoto ist heute schnell 10 MB groß, angezeigt wird es aber in einem Bruchteil davon. moreOS rechnet es beim Hochladen auf eine sinnvolle Größe herunter — lesbar bleibt es, auch wenn Sie hineinzoomen. Sie müssen also nichts vorbereiten: einfach hochladen. Ein zu großes Foto wird dadurch in aller Regel doch noch angenommen.

PDFs bleiben unverändert. Ein PDF nachträglich zu verkleinern hieße, es neu zusammenzubauen — dabei gehen erfahrungsgemäß Schriften oder Seiten verloren. Ein beschädigtes Zeugnis ist ein zu hoher Preis für ein paar gesparte Megabyte. Ist ein PDF zu groß, bekommen Sie eine Meldung. Beim Bewerber neu anfordern lässt es sich über Unterlagen anfordern — das geht nur aus der Agentur.

moreOS lässt nur ausdrücklich zugelassene Formate zu — nicht alles außer einer Sperrliste. Der Grund: eine Liste verbotener Formate ist immer unvollständig, und jedes Jahr kommen neue dazu.

Bewusst nicht erlaubt sind unter anderem:

  • Alte Office-Formate (.doc, .xls) und Makro-Dateien (.docm, .xlsm) — der klassische Weg, auf dem Schadsoftware in Unternehmen gelangt.
  • Archive (.zip, .rar) — was darin steckt, lässt sich vor dem Öffnen nicht prüfen.
  • .svg und .html — sehen wie Bilder oder Text aus, können aber Programmcode enthalten.
  • .txt, .odt, .rtf — als Bewerbungsunterlage praktisch nie im Einsatz.

Zusätzlich prüft moreOS den Inhalt jeder Datei, nicht nur ihren Namen. Eine Programmdatei, die in „lebenslauf.pdf“ umbenannt wurde, wird erkannt und abgelehnt.

Fehlt Ihnen ein Format, das Sie regelmäßig brauchen? Schreiben Sie an service@24more.com — die Liste lässt sich erweitern.

Neu In Kontakt Unterlagen Empfohlen Eingestellt

Die Standard-Pipeline hat folgende Spalten:

  • Neu — frische Bewerbungen, noch nicht bearbeitet
  • Nicht erreicht — wir haben versucht zu kontaktieren, ohne Erfolg
  • In Kontakt — wir sind in Gesprächen mit dem Bewerber
  • Unterlagen eingereicht — Lebenslauf, Dokumente liegen vor
  • Empfohlen (in älteren Kampagnen Vorstellungsgespräch) — vorqualifiziert, von 24MORE empfohlen
  • Terminiert — ein Termin steht
  • Eingestellt — der Bewerber wurde übernommen
  • Absage — kein Match
  • Unvollständiger Kontakt — die Angaben reichen nicht, um den Bewerber zu erreichen
  • Doppelte Bewerbung — dieselbe Person hat sich mehrfach beworben

Die Vorlage „Standard + Führerschein“ hat dazu direkt nach „Unterlagen eingereicht“ die Spalte Interesse an Führerschein. Ältere Kampagnen können anders heißen, etwa „Unbearbeitet“ statt „Neu“: Eine neue Liste gilt nur für neu angelegte Kampagnen.

Über den grauen Balken am unteren Rand können Sie horizontal scrollen, um weitere Spalten zu sehen. Die Spalten können in Ihrer Kampagne anders aussehen — dazu mehr im Bereich Individualisierung.

Die Spalte heißt heute „Empfohlen". In älteren Kampagnen steht dort noch „Vorstellungsgespräch" — gemeint ist dasselbe, und moreOS behandelt beide gleich.

Sie bedeutet: Wir empfehlen Ihnen, diesen Bewerber zum Vorstellungsgespräch einzuladen. Er ist von unserer Personalstelle vorqualifiziert.

Wichtig: Es bedeutet nicht, dass bereits ein Gespräch stattgefunden hat. Es heißt nur, dass der Bewerber dafür geeignet ist — Sie sind dran.

Ist für Ihre Kampagne die Benachrichtigung eingeschaltet, bekommen Sie eine E-Mail, sobald ein Bewerber in dieser Spalte landet — Betreff: „Ein Bewerber wartet auf einen Termin“ mit dem Namen der Kampagne. Fragen Sie Ihren Ansprechpartner bei uns, wenn Sie diese Mail haben möchten.

Nach dem Vorstellungsgespräch verschieben Sie den Bewerber bitte in die entsprechende Spalte:

  • Eingestellt — wenn Sie den Bewerber übernommen haben
  • Absage — wenn es nicht passt

Das ist nicht nur Buchhaltung — wir nutzen diese Daten, um zu analysieren, welche Bewerber-Profile in Ihrem Unternehmen besonders gut performen. Damit optimieren wir Ihre Kampagne kontinuierlich.

Klicken Sie in der Kanban- oder Listen-Ansicht einfach auf den Namen des Bewerbers. Sie sehen dann die Detailansicht mit allen Informationen:

  • Linke Seite: alle Bewerber-Informationen — die Daten, die über das Formular der Kampagne hereingekommen sind
  • Oben: Status-Umschalter (Sie können hier direkt den Status setzen)
  • Reiter „Dateien": hochgeladene Dokumente (bei Bewerbungen etwa Lebenslauf und Zeugnisse)
  • Drei-Punkte-Menü: PDF-Export und Verschieben oder Kopieren in eine andere Kampagne; für die Agentur außerdem Löschen

In der Detailansicht eines Bewerbers sehen Sie eine chronologische Liste aller Aktionen: Wann wurde er erstellt? Von wem wurde er in welche Spalte verschoben? Welche E-Mails wurden gesendet?

Was sich ändern lässt — und was dabei sichtbar bleibt. Der Verlauf ist als Nachweis gedacht, aber er ist nicht in Stein. Drei Dinge sind möglich, und jedes hinterlässt eine Spur:

  • Eine eigene Notiz umschreiben — nur der Verfasser, auch kein Administrator; Recruiter-Zugänge gar nicht. Der Eintrag trägt danach die Marke bearbeitet.
  • Einen Zeitpunkt korrigieren — nur Administratoren. Der ursprüngliche Zeitpunkt bleibt daneben stehen, gekennzeichnet als korrigiert.
  • Einen Eintrag entfernen — die eigene Notiz darf jeder aus der Agentur löschen (ausgenommen Recruiter-Zugänge), eine fremde nur ein Administrator. Ein Kundenzugang kann nichts löschen. WhatsApp-Nachrichten lassen sich aus dem Verlauf nehmen, ebenfalls nur als Administrator.

Was NICHT geändert werden kann: wer eine Notiz geschrieben hat, wann etwas passiert ist (ohne dass die Korrektur danebensteht), und die automatisch mitgeschriebenen Änderungen an Feldern und Status — die entstehen im System und hat niemand in der Hand.

Für Compliance heißt das: Der Verlauf belegt, was passiert ist und dass daran später etwas geändert wurde. Er ist kein unveränderliches Protokoll und sollte auch nicht als solches zugesagt werden.

In der Akte des Bewerbers, Reiter Verlauf. Dort steht nach Tagen geordnet, was mit ihm passiert ist: wer ihn wann in welche Spalte verschoben hat, welche Angaben geändert wurden, welche Dateien dazukamen — und die Notizen, Ihre und unsere.

  • Notizen stehen darin, wenn die Notizen für Ihre Kampagne freigegeben sind.
  • WhatsApp-Nachrichten stehen darin, wenn Ihr Zugang für WhatsApp freigegeben ist.
  • E-Mails an den Bewerber stehen nicht im Verlauf. Ist für Ihre Kampagne der Reiter E-Mails freigegeben, lesen Sie sie dort.

Gut zu wissen: Für Sie ist der Verlauf zum Lesen — Notizen bearbeiten oder löschen können Sie darin nicht. Ist etwas falsch eingetragen, schreiben Sie uns. Den Reiter Verlauf sehen Sie, wenn er für Ihre Kampagne freigegeben ist — im Standard ist er es.

Die Detailansicht eines Bewerbers hat zwei Hälften. Links steht, wer diese Person ist: Stammdaten und die Antworten aus dem Formular. Rechts steht, was passiert ist — und das ist in Reiter aufgeteilt.

Verlauf ist die vollständige Akte, nach Tagen sortiert: Notizen, WhatsApp-Nachrichten, hochgeladene Dateien, gesendete E-Mails, jeder Statuswechsel und ganz unten die Anlage des Bewerbers samt Quelle. Jede Tagesüberschrift lässt sich zuklappen — bei einem Bewerber mit langer Geschichte scrollt man sonst an allem vorbei, was man sucht.

Notizen, Dateien und E-Mails zeigen jeweils nur eine Sorte daraus. Die Zahl am Reiter sagt, wie viele es sind; steht keine da, ist nichts vorhanden.

Chat zeigt die WhatsApp-Unterhaltung mit diesem Bewerber — und seit dem 24.08.2026 schreiben Sie dort auch. Es ist derselbe Chat wie im WhatsApp-Bereich, nur ohne die Liste daneben: In einer Akte gibt es nichts zu wählen. Alles, was dort gilt, gilt hier mit — das 24-Stunden-Fenster von WhatsApp, die Vorlagenpflicht außerhalb davon und die dreißig Sekunden zum Abbrechen. Ohne hinterlegte Telefonnummer steht statt des Eingabefeldes der Grund dafür.

Seit wann kommt hier nichts mehr? Auf jeder Kampagnenkachel steht, wann die letzte Bewerbung kam — und ab drei Tagen Stille steht es in Warnfarbe, ab sieben in Rot. Der Text bleibt derselbe; die Farbe macht ihn auf einer Seite mit dreißig Kacheln nur auffindbar.

Der Grund für diese Anzeige: Die Kachel zeigte bisher, WIE VIELE Bewerber gekommen sind. Eine Kampagne mit 200 Bewerbern und drei Wochen Stille sah damit besser aus als eine mit 12, von denen einer heute kam. Eine frisch angelegte Kampagne ohne Bewerber gilt übrigens nicht als still — sie hat noch nicht angefangen.

Vorqualifizierung. Hat die Kampagne ein Prüfschema hinterlegt, steht es oben in der Akte: die Fragen, die an jedem Bewerber beantwortet werden sollen. Vier Arten — Ja/Nein, Freitext, Zahl und Auswahl. Neben jeder Antwort steht, wer sie gegeben hat; bei einer Vorqualifizierung ist das die halbe Auskunft, denn „ja" allein sagt nicht, ob heute jemand gefragt hat oder vor drei Monaten.

Was als Pflicht markiert ist, zählt oben als „offen", bis es beantwortet ist. Aufgehalten wird dadurch nichts — moreOS zeigt, was fehlt, und blockiert nicht. Eine Pflicht, die einen Statuswechsel verhindert, ist eine Regel, die jemand um 17 Uhr umgehen muss und dann umgeht, indem er irgendetwas einträgt.

Eingerichtet wird das Schema in der Kampagne, unter Einrichtung → Vorqualifizierung — was ein Busfahrer mitbringen muss, ist etwas anderes als bei einer Pflegekraft. Dort steht auch der Schalter „Der Kunde darf diese Fragen sehen und beantworten". Er steht auf nein, und das ist Absicht: Die Fragen verraten, wonach aussortiert wird. Wer die Vorqualifizierung an den Kunden geben will, schaltet ihn ausdrücklich ein; ein Kunde ohne dieses Recht sieht die Fragen nicht und erfährt auch nicht, dass es welche gibt.

Wird eine Frage später umformuliert, bleiben die Antworten stehen. Wer eine Frage aus dem Schema entfernt, verliert ihre Antworten nicht — sie werden nur nicht mehr angezeigt.

Zuständig. Über den Reitern steht, wer sich in der Agentur um diesen Bewerber kümmert. Bisher war das eine Sache der Kampagne — das reicht, solange ein Mensch sie betreut; teilen sich drei Recruiter dieselbe, kann niemand sagen, wer diesen einen Bewerber angerufen hat. Wer eine Aufgabe anlegt, bekommt den Zuständigen vorgeschlagen statt sich selbst.

Der Kunde sieht das Feld nicht — weder den Namen noch, dass es das Feld gibt. Wer intern woran arbeitet, ist unsere Arbeitsteilung. Jede Änderung steht im Änderungsverlauf: Wer zuletzt abgegeben hat, ist die erste Frage, wenn ein Bewerber liegen geblieben ist.

Aufgaben ist der Reiter für das, was an diesem Bewerber noch zu tun ist: eine Aufgabe ohne festen Zeitpunkt, eine Wiedervorlage auf ein Datum, ein Termin auf eine Uhrzeit. Jeder Eintrag gehört jemandem — ohne Angabe demjenigen, der ihn anlegt. Wer eine Aufgabe zugewiesen bekommt, sieht das sofort oben in der Glocke, im Reiter To-Dos — weist man sie sich selbst zu (oder lässt die Zuweisung weg), bleibt die Glocke still, man weiß es ja bereits. Trägt der Eintrag zusätzlich ein Datum, meldet sich die Glocke ein zweites Mal, wenn er fällig wird. Wer die Aufgabe abhakt, sieht beide Meldungen verschwinden; die Aufgabe selbst bleibt durchgestrichen stehen, damit nachvollziehbar bleibt, dass etwas getan wurde.

Eine Wiedervorlage ohne Datum lässt moreOS nicht zu — sie wäre eine Notiz, und die gibt es schon. Ein Termin ohne Uhrzeit ebenso wenig.

Nicht jeder sieht alle sechs. Welche Reiter ein Kundenzugang sieht, legt die Agentur je Kampagne fest: Kampagne → Einstellungen → Reiter, die der Kunde im Bewerber sieht. Voreingestellt sind Verlauf, Notizen und Dateien; Aufgaben, E-Mails und Chat lassen sich dazuschalten. Neue Kampagnen übernehmen die Auswahl aus ihrer Vorlage.

E-Mails sieht ein Kunde nur zum Nachlesen, und nur, was tatsächlich an den Bewerber hinausgegangen ist — ohne die Angaben, die unsere Arbeitsweise verraten (Serienmail, aus einer Automatisierung, wer intern freigegeben hat). Schreiben oder abbrechen kann er dort nichts. Den Chat sieht er zusätzlich nur mit der WhatsApp-Freigabe seines Zugangs.

Ein Recruiter-Zugang der Agentur sieht E-Mails und Chat weiterhin nicht; für ihn gilt von diesen Einstellungen nur der Reiter Notizen. Ein Reiter, den es für Sie nicht gibt, steht nicht leer da, sondern gar nicht.

Selbst eine E-Mail schreiben. Im Reiter E-Mails steht oben E-Mail schreiben. Betreff und Text eintippen, wahlweise eine Textvorlage einsetzen. Abgeschickt wird über das Absenderpostfach, das an der Kampagne oder beim Kunden (Kundeneinstellungen → Absender) eingerichtet ist, sonst über den Bewerbungseingang. Welches Konto eine Automatisierung dieser Kampagne benutzt, spielt dafür keine Rolle. Die Mail kommt in derselben Hülle wie die automatischen, mit Kopf, Signatur und Impressum, und steht in der Akte hinterher genauso wie jede andere. Der Schalter Kopf und Signatur zeigen über dem Text blendet beides nur in der Ansicht beim Schreiben aus. Verschickt wird die Mail trotzdem vollständig. Ob die Signatur mitgeht, entscheidet das Häkchen Signatur anhängen links.

Zwei Dinge, die dabei absichtlich passieren: Steht im Text ein Platzhalter, der sich nicht auflösen lässt — etwa {{upload_link}}, für den es gerade keinen Link gibt —, wird die Mail gar nicht erst angelegt; sonst stünde die geschweifte Klammer beim Empfänger im Satz. Und ist die Versandfreigabe eingeschaltet, geht die Mail nicht sofort hinaus, sondern wartet unter Wartet auf Freigabe — der Hinweis nach dem Klick sagt, welcher der beiden Fälle gerade gilt.

In der Detailansicht, Reiter E-Mails. Dort steht alles, was moreOS an diese Person geschickt hat — aus Automatisierungen, aus Serienmails des Bewerberpools und von Hand ausgelöste. Ein Klick auf den Betreff klappt den Text auf, so wie der Bewerber ihn bekommen hat.

Rechts an jeder Zeile steht, wie es der Nachricht ergangen ist:

  • Gesendet — draußen, mit Zeitpunkt.
  • Eingeplant — angelegt und wartet auf ihren Versandzeitpunkt. Warum erst dann, sagt im Verlauf das Fragezeichen neben „geht am … hinaus“; dort lässt sie sich auch sofort senden.
  • Wartet auf Freigabe — sie geht erst hinaus, wenn jemand sie freigibt. Das betrifft nur Agenturen, die Freigabe vor Versand eingeschaltet haben.
  • Verworfen — bewusst nicht verschickt. Die Zeile bleibt trotzdem stehen: dass etwas vorgesehen war und abgelehnt wurde, ist die Auskunft, die man Wochen später braucht.
  • Nicht zugestellt — moreOS hat es versucht und ist gescheitert. Der Grund steht direkt daneben in der Zeile, damit man nicht raten muss: keine Adresse beim Bewerber, ein abgewiesenes Postfach, oder ein eingestellter Empfänger, der sich zu nichts auflöst (etwa Kunde, wenn es keinen Kundenzugang für diese Kampagne gibt und am Kundensatz auch keine Adresse steht).

WhatsApp-Nachrichten stehen hier nicht, auch wenn sie aus einer Automatisierung stammen — die finden Sie im Reiter Chat.

Ja, wenn für Ihre Kampagne in der Bewerberakte der Reiter E-Mails freigegeben ist. Dort steht, was an diese Person geschickt wurde, automatische Nachrichten ebenso wie von Hand geschriebene. Ein Klick auf den Betreff klappt den Text auf, so wie der Bewerber ihn bekommen hat.

Rechts an jeder Zeile steht der Stand, etwa Gesendet mit Zeitpunkt oder Eingeplant, wenn die Nachricht noch auf ihren Versandzeitpunkt wartet.

Gut zu wissen: Im Reiter lesen Sie mit; geschrieben werden diese E-Mails von uns. E-Mail schreiben unter den drei Punkten der Akte öffnet Ihr eigenes Mailprogramm. Sehen Sie den Reiter nicht, ist er für Ihre Kampagne nicht freigegeben — fragen Sie Ihren Ansprechpartner bei uns.

In der Detailansicht rechts, im Reiter Verlauf oder Notizen: das Feld „Notiz verfassen…“ steht in beiden gleich oben. Was Sie dort schreiben, steht anschließend darunter im Verlauf — mit Ihrem Namen und dem Zeitpunkt.

Enter speichert die Notiz, Umschalt + Enter macht eine neue Zeile. Das Feld wächst dabei mit; eine Gesprächsnotiz über mehrere Zeilen ist also kein Problem.

Wer sieht die Notizen? Alle Zugänge der Agentur — und, sofern die Kampagne es zulässt, auch Kunden- und Recruiter-Zugänge. Das ist die Voreinstellung und in vielen Kampagnen erwünscht: Der Kunde schreibt seine Rückmeldung zum Bewerber gleich dort hinein. Wenn Sie die Notizen für sich behalten wollen, nehmen Sie in den Kampagnen-Einstellungen unter Reiter, die der Kunde im Bewerber sieht die Notizen heraus.

Ins PDF für den Kunden gehen die Notizen nie — unabhängig von diesem Schalter. Sie stehen nur im PDF mit internem Verlauf, und das muss ausdrücklich angefordert werden.

Darüber steht das Feld Beschreibung. Der Unterschied: die Beschreibung ist der aktuelle Stand zu dieser Person und wird überschrieben, eine Notiz ist ein Eintrag zu einem Zeitpunkt und bleibt stehen.

In der Bewerberakte rechts, im Reiter Notizen oder Verlauf: Oben steht das Feld Notiz verfassen…. Enter speichert, Umschalt + Enter macht eine neue Zeile. Die Notiz steht danach im Verlauf, mit Ihrem Namen und der Uhrzeit.

Ihre Notizen lesen Ihre Ansprechpartner bei uns mit. So steht Ihre Rückmeldung zum Bewerber gleich dort, wo wir weiterarbeiten. Ein / im Feld öffnet Ihre Textvorlagen.

Gut zu wissen: Eine gespeicherte Notiz können Sie nicht mehr ändern oder löschen. Soll etwas korrigiert werden, schreiben Sie eine neue Notiz dazu. Sehen Sie das Notizfeld nicht, sind Notizen für Ihre Kampagne nicht freigegeben.

Ändern: nur Ihre eigene. Klicken Sie einfach auf den Text Ihrer Notiz — der Kasten wird zum Feld, mit derselben kleinen Leiste, mit der Sie die Notiz geschrieben haben. Ein Haken speichert, das Kreuz verwirft. Der Stift rechts oben (beim Überfahren) tut dasselbe. Bei einer fremden Notiz passiert beim Klick nichts; markierter Text und Links darin bleiben, was sie sind.

Auch ein Administrator kann eine fremde Notiz nicht umschreiben, und das ist Absicht: Der Eintrag bliebe stehen — mit dem Namen des Verfassers darüber — und trüge fremde Worte. Das wäre keine Aufsicht mehr, sondern eine untergeschobene Aussage in einem Verlauf, der als Nachweis gelesen wird.

Eine geänderte Notiz trägt danach die Marke bearbeitet. Wer sie liest, sieht also, dass der Wortlaut nicht der erste ist.

Löschen: Ihre eigene Notiz dürfen Sie selbst entfernen, eine fremde nur ein Administrator. Ein Kundenzugang kann gar nichts löschen — er darf in den Verlauf hineinsehen, aber nichts daraus nehmen. Vor dem Löschen kommt immer eine Rückfrage; gelöscht ist danach endgültig.

Eine Ausnahme: Der Vermerk zu einer versendeten Nachricht lässt sich nicht ändern. Sein Text beschreibt, was hinausgegangen ist — stünde dort etwas anderes als in der Mail beim Bewerber, wäre der Verlauf als Nachweis wertlos.

Weil er keine ist. Bis zum 01.09.2026 legte moreOS bei jedem Statuswechsel und beim Anlegen eines Bewerbers selbst eine Notiz an („Statuswechsel zu …“, „Erstellt“). Im Verlauf standen dadurch zwei Zeilen für denselben Vorgang: der Statuswechsel und eine Notiz, die dasselbe noch einmal sagte.

Seit dem 01.09.2026 gilt die Trennung:

  • Der Verlauf schreibt mit, was passiert ist — Statuswechsel, geänderte Felder, versendete Nachrichten, hochgeladene Dateien. Das macht moreOS von selbst.
  • Eine Notiz ist ausschließlich das, was ein Mensch geschrieben hat.

Der Reiter Notizen zeigt deshalb nur noch Geschriebenes. Wollen Sie zu einem Statuswechsel etwas festhalten, schreiben Sie die Notiz dazu — von Hand, mit Ihren Worten.

Seit dem 03.09.2026 gilt das auch für alles, was moreOS selbst vermerkt: „Unterlagen gesichtet“, „E-Mail an … geschrieben“, die Meldungen zum Upload-Link, „Aus Datenbank importiert“. Diese Vermerke standen bis dahin neben den echten Notizen, weil sie die Adresse dessen tragen, der den Vorgang ausgelöst hat. Jetzt tragen sie ein Kennzeichen, und der Reiter lässt sie weg — im Verlauf stehen sie weiterhin.

Es geht dabei nichts verloren: Der Statuswechsel steht weiterhin im Verlauf, mit Zeitpunkt und mit dem Namen dessen, der ihn ausgelöst hat.

Klicken Sie auf den Wert. Der Name, die E-Mail-Adresse, die Telefonnummer, die Postleitzahl und jede Formularantwort werden beim Klick zum Eingabefeld — nur das angeklickte Feld, die übrigen bleiben, wie sie sind, und der Cursor steht schon darin. Enter speichert, Escape verwirft; oben rechts im Profil stehen dieselben zwei Wege als Knöpfe (Änderung speichern, Zurück). Der Knopf Bearbeiten öffnet wie bisher alle Felder auf einmal.

Ein Klick irgendwo anders in der geöffneten Akte beendet die Bearbeitung — auch auf eine freie Stelle im Profil direkt neben dem Feld, Sie brauchen den Knopf Zurück dafür nicht. Mit Änderung speichert er wie Änderung speichern. Ohne Änderung schließt er nur die Bearbeitung — wie Escape, nicht wie Zurück: Die Akte des Bewerbers bleibt offen, Sie landen also nicht zurück in der Kampagnenliste.

Felder umbenennen: Nach einem Klick auf Bearbeiten werden auch die Beschriftungen links zu Eingabefeldern — „Postleitzahl", „Telefonnummer" oder eine lange Frage aus dem Funnel. Der neue Name gilt für die ganze Kampagne, also auch auf den Karten im Board und als Spaltenkopf in der Liste. Umbenannt wird nur, was man liest: Die Zuordnung zum Funnel, gespeicherte Filter und Vorlagen arbeiten weiter mit dem ursprünglichen Namen. Ein leeres Feld stellt den ursprünglichen Namen wieder her. Das geht mit dem Recht zur Einrichtung der Kampagne; Kundenzugänge sehen nur das Ergebnis. Das X zum Entfernen einer Frage steht dabei links unter dem Griff zum Verschieben.

Kopieren geht weiterhin mit einem Klick — auf das kleine Symbol rechts neben dem Wert. Vorher kopierte der Klick auf den Wert selbst; jetzt öffnet er das Feld, und das Symbol kopiert.

Telefonnummern schreibt moreOS einheitlich, immer mit Ländervorwahl, zum Beispiel +49 170 1234567. Dabei ist es gleich, ob die Nummer als 0170/1234567, mit 0049 oder ohne die führende 0 hereinkam, aus dem Formular, aus einer Tabelle oder von Hand. Das gilt auch für die Nummern, die schon vorher da waren. Im Eingabefeld steht links das Land, vorbelegt ist Deutschland. Eine Nummer ohne „+“ gilt in diesem Land. Für eine Nummer aus Österreich, der Schweiz oder einem anderen Land wählen Sie dort das Land oder tippen die Nummer gleich mit „+43 …“.

Unter dem Feld steht, wie die Nummer gespeichert wird. Ist sie zu kurz, gibt es sie so nicht oder ist es eine Festnetznummer, erscheint dort ein orangefarbener Hinweis, denn dort kommt WhatsApp nicht oder meist nicht an. Derselbe Hinweis steht auch unter einer gespeicherten Nummer, damit Sie ihn sehen, bevor eine Nachricht daran scheitert. Eine Nummer, die moreOS nicht erkennt, bleibt so stehen, wie sie eingegeben wurde. Geplante WhatsApp-Nachrichten gehen an die Nummer, die beim Versand in der Akte steht. Eine Korrektur wirkt also auch für Nachrichten, die schon eingeplant sind.

Eine Änderung an Name, E-Mail-Adresse, Telefonnummer oder Postleitzahl steht danach im Verlauf des Bewerbers: welches Feld, alter und neuer Wert, wer und wann. In den ersten 30 Sekunden lässt sie sich dort mit einem Klick zurücknehmen. Formularantworten erscheinen nicht im Verlauf — weder geändert noch entfernt. Wer eine Antwort versehentlich ändert, nimmt sie vor dem Speichern mit Zurück oder Escape zurück.

Ja, sofort. Die Auswahl neben dem Namen speichert beim Wählen; Sie müssen nichts bestätigen. Im Verlauf darunter erscheint der Wechsel im selben Moment — Sie können also gleich nachsehen, ob er angekommen ist.

Bis zum 01.09.2026 war das anders: Die Auswahl merkte sich den neuen Status nur, gespeichert wurde er erst über den Bearbeiten-Weg. Wer nur den Status umstellte und das Fenster schloss, hatte nichts geändert.

Eine Ausnahme: Solange Sie das Profil im Bearbeiten-Modus haben, speichert der Status nicht sofort mit. Dort stehen womöglich halbfertige Eingaben in denselben Daten — Name, Adresse, Postleitzahl —, und die sollen nicht durch einen Statuswechsel mitgespeichert werden. In diesem Fall speichert alles gemeinsam, wenn Sie das Bearbeiten abschließen.

Dreißig Sekunden lang lässt sich der Wechsel direkt aus der Meldung heraus zurücknehmen.

In den Kampagnen-Einstellungen unter „Reiter, die der Kunde im Bewerber sieht“ — dort mit einem Klick auf Notizen. Die Einstellung gilt je Kampagne und betrifft Kunden- und Recruiter-Zugänge. (Bis zum 14.09.2026 war das ein eigener Schalter „Kunden sehen den Notizverlauf“; er ist in diese Reihe gewandert und wirkt genauso.)

Eingeschaltet (so ist es voreingestellt): Diese Zugänge lesen die Notizen und können selbst welche schreiben. In vielen Kampagnen ist genau das die Zusammenarbeit — die Rückmeldung des Kunden steht dann an derselben Stelle wie Ihre Telefonnotiz.

Ausgeschaltet: Der Reiter Notizen und das Notizfeld verschwinden bei diesen Zugängen ganz. Sie sehen sie nicht leer, sondern gar nicht — und schreiben kann dort auch niemand mehr. Auch die Spalte Anzahl Notizen bleibt für sie leer, sonst verriete die Zahl, was der Verlauf verbirgt.

Der Reiter Verlauf bleibt dagegen stehen, nur ohne die Notizen darin. Er zeigt auch hochgeladene Dateien, Statuswechsel und die Anlage des Bewerbers — alles Dinge, die dieser Schalter nie verborgen hat. (Gesendete E-Mails stehen dort nur für Zugänge der Agentur, siehe unten.) Den Verlauf selbst kann man in derselben Reihe ebenfalls ausblenden — unabhängig von den Notizen.

Was der Schalter nicht betrifft: die Änderungen am Bewerber darunter — wer wann welches Feld geändert hat — und den WhatsApp-Verlauf. Der hat seinen eigenen Haken je Zugang: ohne ihn sieht ein Kundenzugang gar keinen WhatsApp-Bereich, mit ihm die Unterhaltungen seiner eigenen Bewerber — unabhängig davon, wie dieser Schalter hier steht.

Die Umstellung gilt sofort und rückwirkend für alle Bewerber der Kampagne. Bereits geschriebene Notizen bleiben erhalten; sie sind für diese Zugänge nur nicht mehr sichtbar.

Ja, über Textvorlagen. „Nicht erreicht, Mailbox besprochen“ schreibt man am Tag dreißigmal — und jedes Mal ein bisschen anders, bis der Verlauf nicht mehr zu überfliegen ist.

Es gibt zwei Wege zur Liste, und beide führen zur selben:

  • Schrägstrich — im Notizfeld / tippen. Die Liste geht auf und filtert mit, während Sie weiterschreiben: /ne führt direkt zu „Nicht erreicht“. Mit ↑ ↓ wählen, Enter einfügen, Esc schließen — die Hände bleiben auf der Tastatur.
  • Das Blitzsymbol — neben dem Notizfeld und in der Werkzeugleiste der Beschreibung. Dort öffnet sich dieselbe Liste mit einem Suchfeld.

Platzhalter füllen sich von selbst. Steht in der Vorlage {{lead_firstname}}, dann steht im Feld der Vorname des Bewerbers, der gerade offen ist. Es sind dieselben Platzhalter wie in den Bewerbermails, dazu drei, die es nur hier gibt: {{datum}}, {{uhrzeit}} und {{ich}} für Ihren eigenen Namen. In der Liste sehen Sie jede Vorlage bereits gefüllt — also „Tom nicht erreicht am 19.08.2026“ und nicht die Platzhalter.

{{hier}} ist die Einfügemarke: Dort steht der Cursor nach dem Einfügen. Bei „Rückruf vereinbart für den …“ können Sie also sofort weiterschreiben, ohne die Stelle zu suchen.

Der schnellste Weg zu einer eigenen Vorlage: Notiz schreiben, Liste öffnen, „Aus diesem Text“.

Das entscheiden Sie beim Anlegen unter Sichtbar für:

  • Nur ich — Ihr Notizzettel. Niemand sonst sieht sie, niemand sonst kann sie ändern, auch kein Administrator.
  • Alle im Team — die abgestimmte Formulierung der Agentur. Jeder Zugang kann sie benutzen; anlegen und ändern kann sie nur ein Administrator, denn wer sie ändert, ändert sie für alle. Kundenzugänge sehen sie nicht.

Ein Administrator kann eine eigene Vorlage später zum Teamstandard machen — und umgekehrt. Beim Weg zurück fragt moreOS nach: Auf „Nur ich“ gestellt verschwindet sie bei allen anderen.

Verwaltet wird beides unter Einstellungen → Inhalte → Textvorlagen: dort stehen Ihre eigenen und die des Teams untereinander, mit Kürzel und Text. Hat eine Agentur noch keine geteilten Vorlagen, legt ein Administrator dort mit einem Klick zehn Startvorlagen an — nicht erreicht, Termin vereinbart, Absage und so weiter. Ein Vorschlag zum Weiterschreiben, kein Standard: jede lässt sich ändern und löschen.

Und seit dem 25.08.2026 gibt es eine dritte Frage daneben: Soll der Kunde die Vorlage sehen? Der Schalter „Auch für den Kunden sichtbar" steht im selben Fenster, eine Zeile unter der Sichtbarkeitswahl — und er ist bewusst kein dritter Knopf in dieser Reihe, denn er schließt „Nur ich" und „Alle im Team" nicht aus, sondern kommt hinzu. Eine Vorlage kann für den Kunden freigegeben sein, ohne im Team zu stehen.

Freigeben darf sie jeder Zugang der Agentur, nicht nur ein Administrator: Wer einen Kunden betreut, pflegt auch die Bausteine dafür. Der Kundenzugang selbst kann den Schalter nicht sehen — er soll nicht entscheiden, was er sehen darf.

Bestehende Vorlagen bleiben intern. Alles, was vor diesem Tag angelegt wurde, ist nicht freigegeben, und das ist Absicht: Ein umgekehrter Standard hätte mit einem Schlag jede interne Notiz — „nochmal nachfassen", „Kevin übernimmt" — bei jedem Kunden sichtbar gemacht. Wer eine Vorlage teilen möchte, legt den Schalter um.

Über den Trichter links über der Bewerberliste. Er trägt kein Wort, nur das Zeichen — und eine Zahl, sobald etwas eingestellt ist („Filter — 2 Bedingungen gesetzt"). Was Sie dort einstellen, wirkt sofort und überall gleichzeitig: im Brett, in der Liste und auf der Karte. Es sind drei Blicke auf dieselbe Auswahl, kein eigener Filter je Ansicht.

Das Menü hat zwei Ebenen — das ist der Grund, warum es auch bei einer Kampagne mit dreißig Formularfragen übersichtlich bleibt:

Ebene 1 — die Übersicht
Status3 ausgewählt ›
Erstellt amLetzte 7 Tage ›
Zuletzt geändert›
Führerschein?›
Ebene 2 — ein Filter
‹ Führerschein?
☑ Klasse B (41)
☐ Klasse C (12)
☐ keiner (7)

Ein Klick auf eine Zeile führt eine Ebene tiefer, der Pfeil oben links wieder zurück. Die Übersicht bleibt dadurch immer gleich lang. Ganz oben steht ein Suchfeld „Filter suchen …" — tippen Sie den Namen des Filters, statt zu scrollen. Beim Öffnen sind Sie immer wieder auf Ebene 1, nicht dort, wo Sie zuletzt waren.

Die sieben festen Filter

  • Status — die Spalten Ihrer Kampagne, jede mit Farbpunkt und der Anzahl dahinter. Mehrere zugleich anhaken ist ein „oder": Sie sehen dann alle Bewerber aus diesen Spalten.
  • Erstellt am — wann die Bewerbung einging. Letzte 24 Stunden, Letzte 7 Tage, Letzte 30 Tage sind gleitende Fenster auf die Stunde genau. Diese Woche (ab Montag), Dieser Monat, Dieses Jahr sind Kalenderabschnitte. Darunter Eigener Zeitraum mit Von und Bis. Ein zweiter Klick auf denselben Bereich wählt ihn wieder ab.
  • Zuletzt geändert — die Frage „wie frisch ist das?", und sie geht in beide Richtungen. Oben Letzte 24 Stunden / 7 Tage / 30 Tage: woran wurde gearbeitet. Darunter, durch einen Strich getrennt, Ohne Bewegung seit 7, 14, 30, 60 oder 90 Tagen: was liegen geblieben ist. Die beiden schließen einander aus — wählen Sie eine, verschwindet die andere. Absicht: beides zugleich ergibt zuverlässig null Treffer.
  • Anzahl Dateien — zwei Felder, Mindestens und Höchstens. Leer heißt „keine Grenze". Höchstens 0 ist die Frage „wer hat noch keine Unterlagen geschickt?".
  • Anzahl E-Mails — dieselben zwei Felder. Höchstens 0 heißt hier: „wen hat noch nie jemand angeschrieben?".
  • Quelle — über welchen Kanal die Bewerbung kam, je mit Anzahl. Steht nur da, wenn es für die Kampagne überhaupt mehrere Quellen gibt.
  • Kontaktdaten — zwei Schalter: Nur mit Telefonnummer und Nur mit E-Mail. Der schnellste Weg zu einer Anrufliste.

Und jede Frage aus Ihrem Bewerbungsformular

Unter einem Trennstrich steht jede Frage der Kampagne als eigene Zeile — Führerschein, Berufserfahrung, Verfügbarkeit, was auch immer gefragt wird. Eintippen müssen Sie dabei nichts. Öffnen Sie eine Frage, stehen dort die Antworten, die tatsächlich eingegangen sind — die häufigste zuerst, mit der Zahl dahinter. Sie sehen also vor dem Klick, ob sich der Filter lohnt. Mehrere Haken in derselben Frage sind ein „oder".

Bei sehr vielen verschiedenen Antworten stehen die 40 häufigsten da und darunter, wie viele es insgesamt sind. Alles Weitere erreichen Sie über „Eigene Bedingung …" mit enthält, ist, ist nicht, größer als, kleiner als, vor dem, nach dem, ist leer oder ist ausgefüllt. Welche davon angeboten werden, hängt an der Art der Frage: bei einer Zahl ergibt „größer als" Sinn, bei einem Datum „vor dem". Je Frage gilt eine Bedingung.

Suchfeld, und wie alles zusammenwirkt

Rechts in der Leiste steht getrennt davon das Feld „Suche". Es sucht beim Tippen in Name, Telefonnummer, E-Mail und Quelle — nicht in den Formularantworten. Dafür sind die Filterzeilen da.

Alles wird mit UND verknüpft. Status und Zeitraum und Formularantwort — jede weitere Bedingung macht die Liste kleiner, nie größer. Ein „oder" gibt es nur innerhalb eines Filters: mehrere Status, mehrere Quellen, mehrere Antworten auf dieselbe Frage.

Zurücksetzen — drei Wege, dieselbe Wirkung

  • Der Knopf „Filter zurücksetzen" in der Leiste. Er erscheint nur, wenn wirklich etwas gefiltert ist.
  • Der Knopf „Zurücksetzen" im Fuß des Filtermenüs. Der Fuß scrollt nicht mit, er ist immer erreichbar.
  • Die Pille „Alle" ganz links in der Ansichtenleiste.

Alle drei nehmen Status, Zeiträume, Bedingungen und das Suchfeld zurück. Fünf abgewählte Status müssen Sie also nicht einzeln wieder anhaken.

Ein Filter überlebt das Weggehen nicht. Wechseln Sie die Kampagne oder verlassen die Seite, steht die Liste wieder auf „alle". Das ist Absicht — sonst suchte man am nächsten Morgen den Fehler in einer Liste, die nur gefiltert ist. Wenn Sie eine Zusammenstellung behalten wollen, speichern Sie sie als Smart View; wie das geht, steht unter Kann ich eine Filterkombination speichern?

Der Filter wirkt bis in den Export. Leiten Sie Bewerber als CSV aus, fragt der Dialog ausdrücklich: „Nur die gefilterten" oder „Alle Bewerber dieser Kampagne".

Fehlt Ihnen ein Filterkriterium, sagen Sie uns Bescheid — wir bauen es ein.

Über die Karte. Rechts über der Bewerberliste stehen drei Ansichten nebeneinander: Liste, Brett und Karte. Die Karte setzt für jede Postleitzahl einen Punkt und schreibt die Zahl der Bewerber hinein; der Einsatzort der Kampagne ist als Bezugspunkt markiert. Was Sie im Trichter eingestellt haben, gilt auf der Karte genauso — filtern Sie auf einen Status, zeigt die Karte nur diese Bewerber. Unten steht, wie viele Bewerber keine Postleitzahl angegeben haben und deshalb keinen Punkt bekommen.

Über die Liste. Steht die Postleitzahl oder die Frage nach dem Wohnort als Spalte in der Liste, sortiert ein Klick auf die Spaltenüberschrift danach — auf- und absteigend. Fehlt die Spalte, holen Sie sie sich über das Symbol mit den Schiebereglern rechts in der Kopfzeile der Liste (siehe „Welche Spalten zeigt die Liste — und kann ich sie ändern?“).

Nicht über das Suchfeld. Die Suche über der Liste findet Name, Telefonnummer, E-Mail und Quelle — keine Postleitzahl und keinen Ortsnamen.

Es heißt: Jemand wartet auf Sie. Gezählt werden Bewerber, die seit mehr als drei Tagen in der Spalte stehen, in der wir sie Ihnen empfehlen — je nach Kampagne heißt sie Empfohlen oder, in älteren, noch Vorstellungsgespräch. Beides ist dasselbe. Dorthin verschieben wir jemanden, wenn wir ihn vorqualifiziert haben — ab da liegt der nächste Schritt bei Ihnen.

Wer genau, steht im Hinweis. Fahren Sie mit der Maus über die Zahl, dann stehen die Namen da, jeder mit der Zahl der Tage. Sind es mehr als fünf, nennt der Hinweis die fünf, die am längsten warten, und darunter, wie viele es sonst noch sind.

Was NICHT gezählt wird: frisch eingegangene Bewerbungen, die noch niemand angerufen hat. Das ist unsere Arbeit, nicht Ihre, und sie steht deshalb nicht auf Ihrer Kachel. Die Zahl daneben — neu — sagt Ihnen trotzdem, dass etwas hereingekommen ist.

Die Zahl wird wieder kleiner, sobald der Bewerber seine Spalte verlässt: eingestellt, abgesagt, oder zurück zu uns. Ein Kommentar allein reicht nicht — sie hängt an der Spalte, nicht am letzten Anfassen.

Wie Ihre Spalte heißt, spielt keine Rolle. Wir zählen sie an ihrer Bedeutung, nicht an der Schreibweise: Empfohlen, Vorstellungsgespräch und Abwandlungen mit Zusatz (Vorstellungsgespräch Lingen) gelten gleich. Nur was ausdrücklich verneint oder erledigt ist — Nicht empfohlen, Absage nach Vorstellungsgespräch — zählt nicht mit.

Auf der Kampagnenkachel steht beides. Neu sind Bewerbungen der letzten 24 Stunden, die noch im Eingangsstatus stehen. Überfällig heißt: seit über einem Tag unbearbeitet im Eingangsstatus — eine Notiz, eine Nachricht oder ein To-Do am Bewerber zählt dabei als Bearbeitung, ein bloßes Nach ganz oben nicht — und jünger als 30 Tage, was älter ist, gilt als erledigt oder vergessen und wird nicht mehr gezählt. In der Seitenleiste färbt sich die Zahl an der Kampagne orange, sobald neue dabei sind.

Der Kunde sieht diese Zahl nicht. Auf seiner Kachel zählt überfällig etwas anderes: wer seit mehr als drei Tagen in der Empfehlungsspalte auf seine Rückmeldung wartet — Empfohlen oder, in älteren Kampagnen, Vorstellungsgespräch. Unsere Liegezeit ist unsere Arbeit — sie als Mahnung auf seine Kachel zu schreiben, hätte ihn zu etwas aufgefordert, das er gar nicht tun kann.

Reine Karriereseiten kennen kein „überfällig“. Eine Kampagne der Art Karriereseite zählt weder auf ihrer Kachel noch auf der Kundenkachel mit. Die Glocke meldet für sie weder liegende Bewerber noch Wochen ohne Bewerbung. Karriereseiten werden nicht aktiv beworben, da ist beides normal. Eine Ausnahme gibt es: Nennt eine Meldungsregel die Karriereseite ausdrücklich, meldet sie weiter. Kampagnen auf Beides zählen und melden wie jede Kampagne.

In der Liste hilft der Trichter. Erstellt am → Letzte 24 Stunden zeigt, was gerade hereingekommen ist. Zuletzt geändert → Ohne Bewegung seit 7, 14, 30, 60 oder 90 Tagen zeigt, was liegen geblieben ist — egal in welchem Status. Beide Filter lassen sich mit einem Status verbinden: „Ohne Bewegung seit 14 Tagen" und Status „In Kontakt" ist die Liste derer, bei denen ein Rückruf fällig ist.

Auf dem Brett sehen Sie es an der Spalte: Wer in „Neu" steht, wurde noch nicht angefasst. Wer die Automatisierungen einer Kampagne einrichten darf, kann sich außerdem nach 24 Stunden, 72 Stunden oder 7 Tagen Liegezeit erinnern lassen — wahlweise nur für bestimmte Status.

Ja, auf zwei Wegen.

Innerhalb einer Kampagne über das Suchfeld in der Bewerber-Liste. Dort finden Sie Namen, E-Mail-Adressen, Telefonnummern und die Quelle — nicht die Antworten aus dem Bewerbungsformular; dafür sind die Filter da. Die Suche ist „live" — Treffer erscheinen während des Tippens.

Über die ganze Anwendung mit dem Suchfenster: oben rechts die Lupe, oder von jeder Seite aus mit ⌘F beziehungsweise Strg + F. Es findet Bewerber, Telefonnummern, Kunden, Kampagnen, Kundenzugänge und Funnels zugleich — nach Art gruppiert. Kundenzugänge sieht dabei nur die Agentur, Funnels nur Administratoren — siehe die nächste Frage.

Das Fenster lässt sich vollständig mit der Tastatur bedienen: ↑ ↓ wählen einen Treffer, Enter öffnet ihn, Esc schließt.

Ab zwei Zeichen wird gesucht. Bei einem einzelnen Buchstaben würde die halbe Datenbank geladen — deshalb steht dort stattdessen ein Hinweis, wonach sich suchen lässt.

Umlaute, egal wie getippt. Wer am Telefon „Müller“ hört, tippt Muller, Mueller oder Müller — alle drei finden dieselbe Person. Das gilt auch für Akzente in polnischen, türkischen oder rumänischen Namen.

Dasselbe gilt für die Suchfelder in den Listen — Kunden, Kampagnen, Karriereseiten, Chats, Empfängerauswahl. Viele Kunden heißen wie ihre Domain: Möller findet moeller-bau.de, und moeller findet Möller Bau.

Mehrere Wörter, in beliebiger Reihenfolge. Müller Max und Max Müller sind dieselbe Suche. Mehrere Wörter grenzen ein: müller busfahrer zeigt die Müller in dieser Kampagne, nicht alle Müller und alle Busfahrer.

Telefonnummern in jeder Schreibweise. 0173 402 5315, +49 173 4025315 und 1734025315 finden dieselbe Nummer — mit Leerzeichen, mit Vorwahl, ohne.

Auch abseits des Namens: Postleitzahl, E-Mail-Adresse, Merkmale, Quelle, Beschreibung und die Antworten aus dem Bewerbungsformular. Wer nach Staplerschein sucht, sucht nach einer Antwort und findet sie.

Auch Archiviertes. Es ist nicht gelöscht, und meist sucht man genau danach. Solche Treffer tragen ein kleines Archiv neben der Zeit.

Kundenzugänge — also Logins, die die Agentur ihren Kunden per Mail gibt — finden Sie über Namen und Mailadresse. Das sieht ausschließlich die Agentur; ein Kundenzugang findet über die Suche nie die Zugänge anderer Kunden.

Funnels aus dem Funnel-Hub finden Sie über ihren Titel. Das sehen ausschließlich Administratoren — dieselbe Grenze wie bei der Funnel-Übersicht in der Administration. Ein Klick führt zur verknüpften Kampagne, oder — falls der Funnel noch mit keiner Kampagne verknüpft ist — in die Funnel-Übersicht selbst.

Die Treffer stehen nach Güte sortiert: der genaue Name zuerst, dann Namensanfänge, dann alles Übrige. Gibt es mehr, als ins Fenster passt, steht in der Überschrift „20 von 214“ und darunter ein Hinweis — eine gekürzte Liste soll nicht aussehen wie eine vollständige.

Jeder sieht dabei nur, was er ohnehin sehen darf: ein Kundenzugang findet ausschließlich sein eigenes Unternehmen und dessen Kampagnen.

Ja, unter Einstellungen → Mein Zugang → Suche. Dort steht eine Liste aller Treffer-Arten, die Ihr Zugang überhaupt zu sehen bekommt — von oben nach unten in der Reihenfolge, in der das Suchfenster seine Abschnitte zeigt. Mit den Pfeilen daneben schieben Sie eine Art nach oben oder unten; Zurücksetzen stellt die Vorgabe wieder her.

Die Vorgabe ist Kunden, Kampagnen, Kundenzugänge, Bewerber, Funnels. Funnels stehen nur bei Administratoren in der Liste, Kundenzugänge nicht bei Recruitern — was die Suche Ihnen nie zeigt, sortieren Sie auch nicht ein.

Das ist eine persönliche Einstellung — sie gilt nur für Sie und nur auf diesem Rechner, nicht für die ganze Agentur.

Ja, unter Einstellungen → Mein Zugang → Suche. Unter Prioritätsreihenfolge stehen die Treffer-Arten, die Ihr Zugang in der Suche bekommt — von oben nach unten in der Reihenfolge, in der das Suchfenster seine Abschnitte zeigt. Mit den Pfeilen daneben schieben Sie eine Art nach oben oder unten.

Die Vorgabe ist Kunden, Kampagnen, Bewerber. Suchen Sie meist nach Namen von Bewerbern, schieben Sie Bewerber nach oben. Sobald Sie etwas geändert haben, erscheint oben Zurücksetzen; es stellt die Vorgabe wieder her.

Gut zu wissen: Die Reihenfolge gilt nur für Ihren Zugang und nur in diesem Browser — Ihre Kolleginnen und Kollegen behalten ihre eigene.

In der Detailansicht des Bewerbers, rechte Spalte, Reiter „Dateien“ — die Zahl daneben sagt, wie viele es sind. Dort sehen Sie alle Dokumente — Lebenslauf, Zeugnisse, Anschreiben, etc. — und können sie einzeln herunterladen — über das Pfeil-Symbol in der Zeile oder in der Vorschau. Einen Knopf, der alle Dateien auf einmal herunterlädt, gibt es nicht. Jeder Upload steht zusätzlich im Reiter Verlauf, mit Zeitpunkt und mit dem Vermerk, ob der Bewerber ihn selbst hochgeladen hat.

Ein Klick auf eine Datei öffnet die Vorschau. PDFs und Bilder erscheinen direkt im Fenster, auch Fotos, die per WhatsApp ohne Dateiendung angekommen sind. Fotos im iPhone-Format HEIC zeigt Safari direkt; andere Browser rechnen sie beim Öffnen um, das dauert einen Moment. Word-Dokumente (DOCX) erscheinen als Seiten wie in Word — ohne eingebettete Webinhalte, und Links darin öffnen in einem neuen Fenster. Ältere Word-Dateien (DOC) und Excel-Dateien lassen sich im Browser nicht anzeigen; dafür steht im Fenster Herunterladen. Umgewandelt wird im Browser, die Datei geht dafür an niemanden sonst.

Wenn ein Bewerber noch keine Dateien hat (z.B. weil er sich gerade erst beworben hat), bleibt der Tab leer.

Umbenennen: Im Reiter Dateien steht rechts in jeder Zeile ein Stift. Ein Klick darauf macht den Namen zum Eingabefeld. Darüber stehen Vorlagen: Ein Klick auf eine davon trägt „Vorlage-Name des Bewerbers“ ins Feld ein, etwa „Lebenslauf-Max Mustermann“. Danach können Sie im Feld weiterschreiben, etwa „ – Rückseite“, oder alles überschreiben. Enter oder ein Klick daneben speichert, Esc verwirft. Die Dateiendung (.pdf, .jpg) bleibt immer die der Datei. Gibt es den Namen beim Bewerber schon, hängt moreOS eine Zahl an: „Führerschein 2“.

Die Vorlagen (so, wie moreOS sie mitbringt und wie sie in „Ausführlich“ stehen; unter Einstellungen → Inhalte → Dateinamen (nur für Agenturzugänge) lässt sich auch „Kompakt“ wählen oder eine eigene Zusammenstellung anlegen): Lebenslauf, Anschreiben, Führerschein, Schlüsselzahl 95, Fahrerkarte, Führerschein + Fahrerkarte, Führerschein + Schlüsselzahl 95, Schlüsselzahl 95 + Führerschein + Anschreiben, Arbeitszeugnis, Führungszeugnis, Qualifizierende Dokumente und Sonstige Unterlage. Die zusammengesetzten Namen sind für Dateien gedacht, in denen mehreres steckt — ein Scan mit Vorder- und Rückseite, eine PDF mit allem auf einmal. Anschreiben und die zusammengesetzten Namen gibt es nur zum Benennen. Beim Bewerber anfordern lassen sie sich über den Unterlagen-Link nicht.

Der gestrichelte Vorschlag: Unter manchen Dateinamen steht ein orange gestricheltes Feld mit Fragezeichen, etwa „Anschreiben?“. Das ist eine Vermutung von moreOS, um welche Unterlage es sich handelt. Ein Klick darauf benennt die Datei sofort um, in „Anschreiben-Max Mustermann“. Wer den Stift nimmt, sieht dieselbe Vorlage dort gestrichelt markiert. Von selbst ändert sich kein Name. Passt der Vorschlag nicht, lassen Sie ihn einfach stehen.

Woher der Vorschlag kommt: ohne KI und ohne dass die Datei irgendwohin geschickt wird. moreOS schaut zuerst auf den Dateinamen („Lebenslauf_Meier.pdf“, „Führerschein 95.jpg“). Sagt der nichts, etwa bei „scan_0012.pdf“, liest es bei PDFs den Text der ersten beiden Seiten. Dort zählt, was oben steht: Ein Lebenslauf, der weiter unten „Führerschein CE“ erwähnt, bleibt ein Lebenslauf. Fotos erkennt moreOS nur am Namen. Ein Handybild namens „IMG_4711.jpg“ bekommt deshalb keinen Vorschlag. Ist die Lage nicht eindeutig, etwa bei „Lebenslauf und Führerschein.pdf“, steht lieber gar nichts da als etwas Geratenes.

Wann er erscheint: Jede Datei wird einmal angesehen, und zwar beim ersten Öffnen des Reiters Dateien. Bei älteren Bewerbern kann der Vorschlag deshalb einen Moment nach dem Öffnen auftauchen. Bei sehr vielen PDFs werden die übrigen beim nächsten Öffnen geprüft. Kein Vorschlag steht da, wenn die Datei schon so heißt („Lebenslauf …“) oder wenn der Bewerber sie selbst in eine bestimmte Kachel hochgeladen hat. Dann steht die Art ohnehin grau unter dem Namen.

Ja, unter Einstellungen → Inhalte → Dateinamen. Eine Vorlage ist eine Zusammenstellung der Namen, die beim Umbenennen einer Datei zur Wahl stehen, etwa „Ausführlich“ mit allen zwölf Namen oder „Kompakt“ mit den gebräuchlichsten.

Ausführlich oder kompakt wählen: Oben auf der Seite stehen zwei Schalter. „Für das Team“ legt fest, was für alle gilt, auch für Kundenzugänge. Das kann nur ein Administrator ändern. „Für mich“ gilt nur für Ihren Zugang und geht der Wahl des Teams vor. „Wie das Team“ nimmt Ihre eigene Wahl zurück. Darunter sehen Sie, welche Namen bei Ihnen erscheinen. Die Wahl gilt bei jeder Kampagne gleich. Beim nächsten Öffnen eines Bewerbers ist sie da, spätestens nach einer Minute auch in anderen Tabs.

Was sich an einer Vorlage einstellen lässt: eigene Namen hinzufügen (etwa „Arbeitsvertrag“), mitgelieferte per Häkchen ausblenden und die Reihenfolge mit den Pfeilen ändern. Ein ausgeblendeter Name erscheint auch nicht als gestrichelter Vorschlag, wenn moreOS die Datei als diese Art erkennt. Kommt später ein neuer mitgelieferter Name dazu, erscheint er in jeder Vorlage automatisch, bis Sie ihn ausblenden.

Für mich oder für alle: „Für mich speichern“ legt eine Vorlage an, die nur Sie sehen. Sie ist danach gleich für Sie ausgewählt. „Für alle speichern“ (nur für Administratoren) legt sie für das ganze Team an. Eine Team-Vorlage, die Sie nicht ändern dürfen, übernehmen Sie mit „Für mich anpassen“ als eigene Fassung.

Nur bei Fahrerjobs (normalerweise aus): In einer Vorlage lässt sich einschalten, dass Führerschein, Schlüsselzahl 95, Fahrerkarte und die zusammengesetzten Namen damit nur bei Kampagnen erscheinen, die ein Fahrerjob sind. Ob eine Kampagne einer ist, steht in den Kampagnen-Einstellungen unter „Fahrerjob“ (Fahrerjob / Kein Fahrerjob / Offen). moreOS setzt es beim Anlegen selbst, aus dem Beruf und sonst aus dem Kampagnennamen. Umbenennen ändert es nicht, ein neu gewählter Beruf schon, und von Hand lässt es sich jederzeit umstellen. Ohne dieses Häkchen stehen die Namen bei jeder Kampagne.

Ja, wie einen Link im Browser: Klicken Sie mit gedrückter ⌘-Taste (Mac) beziehungsweise Strg (Windows) auf die Kampagnenkachel, oder mit der mittleren Maustaste. Die Kampagne öffnet sich dann in einem neuen Tab, und die Übersicht bleibt, wo sie war.

In der Kampagnen-Übersicht geht es außerdem über einen Rechtsklick auf die Kachel: In neuem Tab öffnen. Im selben Menü stehen Kampagne öffnen und der Sprung zum Kunden.

Jeder Reiter einer Kampagne hängt an einem eigenen Recht. Fehlt das Recht, steht der Reiter gar nicht erst da.

ReiterRecht
Kampagnen-EinstellungenKampagnen-Einstellungen
EinrichtungKampagnen-Einrichtung
AutomatisierungenAutomatisierungen
WhatsAppWhatsApp-Bereich
AnalyticsAnalytics der Kampagne

Der erste Reiter mit der Bewerberliste steht immer da. Haben Sie keinen der übrigen, fällt die Reiterleiste ganz weg; dann sehen Sie nur die Liste.

Was tun: Bitten Sie einen Administrator, unter Einstellungen → Agentur → Mitarbeiter → Rechte den passenden Haken zu setzen. Administratoren haben alle Reiter. Recruiter bekommen WhatsApp und Analytics nie.

In der Liste die Kästchen vor den Namen anhaken — oben erscheint eine Leiste „3 ausgewählt“ mit drei Knöpfen:

  • Status ändern (Etikett-Symbol): eine Spalte wählen, alle wandern dorthin. Verlangt die Spalte einen Grund, wird einmal für alle gefragt; er steht danach bei jedem einzelnen.
  • PDF Export: zeigt die Ausgewählten noch einmal; PDFs speichern lädt für jeden ein eigenes PDF herunter.
  • In andere Kampagne verschieben oder kopieren (zwei Pfeile): Ziel wählen, Verschieben oder Kopieren.

Das Kästchen ganz links in der Leiste wählt alle bzw. keinen. Im Brett geht es auch: mit ⌘-Klick (Windows: Strg-Klick) Karten dazunehmen, mit Shift-Klick alles bis dorthin — dann In eine Spalte schieben: und die Spalte klicken, oder Auswahl aufheben.

Gut zu wissen: Löschen gehört nicht dazu; das bleibt bei uns.

Fragen, die zu jedem Bewerber geklärt sein sollen — bei Bewerbungen etwa vor dem ersten Gespräch, zum Beispiel „Führerschein Klasse D vorhanden?“. Sie stehen in der Akte über den Reitern, wenn wir sie für Ihre Kampagne eingerichtet und für Sie freigegeben haben.

  • Beantworten: je nach Frage ja / nein anklicken, aus einer Liste wählen oder einen Text bzw. eine Zahl eintragen. Ein Freitext wird gespeichert, sobald Sie das Feld verlassen; ein zweiter Klick auf ja oder nein nimmt die Antwort zurück.
  • Fragen mit Sternchen sind Pflicht. Oben steht, wie viele noch offen sind, oder vollständig.
  • Neben einer Antwort steht, wer sie gegeben hat.

Gut zu wissen: Die Fragen selbst legen wir fest; ändern oder ergänzen können Sie sie nicht. Fehlt eine, schreiben Sie uns.

Was Sie persönlich angeht: wenn jemand Sie in einem Bewerber erwähnt („Du wurdest erwähnt“) und wenn eines Ihrer Tickets beantwortet ist („Meldung erledigt“ oder „Meldung geschlossen“).

  • Öffnen: Glocke oben rechts oder ⌘B (Windows: Strg + B). Die orange Zahl zählt, was Sie noch nicht gelesen haben.
  • Ein Klick auf eine Meldung öffnet, was dahintersteht. Das Papierkorb-Symbol am Eintrag (Löschen — kommt ins Archiv) räumt ihn weg; über das Zahnrad → Archiv holen Sie ihn zurück.

Gut zu wissen: Neue Bewerbungen stehen nicht in der Glocke — die zeigt Ihnen die orange Zahl an der Kampagne links in der Leiste. Ist nichts da, steht Nichts offen.

Alle, die in dieser Kampagne arbeiten — Ihre Kolleginnen und Kollegen mit Zugang zur Kampagne und wir. Gespeicherte Ansichten (Smart Views) gehören zur Kampagne, nicht zu Ihrem Zugang.

  • Anlegen: Filter einstellen → ganz unten im Filtermenü Als Smart View speichern, oder das Plus rechts neben den Pillen (Neue Smart View erstellen). Titel eintragen → Erstellen.
  • Die Ansicht steht danach als Pille neben Alle, mit ihrer eigenen Trefferzahl. Das Kreuz an der aktiven Pille löscht sie — für alle.

Gut zu wissen: Im Fenster gibt es Sichtbar für mit Alle und Nur ich. Derzeit sehen trotzdem alle in der Kampagne jede Ansicht, auch eine mit Nur ich. Speichern Sie deshalb nichts, was andere nicht lesen sollen — ein Titel wie „Absagen“ genügt.

Im Reiter Berichte auf Ihrer Kundenseite — sofern Ihnen dort Berichte bereitgestellt werden. Neue, noch ungelesene Berichte trägt der Reiter mit einer Zahl.

Ein Bericht fasst zusammen, was die Werbung bei Facebook und Instagram für Ihre Stellen gebracht hat: Bewerbungen, Einstellungen und Leads im gewählten Zeitraum, je Kampagne mit einem Verlauf, jeweils im Vergleich zum Zeitraum davor. Ob auch Werbebudget und Kosten je Bewerbung darin stehen, entscheidet die Agentur, die Ihre Kampagnen betreut.

Gut zu wissen: Drucken / PDF oben am Bericht speichert ihn als PDF. Fragen zum Bericht beantwortet die Agentur am schnellsten direkt — über Nachrichten im Hilfe-Knopf.

04 · Neukunden

Neukunden-Anfragen bearbeiten

Kontakt- und Neukundenanfragen von der ersten Nachricht bis „Gewonnen“ oder „Verloren“.

Auf Ihrer Kundenseite im Abschnitt Neukunden, getrennt von Ihren anderen Kampagnen.

  • Kundenseite: Haben Sie Kampagnen mit verschiedenen Zwecken, stehen sie in Abschnitten untereinander, etwa Recruiting und Neukunden. Jede Überschrift zeigt die Zahl der Kampagnen und, wenn es welche gibt, die neuen Einträge, etwa „2 neue Anfragen“. Ein Klick auf die Überschrift klappt den Abschnitt zu oder auf; moreOS merkt sich das für Ihren Zugang.
  • Kachel: Dort steht zum Beispiel „12 Anfragen gesamt“ und, wann zuletzt eine kam. Ist noch nie etwas eingegangen, steht dort „noch keine Anfrage“.
  • Seitenleiste: Unter Kampagnen steht über Ihren Neukunden-Kampagnen dieselbe Zwischenüberschrift.

Gut zu wissen: Haben Sie nur Neukunden-Kampagnen, gibt es keine Überschriften; die Seite zeigt dann einfach Ihre Kampagnen. Eine Kampagne öffnen Sie mit einem Klick auf die Kachel oder auf den Namen in der Seitenleiste.

Eine neu eingerichtete Neukunden-Kampagne startet mit acht Spalten. Ihre Ansprechpartner können sie später umbenennen, ergänzen oder umsortieren.

  • Neu — gerade eingegangen. Jede Anfrage aus dem Formular landet zuerst hier.
  • Nicht erreicht — gedacht für: Kontakt versucht, niemanden erreicht.
  • In Kontakt — das Gespräch läuft.
  • Angebot gesendet — ein Angebot ist verschickt.
  • Nachfassen — die Antwort steht noch aus, nachhaken.
  • Gewonnen (mit Haken) — der Auftrag ist da.
  • Verloren (mit Kreuz) — kein Auftrag.
  • Doppelt — dieselbe Anfrage kam mehrfach.

Gut zu wissen: Je nach Einstellung der Kampagne sehen Kundenzugänge nicht jede Spalte, und bei manchen Spalten fragt moreOS beim Hineinziehen nach einem kurzen Grund. Eine Kampagne, die erst nachträglich auf Neukunden umgestellt wurde, behält ihre bisherigen Spalten.

Sie öffnen die Anfrage, nehmen Kontakt auf und ziehen die Karte Spalte für Spalte weiter, bis „Gewonnen“ oder „Verloren“.

  1. Kampagne öffnen → Karte anklicken. In der Akte stehen die Kontaktdaten und alle Antworten aus dem Formular.
  2. Nach dem ersten Anruf die Karte nach In Kontakt ziehen, oder nach Nicht erreicht.
  3. Ist ein Angebot verschickt: Angebot gesendet; bleibt die Antwort aus: Nachfassen.
  4. Zum Schluss Gewonnen oder Verloren.

Was besprochen wurde, halten Sie im Reiter Notizen fest, wenn er für Ihre Kampagne freigegeben ist. Den Status ändern Sie auch oben in der Akte, in der Listenansicht auch für mehrere auf einmal. Kam eine Anfrage am Telefon, legen Sie sie über Neue Anfrage oben rechts selbst an.

Gut zu wissen: Fragt moreOS beim Verschieben nach einem Grund, ist das für diese Spalte so eingestellt; der Grund steht danach bei den Notizen.

Aus moreOS heraus per WhatsApp, wenn Ihr Zugang dafür freigegeben ist. Sonst nutzen Sie Telefonnummer oder E-Mail-Adresse aus der Akte.

  • WhatsApp: Mit Freigabe sehen Sie in der Kampagne den Reiter WhatsApp und in der Akte den Reiter Chat, sofern er für Ihre Kampagne eingeschaltet ist. Dort lesen und beantworten Sie die Unterhaltung.
  • E-Mail: Den Reiter E-Mails können Sie lesen, wenn er für Ihre Kampagne freigegeben ist. Aus der Akte heraus schreiben kann nur unser Team; den Knopf „E-Mail schreiben“ gibt es in Ihrem Zugang nicht.
  • Telefon oder eigenes Postfach: Die Kontaktdaten stehen in der Akte. Halten Sie danach in den Notizen fest, was besprochen wurde.

Gut zu wissen: Fehlt Ihnen der Chat, fragen Sie Ihren Ansprechpartner nach der WhatsApp-Freigabe. Für Fragen an uns gibt es den Rettungsring unten rechts → Nachrichten.

Ihre Ansprechpartner bei uns und die Zugänge Ihres Unternehmens, denen diese Kampagne freigegeben ist.

  • Weitere Zugänge Ihres Unternehmens sehen eine Kampagne, wenn sie ihnen freigegeben ist: einzeln oder als „Alle Kampagnen dieses Kunden — auch künftige“.
  • WhatsApp-Unterhaltungen sieht nur ein Zugang mit eigener WhatsApp-Freigabe.
  • Welche Reiter der Akte (Notizen, Dateien, E-Mails …) und welche Spalten Kundenzugänge sehen, legen wir je Kampagne fest.

Gut zu wissen: Fehlt einer Kollegin der Zugriff, bitten Sie Ihren Ansprechpartner, ihr die Kampagne freizugeben.

Beim Anlegen unter Wofür Neukunden wählen, danach einen Funnel zuordnen und festlegen, was der Kunde sieht.

  1. Kampagnen-Übersicht → Reiter Neukunden (gibt es ihn noch nicht: Aktiv) → Kachel Kampagne anlegen am Ende des Rasters. Aus dem Reiter Neukunden heraus ist der Zweck schon gewählt.
  2. Kunde wählen → Weiter → unter Wofür Neukunden, Name (Beispiel im Feld: „Neukundenanfragen Website“), bei Einrichtung Neu einrichten → Anlegen.
  3. In der Kampagne → Einrichtung → Funnels vom Hub aufklappen und den Funnel anklicken.
  4. Kampagnen-Einstellungen → Was der Kunde sieht: Reiter der Akte, ausgeblendete Spalten, Spalten mit Pflichtgrund.

Gut zu wissen: Nur Neu einrichten bringt die Neukunden-Spalten mit (Neu, Nicht erreicht, In Kontakt, Angebot gesendet, Nachfassen, Gewonnen, Verloren, Doppelt). Von einer Kampagne und Aus einer Vorlage übernehmen deren Spalten. Recruiting-Mailvorlagen entstehen nicht; eine Eingangsbestätigung legen Sie bei Bedarf unter Automatisierungen selbst an. Ohne gemeldete Kategorie steht der Funnel unter Neukunden. Für Einrichtung brauchen Sie das Recht „Kampagnen-Einrichtung“, für die Einstellungen „Kampagnen-Einstellungen“ — Admins haben beide.

05 · Gästefeedback

Gästefeedback und Bewertungen

Bewertungen lesen, Kritik auf einen Blick erkennen und jede Rückmeldung abschließen.

Auf Ihrer Kundenseite im Abschnitt Gästefeedback, getrennt von Ihren anderen Kampagnen.

  • Kundenseite: Bei mehreren Zwecken stehen die Kampagnen in Abschnitten untereinander. Die Überschrift Gästefeedback zeigt die Zahl der Kampagnen und die neuen Einträge, etwa „3 neue Bewertungen“. Ein Klick klappt den Abschnitt zu oder auf.
  • Kachel: etwa „40 Bewertungen gesamt“ und, wann zuletzt eine kam; ohne jeden Eingang „noch keine Bewertung“.
  • Seitenleiste: Unter Kampagnen steht über diesen Kampagnen die Zwischenüberschrift Gästefeedback.

Gut zu wissen: In der geöffneten Kampagne heißt ein Eintrag „Bewertung“, der Knopf oben rechts „Neue Bewertung“.

So heißt eine Bewertung ohne Namen: vorn die Reise, dahinter die Antwort auf die Frage nach der Weiterempfehlung.

  • Die meisten Bewertungen kommen ohne Vor- und Nachnamen. Dann setzt moreOS den Kartentitel aus den Antworten zu „Reise“ und „Weiterempfehlung“ zusammen. Fehlt auch das, steht dort „Bewertung“. Hat die Person ihren Namen angegeben, steht der Name auf der Karte.
  • Rote Hinweise unter dem Titel heben Kritik hervor: Rückruf gewünscht, wenn die Frage nach einem Rückruf mit Ja beantwortet ist, und Unzufrieden, wenn die Einordnung „unzufrieden“ lautet. Beide können zusammen stehen.
  • In der Listenansicht steht derselbe Titel; die roten Hinweise zeigt nur das Brett.

Gut zu wissen: Das gilt für Feedback-Formulare, die nach Reise, Weiterempfehlung, Einordnung und Rückruf fragen. Bei anderen Formularen steht auf der Karte der Name oder „Bewertung“.

Eine neu eingerichtete Gästefeedback-Kampagne startet mit sieben Spalten. Ihre Ansprechpartner können sie umbenennen, ergänzen oder umsortieren.

  • Neu — gerade eingegangen. Jede Bewertung aus dem Formular landet zuerst hier.
  • In Prüfung — gedacht für: wird gelesen und geklärt.
  • Rückfrage — es braucht eine Rückfrage, beim Gast oder im eigenen Haus.
  • Beantwortet — dem Gast wurde geantwortet oder er wurde zurückgerufen.
  • Erledigt (mit Haken) — abgeschlossen.
  • Nicht relevant — ohne verwertbaren Inhalt, etwa ein Testeintrag.
  • Doppelt — dieselbe Bewertung kam mehrfach.

Gut zu wissen: Je nach Einstellung sehen Kundenzugänge nicht jede Spalte, und bei manchen Spalten fragt moreOS nach einem kurzen Grund. Eine nachträglich umgestellte Kampagne behält ihre bisherigen Spalten.

Lesen, einordnen, bei Bedarf reagieren und die Karte bis „Erledigt“ weiterziehen.

  1. Neue Bewertungen stehen in Neu. Öffnen Sie zuerst die mit rotem Hinweis.
  2. Karte anklicken: In der Akte stehen alle Antworten aus dem Formular.
  3. Beim Bearbeiten nach In Prüfung ziehen; braucht es eine Klärung, nach Rückfrage.
  4. Haben Sie geantwortet oder zurückgerufen: Beantwortet, danach Erledigt. Ohne verwertbaren Inhalt: Nicht relevant.

Was Sie veranlasst haben, halten Sie im Reiter Notizen fest, wenn er für Ihre Kampagne freigegeben ist.

Gut zu wissen: Den Status ändern Sie auch oben in der Akte; in der Listenansicht auch für mehrere Bewertungen auf einmal.

Nur, wenn die Person Kontaktdaten hinterlassen hat. Anonyme Bewertungen lassen sich lesen und einsortieren, aber nicht beantworten.

  • Rückruf gewünscht: Steht eine Telefonnummer in der Akte, rufen Sie an und notieren das Ergebnis in den Notizen.
  • WhatsApp: mit WhatsApp-Freigabe Ihres Zugangs im Reiter Chat der Akte, sofern er für Ihre Kampagne eingeschaltet ist.
  • E-Mail: Den Reiter E-Mails können Sie lesen, wenn er freigegeben ist; aus der Akte heraus schreiben kann nur unser Team.

Gut zu wissen: Fehlt Ihnen der Chat, fragen Sie Ihren Ansprechpartner nach der Freigabe.

Ihre Ansprechpartner bei uns und die Zugänge Ihres Unternehmens, denen diese Kampagne freigegeben ist, mit allen Antworten und roten Hinweisen.

  • Weitere Zugänge Ihres Unternehmens sehen eine Kampagne, wenn sie ihnen freigegeben ist: einzeln oder als „Alle Kampagnen dieses Kunden — auch künftige“.
  • WhatsApp-Unterhaltungen sieht nur ein Zugang mit eigener WhatsApp-Freigabe.
  • Welche Reiter der Akte und welche Spalten Kundenzugänge sehen, legen wir je Kampagne fest.

Gut zu wissen: Fehlt einer Kollegin der Zugriff, bitten Sie Ihren Ansprechpartner um die Freigabe.

Zweck Gästefeedback wählen und ein Formular anschließen, dessen Fragen so beschriftet sind, wie moreOS sie erkennt.

  1. Anlegen wie gewohnt, unter Wofür Gästefeedback (Beispiel im Feld: „Google-Bewertungen“), Neu einrichten → Anlegen.
  2. Einrichtung → Funnels vom Hub → Funnel anklicken. Ohne gemeldete Kategorie steht er für Administratoren unter Einstellungen → Administration → Funnels im Reiter Gästefeedback.

Woran moreOS die Antworten erkennt, an der Beschriftung der Frage (Groß- und Kleinschreibung egal, auch ein roher Schlüssel wie frage_reise):

BeschriftungWirkung auf der Karte
„Reise“vorderer Teil des Titels
beginnt mit „Weiterempfehlung“hinterer Teil des Titels, etwa „9 von 10“
„Einordnung“Antwort enthält „unzufrieden“: roter Hinweis Unzufrieden
beginnt mit „Rückruf“Antwort beginnt mit „Ja“: roter Hinweis Rückruf gewünscht

Gut zu wissen: Der zusammengesetzte Titel greift nur, wenn Vor- und Nachname fehlen, und nur bei Zweck Gästefeedback. Die roten Hinweise stehen im Brett, nicht in der Liste. Rechte wie bei jeder Kampagne: „Kampagnen-Einrichtung“ für den Funnel, „Kampagnen-Einstellungen“ für „Was der Kunde sieht“.

06 · Fundsachen

Fundsachen verwalten

Gemeldete Fundsachen prüfen, zuordnen und übergeben.

Auf Ihrer Kundenseite im Abschnitt Fundsachen, getrennt von Ihren anderen Kampagnen.

  • Kundenseite: Bei mehreren Zwecken stehen die Kampagnen in Abschnitten untereinander. Die Überschrift Fundsachen zeigt die Zahl der Kampagnen und die neuen Meldungen, etwa „1 neue Fundsache“. Ein Klick klappt den Abschnitt zu oder auf.
  • Kachel: etwa „8 Fundsachen gesamt“ und, wann zuletzt eine kam; ohne jeden Eingang „noch keine Fundsache“.
  • Seitenleiste: Unter Kampagnen steht über diesen Kampagnen die Zwischenüberschrift Fundsachen.

Gut zu wissen: In der geöffneten Kampagne heißt ein Eintrag „Fundsache“, die meldende Person „Melder“, der Knopf oben rechts „Neue Fundsache“.

Eine neu eingerichtete Fundsachen-Kampagne startet mit sieben Spalten. Ihre Ansprechpartner können sie umbenennen, ergänzen oder umsortieren.

  • Neu — gerade gemeldet. Jede Meldung aus dem Formular landet zuerst hier.
  • In Prüfung — gedacht für: wird gesucht oder geprüft.
  • Zugeordnet — Fundstück und Meldung passen zusammen.
  • Abholbereit — liegt zur Abholung oder zum Versand bereit.
  • Übergeben (mit Haken) — ist zurück bei der Person.
  • Nicht zugeordnet — nichts Passendes gefunden.
  • Doppelt — dieselbe Meldung kam mehrfach.

Gut zu wissen: Je nach Einstellung sehen Kundenzugänge nicht jede Spalte, und bei manchen Spalten fragt moreOS nach einem kurzen Grund. Eine nachträglich umgestellte Kampagne behält ihre bisherigen Spalten.

Meldung prüfen, das Stück zuordnen, die Übergabe vereinbaren und die Karte bis „Übergeben“ weiterziehen.

  1. Karte in Neu anklicken: In der Akte stehen die Angaben aus dem Formular und die Kontaktdaten.
  2. Während Sie suchen: In Prüfung. Passt ein Fundstück: Zugeordnet.
  3. Ist die Übergabe vereinbart: Abholbereit, danach Übergeben. Findet sich nichts: Nicht zugeordnet.

Halten Sie in den Notizen fest, wo das Stück liegt und was vereinbart ist, wenn der Reiter für Ihre Kampagne freigegeben ist. Ein Foto legen Sie unter Dateien ab, wenn dieser Reiter freigegeben ist. Wird etwas am Telefon gemeldet, legen Sie es über Neue Fundsache selbst an.

Gut zu wissen: Den Status ändern Sie auch oben in der Akte, in der Listenansicht auch für mehrere auf einmal.

Über die Kontaktdaten in der Akte, oder per WhatsApp, wenn Ihr Zugang dafür freigegeben ist.

  • Telefon oder eigenes Postfach: Nummer und Adresse stehen in der Akte. Notieren Sie danach in den Notizen, was vereinbart ist.
  • WhatsApp: Mit Freigabe sehen Sie in der Kampagne den Reiter WhatsApp und in der Akte den Reiter Chat, sofern er für Ihre Kampagne eingeschaltet ist.
  • E-Mail: Den Reiter E-Mails können Sie lesen, wenn er freigegeben ist; aus der Akte heraus schreiben kann nur unser Team.

Gut zu wissen: Hat die Person keine Kontaktdaten angegeben, bleibt nur die Notiz für den Fall, dass sie sich erneut meldet.

Ihre Ansprechpartner bei uns und die Zugänge Ihres Unternehmens, denen diese Kampagne freigegeben ist.

  • Weitere Zugänge Ihres Unternehmens, etwa die Kollegin am Empfang, sehen eine Kampagne, wenn sie ihnen freigegeben ist: einzeln oder als „Alle Kampagnen dieses Kunden — auch künftige“.
  • WhatsApp-Unterhaltungen sieht nur ein Zugang mit eigener WhatsApp-Freigabe.
  • Welche Reiter der Akte und welche Spalten Kundenzugänge sehen, legen wir je Kampagne fest.

Gut zu wissen: Fehlt jemandem der Zugriff, bitten Sie Ihren Ansprechpartner um die Freigabe.

Beim Anlegen unter Wofür Fundsachen wählen, dann Funnel zuordnen und „Was der Kunde sieht“ einstellen.

  1. Kampagnen-Übersicht → Reiter Fundsachen (gibt es ihn noch nicht: Aktiv) → Kampagne anlegen.
  2. Kunde wählen → Weiter → Wofür: Fundsachen, Name (Beispiel im Feld: „Fundbüro Busse“), Neu einrichten → Anlegen.
  3. Einrichtung → Funnels vom Hub → Funnel anklicken.
  4. Kampagnen-Einstellungen → Was der Kunde sieht: für Fotos zum Beispiel den Reiter Dateien anlassen.

Gut zu wissen: Es gibt keinen Beruf und keine Recruiting-Mailvorlagen. Ohne gemeldete Kategorie steht der Funnel für Administratoren unter Einstellungen → Administration → Funnels im Reiter Formulare, nicht unter einem eigenen Fundsachen-Reiter. Mehrere Fundbüros eines Kunden lassen sich in der Übersicht im Reiter Fundsachen zu einem Ordner zusammenfassen.

07 · Eigene Begriffe

Tickets, Aufträge und eigene Begriffe

Kampagnen mit einem selbst gewählten Wort, etwa Ticket oder Auftrag.

Ihre Kampagne nutzt einen eigenen Begriff, etwa „Ticket“ oder „Auftrag“. moreOS verwendet dann überall in dieser Kampagne dieses Wort.

  • Im Brett heißt jede Karte so, der Knopf oben rechts zum Beispiel „Neues Ticket“ oder „Neuer Auftrag“.
  • Auf der Kachel steht die Mehrzahl, etwa „14 Tickets gesamt“; ohne Eingang „noch kein Ticket“.
  • Auf der Kundenseite steht die Kampagne in einem eigenen Abschnitt mit der Mehrzahl als Überschrift, etwa Tickets. Haben Sie mehrere solcher Kampagnen mit verschiedenen Begriffen, heißt der Abschnitt Weitere.
  • Die Person, von der ein Eintrag stammt, heißt Absender.

Gut zu wissen: Den Begriff legen Ihre Ansprechpartner fest. Soll er anders heißen, sprechen Sie sie an.

Eine neu eingerichtete Kampagne mit eigenem Begriff startet mit sechs allgemeinen Spalten. Ihre Ansprechpartner können sie umbenennen, ergänzen oder umsortieren.

  • Neu — gerade eingegangen. Jeder Eintrag aus dem Formular landet zuerst hier.
  • In Bearbeitung — gedacht für: jemand kümmert sich.
  • Wartet — es fehlt eine Antwort oder ein Zulieferer.
  • Erledigt (mit Haken) — abgeschlossen.
  • Abgelehnt (mit Kreuz) — wird nicht bearbeitet.
  • Doppelt — derselbe Eintrag kam mehrfach.

Gut zu wissen: Je nach Einstellung sehen Kundenzugänge nicht jede Spalte, und bei manchen Spalten fragt moreOS nach einem kurzen Grund. Eine nachträglich umgestellte Kampagne behält ihre bisherigen Spalten.

Öffnen, bearbeiten und die Karte bis „Erledigt“ oder „Abgelehnt“ weiterziehen.

  1. Karte in Neu anklicken: In der Akte stehen die Angaben aus dem Formular und die Kontaktdaten.
  2. Sobald sich jemand kümmert: In Bearbeitung. Fehlt noch etwas: Wartet.
  3. Zum Schluss Erledigt, oder Abgelehnt.

Was getan wurde, halten Sie in den Notizen fest, wenn der Reiter für Ihre Kampagne freigegeben ist. Einen Eintrag, der am Telefon kam, legen Sie über den Knopf oben rechts selbst an, etwa Neues Ticket.

Gut zu wissen: Den Status ändern Sie auch oben in der Akte, in der Listenansicht auch für mehrere auf einmal. Fragt moreOS nach einem Grund, ist das für diese Spalte so eingestellt.

Nein. Die Tickets in Ihrer Kampagne sind Einträge aus Ihrem eigenen Formular, zum Beispiel Anliegen Ihrer Fahrgäste. Ein Ticket an den Support ist eine Meldung von Ihnen an 24MORE, etwa zu einem Fehler in moreOS.

  • Kampagne: Die Einträge stehen im Brett, Sie bearbeiten sie wie jede andere Kampagne.
  • Support: Rettungsring unten rechts → Ticket anlegen. Ihre eigenen Meldungen finden Sie dort unter Meine Tickets.
  • Frage an Ihre Ansprechpartner: Rettungsring → Nachrichten.

Gut zu wissen: Support-Tickets stehen nicht in Ihren Kampagnen, und Kampagnen-Tickets nicht unter Meine Tickets.

Ihre Ansprechpartner bei uns und die Zugänge Ihres Unternehmens, denen die Kampagne freigegeben ist. Antworten können Sie per WhatsApp, wenn Ihr Zugang freigegeben ist, sonst über die Kontaktdaten in der Akte.

  • Wer sieht es: weitere Zugänge Ihres Unternehmens nur mit Freigabe der Kampagne (einzeln oder „Alle Kampagnen dieses Kunden — auch künftige“). Welche Reiter und Spalten Kundenzugänge sehen, legen wir je Kampagne fest.
  • WhatsApp: Reiter WhatsApp in der Kampagne und Chat in der Akte, nur mit WhatsApp-Freigabe Ihres Zugangs.
  • E-Mail: Den Reiter E-Mails können Sie lesen, wenn er freigegeben ist; aus der Akte heraus schreiben kann nur unser Team.
  • Telefon: Nummer aus der Akte; danach eine Notiz.

Gut zu wissen: Fehlt Ihnen etwas davon, fragen Sie Ihren Ansprechpartner.

Unter Wofür Eigener Begriff wählen und drei Felder füllen: Artikel, Einzahl, Mehrzahl.

  1. Kampagne anlegen wie gewohnt → Kunde → Weiter → Wofür: Eigener Begriff.
  2. Einzahl tippen, etwa „Ticket“. moreOS schlägt Mehrzahl und Artikel vor („Tickets“, „das“). Bekannt sind unter anderem Auftrag, Antrag, Vorgang, Fall, Termin, Projekt, Ticket, Angebot, Anliegen und Feedback, auch am Wortende („Serviceauftrag“ wie „Auftrag“). Fassen Sie Mehrzahl oder Artikel selbst an, bleibt Ihre Eingabe stehen.
  3. Die Zeile darunter zeigt die Wirkung, etwa „Neues Ticket, 3 Tickets“. Name eingeben → Anlegen. Ohne Einzahl bleibt der Knopf gesperrt.

Gut zu wissen:

  • Je Feld höchstens 40 Zeichen; eine leere Mehrzahl wird zur Einzahl.
  • Der Reiter in Übersicht und Startseite heißt wie die Mehrzahl. Tragen mehrere Kampagnen verschiedene Begriffe, heißt er Weitere.
  • Ohne gemeldete Kategorie steht der Funnel unter Sonstige.
  • Ändern lässt sich der Begriff später in den Kampagnen-Einstellungen am Zahnrad neben der Art. Steht dort kein Wort, heißt es vorläufig „Eintrag“.
  • Ein eigener Begriff „Ticket“ ist nicht die Ticketzentrale der Agentur; die ist eine eigene Systemkampagne.

Weil moreOS die Texte beim Anzeigen in Ihren Begriff umschreibt und die Grammatik dabei nur nach bestem Wissen angleicht.

Die festen Begriffe Anfrage, Bewertung und Fundsache sind weiblich; da passt jeder Artikel von selbst. Ein eigener Begriff kann „der“ oder „das“ sein. Dann gleicht moreOS die Wörter unmittelbar davor an, aus „eine neue“ wird zum Beispiel „ein neuer Auftrag“. Ob ein „die“ im Satz Wer- oder Wen-Fall war, erkennt moreOS nicht. Bei einem männlichen Begriff kann deshalb gelegentlich „der“ stehen, wo „den“ richtig wäre.

Gut zu wissen: Verben bleiben, wie sie sind. Fällt Ihnen eine Stelle auf, die stört, melden Sie sie über den Rettungsring → Ticket anlegen.

08 · Automatisierung

E-Mail- & WhatsApp-Workflows

Statusbasierte Auto-Mails, WhatsApp-Sequenzen, Erinnerungen und Trigger.

Im Bewerber unter Dateien → Unterlagen anfordern. Sie kreuzen an, was gebraucht wird — vorbelegt sind Lebenslauf, Führerschein, Schlüsselzahl 95 und Fahrerkarte — und bekommen eine persönliche Adresse zum Kopieren. Die schicken Sie per Mail oder WhatsApp.

Der Bewerber öffnet sie auf dem Handy, fotografiert seine Unterlagen und ist fertig. Er muss sich nirgends anmelden und nichts installieren.

Zur Auswahl stehen sechs Unterlagen: Lebenslauf, Führerschein, Schlüsselzahl 95, Fahrerkarte, Arbeitszeugnis und „Sonstige Unterlage". Vorbelegt sind Lebenslauf, Führerschein, Schlüsselzahl 95 und Fahrerkarte — bei Fahrern die Regelfälle. Das Arbeitszeugnis steht bereit, ist aber abgewählt: Wer alles ankreuzt, fordert einen Bewerber zu einer Sammelaktion auf, und die häufigste Antwort darauf ist gar keine.

Personalausweis und Aufenthaltstitel gibt es bewusst nicht. Sie tragen Staatsangehörigkeit und Aufenthaltsstatus — besondere Kategorien im Sinne der DSGVO, die in einer Bewerberakte nichts zu suchen haben, solange niemand ausdrücklich anders entschieden hat.

Was der Link kann — und was nicht. Er erlaubt genau eines: an diese eine Bewerberakte etwas anzuhängen. Lesen kann darüber niemand etwas: kein Nachname, keine Adresse, keine Telefonnummer, auch nicht die schon vorhandenen Dateien. Auf der Seite stehen nur der Vorname und der Name des Unternehmens. Das ist Absicht — Bewerbungsmails werden weitergeleitet und über die Schulter gelesen.

Der Link gilt 14 Tage, danach führt er ins Leere. Höchstens 10 Dateien und zusammen 60 MB. Fordern Sie beim selben Bewerber ein zweites Mal an, bekommt er denselben Link — sonst hätte er zwei Adressen, von denen die ältere nicht mehr geht, und natürlich öffnet er die ältere.

Wenn etwas ankommt, steht im Reiter Dateien ein Hinweis: „Der Bewerber hat Unterlagen hochgeladen — seit 2 Tagen ungesichtet." Ein Klick auf Gesichtet räumt ihn weg. Jede Datei trägt außerdem, um welche Unterlage es sich handelt und dass der Bewerber sie selbst hochgeladen hat.

Kundenzugänge sehen den Hinweis nicht und können ihn nicht wegklicken. Dürfte der Kunde das, käme die Aufgabe bei Ihnen nie an.

Solange in einer Kampagne keine einzige Automatisierung eingeschaltet ist, steht im Reiter Automatisierungen oben ein Kasten: „Noch verschickt hier nichts von selbst." Dieselbe Kampagne taucht bei ihren Betreuern als offene Aufgabe auf.

Das ist gewollt — es gibt aber Kampagnen, die von Hand betreut werden. Für die klicken Sie im selben Kasten auf „Keine nötig". Der Hinweis wird dadurch zu „Diese Kampagne wird von Hand betreut", und die Aufgabe bei den Betreuern ist erledigt. Umkehrbar: Derselbe Knopf heißt danach „Doch einrichten".

Der Versand ändert sich dadurch nicht. „Keine nötig" schaltet nichts ab und nichts ein — es beantwortet nur die Frage, ob hier noch etwas fehlt. Schalten Sie später doch eine Automatisierung ein, verschwindet der Kasten von selbst.

Der zweite Knopf daneben, „Übernehmen…", holt die Automatisierungen einer anderen Kampagne oder einer gespeicherten Vorlage herüber. Sie kommen ausgeschaltet an und werden angehängt — vorhandene Automatisierungen bleiben, nichts wird ersetzt. Bei Kampagnen mit bereits eingeschalteten Automatisierungen steht derselbe Weg oben rechts als „Automatisierungen übernehmen…".

Einzeln geht es auch: über das Zahnrad an einer Automatisierung, Punkt „In andere Kampagne kopieren…". Auch diese Kopie kommt ausgeschaltet an. Und „Duplizieren" im selben Menü legt sie noch einmal in dieser Kampagne an — ebenfalls ausgeschaltet, damit nicht plötzlich zwei gleiche Mails an denselben Bewerber gehen.

Ja. Jede neue Kampagne bringt dafür die Vorlage „Unterlagen anfordern" mit — ausgeschaltet wie alle anderen. Sie greift nach 3 Tagen ohne Statusänderung: Wer auf die Eingangsbestätigung geantwortet hat, ist bis dahin in einem anderen Status und bekommt sie nicht.

Seit dem 03.09.2026 genügt der Haken. Kreuzen Sie im Bearbeiten-Dialog unter Unterlagen beim Bewerber anfordern eine Unterlage an, wechselt die Vorlage von selbst auf ihre Fassung mit Unterlagen — mit Aufforderung, Knopf und den Sätzen, die dem Bewerber den Aufwand ausreden. Nehmen Sie die letzte Unterlage wieder heraus, geht es zurück auf die Fassung ohne. Über der Zeile steht jedes Mal, was passiert ist.

Sieben der 13 mitgelieferten Vorlagen haben beide Fassungen: Eingangsbestätigung, Erinnerung an die Unterlagen, Führerschein anfragen, Lebenslauf anfragen, Kontaktdaten unvollständig, Ist die Bewerbung noch aktuell? und Unterlagen anfordern. Sechs bewusst nicht: die Absage (ein Upload-Knopf unter einer Absage ist eine Zumutung), Kunde benachrichtigen (die geht an den Kunden), die interne Meldung — und die drei vom 06.09.2026 (Terminbestätigung, Nicht erreicht, Nicht erschienen), die von einer Verabredung handeln und nicht von einem Dokument.

Ihr eigener Text bleibt Ihr eigener Text. Haben Sie den Brief selbst geschrieben oder eine mitgelieferte Vorlage umformuliert, wird beim Ankreuzen nichts ausgetauscht — dann erscheint wie bisher der Hinweis, dass der Platzhalter Unterlagen-Link noch fehlt, und daneben der Knopf, der ihn einsetzt.

Oben links steht, in welcher Vorlage Sie gerade sind — Name und Fassung. Steht dort „Eigener Text", stammt der Brief aus keiner Vorlage.

Der Knopf entsteht beim Versand. Im Editor sehen Sie das Kästchen Unterlagen-Link; beim Bewerber kommt daraus ein Knopf an — auch in einem selbst geschriebenen Text, sofern der Platzhalter allein in seiner Zeile steht. Steht er mitten im Satz, bleibt es ein Link im Satz; dort wäre ein Knopf fehl am Platz.

Ohne eigenes Absender-Konto geht sie über den Bewerbungseingang hinaus. Das ist der Rückfall, kein Riegel: Bis zum 03.09.2026 ließ sich eine Automatisierung, die Unterlagen anfordert, ohne eigenes Konto nicht einschalten — seither ist „über den Bewerbungseingang" eine ausdrückliche Wahl, und die Bestätigung nach dem Hochladen geht denselben Weg. Ein eigenes Postfach unter Einstellungen → Kanäle → E-Mail sagt dem Bewerber trotzdem klarer, mit wem er es zu tun hat.

Der Link entsteht erst beim Auslösen — und die 14 Tage laufen ab dem geplanten Sendezeitpunkt, nicht ab dem Anlegen. Bei einer Automatisierung mit sieben Tagen Verzögerung käme er sonst halb verbraucht an.

Feuert dieselbe Automatisierung ein zweites Mal für denselben Bewerber, bekommt er denselben Link. Sonst hätte er zwei Adressen, von denen die ältere ins Leere führt — und natürlich öffnet er die ältere.

Was passiert, wenn der Link nicht gebaut werden kann? Dann entsteht gar keine Nachricht, und im Serverprotokoll steht warum. Der bequeme Weg wäre, den Platzhalter stehen zu lassen — dann stünde beim Bewerber mitten im Satz {{upload_link}}. Der Text wird beim Anlegen eingefroren und ist danach nicht mehr zu reparieren; eine Mail, die später kommt, ist besser als eine, die falsch ankommt.

Sechs Monate ab der Sichtung — einstellbar unter Einstellungen → Mein Zugang → Datenschutz, 0 schaltet ab.

Ab der Sichtung, nicht ab dem Eingang. Der Eingang sagt nur, wann der Bewerber geliefert hat; erst die Sichtung sagt, dass jemand hingesehen hat. Eine Frist auf etwas laufen zu lassen, das niemand angesehen hat, hieße, es ungelesen zu vernichten.

Unterlagen kommen an
im Reiter Dateien steht: ungesichtet
hier läuft noch keine Frist
Klick auf „Gesichtet“
räumt die Aufgabe ab und startet die Frist
6 Monate
Nur die Unterlagen werden gelöscht
der Bewerber bleibt — mit Namen, Verlauf und allem, was ein Mitarbeiter angehängt hat

Ungesichtete Unterlagen werden nie gelöscht: Ohne den Klick beginnt die Frist gar nicht.

Die Kehrseite, die Sie kennen sollten: Ungesichtete Unterlagen werden nie gelöscht. Das ist die sichere Richtung — aber es heißt auch, dass ein Klick auf Gesichtet zwei Dinge tut: Er räumt die Aufgabe ab und startet die Frist.

Gelöscht werden nur die Unterlagen, nicht der Bewerber. Er bleibt mit Namen, Verlauf und allem, was ein Mitarbeiter angehängt hat. Was Sie selbst an die Akte gehängt haben, folgt weiter der Bewerber-Frist daneben.

Wartet gerade etwas Neues auf Sichtung, wird nichts gelöscht — der Bewerber hat nachgereicht, und die alten Unterlagen gehören zur selben Bewerbung.

Die Löschung geht nicht über den Papierkorb; sonst wäre es keine Aufbewahrungsfrist, sondern ein Aufschub um weitere 90 Tage. Im Verlauf des Bewerbers bleibt eine Zeile stehen, was wann gelöscht wurde — sonst ließe sich später nicht unterscheiden, ob die Unterlagen gelöscht wurden oder verlorengingen.

Der Bewerber liest die Frist auf seiner Upload-Seite. Wer aufgefordert wird, seinen Führerschein zu fotografieren, hat genau eine Frage im Kopf: Was passiert damit? Steht die Frist auf 0, steht dort gar nichts — „unbefristet" wäre die schlechtere Auskunft als keine.

In der Grundeinstellung sechs Monate, gerechnet ab dem Tag, an dem Ihre Ansprechpartner bei uns die Unterlagen gesichtet haben. Die Frist legen sie fest.

  • Gelöscht werden nur die Unterlagen, die der Bewerber selbst hochgeladen hat — nicht der Bewerber, nicht sein Verlauf und nicht die Dateien, die jemand anderes an die Akte gehängt hat.
  • Noch nicht gesichtete Unterlagen werden nicht gelöscht: Die Frist beginnt erst mit der Sichtung.
  • Reicht der Bewerber etwas nach, wird nichts gelöscht, bis auch das Neue gesichtet ist.

Gut zu wissen: Die hochgeladenen Unterlagen sehen Sie in der Akte im Reiter Dateien, sofern er für Ihre Kampagne freigegeben ist. Fragen zur Aufbewahrung beantworten Ihre Ansprechpartner.

Beim Bewerber: Er bekommt eine Bestätigung per E-Mail — von derselben Adresse, von der die Nachricht mit dem Link kam. Sie zählt die Dateinamen nicht auf und sagt vor allem eines: Sie müssen nichts weiter tun. Sein Link bleibt gültig, er kann also nachreichen, ohne anzurufen.

Bei Ihnen: Im Bewerber steht im Reiter Dateien ein Hinweis „Der Bewerber hat Unterlagen hochgeladen — seit 2 Tagen ungesichtet", und in Liste, Kanban und Bewerberkopf erscheint eine Büroklammer. Ein Klick auf Gesichtet räumt sie weg und hinterlässt genau eine Zeile im Verlauf.

Jede Datei trägt außerdem, um welche Unterlage es sich handelt und dass der Bewerber sie selbst hochgeladen hat. Im Verlauf steht der Satz zurückhaltend: „über den persönlichen Link hochgeladen — nicht über einen angemeldeten Zugang". Mehr lässt sich nicht belegen: Der schnellste Weg für einen überforderten Bewerber ist, Ihnen die Fotos zu schicken, und dann laden Sie sie über seinen Link hoch.

Reicht er nach dem Sichten etwas nach, kommt die Büroklammer zurück — und er bekommt eine zweite Bestätigung. Der Sichtungszeitpunkt bleibt als Beleg stehen.

Kundenzugänge sehen davon nichts, weder Büroklammer noch Knopf. Es ist eine Arbeitsanweisung an Sie, kein Zustand des Bewerbers.

Und wenn keine Bestätigung ankommt? Dann steht im Verlauf, warum — etwa weil für den Bewerber keine E-Mail-Adresse hinterlegt ist oder am Auftrag kein Absender-Konto hängt. Die Dateien sind in beiden Fällen trotzdem da; eine Bestätigung ist eine Höflichkeit und keine Bedingung. Fällt sie technisch aus, trägt der nächtliche Lauf sie nach.

Eine einzelne Seite, gebaut für ein Handy im Mobilfunknetz: „Hallo Michael, bitte laden Sie hier Ihre Unterlagen für [Kunde] hoch." Darunter eine Kachel je Unterlage mit einem kurzen Hinweis — beim Führerschein etwa „Bitte Vorder- UND Rückseite fotografieren".

Zwei Knöpfe je Kachel: Foto aufnehmen und Datei wählen. Auswählen ist Hochladen — es gibt keinen Absendeknopf am Ende, an dem jemand hängenbleiben könnte. Ein Balken läuft mit, und Fotos werden schon im Browser verkleinert: aus 8 MB werden rund 500 KB.

„Habe ich gerade nicht" steht unter jeder Kachel. Das ist wichtiger, als es aussieht: Der Fahrer, dessen Code-95-Karte beim alten Arbeitgeber im Spind liegt, käme an einer Pflicht nicht vorbei und wäre samt seines schon hochgeladenen Lebenslaufs verloren. Fehlende Unterlagen blockieren nie.

Am Ende ein Haken und der wichtigste Satz der Seite: „Sie müssen nichts weiter tun." Der Link bleibt danach gültig — wer merkt, dass die Rückseite fehlt, reicht nach, ohne anzurufen.

Drei Reiter:

  • Übersicht — eine Liste mit allem, was diese Kampagne von selbst verschickt, gruppiert nach Empfänger: An den Bewerber, An den Kunden oder ans Team und Über WhatsApp. Jede Zeile nennt unter dem Namen den Auslöser als Satz — „wenn Status wechselt von Neu nach In Kontakt · sofort" —, dazu Absenderkonto und Empfänger, den Zähler der Auslösungen und den Aktiv-Schalter.
  • E-Mail-Vorlagen — Ihre eigenen Textbausteine. Sie gelten für alle Kampagnen desselben Kunden.
  • WhatsApp-Vorlagen — die Texte, die bei Meta liegen, mit ihrem Freigabestand und der Angabe, ob eine Automatisierung dieser Kampagne sie benutzt. Angelegt werden sie im WhatsApp-Manager unter „Vorlagen"; freigegeben werden sie von Meta.

Warum eine Liste und nicht zwei Kanäle? Wer die Seite öffnet, will wissen, was diese Kampagne automatisch tut. Ob das per Mail oder per WhatsApp geschieht, ist eine Eigenschaft der einzelnen Automatisierung, kein Ordnungsprinzip: Mit zwei Reitern sah eine Kampagne mit drei Mails und einer WhatsApp-Nachricht so aus, als hätte sie drei Automatisierungen.

Markieren Sie im Text das Wort, das anklickbar sein soll, und drücken Sie in der Werkzeugleiste auf das Kettensymbol. Es öffnet sich ein kleines Fenster mit zwei Feldern: Text (was in der Mail steht) und Ziel (wohin es führt).

Einen bestehenden Link ändern Sie mit einem Klick darauf — dasselbe Fenster geht auf, beide Felder gefüllt. Sie können die Beschriftung umschreiben, ohne die Adresse anzufassen, oder umgekehrt. Link entfernen löst ihn auf; der Text bleibt stehen.

Ohne https:// ergänzen wir es. mailto:, tel: und Platzhalter wie {{unterlagen_link}} bleiben unverändert — ein Platzhalter ist keine Adresse, sondern wird beim Versand zu einer.

Zwei Spalten, und jede scrollt für sich. Links stehen die Einstellungen von oben nach unten: Name und Vorlage, Kanal (E-Mail oder WhatsApp), Auslöser mit Verzögerung, Versand mit Absender-Konto, Empfänger, CC und Blindkopie. Rechts steht die Mail: oben der Betreff, darunter der Brief.

Der Betreff bleibt beim Schreiben stehen. Er scrollt nicht mit dem Text weg — was Sie oben versprechen, bleibt lesbar, während Sie unten schreiben.

Kopfzeile und Signatur stehen beim Öffnen offen da, damit Sie sehen, wie die Mail später wirklich aussieht. Beide zeigen, was die Mail oben und unten umgibt: Logo und Name des Kunden, der Name unter der Mail. Der Schalter Kopf und Signatur über dem Text klappt beide zugleich ein und aus, der Pfeil an jeder Karte nur diese eine. Beim nächsten Öffnen sind beide wieder offen. Geändert werden sie dort, wo sie gepflegt werden — in den Kundeneinstellungen und über Signatur bearbeiten.

Unten links steht, was noch fehlt, wenn die Automatisierung noch nicht fertig ist — alle Punkte auf einmal, direkt neben dem Speichern-Knopf, damit man nicht fünfmal drückt und jedes Mal einen neuen Satz liest.

Ja. In der Kampagne im Reiter Automatisierungen, im Menü … der Automatisierung: Jetzt von Hand auslösen…. Den Menüpunkt sehen nur Administratoren — wie bei der Serienmail geht hier in einem Klick Post an eine ganze Spalte.

Vorausgewählt ist der Status, an dem die Automatisierung hängt — beim Statuswechsel das Ziel, bei der Liegezeit die Status, in denen sie gilt, beim neuen Bewerber die erste Spalte. Sie können weitere Status anhaken oder den vorausgewählten abwählen. Hinter jedem Status steht, wie viele Bewerber darin liegen und wie viele diese Automatisierung schon bekommen haben.

Wer sie schon bekommen hat, wird ausgelassen, außer Sie setzen ausdrücklich den Haken „Auch an die …, die sie schon bekommen haben". Bewerber ohne Mailadresse (bei WhatsApp: ohne Nummer) zählen nicht mit, ebenso Bewerber, bei denen eine Angabe fehlt, die der Text braucht — etwa der Termin.

Sie sehen, wer genau angeschrieben wird. Unter der Zahl steht die Liste mit Namen, Status und Adresse, und darunter aufklappbar, wer in der Auswahl liegt und trotzdem nichts bekommt — jeweils mit dem Grund (schon bekommen, keine Mailadresse, fehlende Angabe). Bei sehr vielen Empfängern zeigt die Liste die ersten 200 und sagt, wie viele noch folgen; die Zahl darüber bleibt die vollständige.

Zum Bestätigen tippen Sie die Zahl der Empfänger ein. Erst dann wird der Knopf „… Nachrichten jetzt senden" frei. Hat sich die Zahl in der Zwischenzeit geändert, weil jemand Bewerber verschoben hat, verschickt moreOS nichts und zeigt die neue Zahl zum erneuten Bestätigen.

Sofort heißt: nach 30 Sekunden. So lange steht unten rechts ein Fenster mit Abbrechen, das den ganzen Durchgang zurücknimmt. Was der Versand in genau dieser Sekunde schon gegriffen hat, geht trotzdem hinaus; die Meldung sagt dann, wie viele sich nicht mehr aufhalten ließen. Es ist das einzige Fenster dieser Art: Einzelne Nachrichten an einen Bewerber brechen Sie im Verlauf seiner Akte ab. Die Verzögerung, die an der Automatisierung eingestellt ist („nach 3 Tagen"), gilt beim Auslösen von Hand nicht. Ist Ihr Nachtmodus an, geht es erst am Morgen hinaus (samstagabends und sonntags am Montagmorgen).

Was davor stehen bleibt: Ist die Kampagne nicht für den Versand freigegeben oder der Not-Aus gezogen, wird nichts verschickt — das Fenster sagt es, bevor Sie etwas eintippen. Eine Zusage an eingestellte Bewerber geht auch von Hand nie automatisch hinaus. Auslösen lässt sich auch eine ausgeschaltete Automatisierung, solange sie fertig eingerichtet ist; von selbst läuft sie danach weiterhin nicht. Höchstens so viele Empfänger auf einmal wie bei der Serienmail (Vorgabe 500).

Im Verlauf jedes Bewerbers steht danach „Automatisierung „…" von Hand ausgelöst", mit Ihrem Namen.

Jede neue Recruiting-Kampagne bekommt 13 Vorlagen mit (Kampagnen für Anfragen, Bewertungen, Fundsachen oder einen eigenen Begriff bekommen keine — eine Eingangsbestätigung „Danke für Ihre Bewerbung“ an jemanden, der eine Fundsache meldet, wäre schlimmer als gar keine; wird die Kampagne aus einer Automatisierungs-Vorlage angelegt, kommen stattdessen deren Automatisierungen) — alle ausgeschaltet. Sie lesen sie, ändern den Text nach Ihrem Ton und schalten ein, was Sie wollen. Nichts geht hinaus, das Sie nicht gelesen haben:

Vorlageläuft, wenn …geht an
Eingangsbestätigungeine Bewerbung eingeht (nach 5 Minuten)Bewerber
Erinnerung an die Unterlagen24 Stunden nichts passiert istBewerber
Unterlagen anfordern72 Stunden (drei Tage) nichts passiert istBewerber
Führerschein anfragender Status auf In Kontakt wechseltBewerber
Lebenslauf anfragen72 Stunden (drei Tage) nichts passiert istBewerber
Ist die Bewerbung noch aktuell?sieben Tage nichts passiert istBewerber
Kontaktdaten unvollständigder Status auf Unvollständiger Kontakt wechseltBewerber
Nicht erreichtder Status auf Nicht erreicht wechseltBewerber
Terminbestätigungder Status auf Terminiert wechseltBewerber
Nicht erschienen — zweiter Anlaufder Status auf Nicht erschienen wechseltBewerber
Kunde benachrichtigender Status auf Empfohlen wechseltKunde
Absageder Status auf Absage ❌ wechseltBewerber
Intern: Unterlagen eingereichtein Bewerber Unterlagen hochlädtIhre Agentur

Vier davon kamen am 06.09.2026 dazu: Lebenslauf anfragen, Terminbestätigung, Nicht erreicht und Nicht erschienen. Sie gelten für neu angelegte Kampagnen; bestehende behalten ihre Vorlagen unverändert — sonst würde ein Update Ihnen Texte überschreiben, die Sie selbst angepasst haben.

Führerschein anfragen passt nur zu Fahrer-Kampagnen — in einer Kampagne für Lagerhelfer lassen Sie sie einfach aus. Lebenslauf anfragen ist ihr Gegenstück und passt überall.

Unterlagen anfordern verschickt einen persönlichen Upload-Link statt einer Bitte im Fließtext. Was dabei angekreuzt ist und was der Link kann, steht unter „Kann eine Automatisierung den Unterlagen-Link von selbst verschicken?“.

Die Terminbestätigung zieht Tag und Uhrzeit aus dem Bewerber. Seit dem 07.09.2026 hat jeder Bewerber ein Feld Termin — in der Akte unter den Stammdaten, mit Kalender und Uhrzeit. Was dort steht, setzt moreOS in die Mail ein: „Montag, 8. September 2026 um 10:00 Uhr“, ausgeschrieben mit Wochentag.

Ohne Termin geht diese eine Mail nicht hinaus. Wer den Status auf Terminiert setzt, ohne einen Termin einzutragen, bekommt keine Terminbestätigung — und das ist Absicht: Es gäbe ja keinen Termin zu bestätigen. Eine Mail mit einer Lücke hinter „Ihr Termin“ wäre schlimmer als keine, weil der Bewerber sich nirgends einfände und nicht einmal merkte, dass etwas fehlt.

Die Adresse kommt seit dem 24.09.2026 aus den Kundendaten. Unter dem Termin steht Straße, PLZ und Ort des Kunden ({{kunde_adresse}}, gepflegt in den Kundeneinstellungen). Ist dort keine vollständige Adresse hinterlegt, fällt die Zeile ganz weg — es bleibt nur der Termin. Bis dahin standen hier die Lücken [Adresse eintragen] und [Wen Sie dort fragen — Name eintragen]; eine Automatisierung, die solche Lücken noch trägt, lässt sich nicht mehr speichern oder einschalten, bis sie gefüllt oder gelöscht sind.

Seit dem 24.09.2026 an der richtigen Spalte: Neue Kampagnen schicken die Terminbestätigung beim Wechsel nach Terminiert (vorher Empfohlen) und „Nicht erreicht“ beim Wechsel nach Nicht erreicht (vorher In Kontakt). Seit dem 25.09.2026 bekommen neue Kampagnen außerdem die Spalte Nicht erschienen (hinter Terminiert), und „Nicht erschienen — zweiter Anlauf“ hängt daran (vorher Empfohlen — eingeschaltet hätte sie jedem Empfohlenen „Schade, dass es nicht geklappt hat“ geschickt). Bestehende Kampagnen behalten ihre Spalten und Einstellungen — prüfen Sie sie, bevor Sie eine davon einschalten.

Blindkopie als Quittung. Die mitgelieferten Automatisierungen einer neuen Kampagne schicken seit dem 25.09.2026 eine Blindkopie an den Bewerbungseingang — so liegt jede automatisch verschickte Mail auch im eigenen Postfach. Wer das nicht will, nimmt die Adresse im Feld Bcc der Automatisierung heraus.

Eine Zusage gibt es hier bewusst nicht. Keine Automatisierung darf einem Bewerber mitteilen, dass er eingestellt ist — diese Nachricht gehört einem Menschen. moreOS verhindert das auch dann, wenn jemand eine Regel dafür von Hand baut.

Ein eigenes Absenderkonto ist keine Bedingung fürs Einschalten. Ist keines ausgewählt, verschickt die Automatisierung über den Bewerbungseingang — dasselbe Postfach, das auch Passwort- und Einladungsmails trägt; Antworten der Bewerber gehen an die Kontaktadresse der Agentur. Ein eigenes Postfach unter Einstellungen → Kanäle → E-Mail ist trotzdem der bessere Weg: Es sagt dem Bewerber, mit wem er es zu tun hat, und hält die Bewerberpost von den Anmeldemails getrennt. Was eine Automatisierung wirklich zum Einschalten braucht, steht im Fenster unten links — alle offenen Punkte auf einmal.

Weitere Auslöser legen Sie selbst an — jede Statusänderung kann eine Mail oder eine WhatsApp-Nachricht auslösen.

Ja. In einer Vorlage schreiben Sie nur den Text. Alles Drumherum — der farbige Kopfbalken mit dem Namen des Kunden, der Hinweis „im Auftrag von“ und die Pflichtangaben nach § 5 DDG — setzt moreOS beim Versand selbst. Dadurch kann es in keiner Vorlage fehlen, und eine geänderte Anschrift wirkt sofort in allen Mails. Bei Mails an den Kunden selbst entfällt der Hinweis „im Auftrag von“; sie enden mit „Mit freundlichen Grüßen / 24MORE“.

Im Text stehen Ihnen diese Platzhalter zur Verfügung:

  • {{anrede}} — die vollständige Anredezeile samt Komma, je nach Einstellung „Guten Tag Max Mustermann,“ oder „Hallo Max,“
  • {{vorname}}, {{nachname}}, {{name}}, {{mail}}, {{telefon}}
  • {{kunde}} — der Kunde, {{kampagne}} — die Kampagne, {{agentur}} — Ihre Agentur
  • {{kunde_dativ}} — derselbe Kunde, aber hinter „bei“: „bei der Kremers Reisen GmbH“, dagegen „bei Autohaus Schmidt“. Den Artikel setzt moreOS nur dort, wo er sicher ist — endet der Name auf eine Rechtsform wie GmbH, AG oder KG, oder beginnt er selbst mit „Die/Der/Das“. Sonst steht der Name für sich, und das ist nie falsch. Zwei Platzhalter und nicht einer: „der American Academy sucht Fahrer“ wäre falsch — wo der Kunde der Satzgegenstand ist, gilt weiter {{kunde}}.
  • {{kunde_adresse}} — die Adresse des Kunden in einer Zeile („Hafenstraße 3, 20457 Hamburg“), aus den Kundeneinstellungen. Fehlen Straße oder Ort, bleibt sie leer. Mit {{wenn_adresse}}…{{/wenn_adresse}} darum herum fällt der ganze Teil weg, wenn keine gepflegt ist — genau wie bei {{wenn_telefon}}.
  • {{kontakt_telefon}} — die zentrale Nummer für Bewerber, gepflegt unter Einstellungen → Mein Zugang → Datenschutz → Nummer für Bewerber. Wechselt sie, genügt diese eine Stelle.
  • {{kontakt_mail}} — die Adresse, unter der sich Bewerber melden können. Sie steht unter Einstellungen → Kanäle → E-Mail → Adresse für Bewerber und ist dieselbe, die in der Signatur und in den Pflichtangaben unter der Mail erscheint.
  • {{bewerberlink}} — führt direkt zum Bewerber in moreOS; gehört nur in Mails an Kunden oder ins eigene Team, nicht in eine Mail an den Bewerber
  • {{unterlagen_link}} — der persönliche Link, über den der Bewerber seine Unterlagen hochlädt. Er wird für jede Nachricht neu erzeugt und läuft ab; kommt er nicht zustande, entsteht die Nachricht gar nicht erst, statt mit einem toten Link hinauszugehen.
  • {{kundenmail}} — alle Kundenzugänge dieser Kampagne, mit Komma getrennt. Seit dem 03.09.2026 meint „Kunde“ die Gruppe und nicht mehr eine einzelne Adresse. Gibt es keinen Kundenzugang, tritt die Adresse am Kundensatz an ihre Stelle; gibt es auch die nicht, bleibt der Platzhalter leer.
  • {{ansprechpartner}} — der Name unter der Mail. Leer heißt: der Name aus Einstellungen → Kanäle → E-Mail gilt. Eine einzelne Automatisierung kann einen eigenen setzen.

Der Kampagnenname steht seit dem 04.09.2026 in keiner Mail an den Bewerber. Er ist ein interner Name: „Kremers Reisen | Busfahrer (m/w/d) — Neuanlauf 3“ sagt dem Bewerber nichts und verrät ihm nur, dass er in einer Liste steht. Die mitgelieferten Vorlagen schreiben stattdessen „Ihre Bewerbung bei {{kunde_dativ}}“. In Mails an den Kunden bleibt {{kampagne}} — er hat mehrere Kampagnen und könnte die Meldung sonst nicht zuordnen. In einer selbst geschriebenen Bewerbermail dürfen Sie ihn weiter setzen; die Maske weist Sie nur darauf hin.

Alte Vorlagen laufen weiter. Bis zum 22.08.2026 hießen dieselben Platzhalter englisch — {{lead_firstname}}, {{campaign_name}}, {{support_phone}} —, und {{email}} war bis zum 24.08. der angebotene Name für die Bewerberadresse. Alle diese Schreibweisen werden weiterhin ersetzt, dauerhaft und nicht übergangsweise. Sie müssen keine bestehende Vorlage anfassen; angeboten wird in der Auswahl nur noch der deutsche Name.

Das Feld Empfänger in der Automatisierung ist keine Textzeile, sondern eine Auswahl. Sie können mehrere Empfänger nebeneinandersetzen; jeder steht als Marke da.

  • Bewerber — die Adresse der jeweiligen Person. Sie ist bei jeder Bewerbung eine andere; deshalb steht neben dieser Marke keine feste Adresse.
  • Kunde — alle Kundenzugänge dieser Kampagne (im Text: {{kundenmail}}). Eine Marke, mehrere Menschen: Wer die Zugänge des Kunden anlegt oder wegnimmt, ändert damit auch, wer diese Mail bekommt — die Automatisierung muss niemand nachziehen. Seit dem 18.09.2026 lässt sich das einschränken: Das Zahnrad an der Marke öffnet die Frage „Wer beim Kunden?" — siehe unten.
  • Agentur — Ihre Kontaktadresse aus Einstellungen → Mein Zugang → Datenschutz.
  • Kundenzugänge und Team — namentlich, mit ihrer Adresse.
  • Eine freie Adresse — einfach eintippen und mit Enter übernehmen.

Neben „Kunde“ und „Agentur“ steht seit dem 01.09.2026 die Adresse, die dahintersteckt. Vorher sah die Marke gleich aus, ob eine Adresse hinterlegt war oder nicht — und das ist der Unterschied zwischen „geht hinaus“ und „geht nicht“. Stehen hinter „Kunde“ mehrere Zugänge, zeigt die Marke die erste Adresse und daneben, wie viele noch dazukommen („+2“). Die vollständige Liste sehen Sie, wenn Sie die Auswahl öffnen — dort steht jede Adresse in einer eigenen Zeile — oder mit der Maus auf der Marke.

Wer nicht dabei ist: ein Kundenzugang, der diese Kampagne in moreOS nicht öffnen darf. Er bekäme sonst per Mail Auskunft über Bewerber, die er in der Anwendung nicht sehen kann. Wer welche Kampagnen sieht, steht unter Kunde öffnen → Kundeneinstellungen → Kundenzugänge.

Bleibt das Feld leer, geht die Nachricht an den Bewerber. Das ist bei einer Kampagnen-Automatisierung der Regelfall, und die Maske sagt es auch so.

Das steht in der Bewerberakte im Reiter E-Mails: alles, was moreOS an diesen Bewerber geschickt hat — aus Automatisierungen, Serienmails und von Hand.

  • Bewerber öffnen → Reiter E-Mails. Die Zahl am Reiter sagt, wie viele es sind.
  • Jede Zeile zeigt Betreff und den Anfang des Textes; ein Klick klappt die Mail auf.

Gut zu wissen: Der Reiter ist zum Nachlesen da. Eine E-Mail aus moreOS heraus schreiben können Sie nicht. Über die drei Punkte oben rechts → E-Mail schreiben öffnet sich Ihr eigenes Mailprogramm mit Adresse, Betreff und Anrede des Bewerbers; diese Mail steht danach nicht in moreOS. Den Reiter E-Mails sehen Sie, wenn er für Ihre Kampagne freigegeben ist — fragen Sie sonst Ihren Ansprechpartner.

Weil Ihre Ansprechpartner bei uns eine Benachrichtigung eingerichtet haben: moreOS kann Ihnen automatisch schreiben, wenn sich in Ihrer Kampagne etwas tut — zum Beispiel, wenn ein Bewerber in eine bestimmte Spalte kommt und auf einen Termin bei Ihnen wartet.

  • Wer sie bekommt: alle Zugänge Ihres Unternehmens, die diese Kampagne in moreOS öffnen dürfen — oder nur ausgewählte Personen, wenn das so eingestellt ist. Ein Zugang, der die Kampagne nicht sieht, bekommt auch keine Mail dazu.
  • Was drinsteht: In der Mail steht ein Link, der direkt zum Bewerber in moreOS führt.

Gut zu wissen: Ob, wann und an wen solche Mails gehen, stellen Ihre Ansprechpartner in der Kampagne ein — in Ihrem Zugang gibt es dafür keinen Schalter. Wollen Sie mehr, weniger oder andere Empfänger, sagen Sie ihnen Bescheid.

Ja. Klicken Sie in der Automatisierung auf das Zahnrad an der Marke „Kunde". Darunter klappt auf:

  • Alle Kundenzugänge dieser Kampagne — die Vorgabe. Wer später dazukommt, ist automatisch dabei.
  • Nur ausgewählte — Haken bei den Personen, die die Nachricht bekommen sollen.

Jedes Feld hat seine eigene Auswahl. „An: nur die Leitung, Cc: alle" ist möglich — die Einstellung gehört zu der Marke, an der Sie das Zahnrad anklicken, nicht zur ganzen Automatisierung.

Gespeichert wird, WER gewählt ist — nicht seine Adresse. Das ist der Unterschied zu einer fest eingetippten Adresse: Ändert der Kunde seine Mailadresse, stimmt die Auswahl weiter. Wird ein Zugang gelöscht, fällt er heraus, statt als tote Adresse stehenzubleiben.

Die Kampagnengrenze bleibt darüber. Ein Zugang, der diese Kampagne nicht öffnen darf, bekommt auch dann nichts, wenn er in der Auswahl steht.

Trifft die Auswahl niemanden mehr — etwa weil die einzige gewählte Person gelöscht wurde —, verschickt moreOS nichts und vermerkt es im Verlauf. Es fällt nicht auf „alle" zurück: Das wäre genau die Verteilung, die Sie ausgeschlossen haben.

Und wenn Sie einen neuen Kundenzugang anlegen? Dann fragt moreOS gleich danach — aber nur, wenn die Frage etwas ändert. Stehen alle Automatisierungen auf „alle Kundenzugänge", ist der Neue ohnehin dabei und Sie werden nicht gefragt. Gibt es Automatisierungen mit fester Auswahl, die ihn übergehen würden, erscheint im Einladungsschritt ein Kasten, der sie beim Namen nennt — mit Häkchen, vorausgewählt, und einem Nein, danke daneben.

Die Adresse aus Einstellungen → Kanäle → E-Mail → Adresse für Bewerber. Und zwar an allen drei Stellen, an denen eine Adresse auftaucht:

  • in der Signatur unter dem Gruß (Name · Agentur · Adresse · Telefon),
  • in den Pflichtangaben darunter, der Kontaktzeile nach § 5 DDG,
  • und hinter dem Platzhalter {{kontakt_mail}}, wenn Sie ihn in einen Text setzen.

Das gilt für jede Mail an einen Bewerber: Automatisierungen, die Eingangsbestätigung, die Unterlagenanforderung, eine von Hand geschriebene Mail.

Bei WhatsApp stehen die Pflichtangaben in der Fußzeile der Meta-Vorlage — und nur dort. Eine Vorlagen-Nachricht besteht aus dem, was bei Meta hinterlegt ist; Text, den moreOS daruntersetzen würde, geht gar nicht erst hinaus. Der Wortlaut lautet <Agenturname> · Impressum: linked.de/impressum, mit dem Namen der Agentur aus Einstellungen → Agentur. Meta lässt für die Fußzeile höchstens 60 Zeichen zu: Passt der Name nicht mehr hinein, bleibt Impressum: linked.de/impressum stehen.

Neue Vorlagen bekommen sie beim Anlegen. Für eine bestehende gibt es im Kartenmenü einer Vorlage Fußzeile nachtragen (nur für Administratoren). moreOS schickt die geänderte Vorlage dann zu Meta zurück, und Meta prüft eine geänderte Vorlage erneut. Wie lange das dauert, sagt Meta nicht zu — verlassen Sie sich also nicht auf eine Zeitangabe, sondern sehen Sie nach: Solange Meta die Vorlage nicht wieder als freigegeben führt, verschickt eine Automatisierung mit ihr nichts, und das Fenster Automation bearbeiten schreibt genau das hin.

Mails an Kunden und Kollegen sind ausdrücklich ausgenommen. „Kundenzugang freigeben", „Mitarbeiter einladen" und „Passwort zurücksetzen" tragen weiter die Serviceadresse der Agentur. Wer seinen eigenen Zugang einrichtet, ist kein Bewerber und soll nicht im Bewerbungseingang landen.

Warum es dieses Feld erst seit dem 04.09.2026 gibt. Die Adresse wurde schon immer gespeichert — nur gab es in ganz moreOS keine Maske, in der man sie sehen oder ändern konnte. Bei 24MORE stand dort eine persönliche Adresse; Bewerber schrieben also an einen einzelnen Menschen statt an den Eingang, den das Team liest, und niemand konnte die Ursache finden. Ein Wert, den man nirgends ablesen kann, wird erst durch seine Wirkung sichtbar — und die kommt beim Bewerber an.

Über den Feldern stehen jetzt drei Zeilen zum Nachlesen: verschickt von, Antwort geht an und unter der Mail steht. Sie sind nicht einstellbar, sondern zeigen, was aus den Einstellungen darunter folgt. Wer wissen will, was ein Bewerber sieht, muss es sich damit nicht mehr aus drei Masken zusammensuchen.

Bleibt das Feld leer, steht die Absenderadresse des Versandkontos unter der Mail — sonst stünde dort überhaupt keine Kontaktadresse, und die ist Pflicht. Das ist selten das, was Sie wollen: Die Absenderadresse ist eine technische und bei 24MORE eine No-Reply-Adresse, auf die zu antworten ins Leere führt.

Zwei Adressen, die man leicht verwechselt. Das Versandkonto heißt in der Oberfläche „Bewerbungseingang" — das ist sein Name, nicht seine Adresse. Welche Adresse wirklich dahintersteckt, steht in der Zeile verschickt von.

Dann würde diese Automatisierung ins Leere laufen. Die Kundenmail — im Text der Platzhalter {{kundenmail}} — sucht moreOS seit dem 03.09.2026 in dieser Reihenfolge:

  1. alle Kundenzugänge dieses Kunden, die diese Kampagne sehen dürfen — also die Zugänge, mit denen der Kunde selbst in moreOS arbeitet. Sie stehen unter Kunde öffnen → Kundeneinstellungen → Kundenzugänge;
  2. und nur wenn es keinen einzigen gibt, die Adresse am Kundensatz.

Findet moreOS beides nicht, bleibt der Platzhalter leer — und die Nachricht geht nicht hinaus. Sie steht im Verlauf des Bewerbers als nicht zugestellt, mit genau diesem Grund daneben.

Warum die Zugänge vorgehen und nicht die Adresse am Kunden. Bis zum 03.09.2026 war es umgekehrt, und das führte zu einer Mail, die niemand erklären konnte: Sie ging an einen Mitarbeiter der eigenen Agentur statt an den Kunden. Der Grund liegt beim Anlegen des Kunden. Dort gibt es ein Feld E-Mail, aus dessen Domain moreOS das Kundenbild holt — und dieselbe Adresse bekommt auf Wunsch gleich den Kundenzugang. Wer dort die Adresse eines eigenen Mitarbeiters einträgt, damit der sich den Kundenbereich ansehen kann, hat sie damit unsichtbar auch zur Kundenadresse gemacht. Sichtbar war das danach nirgends mehr: Das Feld erscheint in keiner Maske des Kunden. Ein Kundenzugang dagegen ist ein Mensch, der sich anmeldet — dass er zum Kunden gehört, steht fest.

Und bis zum 01.09.2026 war es noch einen Schritt schlimmer: Eine Nachricht an den Kunden, deren Adresse leer blieb, ging damals an den Bewerber. Die interne Meldung „neuer Bewerber bei Kunde X“ landete also bei der Person, um die es darin ging — ohne dass irgendwo ein Fehler entstand. Die Mail wurde erzeugt, versendet und kam an, nur beim Falschen.

Was zu tun ist: Legen Sie dem Kunden einen Zugang an — Kunde öffnen → Kundeneinstellungen → Kundenzugänge → Zugang anlegen. Das wirkt sofort; die Marke im Empfängerfeld zeigt die Adressen danach an. Hinweis: Die Adresse am Kundensatz lässt sich derzeit nur beim Anlegen des Kunden eintragen und danach in keiner Maske mehr ändern — der Zugang ist also ohnehin der Weg, der offensteht.

Ja, mit demselben + rechts neben dem Betreff. Seit dem 01.09.2026 sehen die Platzhalter dort aus wie im Text darunter: als farbiges Kästchen mit dem deutschen Namen darin, nicht als {{vorname}}.

Gespeichert wird trotzdem reiner Text — was Sie sehen, ist nur die Darstellung. Sie können ein Kästchen anfassen und verschieben, und mit der Rücktaste löschen Sie es als Ganzes statt Zeichen für Zeichen.

Der Betreff bleibt einzeilig. Enter erzeugt dort keine zweite Zeile — im Postfach würde ohnehin nur der erste Teil ankommen.

Ein Rat, der nichts mit der Technik zu tun hat: Der Betreff reist am weitesten. Er steht in der Vorschau auf dem Sperrbildschirm, in der Postfachliste neben jedem, der über die Schulter sieht, und in jedem Weiterleitungsverlauf. Namen von Bewerbern gehören deshalb eher in den Text als in den Betreff — die mitgelieferte Terminmeldung an den Kunden heißt aus diesem Grund seit dem 01.09.2026 „Ein Bewerber wartet auf einen Termin — {{kampagne}}“ statt mit dem Namen davor.

Das stellen Sie auf zwei Stufen ein — die feinere sticht die gröbere:

  • Agentur — Einstellungen → Agentur → Erscheinungsbild → Anrede. Gilt für alles, wo nichts anderes eingestellt ist.
  • Kunde — Kundeneinstellungen → Anrede. Steht auf „Wie die Agentur“, bis Sie dort etwas anderes wählen.

In der Kampagne wird sie nicht festgelegt — dieselbe Anrede gilt für alle Kampagnen eines Kunden. Die Kampagnen-Einstellungen zeigen, was gerade gilt, und führen mit einem Klick dorthin, wo es geändert wird.

AgenturEinstellungen → Agentur → Erscheinungsbild → Anrede
Siezen oder Duzen
KundeKundeneinstellungen → Anrede
Wie die Agentur

Steht eine Stufe auf „Wie …“, gilt, was eine Ebene höher eingestellt ist. Eine eigene Wahl sticht die gröbere Stufe.

Wozu überhaupt zwei Stufen: Ein Kunde spricht seine Bewerber anders an als der nächste — der eine Verkehrsbetrieb duzt, die Klinik nebenan siezt. Bei der Agentur allein wäre die Einstellung für einen der beiden immer falsch. Wer diesen Fall nicht hat, lässt die Stufe beim Kunden auf „Wie die Agentur“ stehen und stellt es einmal bei der Agentur ein.

Die Anredezeile setzt moreOS über den Platzhalter {{anrede}}. Sie stimmt deshalb auch dann, wenn eine Vorlage ursprünglich für einen anderen Kunden geschrieben wurde:

  • Siezen — „Guten Tag Max Mustermann,“
  • Duzen — „Hallo Max,“

Kein „Sehr geehrte/r Frau/Herr“: moreOS fragt Bewerber nicht nach dem Geschlecht, und ein geratenes liegt bei jedem zehnten Namen daneben.

Die Einstellung wirkt auf die Anredezeile und auf die Vorlagen, die eine neu angelegte Kampagne mitbekommt. Texte, die Sie selbst geschrieben haben, bleiben unangetastet — sie umzuschreiben wäre Ratearbeit an Ihren Worten.

Oben in jeder Mail an Bewerber stehen auf weißem Grund das Bild des Kunden, daneben sein Name und darunter die Stelle. Unter dem Ganzen liegt ein dünner Strich in der Farbe des Funnels — die einzige Farbe im Briefkopf.

Es ist das Bild des Kunden, nicht das Ihrer Agentur: Beworben hat sich die Person beim Kunden. Das Agenturlogo aus Einstellungen → Agentur → Erscheinungsbild steht dagegen über der Serienmail aus dem Bewerberpool.

Umstellen können Sie es je Kunde unter Kunde → Einstellungen, direkt beim Logo. Zur Wahl stehen:

  • Logo — das hinterlegte Bild. Die Voreinstellung.
  • Initialen — die zwei Anfangsbuchstaben des Kundennamens auf weißem Grund.
  • Ohne Bild — nur Name und Stelle.

Wartet die Mail auf Unterlagen, steht unter dem Briefkopf in groß: „Fast geschafft. Jetzt brauchen wir bitte noch Ihre Unterlagen." — bei geduzten Kunden „deine Unterlagen". Das gilt für die Eingangsbestätigung, Unterlagen anfordern (auch von Hand aus der Akte), die Erinnerung, Führerschein und Lebenslauf anfragen und Ist die Bewerbung noch aktuell?. Alle anderen Mails haben keine Kopfzeile. Bis zum 17.09.2026 stand dort eine Leiste „Schritt 2 von 4".

Wenn Sie den Text einer Vorlage umschreiben, verschwindet die Kopfzeile. Das ist kein Fehler: moreOS erkennt am unveränderten Text, worum es in der Mail geht. Bei einem eigenen Text weiß es das nicht mehr — und soll dem Bewerber nichts über seinen Stand behaupten, das geraten ist.

Darunter steht eine Vorschau, die den echten Briefkopf zeigt — dieselbe Darstellung, die auch verschickt wird, nicht eine nachgebaute. Sie zieht sofort nach, wenn Sie umschalten oder ein neues Bild hochladen.

Die Farbe des Kunden können Sie selbst setzen. Direkt unter dem Briefkopf steht in den Kundeneinstellungen das Feld Farbe des Kunden: Standardmäßig steht dort die Farbe, die der Funnel dieses Kunden meldet — sichtbar, aber nicht festgeschrieben. Ein Klick öffnet den Farbwähler mit sechs abgestimmten Vorschlägen; wer einen bestimmten Wert hat, tippt ihn als Hex-Wert ein (#9b2242). Die eigene Wahl gilt dann überall, wo bisher die Funnel-Farbe galt: Strich im Briefkopf, Knopf Unterlagen jetzt hochladen und die Links im Mailtext.

Über Eigene Farbe entfernen geht es zurück auf die gemeldete Farbe — und zwar wirklich zurück: Meldet der Funnel später eine andere, wandert der Kunde mit. Wer ausdrücklich dieselbe Farbe gewählt hat, behält sie. Ein Wert, der kein gültiger Hex-Wert ist, wird nicht übernommen; dann gilt weiter die Funnel-Farbe, damit keine Mail mit kaputter Farbangabe hinausgeht.

Wann sich das Umstellen lohnt. Viele Firmenzeichen sind als farbige Kachel gebaut — ein grünes oder magentafarbenes Quadrat mit dem Zeichen darin. Auf dem weißen Briefkopf steht diese Fläche dann als Farbfleck. Der Grund gehört zum Bild und lässt sich nicht herausrechnen, ohne Logos zu beschädigen, die dieselbe Farbe im Zeichen tragen. Deshalb gibt es keinen Schalter „Hintergrund weiß“ — sondern die Wahl, ob das Bild überhaupt gezeigt wird. Stört es, sind die Initialen die ruhigere Fassung.

Ohne hinterlegtes Bild zeigt moreOS von sich aus die Initialen; es entsteht keine Lücke. Und das Bild reist in der Nachricht mit, statt aus dem Netz nachgeladen zu werden — nur so zeigen es GMX und WEB.DE sofort an, ohne dass der Empfänger erst „Bilder anzeigen“ anklickt.

Die Farbe des Strichs kommt aus dem Funnel und ändert sich nicht mit dieser Einstellung — auch nicht bei „Ohne Bild“.

Im Posteingang steht „Bewerbungseingang · Name des Kunden“. Beworben hat sich die Person beim Kunden, nicht bei Ihrer Agentur — dessen Name entscheidet darüber, ob die Mail geöffnet wird.

Die Adresse dahinter bleibt die Ihres Mailkontos. Das ist Absicht: Eine Absenderadresse im Namen des Kunden würde SPF und DMARC brechen, und die Mail landete im Spam. Der Anzeigename darf den Kunden nennen, die Adresse muss die Wahrheit sagen.

Ganz unten in jeder Mail an einen Bewerber steht deshalb klein und grau: „Diese Nachricht senden wir im Auftrag von …“. Auch das kommt automatisch und nicht aus der Vorlage.

Mails an den Kunden selbst sind anders. Geht eine Automatisierung an den Kunden oder an einen Kundenzugang, oder schickt moreOS einem Kundenzugang eine Systemmail (etwa Einladung, Passwort, Anmeldecode, zurückgesetzter zweiter Faktor oder ein To-Do), fehlen der Satz „im Auftrag von“ und der Name einer Ansprechperson. Die Mail endet dann schlicht mit „Mit freundlichen Grüßen / 24MORE“. Das Logo des Kunden im Kopf bleibt.

Unter Einstellungen → Kanäle → E-Mail. Dort steht alles, was für den Versand gilt — vorher war es über die Kampagnen verstreut.

Der moreOS-Versand ist schon eingerichtet. Ganz oben steht das Konto, über das moreOS selbst verschickt, samt Absenderadresse und Server. Sie müssen dafür nichts eintragen: für diese Adresse sind SPF und DKIM eingerichtet, deshalb kommt an, was darüber geht. Der Knopf Testnachricht an mich schickt eine echte Mail an Ihre eigene hinterlegte Adresse — kommt sie an, funktioniert der Versand.

Ein eigenes Konto brauchen Sie nur, wenn Bewerbermails unter einer eigenen Absenderadresse rausgehen sollen. Server und Port sind mit unseren Werten vorbelegt; Passwörter werden verschlüsselt abgelegt und nie wieder angezeigt. Diese Konten standen bis August 2026 in der Kampagne unter Automatisierung → E-Mail-Konten — dabei gehörten sie immer der ganzen Agentur.

Antwortadresse. Die Absenderadresse ist eine technische, die niemand liest. Tragen Sie hier ein, wohin die Antwort eines Bewerbers gehen soll — sonst schreibt er ins Leere. Bleibt das Feld leer, geht die Antwort weiterhin an die Absenderadresse.

Blindkopie. Jede Mail an einen Bewerber geht zusätzlich an diese Adresse — blind, der Bewerber sieht sie nicht. Gedacht für ein Archiv- oder Teampostfach. Bei vielen Bewerbermails wird daraus entsprechend viel Post.

Grenzen für Serienmails. Höchstens so viele Empfänger je Versand (Vorgabe 500) und eine Sperrfrist in Tagen (Vorgabe 90), innerhalb derer niemand eine zweite Serienmail bekommt. Beide Zahlen standen früher fest im Programm.

Freigabe und Notbremse. Ganz oben im Bereich steht, was mit einer Nachricht passiert, sobald sie fällig wird: ob sie auf eine Freigabe wartet oder ohne Rückfrage hinausgeht — und ab welcher Menge die Notbremse anhält.

Die Notbremse zählt dabei nur, was noch niemand angesehen hat. Werden auf einmal mehr solche Nachrichten fällig als erlaubt, geht keine davon hinaus — sie wandern stattdessen unter Wartet auf Freigabe, wo sich Empfänger und Text durchsehen und dann bestätigen oder verwerfen lassen. Was vorher schon jemand freigegeben hat, geht unabhängig davon weiter hinaus. Beides zusammen sorgt dafür, dass die Bremse einen versehentlichen Massenversand anhält, ohne den Mailverkehr der Agentur stillzulegen: bis zum 19.08.2026 zählte freigegebene Post mit, und weil dann nichts mehr hinausging, konnte die Bremse sich nicht mehr von selbst lösen.

Systemmails. Im selben Bereich, weiter unten: die drei Nachrichten, die moreOS selbst schreibt — „Passwort zurücksetzen“, „Kundenzugang freigeben“ und die Einladung „Kampagne ist online“. Sie gehen immer über den moreOS-Versand. Ein Kunde kann alle drei für sich überschreiben, unter Kunde → E-Mail-Templates.

Es sind zwei verschiedene Dinge, und der Name war dreimal derselbe. Seit August 2026 heißen sie deshalb unterschiedlich:

Bewerbermails
Kampagne → Automatisierung → E-Mail-Vorlagen
geht an: Bewerber
gelten je Kunde, nicht je Kampagne
Systemmails
Einstellungen → Kanäle → E-Mail
geht an: Nutzer und Kunden, nie an Bewerber
drei Nachrichten, die moreOS selbst schreibt
Systemmails eines Kunden
Kunde → E-Mail-Templates
geht an: denselben Kreis wie die Systemmails
dieselben drei Nachrichten, nur für diesen Kunden formuliert; bleibt ein Feld leer, gilt die Fassung der Agentur
Textvorlagengeht nie von selbst hinaus
Einstellungen → Inhalte. Bausteine zum Weiterschreiben — sie füllen ein Feld, in dem noch jemand sitzt.
  • Bewerbermails — in der Kampagne unter Automatisierung → E-Mail-Vorlagen. Das sind die Texte, die an Bewerber gehen. Sie gelten je Kunde, nicht je Kampagne: wer sie in einer Kampagne ändert, ändert sie in allen Kampagnen dieses Kunden. Über der Liste steht jetzt, für wen sie gelten.
  • Systemmails — unter Einstellungen → Kanäle → E-Mail. Drei Nachrichten, die moreOS selbst schreibt: „Passwort zurücksetzen“, „Kundenzugang freigeben“ und — seit dem 3. September 2026 — „Kundenzugang freigeben — Kampagne ist online“, dieselbe Einladung mit anderem Anfang. Sie gehen an Nutzer und Kunden, nie an Bewerber.
  • Systemmails eines einzelnen Kunden — unter Kunde → E-Mail Templates. Dieselben drei Nachrichten, nur für diesen Kunden abweichend formuliert. Bleibt ein Feld leer, gilt die Fassung der Agentur, und ist auch die leer, der eingebaute Standard.

Nicht zu verwechseln mit den Textvorlagen unter Einstellungen → Inhalte: Das sind Bausteine zum Weiterschreiben — für Notizen, für die Beschreibung eines Bewerbers und seit dem 22.08.2026 auch für eine E-Mail, die jemand von Hand aus der Bewerberakte schreibt. Anders als die Vorlagen hier geht eine Textvorlage nie von selbst hinaus: Sie füllt ein Feld, in dem noch jemand sitzt.

Ja. Über die WhatsApp Business API können automatisierte Nachrichten an Bewerber gehen — z.B. eine kurze Bestätigung nach Eingang der Bewerbung, eine Terminerinnerung vor dem Gespräch oder Follow-ups.

WhatsApp ist deutlich schneller im Response-Rate als E-Mail (~90% innerhalb 3 Stunden). Für Recruiting im gewerblichen Bereich besonders effektiv.

So richten Sie es ein:

  1. Unter Einstellungen → WhatsApp die Phone-Number-ID und das Zugangs-Token eintragen. Beides steht im Meta-Konto unter WhatsApp → API-Einrichtung. Die Seite prüft die Verbindung sofort und zeigt Rufnummer, Anzeigename und die Zahl der freigegebenen Vorlagen.
  2. In der Kampagne den Reiter Automatisierungen öffnen. Die Übersicht ist eine Liste, gruppiert nach Empfänger; ganz unten steht Neue WhatsApp-Automatisierung. Der Kanal steht damit schon richtig.
  3. Eine Vorlage auswählen und ihre Platzhalter belegen — dort lassen sich Bewerberdaten wie Name oder Kampagne einsetzen.

Hat die Vorlage auch in der Kopfzeile einen Platzhalter, steht dafür ein eigenes Feld über den anderen: Kopfzeile belegen. Das ist keine Doppelung — Meta zählt Kopfzeile und Nachrichtentext getrennt, in beiden heißt der erste Platzhalter {{1}}, und beide tragen verschiedene Werte. Bleibt das Feld leer, sagt es die Mängelliste; Meta weist eine Nachricht ohne diesen Wert ab.

Fertige WhatsApp-Automatisierungen liefert moreOS nicht mit. Die 13 Vorlagen, die eine neue Kampagne bekommt, sind E-Mails — eine WhatsApp-Regel hängt an einer bei Meta freigegebenen Vorlage, und welche das ist, weiß nur Ihr Konto. Sie legen sie deshalb einmal an und übernehmen sie dann in die anderen Kampagnen: Im Reiter Automatisierungen steht oben rechts „Automatisierungen übernehmen…" — daraus lässt sich eine andere Kampagne oder eine gespeicherte Vorlage wählen. Alles, was so dazukommt, kommt ausgeschaltet an; das Einschalten bleibt eine eigene Entscheidung.

Warum immer eine Vorlage? Meta lässt frei formulierte Nachrichten nur innerhalb von 24 Stunden nach der letzten Nachricht des Bewerbers zu. Eine zeitgesteuerte Automatisierung kann sich darauf nicht verlassen, deshalb geht sie ausnahmslos über eine von Meta freigegebene Vorlage. Angelegt werden Vorlagen seit dem 21.08.2026 in moreOS selbst — im WhatsApp-Manager unter Vorlagen. Der Umweg über den Meta Business Manager entfällt.

„In den Einstellungen stehen sechs Vorlagen, in der Automatisierung nur zwei" — das ist kein Widerspruch. Eine Vorlage ist ein bei Meta hinterlegter Text; eine Automatisierung ist die Regel, die ihn auslöst. Sechs Vorlagen und zwei Automatisierungen heißt schlicht: vier Texte liegen bereit und werden noch nicht benutzt. In der Kampagne zeigt der Reiter WhatsApp-Vorlagen beides nebeneinander — jede Vorlage mit ihrem Stand bei Meta und der Angabe, ob eine Automatisierung dieser Kampagne sie verwendet.

Wichtig zum Token: Nehmen Sie ein dauerhaftes Token eines Systembenutzers. Das Token aus der API-Einrichtung läuft nach 24 Stunden ab — danach steht der Versand still, ohne dass jemand etwas geändert hat.

Im WhatsApp-Manager im Reiter Vorlagen, über den Knopf Neue Vorlage oben auf der Seite. Links entsteht dabei die Nachricht so, wie der Bewerber sie bekommt; rechts wird sie zusammengesetzt.

Eine Vorlage besteht aus bis zu vier Teilen:

  • Kopfzeile (optional) — ein kurzer Text oder ein Bild, Video beziehungsweise Dokument. Ein Foto der Ansprechpartnerin, ein Vorstellungsvideo, ein Exposé als PDF.
  • Nachricht — der Text. Über Platzhalter einfügen kommen {{1}}, {{2}} … hinein; belegt werden sie später je Automatisierung oder beim Schreiben an einen Bewerber.
  • Fußzeile (optional) — eine kleine graue Zeile unter der Nachricht, etwa der Name der Ansprechpartnerin.
  • Knöpfe (optional) — Schnellantwort (der Bewerber tippt darauf und schickt genau diesen Text zurück), Website (öffnet eine Adresse, etwa eine Terminbuchung), Anrufen (wählt die hinterlegte Nummer) und Code kopieren. WhatsApp lässt bis zu zehn Knöpfe zu — davon einen zum Anrufen, zwei Websites und einen zum Kopieren.

Beispielwerte sind Pflicht. Zu jedem Platzhalter gehört einer. Meta prüft die Vorlage nur mit diesen Werten — ohne sie kommt die Vorlage abgelehnt zurück. Beim Bewerber landen sie nie.

Was danach passiert: Die Vorlage geht zur Prüfung an Meta und steht auf in Prüfung. Wie lange das dauert, sagt Meta nicht zu — verlassen Sie sich deshalb auf keine Zeitangabe, sondern sehen Sie nach: Erst als freigegeben lässt sich die Vorlage verschicken, und erst dann taucht sie in den Auswahllisten der Automatisierungen auf.

Den Wortlaut ändern geht nicht. Text, Kopfzeile und Knöpfe einer eingereichten Vorlage lassen sich in moreOS nicht mehr anfassen. Wer sie ändern will, legt eine neue an und löscht die alte — Löschen dürfen nur Administratoren, und moreOS weist es ab, solange noch eine Automatisierung die Vorlage benutzt.

Eine Ausnahme gibt es seit dem 16.09.2026: die Fußzeile. Über Fußzeile nachtragen im Kartenmenü trägt moreOS die Pflichtangaben in eine bestehende Vorlage nach und schickt sie dafür zu Meta zurück — die Vorlage geht damit erneut in die Prüfung. Alles andere an ihr bleibt unverändert.

Eine Schnellantwort ist mehr als Bequemlichkeit: Tippt der Bewerber darauf, gilt das als seine Nachricht — und öffnet damit das 24-Stunden-Fenster, in dem Sie ihm frei schreiben dürfen.

Das ist der Normalzustand, und er hat einen Grund. Eine Vorlage mit einer Kopfzeile aus Bild, Video oder Dokument trägt bei Meta ein Muster — die Datei, die beim Anlegen mitgeschickt wurde. Solange nichts anderes hinterlegt ist, geht genau die hinaus, an jeden.

Austauschen lässt sie sich an zwei Stellen:

  1. Je Automatisierung. Im Automatisierungs-Dialog steht unter der Vorlage der Abschnitt Dokument in der Kopfzeile. Was Sie dort hinterlegen, verschickt diese Automatisierung — dieselbe Vorlage bedient so die Kampagne München mit dem Münchner Exposé und die Kampagne Kempten mit dem Kemptener.
  2. Je Bewerber. Im WhatsApp-Manager, wenn Sie eine Vorlage auswählen, steht über dem Text eine Zeile mit dem Namen der Datei. Solange dort das Muster steht, geht das Muster hinaus; über Eigenes Dokument hängen Sie das tatsächliche Angebot für diesen einen Menschen an.

Der Abschnitt erscheint nur bei Vorlagen, die überhaupt eine Kopfzeile mit Datei haben — bei einer reinen Textvorlage gibt es nichts auszutauschen.

Erlaubt sind JPG und PNG als Bild, MP4 als Video und PDF als Dokument. Der Dateiname geht mit: Der Bewerber sieht „Exposé München.pdf", nicht eine Nummer.

Öffnen Sie die Vorlage im Reiter Vorlagen. Steht sie auf abgelehnt, nennt moreOS Metas Begründung im Klartext darunter.

Die vier häufigsten Gründe:

  • Der Text beginnt oder endet mit einem Platzhalter. Metas Regel; moreOS weist das schon beim Anlegen ab. Schreiben Sie ein Wort davor oder dahinter.
  • Ein Beispielwert fehlt. Zu jedem Platzhalter gehört einer.
  • Die Kategorie passt nicht. Werbliches gehört zu Marketing, eine Bestätigung oder Statusmeldung zu Service. Meta stuft eine falsch eingeordnete Vorlage auch von selbst um.
  • Der Inhalt wurde beanstandet. Das trifft auch Formulierungen, die zu stark auffordern oder etwas versprechen.

Ändern lässt sich eine eingereichte Vorlage nicht. Legen Sie eine neue an und löschen Sie die alte.

Unter Einstellungen → WhatsApp. Der Bereich steht Administratoren offen und braucht zwei Angaben:

  • Phone-Number-ID — die Kennung, unter der Meta Ihren Anschluss führt. Das ist nicht die Rufnummer, sondern eine reine Ziffernfolge.
  • Zugangs-Token — der Schlüssel, mit dem moreOS sich bei Meta ausweist. Er wird nach dem Speichern nie wieder angezeigt; sichtbar bleiben nur die letzten vier Zeichen. Wer nur die Nummer korrigieren will, lässt das Tokenfeld leer — das hinterlegte bleibt dann unverändert.

Oben auf der Seite steht, ob die Verbindung trägt. Bei Erfolg erscheinen Rufnummer, der bei Meta hinterlegte Anzeigename, Metas Qualitätsbewertung und die Zahl der freigegebenen Vorlagen. Schlägt sie fehl, steht dort Metas Begründung im Klartext.

Darunter finden Sie die Adresse für eingehende Nachrichten. Sie muss im Meta-Konto unter WhatsApp → Konfiguration als Callback-URL eingetragen sein, und dort muss das Feld messages abonniert sein — sonst kommen Antworten der Bewerber nicht an.

Ohne diese Angaben passiert nichts — weder Versand noch Empfang. Eingehende Nachrichten lassen sich dann keinem Bewerber zuordnen.

Sie landen automatisch in der Akte des Bewerbers. Schickt jemand ein Foto seines Führerscheins oder den Lebenslauf als PDF, holt moreOS die Datei bei WhatsApp ab und legt sie dort ab, wo auch hochgeladene Unterlagen liegen — im Reiter Dateien des Bewerbers. Im Chat selbst erscheint das Bild direkt, ein Dokument als Zeile zum Öffnen.

Niemand muss also etwas herunterladen und wieder hochladen. Als Urheber steht bei solchen Dateien whatsapp@more-os.com, damit später erkennbar bleibt, woher sie kamen.

Bilder ohne Namen bekommen Datum und Uhrzeit als Dateinamen — „WhatsApp 2026-08-16 14-30-05.jpg“ —, damit sie in der Akte auseinanderzuhalten sind.

Diesen Reiter gibt es seit dem 24.08.2026 nicht mehr. Eine WhatsApp-Automatisierung gehört zu genau einer Kampagne und steht dort: Kampagne → Automatisierungen → Übersicht, in der Gruppe Über WhatsApp. Ob Meta die verwendete Vorlage freigegeben hat, zeigt in derselben Kampagne der Unterreiter WhatsApp-Vorlagen.

Der WhatsApp-Manager hat heute die Reiter Nachrichten, Vorlagen, Verbindungen und Archiv.

Am wahrscheinlichsten fehlt der Haken „Versand an Bewerber“. Jede Kampagne trägt einen Haken, der entscheidet, ob sie von selbst schreiben darf. Neu angelegte Kampagnen haben ihn seit dem 01.09.2026 von Anfang an gesetzt — sie dürfen also sofort. Gesperrt sind nur die Kampagnen, die es vor dem 28.08.2026 schon gab: Für die wurde der Haken bei der Umstellung bewusst nicht gesetzt, damit nicht rückwirkend Nachrichten an alte Bewerber hinausgehen.
Wenn Sie nicht wollen, dass eine neue Kampagne schreibt, legen Sie sie an und nehmen den Haken danach heraus.

So setzen Sie ihn: in der Kampagne unter Kampagnen-Einstellungen → Versand an Bewerber. Oder für alle Kampagnen zusammen unter Einstellungen → Kanäle → E-Mail → Versand an Bewerber → Kampagnen verwalten; dort steht in einer Liste, welche Kampagne senden darf und welche nicht. Umlegen darf das ein Administrator.

Woran Sie es vorher erkennen: In der Kampagne unter Automatisierungen steht an jeder eingeschalteten Zeile „läuft gerade nicht“ — bei E-Mail wie bei WhatsApp. In der Bewerberakte steht an der Nachricht selbst der Grund: „Kampagne nicht freigegeben“, „Not-Aus gezogen“ oder „Am Server angehalten“.

Wenn der Haken gesetzt ist und trotzdem nichts hinausgeht, liegt es an einer der Stufen darüber. Der Reihe nach:

  • Not-Aus für alle Kampagnen — Einstellungen → Kanäle → E-Mail → Versand an Bewerber → Kampagnen verwalten, ganz oben. Ist er gezogen, hilft kein einzelner Haken.
  • Not-Aus am Server — steht in den Einstellungen oben als Hinweis. Er wird bewusst nur am Server gelöst.
  • Freigabe je Nachricht — die Nachricht ist entstanden und wartet auf ein Ja. Dann steht in der Akte „Wartet auf Freigabe“, und oben in der Kopfzeile erscheint der Knopf mit der Anzahl.
  • Notbremse — werden mehr Nachrichten auf einmal fällig als eingestellt (Vorgabe 20), hält der ganze Durchgang an.

Nachgeholt wird nichts. Solange eine Kampagne nicht freigegeben ist, entstehen die Nachrichten gar nicht erst. Wer den Haken Wochen später setzt, bekommt also keinen Schwall an alte Bewerber — genau das ist der Sinn der Freigabe. Umgekehrt heißt das: Was in dieser Zeit ausgelöst hätte, bleibt ungeschrieben.

Keine dieser Sperren hält an, was ein Mensch selbst abschickt — eine E-Mail, die Sie in der Bewerberakte tippen, eine Unterlagenanforderung, eine WhatsApp-Vorlage. Sie halten das an, was von selbst losläuft.

Drei Dinge können eine selbst ausgelöste Nachricht trotzdem aufhalten, und keines hat mit den Sperren zu tun:

  • Kein Empfänger. Löst sich die eingestellte Empfängeradresse zu nichts auf, geht die Nachricht nicht hinaus — sie steht im Verlauf als nicht zugestellt, mit dem Grund daneben. Früher landete sie in diesem Fall beim Bewerber; das ist seit dem 01.09.2026 abgestellt.
  • Die dreißig Sekunden. Eine WhatsApp-Nachricht — getippt oder als Vorlage — geht dreißig Sekunden später hinaus, damit Sie sie zurückholen können. Die Uhr und Abbrechen stehen an der Nachricht selbst — im Chat und im Verlauf der Bewerberakte, nicht in einem Fenster unten rechts. Für eine Datei oder eine Sprachnachricht gilt das nicht: die gehen sofort.
  • Ihr Nachtmodus. Eine E-Mail, die Sie in der Bewerberakte schreiben, oder eine Unterlagenanforderung per E-Mail geht bei eingeschaltetem Nachtmodus erst am nächsten Morgen hinaus (Samstagabend und sonntags: Montag früh). Die Meldung nach dem Abschicken nennt den Zeitpunkt; Jetzt senden im Verlauf schickt sie trotzdem sofort. Dasselbe gilt seit dem 28.09.2026 für WhatsApp-Vorlagen, die Sie selbst verschicken. Frei getippte WhatsApp-Nachrichten hält der Nachtmodus dagegen nicht auf: WhatsApp nimmt sie nur innerhalb von 24 Stunden nach der letzten Nachricht des Bewerbers an, und ein Aufschub bis zum Morgen könnte dieses Fenster schließen.

Sie wartet auf ein Ja. Die Nachricht entsteht wie immer, geht aber nicht von selbst hinaus: oben in der Kopfzeile erscheint ein Knopf mit der Anzahl, und dahinter steht, was jetzt rausgehen würde — je Nachricht Kanal, Bewerber, Empfänger, Betreff, Kunde und Sendezeitpunkt. Freigeben, einzeln abwählen oder verwerfen. Verworfenes wird nicht gelöscht, sondern im Verlauf des Bewerbers vermerkt.

Automatisierung löst aus
der eingestellte Auslöser greift
Nachricht entsteht
Kanal, Bewerber, Empfänger, Betreff, Kunde, Sendezeitpunkt
Wartet auf Freigabe
Knopf oben in der Kopfzeile, mit der Anzahl dahinter
Geht hinaus
oder verworfen — das steht im Verlauf des Bewerbers
NotbremseWerden mehr Nachrichten auf einmal fällig als eingestellt (Vorgabe 20), hält der ganze Durchgang an — nicht nur der Überhang.
VersandfreigabeIst die Kampagne nicht freigegeben (oder der Not-Aus gezogen), entsteht die automatische Nachricht gar nicht erst, und nachgeholt wird nichts. Was ein Mensch selbst abschickt, geht weiter hinaus.
Systemmails„Passwort zurücksetzen“ und „Kundenzugang freigeben“ warten nicht auf eine Freigabe.

Warum überhaupt. Eine falsch eingestellte Automatisierung schreibt nicht einen Bewerber an, sondern alle — und zurückholen lässt sich keine einzige Mail. Vorher gab es dagegen nur einen Schalter am Server, der alles abstellte: sicher, aber man sah nie, was hinausgegangen wäre, und der Grund stand in keiner Oberfläche.

Wo es eingestellt wird: unter Einstellungen → Kanäle → E-Mail, ganz oben. Dort steht im Klartext, was gerade gilt, und ein Systemadministrator kann die Freigabepflicht abschalten — für Agenturen, die der Einrichtung trauen.

Die Notbremse bleibt auch dann. Werden mehr Nachrichten auf einmal fällig als dort eingestellt (Vorgabe 20), hält der ganze Durchgang an — nicht nur der Überhang. Bei zwölf gewollten und dreihundert versehentlichen wäre jede Auswahl geraten. Gilt für Mail und WhatsApp; bei WhatsApp wiegt es schwerer, weil jede Vorlagenachricht Geld kostet.

Systemmails sind ausgenommen — Passwort zurücksetzen und Kundenzugang freigeben löst ein Mensch unmittelbar aus und erwartet sie sofort.

Und darunter liegt die Versandfreigabe je Kampagne. Sie ist seit dem 28.08.2026 die unterste Stufe und der Ersatz für den früheren pauschalen Not-Aus: Bestandskampagnen werden einmal freigegeben; neu angelegte dürfen seit dem 01.09.2026 von Anfang an. Solange der Haken nicht gesetzt ist, schickt diese Kampagne nichts an Bewerber — weder E-Mail noch WhatsApp, weder Automatisierung noch Serienmail noch Eingangsbestätigung. Eine eingeschaltete Automatisierung steht dann da und tut nichts; sie trägt in der Kampagne unter Automatisierungen den Vermerk „läuft gerade nicht“, und in der Bewerberakte steht an der Nachricht „Kampagne nicht freigegeben“.

Wo Sie den Haken setzen — zwei Wege auf dasselbe Feld. In der Kampagne selbst unter Kampagnen-Einstellungen → Versand an Bewerber. Und für alle Kampagnen auf einen Blick unter Einstellungen → Kanäle → E-Mail → Versand an Bewerber → Kampagnen verwalten: Dort steht, welche Kampagne senden darf und welche nicht, mit Suchfeld und einem Schalter je Zeile. Umlegen darf das ein Administrator. Wann die Freigabe kam und von wem, steht daneben — ein Haken allein ließe offen, ob ihn ein Mensch gesetzt hat.

Warum das den alten Schalter abgelöst hat. Der frühere Not-Aus konnte nur alles oder nichts. Er stand deshalb dauerhaft gezogen, und damit war der ganze Mailbetrieb unbenutzbar — eine Sperre, die sicher und wertlos zugleich ist. Die Sorge dahinter war eine andere: dass eine alte Kampagne unbemerkt alte Bewerber anschreibt. Genau die beantwortet die Freigabe je Kampagne, ohne den Betrieb stillzulegen. Alle bestehenden Kampagnen sind nach der Umstellung gesperrt und bleiben es, bis jemand sie einzeln freigibt.

Der Not-Aus für alle Kampagnen zusammen steht im selben Fenster: Einstellungen → Kanäle → E-Mail → Versand an Bewerber → Kampagnen verwalten, ganz oben. Einmal gezogen schickt keine Kampagne mehr etwas — für den Tag, an dem alles stehen soll. Er löscht dabei keine einzige Freigabe: Die Haken bleiben stehen, sie sind nur ohne Wirkung, und beim Lösen gilt wieder genau die Auswahl von vorher. Sie müssen also nach einem Not-Aus nichts neu einrichten.

Und ganz zuletzt der Not-Aus am Server für den Fall, dass auch die Oberfläche nicht mehr genügen soll. Ist er gezogen, geht nichts Automatisches mehr hinaus — auch nichts bereits Freigegebenes, und auch kein gelöster Not-Aus in der Oberfläche hilft dagegen. Er wird bewusst nur am Server gelöst; in den Einstellungen steht dann oben, dass er zieht.

Nachgeholt wird nichts — bei keiner der drei Stufen. Die Nachrichten entstehen während der Sperre gar nicht erst. Wer sie aufhebt, bekommt also keinen Schwall von allem, was in der Zwischenzeit angefallen wäre; was in dieser Zeit ausgelöst hätte, bleibt ungeschrieben.

Was ein Mensch selbst abschickt, geht weiter hinaus — eine E-Mail, die jemand in der Bewerberakte tippt, eine Unterlagenanforderung, eine WhatsApp-Vorlage. Das gilt für alle drei Stufen und ist ausdrücklich gewollt: Sie halten das an, was von selbst losläuft. Wer eine Nachricht schreibt und abschickt, hat den Empfänger vor sich. Vorher hielt der Schalter auch diese Nachrichten fest — und zwar stumm: Sie blieben liegen, während das Fenster „Verschickt" meldete.

Unten rechts sehen Sie es sofort. Löst ein Handgriff eine Automatisierung aus — eine Karte ziehen, den Status in der Akte, in der Liste, im Mail- oder WhatsApp-Manager wählen, einen Bewerber anlegen oder kopieren —, erscheint die Meldung Eingereiht, etwa „Die Mail aus „Absage“ geht in 30 Sekunden hinaus.“, mit Abbrechen (für Zugänge der Agentur). Verschieben Sie mehrere Bewerber auf einmal, kommt eine Meldung für alle — „3 Mails aus „Absage“ für 3 Bewerber …“ —, und ihr Abbrechen hält alle an. Greift eine Sperre, heißt es stattdessen „Es wird nichts verschickt: …“ mit dem Grund. Und verschieben Sie einen Bewerber in eine andere Kampagne, sagt die Meldung, wie viele eingereihte Nachrichten dadurch nicht hinausgehen.

Status zurückgenommen — Nachricht aufgehoben. Machen Sie einen Statuswechsel rückgängig (im Verlauf oder mit ⌘Z) oder schieben Sie den Bewerber direkt in die Spalte zurück, aus der er gerade kam, hebt moreOS die Mails und WhatsApp-Vorlagen auf, die genau dieser Wechsel eingereiht hat — soweit sie noch nicht hinaus sind. Die Meldung sagt es, etwa „1 eingereihte Nachricht aufgehoben“, und nennt ehrlich, was schon verschickt war und sich nicht mehr aufhalten ließ. Im Verlauf der Akte steht die Nachricht dann als Verworfen · Status zurückgenommen. Nicht aufgehoben werden von Hand geschriebene Nachrichten, Serienmails, „Jetzt von Hand auslösen“ und alles, was ein anderer oder früherer Wechsel eingereiht hat. Und ein Bewerber, der weiterzieht, nimmt nichts mit: Eine Absage mit drei Tagen Verzögerung bleibt, auch wenn er inzwischen ins Archiv geschoben wird. Lag zwischen Hin und Zurück ein anderer Statuswechsel, gilt das Zurückschieben nicht als direkt — dann bleibt alles, wie es ist.

Das Fragezeichen sagt, warum. Im Verlauf der Bewerberakte steht an jeder Mail und jeder WhatsApp-Nachricht aus einer Automatisierung, die noch nicht hinaus ist, „geht am … hinaus“. Geplante WhatsApp-Nachrichten stehen dort seit dem 28.09.2026 schon vor dem Versand, mit grünem Symbol; hinausgegangen finden Sie sie wie gewohnt im Chat. Fahren Sie mit der Maus über das Fragezeichen daneben, steht dort der Grund:

  • Verzögerung der Automatisierung — etwa „3 Tage“ oder „nächster Morgen, 7 Uhr“.
  • Nicht am Wochenende — die Automatisierung stellt samstags und sonntags nicht zu, deshalb Montag, 8 Uhr.
  • Nachtmodus — mit dem Namen der Person, die ihn anhat, und dem Zeitpunkt, zu dem sie ausgelöst hat.
  • Wartet auf die Freigabe oder angehalten (Kampagne nicht freigegeben, Not-Aus).

Den Grund speichert moreOS beim Anlegen der Nachricht. Bei Nachrichten, die vor dem 26.09.2026 angelegt wurden, steht deshalb „nicht gespeichert“.

Sofort senden. Neben Abbrechen steht ein Papierflieger. Nach einer Rückfrage geht die Mail innerhalb der nächsten Minute hinaus statt zum geplanten Zeitpunkt; im Verlauf steht danach „vorzeitig verschickt“ und wer es war.

Alles auf einen Blick: Einstellungen → Kanäle → Geplanter Versand zeigt alle Mails und WhatsApp-Nachrichten, die noch hinausgehen werden, mit Termin und Grund. Setzen Sie Haken und wählen Sie Ausgewählte senden, oder Alle senden. Beide fragen vorher nach und nennen die Zahl.

Wer das darf: alle Agenturzugänge, und zwar für die Kunden, die sie sehen. Ist unter Einstellungen → Kanäle → E-Mail eingestellt, dass nur Administratoren freigeben, dürfen auch nur sie vorziehen: Sofort senden gibt die Nachricht zugleich frei. Was angehalten ist (Kampagne nicht freigegeben, Not-Aus), bleibt angehalten und lässt sich hier nicht senden.

Der Nachtmodus und das Wochenende: Der Samstag zählt als normaler Werktag. Der Nachtmodus hält Automatisierungen, selbst geschriebene E-Mails und selbst verschickte WhatsApp-Vorlagen auf; morgens gehen sie von selbst hinaus. Was ein Zugang mit Nachtmodus Freitagnacht auslöst, geht Samstag früh hinaus. Was er Samstagabend oder am Sonntag auslöst, auch tagsüber, geht Montag früh hinaus. Hat eine Automatisierung nicht am Wochenende eingestellt, gilt das weiter: Dann wird aus dem Samstagmorgen der Montag.

Mit dem Nachtmodus geht, was Sie abends auslösen, erst am nächsten Morgen hinaus: Mails und WhatsApp-Vorlagen an Bewerber und die Benachrichtigungen an den Kunden. Niemand bekommt mitten in der Nacht Post von Ihnen.

Wer ihn hat: Ein Administrator schaltet ihn je Person ein — Einstellungen → Agentur → Mitarbeiter → Rechte, Haken Nachtmodus, Speichern.

Woran Sie es merken: Während der Nachtruhe steht oben rechts in der Kopfleiste der Knopf Nachtmodus mit einer Uhr. Zu Beginn der Nachtruhe fragt moreOS einmal nach: Alles klar oder Heute nicht.

Für heute aussetzen: Klicken Sie auf den Knopf oder im Fenster auf Heute nicht. Dann steht dort Nachtmodus aus mit einem Papierflieger, und was Sie auslösen, geht sofort hinaus. Ein weiterer Klick schaltet ihn wieder ein.

Gut zu wissen:

  • Die Nachtruhe reicht als Voreinstellung von 20 bis 6 Uhr. Der Sonntag ist ganz Ruhe; was Samstagabend oder sonntags ausgelöst wird, geht Montag früh hinaus. Der Samstag zählt als normaler Werktag.
  • Frei getippte WhatsApp-Nachrichten gehen trotzdem sofort — sonst könnte das 24-Stunden-Fenster von WhatsApp zugehen.
  • In moreOS selbst ändert sich nichts: Statuswechsel und Notizen stehen sofort da, für Sie und für den Kunden.

Rechtsklick auf eine Unterhaltung — oder die drei Punkte unter dem Profilbild — öffnet ein kleines Menü: als erledigt markieren, als gelesen markieren, als ungelesen markieren, ins Archiv legen — und im Archiv entsprechend zurückholen.

Erledigt ist für Antworten, die keine Rückantwort brauchen — ein „Danke, bis Montag". Die Unterhaltung verschwindet dann aus Noch zu beantworten und aus Warten auf Antwort, bleibt aber im Postfach unter Alle Nachrichten stehen und trägt dort ein grünes „Erledigt". Schneller geht es mit dem Haken oben in der Kopfzeile der geöffneten Unterhaltung. Abhaken markiert die Unterhaltung zugleich als gelesen.

Wiederfinden lässt sich alles Abgehakte über den Filter Erledigt über der Liste; Wieder offen im Menü (oder ein zweiter Klick auf den Haken) nimmt den Haken zurück. Schreibt der Bewerber erneut — oder schreiben Sie ihm —, ist die Unterhaltung von selbst wieder offen.

Erledigt oder Archiv? Erledigt räumt nur die beiden Filter auf, die fragen, wer am Zug ist. Das Archiv nimmt die Unterhaltung ganz aus dem Postfach.

Das Archiv ist der dritte Reiter oben. Was dort liegt, verschwindet aus dem Postfach, ist aber nicht gelöscht.

Schreibt jemand wieder, kommt seine Unterhaltung von selbst zurück ins Postfach. Was erledigt ist, bleibt weg; wer sich meldet, ist nicht erledigt.

Ja. Tippen Sie die Rufnummer oben in die Suche. Findet moreOS weder eine Unterhaltung noch einen Bewerber dazu, erscheint der Eintrag „+49… anschreiben".

Verschickt wird dabei zwingend eine freigegebene Vorlage: Wer Ihnen nie geschrieben hat, liegt außerhalb des 24-Stunden-Fensters, und WhatsApp weist freien Text dort ab.

Die Unterhaltung steht danach unter Ohne Zuordnung. Über Bewerber zuordnen oder Neu anlegen bekommt sie einen Bewerber — beim Neuanlegen wählen Sie Kunde und Kampagne, Name und Nummer sind vorbelegt.

An jeder Nachricht sitzen oben rechts drei Punkte. Hängt eine Datei dran, stehen dort: Datei im Lead speichern, Herunterladen und In neuem Tab öffnen. Ein Klick auf das Bild selbst öffnet es im neuen Tab.

Ganz unten im selben Menü steht Nachricht löschen. Damit verschwindet sie aus dem Verlauf in moreOS — nicht vom Telefon des Bewerbers; WhatsApp lässt sich von hier aus nicht löschen. Ein Anhang bleibt in der Bewerberakte, er gehört zur Bewerbung und nicht zum Chat.

Es fragt nichts mehr nach — dafür können Sie es zurücknehmen. Die Nachricht ist sofort aus dem Verlauf, und unten rechts steht rund zwölf Sekunden lang eine Meldung mit einem Pfeil. Solange sie dort steht, ist noch nichts gelöscht: Ein Klick auf den Pfeil holt die Nachricht zurück, und es ist nie etwas passiert. Erst wenn die Meldung verschwunden ist, geht das Löschen wirklich hinaus.

Die drei Punkte oben in der Kopfzeile gelten für die ganze Unterhaltung: als ungelesen markieren, ins Archiv legen oder zurückholen — und Unterhaltung löschen. Der Haken daneben markiert sie als erledigt. Hier fragt moreOS nach, anders als beim Löschen einer einzelnen Nachricht: Ein ganzer Verlauf ist zu viel, um ihn an einer Frist von Sekunden hängen zu lassen. Ist die Unterhaltung erst weg, ist sie endgültig weg — zum Wegräumen ohne Verlust gibt es das Archiv.

Gespeichert wird eine Datei ohnehin automatisch in der Bewerberakte, sobald sie eintrifft. „Datei im Lead speichern" prüft nach und trägt nach, falls doch etwas fehlt — und sagt Ihnen, wenn sie schon dort liegt.

Das Bildchen zeigt ein Foto aus der Bewerberakte — aber nur, wenn die Datei sich selbst als Foto ausweist, ihr Name also foto, bild, portrait oder profil enthält.

Das ist Absicht. In einer Bewerberakte liegen Führerscheine, Ausweise und Zeugnisse. Würde einfach das erste Bild genommen, stünde irgendwann der Führerschein eines Bewerbers als Bildchen in der Liste.

Das WhatsApp-Profilbild des Kontakts lässt sich nicht anzeigen: Meta gibt es über seine Schnittstelle nicht heraus.

Es gibt jetzt vier Wege ins Postfach:

  • Alles — in der Seitenleiste der Agentur unter WhatsApp-Manager: sämtliche Unterhaltungen über alle Kunden und Kampagnen.
  • Ein Kunde — im WhatsApp-Manager den Namen des Kunden in die Suche tippen. Die Suche findet auch Kunden- und Kampagnennamen und zeigt so seine Unterhaltungen über alle seine Kampagnen hinweg. (Den eigenen Menüpunkt beim Kunden gibt es seit dem 24.08.2026 nicht mehr.)
  • Eine Kampagne — in der Kampagne der Reiter WhatsApp. Er zeigt die Unterhaltungen dieser Kampagne, ohne dass Sie die Kampagne verlassen.
  • Ein Bewerber — in der Bewerberakte das WhatsApp-Symbol.

Ist ein Filter gesetzt, steht er als Schild über der Liste und lässt sich mit einem Klick aufheben. Die Suche im Postfach findet außerdem Kunden- und Kampagnennamen, nicht nur Bewerber.

Die Ebenen sind wirklich getrennt, nicht nur gefiltert. Jede Nachricht trägt Kunde, Kampagne und Bewerber an sich. Hat sich derselbe Mensch vor einem halben Jahr bei einem anderen Kunden beworben, bleibt jener Schriftwechsel dort — im Postfach des neuen Kunden taucht er nicht auf, und umgekehrt genauso.

Nur wenn Sie es ausdrücklich freigeben. Ohne Freigabe sieht ein Kundenzugang keinen WhatsApp-Bereich, keine Unterhaltung und kann auch nichts schicken — der Reiter WhatsApp steht in seinen Kampagnen gar nicht erst da.

Freigegeben wird je Zugang: Kunde → Kundeneinstellung → Zugänge, unter der Kampagnenauswahl der Haken „Darf den WhatsApp-Verlauf seiner Bewerber sehen und beantworten". Er steht dort bewusst unter den Kampagnen, denn er setzt sie voraus.

Was er dann sieht: ausschließlich Unterhaltungen mit Bewerbern aus den Kampagnen, die ihm freigegeben sind — und nur solche, in denen tatsächlich geschrieben und geantwortet wurde. Steht er beim Kunden, sieht er dessen Unterhaltungen; steht er in einer Kampagne, nur deren. Das Postfach der Agentur und die Unterhaltungen anderer Kunden bleiben außen vor, auch wenn es dieselbe Person ist.

Wo er sie sieht — und wo nicht: in der Kampagne im Reiter WhatsApp, und die eingegangenen Nachrichten laufen in der Zeitleiste des Bewerbers mit. Den Reiter Chat in der Bewerberakte sieht er nur, wenn die Kampagne ihn für Kunden freigibt (Kampagne → Einstellungen → Reiter, die der Kunde im Bewerber sieht); voreingestellt ist er aus. Der Haken nimmt ihm den WhatsApp-Bereich also nicht, er öffnet ihn; ob die Akte den Chat zeigt, entscheidet die Kampagne.

Was er nicht sieht: Nachrichten von Nummern, die noch keinem Bewerber zugeordnet sind. Die haben keinen Kunden, und sie einem zuzuschlagen hieße zu behaupten, sie gehörten dorthin. Zuordnen bleibt Aufgabe der Agentur; danach erscheint die Unterhaltung von selbst an der richtigen Stelle.

Schreiben darf er, was er sehen darf — die Nachricht geht dann über Ihre WhatsApp-Nummer hinaus. Wenn Sie das nicht möchten, lassen Sie den Haken weg.

In Ihrer Kampagne im Reiter WhatsApp — dort stehen die Unterhaltungen mit den Bewerbern dieser Kampagne.

  • Alle Unterhaltungen einer Kampagne: Kampagne öffnen → Reiter WhatsApp → links eine Unterhaltung wählen.
  • Die Unterhaltung mit einem Bewerber: in seiner Akte im Reiter Chat — sofern dieser Reiter für Ihre Kampagne freigegeben ist.
  • Im Verlauf: Die WhatsApp-Nachrichten stehen außerdem im Reiter Verlauf der Akte, zwischen den anderen Einträgen.

Gut zu wissen: Sie sehen nur Unterhaltungen mit Bewerbern aus Ihren eigenen Kampagnen. Nachrichten von Nummern, die noch keinem Bewerber zugeordnet sind, erscheinen bei Ihnen nicht — das Zuordnen übernehmen Ihre Ansprechpartner bei uns. Danach steht die Unterhaltung von selbst beim richtigen Bewerber.

Ja — im Reiter WhatsApp Ihrer Kampagne oder im Reiter Chat der Bewerberakte. Unten steht das Eingabefeld, daneben Büroklammer (Datei) und Mikrofon (Sprachnachricht).

  • Innerhalb von 24 Stunden nach der letzten Nachricht des Bewerbers können Sie frei schreiben. Oben in der Unterhaltung steht, wie lange das noch geht.
  • Danach steht dort Nur Vorlagen, und das Eingabefeld ist gesperrt. Das ist eine Regel von WhatsApp: Außerhalb dieser Zeit gehen nur Vorlagen, die Meta vorher freigegeben hat. Diese Vorlagen pflegen Ihre Ansprechpartner bei uns — in Ihrem Zugang stehen keine zur Auswahl. Antwortet der Bewerber, ist das Fenster wieder 24 Stunden offen; sonst bitten Sie Ihre Ansprechpartner, ihn anzuschreiben.
  • Zurücknehmen: Eine getippte Nachricht geht erst nach einer halben Minute hinaus. So lange steht an ihr „Nachricht geht in … Sekunden hinaus“ mit dem Knopf Abbrechen. Dateien und Sprachnachrichten gehen sofort.

Gut zu wissen: Hat der Bewerber keine Telefonnummer, gibt es im Reiter Chat kein Eingabefeld. Ihre Nachricht geht über die WhatsApp-Nummer hinaus, die für Ihre Kampagnen eingerichtet ist.

Den Reiter WhatsApp in der Kampagne sehen Sie nur, wenn Ihr Zugang für den WhatsApp-Verlauf freigegeben ist. Das entscheiden Ihre Ansprechpartner bei uns — je Zugang, nicht je Firma.

  • Kein Reiter WhatsApp in der Kampagne: Ihr Zugang ist nicht freigegeben. Fragen Sie Ihren Ansprechpartner.
  • Reiter WhatsApp da, aber kein Reiter Chat in der Bewerberakte: Den Chat in der Akte gibt die Kampagne gesondert frei; voreingestellt ist er aus. Auch das stellen Ihre Ansprechpartner ein.
  • Eine Unterhaltung fehlt: Sie sehen nur Bewerber aus Kampagnen, die Ihrem Zugang zugeteilt sind, und keine Nummern, die noch keinem Bewerber zugeordnet sind.

Gut zu wissen: Es gibt keinen eigenen WhatsApp-Menüpunkt in der Seitenleiste — WhatsApp steht immer in der jeweiligen Kampagne.

An der Zahl neben der Unterhaltung. Sie zählt die eingegangenen Nachrichten, die noch niemand geöffnet hat, und verschwindet, sobald jemand die Unterhaltung aufmacht.

Der Zähler gilt für die ganze Agentur, nicht pro Person. Hat eine Kollegin die Unterhaltung geöffnet, ist sie auch für Sie nicht mehr neu — sonst hätten drei Personen drei verschiedene Zahlen an derselben Unterhaltung.

Ein Blick in die Bewerberakte zählt nicht als Lesen: der dortige Verlauf läuft nur mit.

Dreißig Sekunden lang, ja. Eine WhatsApp-Nachricht geht nicht in dem Moment hinaus, in dem Sie sie abschicken, sondern eine halbe Minute später. In dieser Zeit steht an der Nachricht selbst „Nachricht geht in … Sekunden hinaus“ und daneben der Knopf Abbrechen — ein Klick, und sie geht gar nicht erst los.

Das gilt für beides: für eine Vorlage und für Text, den Sie selbst tippen. Bis zum 01.09.2026 galt es nur für Vorlagen; getippter Text war sofort draußen.

Nicht aufgeschoben werden Dateien und Sprachnachrichten. Die gehen sofort hinaus. Der Grund ist der Weg: Sie werden hochgeladen und dabei unmittelbar zugestellt.

Nach den dreißig Sekunden ist Schluss. Was bei WhatsApp angekommen ist, kann moreOS nicht mehr zurückholen — was Sie dort im Chat löschen, löscht die Nachricht bei uns, nicht beim Bewerber.

Dieselbe halbe Minute gilt übrigens auch beim Zurücknehmen einer Änderung im Bewerber: Sie beginnt mit der Änderung, nicht mit dem Öffnen des Fensters.

Ja. In der Eingabezeile unten stehen dafür zwei Knöpfe: die Büroklammer für eine Datei und das Mikrofon für eine Sprachnachricht. Daneben liegt die Emoji-Auswahl.

Datei: Bild, Video, PDF, Word, Excel — auch alles andere; was WhatsApp nicht als Bild oder Video anzeigen kann, kommt beim Bewerber als Datei an. Haben Sie vorher etwas ins Textfeld getippt, geht das als Bildunterschrift mit. Die Datei landet zugleich in der Bewerberakte, nicht nur im Chat.

Sprachnachricht: Auf das Mikrofon klicken, sprechen, noch einmal klicken — sie geht sofort hinaus. Während der Aufnahme läuft die Zeit mit; das × daneben verwirft sie. Nach zwei Minuten ist von selbst Schluss. Beim ersten Mal fragt der Browser nach dem Mikrofon; wer ablehnt, kann es in den Browsereinstellungen wieder erlauben.

Grenzen von WhatsApp: Bilder bis 5 MB, Videos und Sprachnachrichten bis 16 MB, Dokumente bis 100 MB. Ist eine Datei zu groß, sagt moreOS es Ihnen vor dem Senden.

Beides ist gesperrt, solange das 24-Stunden-Fenster zu ist — genau wie freier Text. Dann geht nur eine Vorlage, und Vorlagen tragen keine Anhänge außer dem, was in der Vorlage selbst hinterlegt ist.

Ja, direkt in der Unterhaltung — dort steht ein Abspieler. Die Datei liegt zusätzlich in der Bewerberakte. Selbst aufnehmen und verschicken können Sie eine Sprachnachricht ebenfalls: über das Mikrofon in der Eingabezeile.

Ausnahme Safari: WhatsApp verschickt Sprachnachrichten in einem Format, das Safari nicht abspielen kann. Dort steht statt des Abspielers ein Hinweis und die Datei zum Herunterladen. In Chrome, Edge und Firefox läuft sie direkt.

Ja. Im Verlauf in der Bewerberakte stehen Notizen und WhatsApp-Nachrichten in einer gemeinsamen Liste, neueste zuerst, die WhatsApp-Einträge grün gekennzeichnet und mit dem Hinweis, ob sie von uns oder vom Bewerber kamen.

Geantwortet wird weiterhin im Postfach — der Verlauf ist zum Nachvollziehen da, nicht zum Schreiben.

In beide Richtungen mit einem Klick:

  • Bewerber → Chat: in der Bewerberakte oben das WhatsApp-Symbol oder der Reiter Chat. Beides führt an dieselbe Stelle — die Akte bleibt dabei offen.
  • Chat → Bewerber: in der Kopfzeile der Unterhaltung der Knopf Zum Bewerber. Er öffnet die Akte in der richtigen Kampagne beim richtigen Kunden.

Bei einer Unterhaltung ohne Zuordnung fehlt der Knopf — dort gibt es noch keinen Bewerber, zu dem er führen könnte.

Im WhatsApp-Postfach ganz oben, gekennzeichnet mit Ohne Zuordnung. Das passiert, wenn die Rufnummer zu keinem Bewerber passt: eine zweite Nummer, eine Empfehlung, ein Rückruf auf eine Anzeige.

Über Bewerber zuordnen suchen Sie die richtige Person und schlagen die Unterhaltung ihr zu. Alle Nachrichten wandern dann in ihren Verlauf — und mitgeschickte Dateien werden in dem Moment geholt und in ihre Akte gelegt.

Nicht ewig Zeit lassen: WhatsApp hält Anhänge nur 30 Tage bereit. Danach bleibt der Text erhalten, die Datei ist weg — moreOS sagt beim Zuordnen, wenn das passiert ist.

Das ist eine Regel von WhatsApp, keine Einstellung in moreOS: Freien Text dürfen Sie nur innerhalb von 24 Stunden nach der letzten Nachricht des Bewerbers schicken. Danach lässt WhatsApp ausschließlich freigegebene Vorlagen durch.

Oben rechts in der Unterhaltung steht deshalb, wie lange das Fenster noch offen ist („noch 3 Std.“). Ist es zu, steht dort Nur Vorlagen, das Eingabefeld bleibt gesperrt, und Sie wählen über das Dokumentsymbol eine Vorlage. Antwortet der Bewerber darauf, ist das Fenster wieder 24 Stunden offen.

An den Häkchen unter Ihrer eigenen Nachricht, wie in WhatsApp selbst: gesendet, zugestellt, gelesen (blau). WhatsApp meldet das oft erst Sekunden später nach; die Ansicht zieht selbstständig nach.

Scheitert eine Nachricht, wird sie rot mit dem Grund von WhatsApp angezeigt — sie verschwindet nicht. Der häufigste Grund ist das abgelaufene 24-Stunden-Fenster.

Ja. Wir bauen mehrstufige Drip-Sequenzen — z.B.:

  • Tag 0: Eingangsbestätigung
  • Tag 1: Erinnerung an fehlende Unterlagen (nur wenn Status noch nicht „Unterlagen eingereicht")
  • Tag 3: Letzte Erinnerung mit Direktkontakt-Angebot

Gebaut wird eine Sequenz aus mehreren Automatisierungen, jede mit eigenem Auslöser und einer Verzögerung. Auslöser gibt es heute diese: neue Bewerbung, Statuswechsel (auch von einer bestimmten in eine bestimmte Spalte), Unterlagen eingereicht und „liegt seit 24 Stunden, 3 Tagen oder 7 Tagen unbewegt“, auf Wunsch nur in bestimmten Spalten.

Bedingungen auf den Wert eines Feldes („nur wenn Führerscheinklasse CE“) sind heute nicht eingebaut. In Absprache mit unserem Programmierteam können wir so etwas für Sie umsetzen.

Heute verschickt moreOS E-Mails und WhatsApp-Nachrichten, SMS noch nicht. In Absprache mit unserem Programmierteam können wir einen SMS-Versand einrichten. Wir empfehlen aber in den meisten Fällen WhatsApp, da die Lese- und Antwortraten deutlich höher sind und die Kosten geringer. SMS bietet sich für Branchen an, in denen WhatsApp weniger verbreitet ist (z.B. ältere Zielgruppen).

Ja. Wir können einen Calendly- oder cal.com-Link in die automatisierten Mails einbauen, sodass vorqualifizierte Bewerber sich direkt einen Termin bei Ihnen buchen — ohne dass Sie hin und her schreiben müssen.

Alternativ können wir auch einen direkten Buchungs-Flow ins moreOS-System einbauen, der Termine mit Ihrem Outlook-Kalender oder Google Calendar synchronisiert.

Der Mail-Manager ist Ihr Postfach in moreOS — links in der Navigation, neben dem WhatsApp-Manager. Er ist aufgebaut wie Apple Mail oder Gmail: Ordner links, Nachrichtenliste daneben, die geöffnete Mail in der Mitte und ganz rechts die Bewerberspalte — wer schreibt, in welcher Kampagne, mit welchem Status (siehe „Wie ordne ich eine Mail einem Bewerber zu — und was zeigt die Bewerberspalte?“). Ordnerleiste und Liste lassen sich an ihrer Trennlinie breiter oder schmaler ziehen; die Breite bleibt bis zum nächsten Besuch erhalten.

Auf kleineren Bildschirmen rückt alles zusammen. Ist wenig Platz, wird die Ordnerleiste zu einer schmalen Leiste mit Symbolen (die Namen stehen beim Überfahren da), und die Bewerberspalte legt sich bei Bedarf über die Mail, statt ihr den Platz zu nehmen — geöffnet über den Hinweis unter dem Betreff oder die Taste B. Auf dem Telefon sehen Sie entweder die Liste oder eine Mail; der Pfeil oben links führt zurück.

Die Ordner: Nachrichten, Ohne Zuordnung, Posteingang, Gesendet, Entwürfe, Archiv, Spam, Papierkorb — dazu Ihre eigenen Ordner vom Mailserver, auch Unterordner: Sie stehen eingerückt unter ihrem Ordner und lassen sich auf- und zuklappen. Jeder Ordner ist ein Link; mit Cmd-Klick (Windows: Strg-Klick) öffnet er sich in einem neuen Tab. Über das Plus legen Sie einen neuen Ordner an, über den Stift benennen Sie ihn um. Eine Mail schieben Sie per Ziehen und Fallenlassen von der Liste in einen Ordner, über das Ordnersymbol über der Mail oder über das Menü der rechten Maustaste. Darunter stehen Ihre Marken; ein Klick auf eine Marke zeigt nur noch die Mails mit dieser Marke.

In der Liste steht, wem eine Mail gehört. In der untersten Zeile jeder zugeordneten Mail stehen vor der Vorschau Bewerber und Kampagne mit einem farbigen Punkt für den Status — derselben Farbe wie im Brett. Wo der Mailverlauf verrät, wem eine Mail ohne Zuordnung gehört, steht dort „Gehört vermutlich zu …“ mit dem Namen; gibt es keine Spur, steht in „Nachrichten“ und „Ohne Zuordnung“ „Nicht zugeordnet“. Eine kleine Zahl hinter dem Betreff sagt, wie viele Mails zum Verlauf gehören. Vorn in jeder Zeile steht ein Zeichen für den Absender: das Logo seiner Firma nur bei Absendern von der Domain eines Ihrer Postfächer oder eines Ihrer Kunden (aus dessen Mailadresse und Website, auch mit Unterdomain), bei allen anderen — Freemail-Adressen wie gmail.com, fremden Firmen und allem im Spam — seine Initialen. Das Logo holt moreOS bei der Domain des Absenders ab; bei einem fremden Absender verriete schon dieser Abruf, dass seine Mail gerade angesehen wird. Beim Überfahren einer Zeile erscheinen rechts die vier häufigsten Handgriffe: archivieren, löschen, gelesen/ungelesen, markieren; im Papierkorb und im Spam stehen an Stelle von Archivieren und Löschen Wiederherstellen bzw. Kein Spam und Endgültig löschen.

„Nachrichten“ ist der Ordner beim Öffnen. Er zeigt den Posteingang ohne das, worauf niemand antworten muss: Mails von Ihren eigenen Adressen (alles von der Domain Ihrer Agentur, etwa Weiterleitungen aus dem Team) und automatische Mails — Absender wie noreply@, Benachrichtigungen, Newsletter, Abwesenheitsnotizen und Zustellfehler. Wer wirklich alles sehen will, klickt auf Posteingang; dort steht weiterhin jede Mail. Eine Mail, die einem Bewerber zugeordnet ist, sortiert „Nachrichten“ nie aus — auch wenn ein Stellenportal sie von einer noreply-Adresse weiterreicht. Mails an ein Kundenpostfach von der Domain dieses Kunden gelten nicht als eigene; die will ja jemand beantworten.

Eigene Mails kommen gelesen an. Was von einer Adresse Ihrer Agentur kommt, ist beim Eintreffen schon gelesen — ungelesen bleiben die Antworten echter Bewerber. Das gilt seit dem 15.09.2026 auch für den Bestand: Ältere eigene Mails wurden einmalig als gelesen markiert. Stellen Sie eine eigene Mail danach bewusst auf ungelesen, bleibt sie so.

Breite Mails werden eingepasst. Ist eine Mail breiter als das Lesefenster — ein Newsletter, eine Signatur mit fest breiter Tabelle —, verkleinert der Mail-Manager sie, bis sie ohne seitliches Rollen hineinpasst, so wie Apple Mail oder Outlook im Web. Schmale Mails bleiben, wie sie sind; Textmails stehen in 14 px.

Es zählt auch, was Sie woanders verschieben. Wer eine Mail im Webmail von one.com oder in Outlook in einen Ordner legt, findet sie im Mail-Manager beim nächsten Abgleich dort wieder — mit ihrer Bewerberzuordnung, ihren Marken und ihrem Gelesen-Stand. Bis zum 09.09.2026 war das anders: Der Abgleich kannte nur den Posteingang, und eine anderswo verschobene Mail blieb als Eintrag stehen, der sich nicht mehr öffnen liess.

Was woanders gelöscht wird, verschwindet auch hier — sobald der Mail-Manager bei einem vollständigen Durchgang durch alle Ordner gesehen hat, dass die Mail nicht bloß verschoben wurde. Die Ausnahme ist eine Mail, an der Arbeit aus moreOS hängt: einem Bewerber zugeordnet, mit einer Marke versehen oder markiert. Sie bleibt samt Text erhalten und steht dann in keinem Ordner mehr, wohl aber in ihrem Verlauf im Lesebereich und — ist sie einem Bewerber zugeordnet — im Mailverlauf der Bewerberspalte und in der Suche nach dem Bewerber. Im Lesebereich trägt sie den Hinweis „auf dem Mailserver gelöscht“, in der Liste eine kleine Wolke. Lesen lässt sie sich weiter, ihre Anhänge nicht mehr: Die lagen nur auf dem Mailserver.

Das ganze Postfach, nicht nur der Posteingang. Der Mail-Manager gleicht einmal in der Minute alle Ordner ab — auch Gesendet, Entwürfe, Spam und Ihre eigenen. Nach dem Einschalten eines Postfachs liest er dessen ganzen Bestand im Hintergrund ein, die neuesten Mails zuerst; bei einem großen Postfach dauert das eine Weile, und solange steht am Ende der Liste „Ältere Mails werden noch geladen …“. Was so nachträglich hereinkommt — die Ablage von Jahren —, ist keine neue Post: Es steht in seinem Ordner und in der Suche, aber nie in „Nachrichten“, nie in der roten Zahl und nur auf Wunsch in „Ohne Zuordnung“, und es wird keinem Bewerber von selbst zugeordnet. Als neue Post gilt, was im Posteingang ankommt — und was eine Regel beim Mailanbieter gleich in einen eigenen Ordner sortiert, sofern es in den letzten 48 Stunden eingegangen ist.

Die Zahl rechts neben einem Ordner sagt, wie viele Mails darin ungelesen sind. Die rote Zahl neben „Mail-Manager“ in der Navigation ist die Zahl von „Nachrichten“ — also genau das, was Sie beim Öffnen vor sich haben. Die Zahl am Posteingang kann größer sein, weil dort auch ungelesene Systemnachrichten mitzählen. Am Ordner Entwürfe steht stattdessen, wie viele Entwürfe darin liegen.

„Ohne Zuordnung“ sammelt Mails von außen, deren Absenderadresse beim Eintreffen zu keinem Bewerber passte. Eigene Mails der Agentur und automatische Mails — etwa die Benachrichtigungen über neue Bewerbungen — stehen dort seit dem 16.09.2026 nicht mehr; sie machten fast den ganzen Ordner aus. Sie finden sie weiterhin im Posteingang. Ältere, nie zugeordnete Mails aus dem nachträglich eingelesenen Bestand zeigt in „Ohne Zuordnung“ der Schalter auch ältere. In der Bewerberspalte rechts ordnen Sie sie zu — oft mit einem Klick auf einen Vorschlag; danach verschwinden sie aus dieser Liste. Wiederfinden lassen sie sich im Mailverlauf der Bewerberspalte und mit der Suche nach dem Bewerber. Im Reiter E-Mails der Bewerberakte stehen sie nicht — dort stehen die Mails aus Automatisierungen, Serienmails und dem Mailfenster der Akte.

Voraussetzung ist ein Mailkonto mit gesetztem Haken. Unter Einstellungen → Kanäle → E-Mail das Konto bearbeiten und „Als Posteingang im Mail-Manager verwenden“ anhaken. Ohne das bleibt die Seite leer und sagt Ihnen genau das.

Ihre Mails bleiben auf dem Mailserver — moreOS hält eine Kopie zum Suchen und schnellen Öffnen. Gespeichert werden Absender, Empfänger, Betreff, Datum, Text und die gestaltete Fassung (HTML) jeder Mail, dazu Name und Größe der Anhänge. Die Anhänge selbst speichert moreOS nicht: Wer einen öffnet, bekommt ihn frisch vom Mailserver. Darum geht eine Mail ohne Wartezeit auf, und die Suche findet auch Wörter im Text. Die nächste und die vorige Mail der Liste liegen nach dem Öffnen sogar schon bereit, ebenso eine Mail, über der der Mauszeiger kurz verweilt — aus dieser Kopie, ohne den Mailserver zu fragen, und ohne sie als gelesen zu markieren. Ihr Postfach beim Mailanbieter (meist one.com) bleibt dabei unverändert, auch wenn Sie moreOS nicht benutzen. Was genau gespeichert wird und wie lange, steht unter „Wo werden die Daten gespeichert?“.

Links in einer Mail öffnen einen neuen Tab, der Mail-Manager bleibt stehen. Ein Link auf eine Mailadresse öffnet das Schreibfenster mit dieser Adresse (in Safari kann stattdessen das Mailprogramm des Rechners aufgehen), und Sprungmarken in einem Newsletter springen innerhalb der Mail.

Anhänge ansehen, ohne sie herunterzuladen. Ein Klick auf einen Anhang zeigt PDFs und Bilder (PNG, JPEG, GIF, WebP) groß über dem Mail-Manager; mit ← und → blättern Sie zum nächsten Anhang, Esc schließt. Darin speichert Laden die Datei, und bei einer zugeordneten Mail legt In die Akte sie beim Bewerber ab. Alle anderen Dateien — Word, ZIP und so weiter — lädt der Klick herunter wie bisher; mit Cmd-Klick (Windows: Strg-Klick) öffnet sich jeder Anhang in einem neuen Tab.

Das Menü der rechten Maustaste. Ein Rechtsklick auf eine Mail in der Liste oder auf den Betreff über dem Verlauf zeigt, was sich damit tun lässt: öffnen, antworten, allen antworten, weiterleiten, als gelesen oder ungelesen markieren, markieren, Marken, Bewerber zuordnen …, verschieben, archivieren, löschen — im Papierkorb und im Spam wiederherstellen bzw. Kein Spam und endgültig löschen. An einer zugeordneten Mail mit Verlauf steht dazu Ganze Konversation … zuordnen: Die Mails des Verlaufs, die noch niemandem gehören, gehen an denselben Bewerber. Steht die Mail in einer Auswahl, wirkt es auf die ganze Auswahl, sonst nur auf diese Mail. Per Tastatur öffnet es Umschalt + F10 oder die Menütaste, auf dem Tablet der Knopf „…“ an der Zeile oder ein langer Druck auf sie. Im Text der Mail selbst bleibt das Menü des Browsers, etwa zum Kopieren.

Bilder aus dem Internet lädt der Mail-Manager erst, wenn Sie es wollen. Viele Newsletter laden beim Öffnen Bilder von fremden Servern — so erfährt der Absender, dass und wann Sie die Mail gelesen haben. Solche Bilder bleiben zunächst weg; über der Mail steht dann „Bilder aus dem Internet wurden nicht geladen.“ mit drei Knöpfen: Bilder laden zeigt sie für diese eine Mail, solange der Mail-Manager offen ist, Immer von name@firma.de laden ab jetzt für jede Mail dieses Absenders und Immer von @firma.de für jeden Absender seiner Domain — beides für alle in der Agentur. Bei Freemail-Adressen wie gmail.com, gmx.de oder web.de gibt es nur den Knopf für die eine Adresse. Mails von der Domain eines Ihrer Postfächer und von moreOS selbst, dazu alles in Gesendet und Entwürfe, zeigen ihre Bilder immer, Mails im Spam nie — dort gibt es die Knöpfe gar nicht. Liegt eines Ihrer Postfächer bei Gmail, GMX, web.de, T-Online oder einem anderen Freemail-Anbieter, gilt das nicht für dessen ganze Domain, sondern nur für Mails von genau dieser Adresse — sonst zeigte dort jeder fremde Absender seine Bilder sofort. Bilder, die in der Mail selbst stecken (etwa das Logo in einer Signatur), sind davon nicht betroffen — sie holt der Mail-Manager beim Öffnen vom Mailserver.

Entwürfe und Spam. Entwürfe aus dem Webmail oder aus Outlook stehen im Ordner Entwürfe; antwortet ein Entwurf auf eine Mail, steht er auch in deren Verlauf, mit dem Zeichen Entwurf. Dort lassen sie sich lesen, aber noch nicht im Mail-Manager weiterschreiben oder abschicken: Antworten, Allen antworten und Weiterleiten sind bei einem Entwurf ausgeschaltet, und unter ihm steht stattdessen der Hinweis darauf. Bearbeiten Sie einen Entwurf bis dahin im Webmail. Im Spam steht über jeder Mail der Hinweis, Links nur bei vertrautem Absender zu öffnen, Bilder aus dem Internet bleiben gesperrt, und Kein Spam legt sie zurück in den Posteingang.

Die Bewerberspalte rechts neben der geöffneten Mail beantwortet, wer schreibt — ohne dass Sie die Akte suchen müssen. Ein- und ausblenden lässt sie sich über den Knopf Bewerber oben rechts oder die Taste B.

Gehört die Mail einem Bewerber, sehen Sie dort Name, Mailadresse und Telefonnummer, Kunde und Kampagne (ein Klick führt jeweils dorthin), wann und über welche Quelle er sich beworben hat und wie viele Unterlagen in der Akte liegen. Darunter:

  • Status ändern — dieselbe Liste wie im Brett. Der Wechsel wirkt genauso wie das Ziehen einer Karte: Automatisierungen zum Status laufen, der Verlauf hält ihn fest. Verlangt die Spalte einen Grund, fragt die Bewerberspalte gleich danach (mindestens 10 Zeichen).
  • Akte öffnen — springt direkt in den Bewerber.
  • Ändern ordnet die Mail einem anderen Bewerber zu; das Kettensymbol löst die Zuordnung, die Mail steht dann wieder unter „Ohne Zuordnung“. Das ist für den Fehlgriff gedacht: Die automatische Zuordnung nimmt beim Eintreffen die neueste Bewerbung mit dieser Adresse — wer sich zweimal beworben hat, hat zwei, und gemeint sein kann auch die ältere.
  • Weitere Bewerbungen derselben Person (gleiche Mailadresse), etwa in einer zweiten Kampagne — mit Hierhin hängen Sie die Mail an diese Bewerbung um.
  • Mailverlauf — die übrigen Mails mit diesem Bewerber, die jüngsten zwölf, ein- und ausgehend, auch aus anderen Ordnern. Ein Klick öffnet sie.
  • Ganze Konversation diesem Bewerber zuordnen — gehören andere Mails desselben Verlaufs noch niemandem (typisch: die Antwort von seiner zweiten Adresse), sagt die Spalte, wie viele es sind, und ein Klick ordnet sie alle diesem Bewerber zu. Mails, die schon einem anderen Bewerber gehören, bleiben bei ihm.

Gehört die Mail noch niemandem, aber ihr Verlauf schon einem Bewerber, steht oben in der Spalte „Diese Konversation gehört …“ mit dem Knopf Ganze Konversation … zuordnen — diese Mail eingeschlossen.

Gehört die Mail noch niemandem, fragt die Spalte „Wem gehört diese Mail?“ und schlägt Bewerber vor — jeweils mit dem Grund:

  • Antwort im selben Mailverlauf — die Mail antwortet auf eine Mail, die schon einem Bewerber gehört (typisch: jemand antwortet von seiner privaten Zweitadresse).
  • Absenderadresse steht beim Bewerber — der Bewerber wurde erst angelegt, nachdem die Mail kam.
  • Empfänger dieser Mail — bei Mails, die an einen Bewerber gingen.
  • Telefonnummer aus der Mail und Gleicher Name.

Hat sich dieselbe Person mehrmals beworben — gleiche Mailadresse, etwa in zwei Kampagnen —, steht sie als eine Karte da, mit der neuesten Bewerbung vorn. Darunter stehen ihre übrigen Bewerbungen; mit Hierhin ordnen Sie die Mail stattdessen einer davon zu. Auch die automatische Zuordnung beim Eintreffen einer Mail nimmt seit dem 16.09.2026 die neueste Bewerbung dieser Adresse.

„Sehr wahrscheinlich“, „Wahrscheinlich“ oder „Möglich“ sagt, wie stark die Spur ist. Zugeordnet wird trotzdem nur, wenn Sie klicken — zwei Menschen können gleich heißen, und eine Mail in der falschen Akte ist schlimmer als eine offene. Passt kein Vorschlag, suchen Sie darunter nach Name, Adresse oder Nummer.

Weitere Mails von derselben Adresse ohne Zuordnung nimmt die Spalte auf Wunsch gleich mit — der Haken dafür ist voreingestellt, wenn es solche Mails gibt. Wer seine Unterlagen in drei Mails schickt, ist damit mit einem Klick erledigt.

Mehrere Mails auf einmal zuordnen: Stehen mehrere Mails in der Auswahl (siehe „Wie bearbeite ich mehrere Mails auf einmal …“), steht rechts statt der Bewerberspalte Zuordnung. Dort suchen Sie den Bewerber — oder nehmen einen, den die Auswahl selbst nahelegt — und bestätigen dann Diese N Mails … zuordnen. Erst dieser Knopf ordnet zu; gehören Mails der Auswahl bisher einem anderen Bewerber, steht das vorher da. Darunter lässt sich die Zuordnung der ausgewählten Mails auch lösen. Aus dem Menü der rechten Maustaste öffnet Bewerber zuordnen … die Suche direkt — für eine Mail in der Bewerberspalte, für eine Auswahl hier.

Lösen lässt sich zurücknehmen: Nach dem Kettensymbol steht die Mail sofort ohne Bewerber da, und ein Hinweis bietet einige Sekunden lang Rückgängig an. Gespeichert wird erst danach — bis dahin bleibt die Mail auch nach einem Nachladen gelöst.

Anhänge in die Akte: Gehört die Mail einem Bewerber, steht neben jedem Anhang ein Ordnersymbol mit Plus. Ein Klick legt die Datei in die Bewerberakte; bei mehreren Anhängen legt Alle in die Akte sie auf einmal ab. Liegt dieselbe Datei (gleicher Name, gleiche Größe) schon dort, wird sie nicht doppelt abgelegt — der Haken erscheint trotzdem. In einem Verlauf gilt das für die gewählte Mail; ein Klick auf den Anhang einer anderen Mail des Verlaufs wählt diese und öffnet ihn.

Neue Mail oben in der Ordnerleiste (oder Taste N), Antworten, Allen antworten und Weiterleiten unten im Lesebereich und in der Leiste über der Mail — in einem Verlauf für die Mail, die darin gewählt ist. Das Schreibfenster öffnet sich unten rechts, ohne die Seite zu sperren — Sie können währenddessen weiter Mails lesen, etwa um etwas nachzusehen. Über die Knöpfe in seiner Titelleiste verkleinern Sie es auf die Leiste oder ziehen es groß; Esc verkleinert es ebenfalls.

Antworten Sie einem zugeordneten Bewerber, steht oben im Fenster „An Bewerber …“. Die Mail geht dann mit dem Briefkopf des Kunden hinaus, wie jede andere Mail an Bewerber auch.

Anhänge über die Büroklammer oder indem Sie Dateien direkt ins Fenster ziehen. Senden per Knopf oder Cmd (Windows: Strg) + Enter. Schließen Sie ein Fenster, in dem schon etwas steht, fragt moreOS vorher nach.

Rückgängig: Nach dem Archivieren, Löschen oder Verschieben steht unten in der Mitte einige Sekunden lang ein Hinweis mit Rückgängig — ein Klick, die Taste Z oder Cmd (Windows: Strg) + Z legt die Mails dorthin zurück, wo sie waren, auch mehrere auf einmal. Danach finden Sie sie im Archiv, im Papierkorb oder im jeweiligen Ordner.

Das Zitat unter einer Antwort oder Weiterleitung zeigt die ursprüngliche Mail so, wie der Lesebereich sie zeigt: Bilder aus dem Internet nur, wenn sie bei dieser Mail laden dürfen — von einer eigenen Domain, freigegeben oder nach Bilder laden —, bei einer Mail im Spam nie. Bilder, die in der Mail selbst stecken (etwa das Logo einer Signatur), stehen darin, sobald die Mail sie geladen hat; eingebettete Videos und Rahmen fallen weg. So lädt das Schreibfenster nichts, was der Lesebereich gesperrt hat, und beim Empfänger kommt keine kaputte Grafik an.

Was das Schreibfenster noch nicht kann: eine abgeschickte Mail ein paar Sekunden lang zurückholen, eine Mail für später planen, Entwürfe aus dem Postfach weiterschreiben, eine reine Textmail zitieren und beim Weiterleiten die Anhänge der ursprünglichen Mail mitschicken. Das kommt mit der nächsten Ausbaustufe des Mail-Managers; einen Termin dafür gibt es noch nicht.

Wer viele Mails am Stück durchgeht, kommt ohne Maus schneller durch:

  • ↑ / ↓ oder J / K — die nächste oder vorige Mail im Lesebereich zeigen. Mit Umschalt und ↑/↓ wächst stattdessen die Auswahl; die offene Mail bleibt.
  • Enter — die Mail öffnen, auf der die Tastatur steht
  • R — antworten · A — allen antworten · F — weiterleiten. Alle drei nur, wenn genau eine Mail ausgewählt ist; R und A nicht im Ordner Gesendet, alle drei nicht in Entwürfe.
  • E — archivieren (nicht in Archiv und Gesendet) · Rückschritt, Entf oder # — in den Papierkorb (in Gesendet ohne Wirkung). Im Papierkorb und im Spam löschen dieselben Tasten endgültig, nach einer Nachfrage; zurück geht es dort über Wiederherstellen bzw. Kein Spam.
  • Z oder Cmd (Windows: Strg) + Z — Archivieren, Löschen oder Verschieben zurücknehmen, solange unten der Hinweis mit „Rückgängig“ steht
  • U — gelesen/ungelesen umschalten · L oder S — markieren
  • Cmd (Windows: Strg) + A — alle Mails der Liste auswählen, wenn die Tastatur in der Liste steht (in der geöffneten Mail markiert es wie gewohnt den Text)
  • Umschalt + F10 oder die Menütaste — das Menü zur Mail, wie ein Rechtsklick
  • N — neue Mail schreiben · / — in die Suche springen
  • B — Bewerberspalte ein- oder ausblenden · ? — diese Übersicht im Mail-Manager öffnen
  • Esc — schließt eins nach dem anderen, was gerade offen ist: das Menü, die Anhang-Ansicht, die Übersicht; dann leert es die Suche und hebt danach die Mehrfachauswahl auf. Im schmalen Fenster führt es zuletzt aus der Mail zurück zur Liste.
  • Cmd (Windows: Strg) + Enter — im Schreibfenster: senden · Esc im Schreibfenster verkleinert es

Durchblättern setzt nicht gleich „gelesen“. Eine Mail, die Sie mit den Pfeiltasten oder mit J und K ansteuern, gilt erst als gelesen, wenn sie 1,5 Sekunden im Lesebereich stand — wer vorher weiterblättert, lässt sie ungelesen. Ein Klick oder Enter markiert sofort. Der Grund: „Gelesen“ gilt im gemeinsamen Postfach für alle, und der rote Punkt sagt den Kollegen, dass dort noch etwas zu tun ist. Im Geist-Modus greift die Regel nicht: Dann bleibt die Mail ungelesen, nach 1,5 Sekunden ebenso wie beim Öffnen (siehe „Kann ich mich umsehen, ohne dass Nachrichten dadurch als gelesen gelten?“).

Auch aus der geöffneten Mail heraus — etwa nachdem Sie darin Text markiert haben — wirken die Kürzel. Nur Enter auf einem Link öffnet den Link, und Cmd/Strg + C kopiert wie immer.

Warum Buchstaben und nicht Cmd+R wie in Apple Mail? Cmd+R lädt im Browser die Seite neu und Cmd+N öffnet ein neues Fenster. Diese Tasten gehören dem Browser und lassen sich nicht zuverlässig abfangen — sie hier zu belegen würde Ihnen etwas wegnehmen, das Sie sicher kennen, für etwas, das Sie hier raten müssten.

Während Sie tippen, passiert nichts davon — außer Esc. Steht der Cursor in der Suche, im Betreff, im Text oder in einem Feld der Bewerberspalte, sind Buchstaben Buchstaben, und Cmd/Strg + Z nimmt dort den Tippfehler zurück. Das Schreibfenster schwebt über der Seite, ohne sie zu sperren: Klicken Sie daneben in die Liste, gelten die Kürzel dort wieder.

Die Buchstaben lassen sich abschalten — unter Einstellungen → Mein Zugang → Bedienungshilfen → Einbuchstaben-Kürzel, etwa wenn Sie mit Spracheingabe arbeiten und ein diktiertes Wort sonst eine Mail archivieren könnte. Dann tun N, R, A, F, E, U, L, S, J, K, #, Z, B, ? und / nichts mehr; Pfeiltasten, Enter, Rückschritt, Entf, Esc, Umschalt + F10 und die Kürzel mit Cmd/Strg bleiben. Die Einstellung gilt nur in diesem Browser auf diesem Gerät.

Mehrere auswählen geht wie überall: Cmd (Windows: Strg) und Klick nimmt einzelne dazu, Umschalt und Klick nimmt alles bis dorthin. Mit der Tastatur erweitert Umschalt + ↑/↓ die Auswahl, und Cmd/Strg + A wählt alle Mails der Liste. Die geöffnete Mail wechselt dabei nicht, und gelesen wird dadurch nichts. In der Leiste über der Mail steht dann, wie viele es sind, und jeder Knopf dort wirkt auf alle davon — archivieren, löschen, verschieben, gelesen setzen, markieren, Marken. Dasselbe gilt für das Menü der rechten Maustaste auf einer ausgewählten Mail und für das Ziehen in einen Ordner. Rechts steht statt der Bewerberspalte Zuordnung: Dort ordnen Sie alle ausgewählten Mails mit einem Klick einem Bewerber zu (siehe „Wie ordne ich eine Mail einem Bewerber zu …“). Die Knöpfe, die beim Überfahren einer einzelnen Zeile erscheinen, wirken dagegen nur auf diese eine Mail.

„Alle auswählen“ nimmt die geladenen Mails — die, die gerade in der Liste stehen. Liegen im Ordner mehr, sagt der Kopf der Liste das dazu. Auch Hunderte Mails gehen in einem Schritt; ließen sich einzelne davon nicht verschieben, sagt der Mail-Manager danach, wie viele, und lässt genau diese stehen.

Filtern über die Knöpfe unter der Suche: Ungelesen, Bewerber (nur Mails, die einem Bewerber gehören), Ohne Zuordnung, Anhang und Markiert. Der gewählte Filter ist ausgefüllt; ein zweiter Klick oder Alle nimmt ihn wieder weg. Eine Marke aus der Ordnerleiste steht als eigener Knopf mit Kreuz daneben, solange nach ihr gefiltert wird. Gefiltert wird über den ganzen Ordner, nicht nur über die Mails, die gerade geladen sind.

Suchen über das Feld über der Liste — auch nach Bewerbername und Kampagne: „Müller Busfahrer“ findet die Mail von Frau Müller aus der Kampagne Busfahrer. Was die Suche sonst noch kann, steht in „Wie suche ich im Mail-Manager?“.

Sortieren über den Knopf mit den zwei Pfeilen oben rechts über der Liste: nach Datum, Absender oder Betreff. Ein zweiter Klick auf dasselbe Feld dreht die Richtung um. Die Einstellung bleibt erhalten, bis Sie sie ändern. „Datum“ heißt hier: wann die Mail beim Mailserver eingegangen ist — das Datum, das der Absender selbst gesetzt hat, steht in der geöffneten Mail unter Gesendet, wenn Sie die Zeile „an …“ unter dem Absender aufklappen. In Gesendet und Entwürfe heißt „Absender“ dort „Empfänger“ und sortiert nach ihm. Während einer Suche stehen die neuesten Treffer oben; sortieren lässt sich dann nicht.

Ein Mailverlauf steht im Lesebereich, nicht gebündelt in der Liste. Jede Mail ist eine eigene Zeile; gehört sie zu einem Verlauf, sagt eine kleine Zahl an der Zeile, wie viele Mails dazugehören. Öffnen Sie eine davon, steht im Lesebereich der ganze Verlauf, die älteste Mail oben — auch Ihre Antworten aus Gesendet und Mails aus anderen Ordnern, mit einem Hinweis, wo sie liegen. Aufgeklappt sind die geöffnete, die jüngste und jede ungelesene Mail; die übrigen stehen als eine Zeile da und klappen per Klick auf, und drei und mehr davon hintereinander rücken zu „N weitere Mails anzeigen“ zusammen. Ungelesen bleibt eine Mail dabei, bis Sie sie selbst öffnen. Ein Klick auf den Absender einer anderen Mail des Verlaufs wählt sie: Die Knöpfe oben, die Antwort und die Bewerberspalte gelten dann für sie. Über dem Verlauf stehen Betreff und, einmal für alle, Bewerber, Status und Kampagne. Zusammen gehört, was per „Antwort auf“ zusammenhängt — nicht alles mit gleichem Betreff. Eine Antwort ohne diesen Bezug kommt nur dazu, wenn sie mit „AW:“ auf denselben Betreff antwortet, vom selben Gegenüber stammt und höchstens 30 Tage dazwischen liegen. Über den Betreff landen zwei verschiedene Bewerber nie im selben Verlauf: In einem Bewerbungspostfach heißen zwanzig Mails „Vielen Dank für Ihre Bewerbung“, und über den Betreff gebündelt lägen zwanzig Menschen in einem Strang.

Im Feld über der Liste — oder Sie springen mit der Taste / hinein. Die Treffer stehen da, sobald zwei Zeichen getippt sind, und folgen jedem weiteren Buchstaben. Esc leert die Suche wieder.

Jedes Wort muss vorkommen, aber nicht nebeneinander. Gesucht wird in Absender, Empfängern, Betreff und Text — und zusätzlich im Namen des Bewerbers und in der Kampagne, denen eine Mail zugeordnet ist. „Müller Busfahrer“ findet so die Mail von Herrn Müller aus der Kampagne Busfahrer, auch wenn keines der beiden Wörter in der Mail steht. Ab drei Buchstaben genügt der Wortanfang („Müll“ findet „Müller“). Groß- und Kleinschreibung und Umlaute spielen keine Rolle: „mueller“ und „muller“ finden „Müller“.

Ähnliche Schreibweisen nur, wenn sonst nichts passt. Findet die genaue Suche nichts, versucht der Mail-Manager einmal ähnliche Schreibweisen — Meier und Maier, Carl und Karl — und sagt das über den Treffern: „Keine genauen Treffer – ähnliche Schreibweisen“.

Wo gesucht wird: Sehen Sie mehr als ein Postfach, wählen Sie unter dem Suchfeld Dieses Postfach oder Alle Postfächer — alle, die Sie sehen dürfen (siehe „Wer sieht welches Postfach?“). Über alle Postfächer trägt jeder Treffer den Namen seines Postfachs; liegt dieselbe Mail in zwei Postfächern, steht sie einmal da, mit beiden Namen. Gesucht wird in allen Ordnern außer Papierkorb und Spam; dort sucht der Mail-Manager nur, wenn Sie es ausdrücklich sagen: ordner:papierkorb oder ordner:spam.

Gezielt suchen. Diese Angaben grenzen die Suche ein; mehrere lassen sich verbinden, auch mit gewöhnlichen Wörtern. Werte mit Leerzeichen stehen in Anführungszeichen:

  • von:müller — vom Absender, nach Name oder Adresse
  • an:bewerbung@agentur.de — an diese Adresse, als Empfänger oder in Kopie
  • betreff:"ihre bewerbung" — im Betreff
  • hat:anhang — nur Mails mit Anhang
  • ist:ungelesen, ist:gelesen, ist:markiert, ist:zugeordnet und ist:offen (keinem Bewerber zugeordnet)
  • bewerber:"anna schmidt" — alle Mails, die diesem Bewerber zugeordnet sind, auch die schon auf dem Mailserver gelöschten
  • ordner:gesendet — nur in diesem Ordner: posteingang, gesendet, archiv, entwürfe, spam oder papierkorb. Einen eigenen Ordner nennen Sie mit seinem Namen aus der Ordnerleiste, auch wenn er auf dem Mailserver in einem anderen Ordner liegt. Der Anfang des Namens genügt, Groß- und Kleinschreibung und Umlaute spielen keine Rolle: ordner:rück findet den Ordner „Rückfragen“, ordner:"Unterlagen Bewerber" den Ordner „Unterlagen Bewerber“.
  • vor:01.10.2026 und nach:15.09. — eingegangen vor bzw. nach diesem Tag; der Tag selbst zählt bei beiden nicht mit. Statt eines Datums gehen auch heute und gestern, und 2026-10-01 ist dieselbe Angabe wie 01.10.2026.
  • marke:rückruf — mit dieser Marke

Beispiel: von:müller hat:anhang nach:31.08.2026 findet die Mails von Müller mit Anhang seit dem 1. September. Was die Suche verstanden hat, steht als kleine Kärtchen am Suchfeld; eine Angabe, die sie nicht kennt, sucht sie als gewöhnliches Wort. Ein Schnellfilter unter dem Feld (Ungelesen, Anhang, Markiert …) schreibt während einer Suche seine Angabe dazu.

Mailtexte werden nach und nach durchsuchbar. Absender, Empfänger und Betreff einer Mail lassen sich finden, sobald der Mail-Manager sie eingelesen hat. Die Texte holt er nach dem Einschalten eines Postfachs im Hintergrund nach, die neuesten zuerst — bei einem großen Postfach über Stunden. Solange das läuft, steht unter dem Suchfeld, zu wie viel Prozent die Mailtexte schon durchsucht werden.

Findet die Suche lange nichts, sucht sie selbst weiter. Sie prüft die Mails seitenweise, die neuesten zuerst. Bleibt eine Seite ohne Treffer — etwa bei vor:01.01.2025 in einem großen Postfach —, holt der Mail-Manager von selbst die nächste; solange steht „Die Suche läuft weiter …“ da. Nach vier weiteren Seiten ohne Treffer hält er an und fragt mit „Bisher nichts gefunden.“ und dem Knopf Weitersuchen, ob es weitergehen soll. Kommt dabei eine Seite nicht an (keine Verbindung, Mailserver ausgelastet), versucht er es zweimal von selbst und sagt dann, was nicht ging — mit dem Knopf Erneut versuchen.

Was die Suche nicht kann: Anhänge durchsuchen (moreOS speichert sie nicht), eine genaue Wortfolge finden (Anführungszeichen fassen nur den Wert hinter einer Angabe zusammen) und nach Treffergüte sortieren — die neuesten Treffer stehen oben.

Die Suche steht nicht in der Adresszeile. Suchbegriffe sind oft Namen von Bewerbern; die gehören nicht in den Browserverlauf, nicht in einen geteilten Link und nicht in ein To-Do. Laden Sie die Seite neu, bleibt die Suche trotzdem stehen.

Ab Werk jeder, der den Mail-Manager benutzen darf. Den Mail-Manager sieht, wer in der Mitarbeiterverwaltung das Recht Mail-Manager hat (Einstellungen → Agentur → Mitarbeiter, beim Mitarbeiter unter Rechte). Solange für ein Postfach nichts weiter festgelegt ist, sieht diese Person es — wie bisher jedes Postfach, das als Posteingang eingerichtet ist.

Je Postfach einschränken: Unter Einstellungen → Kanäle → E-Mail steht bei jedem Konto mit Posteingang der Abschnitt „Wer sieht dieses Postfach im Mail-Manager?“. Dort wählen Sie Alle mit dem Recht Mail-Manager — die Vorgabe — oder Nur ausgewählte Personen und suchen die Kolleginnen und Kollegen aus. Mit Speichern gilt es. Eine leere Auswahl lässt sich nicht speichern, denn sie hieße „alle“.

Administratoren sehen jedes Postfach, gleich was dort ausgewählt ist: Sie richten die Konten ein und sehen deren Zugangsdaten ohnehin. Ändern können die Auswahl nur sie — die E-Mail-Einstellungen sind Administratoren vorbehalten.

Was die Einschränkung bewirkt: Ein nicht freigegebenes Postfach fehlt in der Postfachwahl, in der Suche über alle Postfächer und in der roten Zahl neben „Mail-Manager“. Im Mailverlauf der Bewerberspalte stehen nur Mails aus Postfächern, die die Person sehen darf. Wer gar kein Postfach sehen darf, findet im Mail-Manager den Hinweis „Kein Posteingang zu sehen“. Ein eingeschränktes Postfach trägt in der Postfachwahl ein Schloss — so sieht man, dass nicht alle Kollegen es sehen. Eine Änderung gilt, sobald der Mail-Manager neu geladen wird.

Kundenzugänge und Recruiter sehen den Mail-Manager nie, gleich was hier eingestellt ist.

Ja, seit dem 28.09.2026 unter Einstellungen → Inhalte → Mail-Designs. Ein Design ist das Aussehen einer Mail, getrennt von ihrem Text: Kopf, Farben, Bilder, Fußzeile. Den Text schreiben Sie weiter in der Automatisierung oder im Mail-Fenster der Akte.

Anlegen: Neues Design bietet vier Wege: den Baukasten (Vorgabe, ganz ohne HTML), das Grundgerüst oder Leer als Code, oder Hochladen — eine .html-Datei oder eine .zip mit HTML und Bildern (höchstens 10 MB).

Der Baukasten: Links stehen die Bausteine untereinander — Kopf (Logo des Kunden oder eigenes Bild, dazu ein Titel), Überschrift, Text (fett, kursiv, Link, Liste), Bild, Knopf, Bild + Text, Trenner, Abstand, Text der Mail (hier kommt der Text der Automatisierung hin), Signatur und Fußzeile mit dem Impressum. Ein Klick auf einen Baustein klappt seine Einstellungen auf; am Griff ziehen oder mit den Pfeilen sortieren, daneben Duplizieren und Löschen. + Baustein fügt einen neuen unter dem geöffneten ein. Unter Design stellen Sie Hintergrund, Kartenfarbe, Akzentfarbe (Knöpfe und Links), Textfarbe, Schrift und Ecken ein. Rechts steht die fertige Mail mit Beispieltext, umschaltbar auf Handybreite und mit Dunkelmodus-Probe. Das HTML baut moreOS selbst, Outlook-fest (Tabellen, Knöpfe auch in Outlook als Knopf). Als Code bearbeiten übernimmt es in den Code-Editor — danach lässt sich das Design nicht mehr im Baukasten öffnen; wer unsicher ist, dupliziert es vorher.

Der Code-Editor: links der Code, rechts die fertige Mail. Bild hochladen legt ein Bild ab und setzt es an der Schreibmarke ein. Bilder bekommen eine feste öffentliche Adresse, damit sie in jedem Postfach laden, und werden nicht gelöscht, auch nicht mit dem Design, weil verschickte Mails darauf zeigen.

Die Stellen im Design:

  • {{inhalt}}: Hier steht der Text der Automatisierung oder Ihrer Mail. Fehlt die Stelle, ist das Design die ganze Mail, zum Beispiel ein Newsletter, und der Text der Regel wird nicht verwendet.
  • {{signatur}}: die Signatur. Fehlt sie, steht die Signatur unter dem Text.
  • {{impressum}}: die Pflichtangaben der Agentur. Fehlt die Stelle, setzt moreOS sie ans Ende. Eine geschäftliche Mail geht nie ohne hinaus.
  • {{logo}}: das Logo des Kunden.
  • Alle üblichen Platzhalter wie {{vorname}}, {{kampagne}} oder {{ticketnummer}} gelten auch im Design.

Verwenden: In jeder Automatisierung jeder Kampagne steht unter Versand die Auswahl Design. Standard (moreOS) ist das bisherige Aussehen. Kopfzeile, Signatur und Vorschau im Fenster zeigen dann das gewählte Design. Im Mail-Fenster der Akte gibt es dieselbe Auswahl. Wählen Sie dort eine Vorlage, kommt ihr Design mit.

Sicherheit: Skripte, Formulare und eingebettete Seiten werden beim Speichern entfernt, Stilangaben (<style>) bleiben. Testmail an mich schickt das Design mit Beispieltext an Ihre eigene Adresse. Ein gelöschtes Design lässt sich unter Gelöschte zeigen wiederherstellen. Solange eine Regel es noch benutzt, meldet sie das beim Speichern.

09 · Integration

Personio, HR-Tools & Export

Bewerber in andere Systeme übernehmen — Personio, Workday, BambooHR und mehr.

Das Fulfillment-Blatt: alles, was die Bewerberbetreuung zu einer Stelle und zu ihrem Kunden wissen muss. Sie öffnen es über das Aktentaschen-Symbol oben in der Kampagne, neben Neuer Bewerber. Es speichert von selbst, während Sie tippen.

  • Zur Stelle, je Kampagne: wie sie in der Ausschreibung heißt, der Bedarf, der Lauf-Zustand (online, geplant ab einem Tag oder offline), Angebotsnummer und Art, das Anforderungsprofil, interne Hinweise und das Einzugsgebiet.
  • Beim Kunden, für alle seine Kampagnen: die Ansprechpartner für uns und für die Bewerber, weitere Kontakte, Stellen, die er außerdem sucht, sein Funnel und sein Einzugsgebiet.

Notizen stehen ganz oben im Fenster — für das, was in kein Feld passt, etwa eine Rückmeldung des Kunden. Über Notiz hinzufügen schreiben Sie eine — formatiert wie eine Bewerbernotiz: Text markieren, dann erscheint die Leiste für fett, kursiv, Farbe oder Liste — und wählen in der Kampagne, ob sie nur für diese Stelle gilt oder für alle Stellen des Kunden; auf der Seite des Kunden gilt sie immer für alle seine Stellen. Ihre Kollegen bekommen eine neue Notiz beim nächsten Öffnen der Kampagne einmal groß angezeigt — wer die Kampagne schon offen hat, sofort. Nach Verstanden fliegt sie in die Aktentasche; eine kleine Zahl dort zeigt nur Notizen, die Sie noch nicht gelesen haben, und verschwindet, sobald Sie sie gesehen haben. Beim Schreiben stellen Sie ein: Wichtig (steht oben und ist hervorgehoben), Gültig bis (danach rückt sie unter Abgelaufen, gelöscht wird nichts) und Benachrichtigen — ohne Auswahl alle Kollegen, sonst nur die gewählten; lesen können sie trotzdem alle, die die Kampagne sehen. Unter Ihren eigenen Notizen steht, wer sie schon gelesen hat. Über ⋯ an jeder Notiz bearbeiten, markieren oder löschen Sie sie: Den Text ändern kann nur, wer sie geschrieben hat — danach sehen die Kollegen sie noch einmal als neu —, Einstellungen und Löschen darf auch ein Administrator. Notizen gibt es nur in moreOS, nicht im Intranet.

Nur die Angaben beim Kunden — auch für einen Kunden, der noch keine Kampagne hat — öffnen Sie über dieselbe Aktentasche oben auf der Seite des Kunden (Kunde öffnen), neben Kampagne anlegen. Dort steht allein der Teil Beim Kunden; es ist dasselbe Blatt wie in seinen Kampagnen, und was Sie dort ändern, steht sofort auch in jeder seiner Kampagnen und im Intranet.

Dasselbe Blatt steht im Intranet unter Bewerber-Management. Es gibt nur ein Blatt: Wer hier oder dort speichert, ändert es für beide, und die andere Seite zeigt die Änderung sofort, ohne Neuladen. Kundenname, Website, Standort und die Reihenfolge der Kampagnen pflegen Sie weiter nur in moreOS — das Intranet zeigt sie an, ändern kann es sie nicht.

Ob die Verbindung steht, zeigt der Punkt am Symbol und die Zeile oben im Blatt: Live · mit dem Intranet verbunden. Ist das Intranet gerade nicht erreichbar, steht das dort — gespeichert wird in moreOS trotzdem, und das Intranet holt den Stand nach, sobald es wieder da ist.

Speichern zwei gleichzeitig, überschreibt nicht still der Spätere den Früheren. Hat die andere Seite andere Felder geändert als Sie, gilt beides: Ihre Eingaben bleiben stehen und werden gleich mit gespeichert, oben steht Gerade woanders geändert — übernommen. Nur wo beide dasselbe Feld verschieden geändert haben — die weiteren Kontakte zählen dabei zusammen als ein Feld —, gilt der Stand, der zuerst gespeichert war. Ihre Fassung steht dann in einem Hinweis oben im Blatt, zum Kopieren, bis Sie ihn schließen.

Wer es sieht: nur Zugänge der Agentur. Kundenzugänge sehen weder das Symbol noch das Blatt. Die Angaben beim Kunden ändern alle, die den Kunden betreuen: Administratoren, Mitarbeiter mit Zugriff auf alle Kunden (Einstellungen → Mitarbeiter) und alle, denen der Kunde zugewiesen ist. Das gilt auch für jeden, dem nur eine seiner Kampagnen zugewiesen ist — in der Kampagne und über die Aktentasche auf der Seite des Kunden.

Den Weg vom Klick bis in die Akte — über beide Systeme hinweg: Besuche → Funnel geöffnet → in moreOS angekommen. Dazu den Verlauf je Tag (7, 30 oder 90 Tage), die Quellen des Klicks und die Werbekampagnen aus utm_campaign.

Die letzte Stufe ist der eigentliche Zweck. „In moreOS angekommen" zählt moreOS selbst — das sind die Bewerbungen, die wirklich in der Kampagne liegen, nicht das, was der Funnel über sich meldet.

Die Definition steht bei jeder Zahl, und das ist kein Beiwerk: „Besuche" sind entprellte Aufrufe — einer je IP und Funnel in 30 Minuten. Das ist weder die Zahl der Seitenaufrufe noch die der Menschen. Und Bot-Aufrufe sitzen im Nenner: Die Quoten sind eher zu niedrig als zu hoch. Eine Zahl, deren Fehlerrichtung dabeisteht, ist brauchbar; eine ohne ist es nicht.

Wer ihn sieht: Agenturzugänge mit dem Recht Analytics der Kampagne. Kunden- und Recruiter-Zugänge sehen den Reiter nicht — die Zahlen sind die Leistung der Agentur gegenüber ihrem Kunden.

Steht dort „noch keine Statistik eingegangen"? Dann hat niemand die Zahlen gelöscht und niemand hat sie auf null gesetzt: Sie liegen im Funnel-Hub und werden nur noch nicht übertragen. Dafür braucht es zwei Dinge — den Agentur-Schlüssel aus Einstellungen → Verbindung, im Hub hinterlegt, und die nächtliche Übertragung aus dem Hub selbst. Sobald beides steht, füllt sich der Reiter rückwirkend: Der Hub hebt seine Rohzeilen auf und liefert die vergangenen Tage nach.

Der Verlauf zeigt eine Zahl, nicht zwei. Unter dem Bild schalten Sie zwischen Besuche und Bewerbungen um — jede Reihe bekommt dabei ihre eigene Skala und damit die volle Höhe. Oben rechts wählen Sie die Darstellung: Linie (Vorgabe), Tabelle oder Leiste.

Warum nicht beide Kurven zusammen: In einem gemeinsamen Maßstab liegt die Bewerbungskurve neben mehreren hundert Besuchen als Strich auf der Grundlinie — man sieht die Bewegung nicht, um die es geht. Wie viele der Besuche zu einer Bewerbung wurden, steht ohnehin genauer daneben: als Abschlussquote in der rechten Spalte. Eine Zahl sagt das verlässlicher als das Größenverhältnis zweier Kurven.

„Besuche nach Tageszeit" steht rechts unter den Quellen: sieben Spalten (Mo…So), vierundzwanzig Zeilen (die Stunde), je kräftiger das Feld, desto mehr Besuche kamen über den ganzen Zeitraum zu dieser Zeit. Fahren Sie über ein Feld oder tippen Sie es an — die Zeile darunter nennt Wochentag, Uhrzeit und Zahl. Ohne Auswahl steht dort die stärkste Stunde, damit die Farbskala einen Maßstab hat.

Wozu: Sie sehen, wann Ihre Bewerber wirklich unterwegs sind — und können Anzeigenbudget und Rückrufe dorthin legen.

Zur Uhrzeit: Die Stunden sind deutsche Ortszeit (Europe/Berlin), nicht UTC. moreOS rechnet dabei selbst nichts um — der Funnel zählt bereits so.

Wenn die Kachel weniger Tage abdeckt als der gewählte Zeitraum: Nicht jeder Tag muss eine stündliche Auflösung melden — ein Funnel, der erst seit kurzem läuft, hat für die Zeit davor schlicht keine. Dann steht es in der Kachel: auf wie vielen Tagen sie beruht, und ob ein Wochentag darin gar nicht vorkommt. Eine leere Spalte heißt in dem Fall „für diesen Tag liegen keine Stunden vor", nicht „keine Besuche". Deckt die Kachel den ganzen Zeitraum ab, steht der Hinweis nicht da.

Die Kachel fehlt? Dann meldet der Funnel für diesen Zeitraum keine stündliche Auflösung. Das ist kein Fehler und wird bewusst nicht als „0 Besuche je Stunde" dargestellt — eine erfundene Null sähe aus wie eine Auskunft.

Warum manchmal mehr angekommen als abgeschickt ist: Tragen die gemeldeten Tage keine Quellenkennung, zählt moreOS alle Bewerbungen der Kampagne — auch die aus anderen Kanälen. Der Reiter schreibt das dann dazu; die Zahl ist eine Obergrenze, kein Rechenfehler.

Was Ihre Anzeigen bei Facebook und Instagram kosten — und was in moreOS dabei herauskommt. Sie finden ihn links in der Seitenleiste unter Meta-Kampagnen, mit vier Reitern:

  • Übersicht — Ausgaben, Bewerbungen, Kosten je Bewerbung, Einstellungen und die Leads laut Meta, jeweils mit dem Vergleich zum gleich langen Zeitraum davor; darunter Ausgaben und Bewerbungen je Tag, die Kampagnen mit den teuersten Bewerbungen und was gerade bei Meta läuft.
  • Meta-Kampagnen — jede Kampagne aus Ihren Werbekonten mit Status, Budget, Ausgaben, Impressionen, Linkklicks und Leads, und rechts die moreOS-Kampagne, zu der sie gehört. Der Pfeil vor einer Kampagne (oder Anzeigengruppen oben für alle) klappt ihre Anzeigengruppen auf: je Gruppe Zielgebiet und Alter (etwa „Kassel +40 km · 21–60 Jahre“), Budget, Ausgaben und ihr Anteil an der Kampagne — und, wenn der Anzeigenlink die Gruppe nennt, ihre eigenen Bewerbungen und Kosten je Bewerbung. So sehen Sie, in welcher Region ein Bewerber was kostet. Unter jeder Anzeigengruppe klappt ein zweiter Pfeil ihre Anzeigen auf: mit Vorschaubild, Format (Bild, Video, Karussell), Knopf und Überschrift, Ausgaben, Leads und — wenn der Link die Anzeige nennt — ihren Bewerbungen. Die Übersicht zeigt dazu die Anzeigen, die am günstigsten liefern.
  • moreOS-Kampagnen — die Gegenrichtung: je moreOS-Kampagne, was dort eine Bewerbung und eine Einstellung gekostet hat und welche Meta-Kampagnen dafür laufen.
  • Verbindung — welche Werbekonten angebunden sind und wann zuletzt abgeglichen wurde.

Oben rechts wählen Sie den Zeitraum: 7, 30 oder 90 Tage oder 12 Monate. moreOS merkt sich Ihre Wahl.

Die Zahlen kommen von selbst. Jede Stunde holt moreOS die letzten drei Tage von Meta, einmal am Tag die letzten 30 (so lange schreibt Meta Ergebnisse nachträglich zu); „Jetzt abgleichen“ oben rechts holt sie sofort. Die Ausgaben stehen getrennt nach Facebook und Instagram. moreOS liest nur — es schaltet keine Anzeige ein oder aus und ändert kein Budget.

In jeder Kampagne steht oben rechts neben dem Fulfillment-Knopf ein kleines Meta-Kärtchen: die Kosten je Bewerbung dieser Kampagne der letzten 30 Tage, ein Klick öffnet Ausgaben, Bewerbungen, die Motive, die am besten liefern, die zugehörigen Meta-Kampagnen mit ihren laufenden Anzeigengruppen — und passende Meta-Kampagnen, die noch zugeordnet werden wollen.

In der Glocke meldet moreOS, was bei Meta Aufmerksamkeit braucht: einen abgelehnten oder bald ablaufenden Zugang, ein gesperrtes Werbekonto oder eine offene Zahlung (an Administratoren), eine abgelehnte Anzeige in einer laufenden Kampagne, eine Kampagne, die läuft, aber seit zwei Tagen nichts ausgibt, und Bewerbungen, die mindestens um die Hälfte teurer geworden sind als in der Woche davor (an die Ansprechpartner der Kampagne mit Meta-Recht, sonst an alle mit Meta-Recht). Kundenzugänge bekommen davon nichts. Was sich erledigt — der Zugang geht wieder, das Konto ist bezahlt, die Kampagne gibt wieder aus —, verschwindet von selbst aus der Glocke.

Wer ihn sieht: Administratoren immer, Mitarbeiter mit dem Recht Meta-Kampagnen und Zugriff auf alle Kunden (Einstellungen → Mitarbeiter). Ein Mitarbeiter, der nur einzelne Kunden betreut, sieht den Bereich nicht — dort stehen die Werbeausgaben aller Kunden nebeneinander. Kunden- und Recruiter-Zugänge nie. Die Verbindung selbst einrichten oder trennen können nur Administratoren.

Unter Meta-Kampagnen → Verbindung. Jede Agentur verbindet dort ihre eigenen Werbekonten; Schlüssel und Zahlen liegen verschlüsselt in den Daten Ihrer Agentur und sind für niemanden sonst sichtbar.

Der dauerhafte Weg — ein Systembenutzer-Schlüssel:

  1. Im Meta Business-Manager unter Einstellungen → Systemnutzer einen Systemnutzer anlegen, etwa „moreOS-Abgleich“ (Rolle Mitarbeiter genügt).
  2. Ihm unter Assets zuweisen → Werbekonten die gewünschten Konten geben; „Leistung ansehen“ reicht.
  3. Neuen Token generieren, eine App Ihres Business wählen, Ablauf Nie, Berechtigung ads_read anhaken.
  4. Den Schlüssel in moreOS einfügen und Prüfen und verbinden klicken.

moreOS prüft den Schlüssel sofort bei Meta. Fehlt eine Berechtigung oder sieht er kein Werbekonto, steht dort, was zu tun ist — gespeichert wird dann nichts. Klappt es, holt der erste Abgleich die letzten sechs Monate; das dauert meist unter einer Minute.

„Mit Meta verbinden“ erscheint zusätzlich, sobald auf dem Server eine Meta-App dafür eingerichtet ist: Anmeldung bei Facebook, Konten freigeben, fertig. Dieser Zugang gilt 60 Tage; moreOS warnt zwei Wochen vor Ablauf im Reiter Verbindung.

Werbekonten ein- und ausschalten: Sieht der Schlüssel Konten, die hier nicht hingehören (ein Testkonto), schalten Sie sie in der Liste aus — sie werden nicht mehr abgeglichen und zählen nicht in den Summen. Gehört ein Konto genau einem Kunden, wählen Sie ihn daneben aus; die Zuordnungsvorschläge suchen dann zuerst in dessen Kampagnen.

Trennen entfernt die Verbindung samt den abgeglichenen Meta-Kampagnen und ihren Zuordnungen aus moreOS. Bei Meta selbst ändert sich nichts — den Systemnutzer löschen Sie bei Bedarf im Business-Manager.

Rückmeldung an Meta (Conversions API). Unter Verbindung trägt ein Administrator zusätzlich den Datensatz (das Pixel) ein, an den moreOS meldet, welcher Bewerber qualifiziert oder eingestellt wurde — Datensatz-ID und Zugriffsschlüssel stehen im Events Manager unter Einstellungen → Conversions API. Eingeschaltet wird je Kampagne im Meta-Kärtchen; dort wählen Sie auch die Spalte, die „qualifiziert“ bedeutet. Dann optimiert Meta nicht mehr nur auf Leads, sondern auf Menschen, die wirklich passen. Gemeldet werden nur Bewerber, die über eine Meta-Anzeige kamen und im Funnel „Marketing (Meta-Pixel)“ zugestimmt haben, und nur an den Datensatz des Kunden, bei dem sie sich beworben haben — wird ein Bewerber zu einem anderen Kunden verschoben, meldet moreOS nichts mehr über ihn. Mail, Telefon, Name und Postleitzahl gehen als Prüfsumme hinaus, die Klick-Kennung aus dem Anzeigenlink unverändert; Antworten, Unterlagen und Absagen nie. Ein Spaltenwechsel wartet fünf Minuten — wer sich verschoben hat und zurückzieht, hat nichts gemeldet. Zum Ausprobieren einen Testcode aus den Test-Ereignissen eintragen — dann zählt nichts davon.

Im Reiter Meta-Kampagnen, ganz rechts in der Zeile. Erst die Zuordnung macht aus Ausgaben eine Kosten je Bewerbung: Ohne sie zählen die Ausgaben mit, die Bewerbungen aber nicht.

  • Gestrichelter blauer Vorschlag — moreOS hat Kunde und Kampagne im Namen der Meta-Kampagne gefunden (oder eine gleichnamige frühere Auflage ist schon zugeordnet). Ein Klick darauf übernimmt ihn; der Stift daneben öffnet die Auswahl. Vorschläge übernehmen oben rechts nimmt alle sichtbaren auf einmal.
  • „Zuordnen“ — öffnet die Liste Ihrer Kampagnen, nach Kunden gegliedert und durchsuchbar.
  • Bestehende Zuordnung — ein Klick darauf ändert sie; in der Auswahl steht unten Zuordnung lösen.

Vorgeschlagen wird nur, was eindeutig passt. Am sichersten sind Vorschläge aus den Bewerbungen selbst: Trugen Bewerbungen den Link einer Meta-Kampagne, steht dort „… Bewerbungen kamen über den Link dieser Meta-Kampagne“. Sonst vergleicht moreOS die Namen — heißen zwei Kampagnen verschiedener Kunden gleich („Busfahrer“), kommt kein Vorschlag, es sei denn, das Werbekonto ist einem Kunden zugewiesen (Reiter Verbindung).

Automatisch zugeordnet (mit dem Blitz-Zeichen) hat moreOS selbst — aber nur, wenn ALLE Bewerbungen mit dem Link dieser Meta-Kampagne in derselben moreOS-Kampagne liegen. Wer eine Zuordnung von Hand ändert oder löst, hat das letzte Wort: Diese Meta-Kampagne ordnet moreOS danach nie wieder selbst zu.

Mehrere Meta-Kampagnen auf eine moreOS-Kampagne sind ausdrücklich vorgesehen — eine je Region, ein Retargeting daneben, eine Neuauflage. Die Bewerbungen zählen dabei je moreOS-Kampagne einmal, nicht je Meta-Kampagne.

Mit dem Filter Ohne Zuordnung sehen Sie nur, was noch offen ist; die Zahl daneben steht auch am Reiter.

Über den Link der Anzeige. Tragen Sie im Werbeanzeigenmanager bei jeder Anzeige unter URL-Parameter diese Zeile ein — sie steht unter Meta-Kampagnen → Verbindung auch zum Kopieren bereit:

utm_source={{site_source_name}}&utm_medium=paid&utm_campaign={{campaign.id}}&utm_term={{adset.id}}&utm_content={{ad.id}}

Meta setzt die Platzhalter selbst ein: site_source_name wird zu fb, ig, an oder msg, campaign.id zur Kennung der Meta-Kampagne, adset.id zur Kennung der Anzeigengruppe — damit stehen die Bewerbungen auch je Anzeigengruppe (also je Region oder Zielgruppe) da, und ad.id zur Kennung der Anzeige — damit auch je Motiv. Der Funnel gibt die Werte mit jeder Bewerbung an moreOS weiter. Danach weiß moreOS bei jeder Bewerbung, aus welcher Meta-Kampagne sie kam — es ordnet die Kampagnen selbst zu und rechnet die Kosten je Bewerbung für jede Meta-Kampagne einzeln.

Warum die Kennung und nicht der Name: Namen ändern sich und können doppelt vorkommen; die Kennung ist eindeutig. Setzt Ihre Agentur bereits {{campaign.name}} ein, erkennt moreOS auch das — solange der Name nur einmal vorkommt.

Ohne diese Zeile funktioniert der Bereich trotzdem: Dann zählen alle Bewerbungen der zugeordneten moreOS-Kampagne, und zugeordnet wird per Vorschlag nach dem Namen.

Im Reiter Berichte auf der Seite des Kunden. Dort schalten Sie zuerst das Berichte-Postfach des Kunden ein — erst dann sehen seine Zugänge den Reiter überhaupt. Solange es aus ist, sieht der Kunde keinen Bericht, auch keinen früher gesendeten.

Neuer Bericht fasst zusammen, was die Meta-Werbung seiner Kampagnen im gewählten Zeitraum gebracht hat: Bewerbungen (und wie viele davon nachweislich über Meta kamen), Einstellungen, Leads und Klicks, je Kampagne mit einem kleinen Verlauf, jeweils im Vergleich zum gleich langen Zeitraum davor. Kosten zeigen nimmt Werbebudget und Kosten je Bewerbung dazu — ohne den Haken stehen diese Zahlen gar nicht erst im Bericht. Ein paar eigene Sätze oben ordnen ein, was gut lief und was als Nächstes kommt.

Es entsteht ein Entwurf; Sie sehen ihn genau so, wie der Kunde ihn sehen wird. An den Kunden senden legt ihn in sein Postfach — auf Wunsch mit einer kurzen Mail an seine Zugänge, die nur auf den Bericht hinweist und keine Zahlen enthält. Die Zahlen sind eingefroren: Was Meta später nachträgt, ändert einen gesendeten Bericht nicht.

Gut zu wissen: Ein Zugang, dem nur einzelne Kampagnen zugeteilt sind, sieht im Bericht nur diese — samt Summen nur aus ihnen. Zurückziehen nimmt einen gesendeten Bericht wieder aus dem Postfach; gelöscht wird nichts. Wie oft er beim Kunden geöffnet wurde, steht in der Liste.

Weil sie Verschiedenes zählen. Meta zählt ein abgeschicktes Formular auf Facebook oder ein Lead-Ereignis des Pixels — auch Tests, Doppelte und Abbrüche nach dem Absenden. moreOS zählt, was tatsächlich im Bewerberbrett angekommen ist, ohne erkannte Testbewerbungen.

Gerechnet wird mit den Bewerbungen aus moreOS — Kosten je Bewerbung sind die Ausgaben der zugeordneten Meta-Kampagnen geteilt durch die Bewerbungen der zugeordneten moreOS-Kampagnen im Zeitraum. Gezählt werden dabei alle Bewerbungen dieser Kampagnen, auch die aus anderen Kanälen; daneben steht, wie viele davon nachweislich über Meta kamen (ihr Link nannte Facebook, Instagram, Messenger oder Audience Network, oder trug Metas Klickkennung).

Je Meta-Kampagne zählt die Spalte Bewerbungen nur, was den Link genau dieser Meta-Kampagne trug — so teilt sich eine moreOS-Kampagne mit drei Meta-Kampagnen sauber auf. Steht dort ein Strich, fehlt der Kampagnenparameter in der Anzeigen-URL (siehe „Wie zählt moreOS jede Bewerbung ihrer Meta-Kampagne zu?“).

Einstellungen sind Bewerbungen aus dem Zeitraum, die heute in einer Spalte mit „eingestellt“ im Namen stehen. Wer später eingestellt wird, zählt rückwirkend dazu.

Die Tage rechnet Meta in der Zeitzone des Werbekontos ab, moreOS die Bewerbungen nach deutscher Ortszeit. Meta schreibt Ergebnisse bis zu 28 Tage nach dem Klick noch nach — die letzten Tage können sich daher beim nächsten Abgleich noch leicht ändern.

Eine Kampagne läuft in der Praxis meist über mehrere Kanäle — Facebook, Indeed, eine Empfehlung. Damit Sie sehen, welcher davon liefert, können Sie pro Kampagne Quellen anlegen. Jede Quelle bekommt ihre eigene Adresse; kommt eine Bewerbung darüber herein, wird die Quelle bei dieser Bewerbung mitgespeichert.

Sie legen Quellen an unter Kampagne → Einrichtung → Quellen:

  1. Auf „Quelle anlegen“ klicken und das Werkzeug wählen, aus dem die Bewerbungen kommen — HeyFlow, ein eigener Funnel, Meta Lead Ads, Typeform und weitere. Die Wahl bestimmt Symbol und Anleitung; die Adresse ist für alle dieselbe.
  2. Namen eintragen, zum Beispiel Facebook Nord, und anlegen.
  3. Die Quelle in der Liste aufklappen und die Adresse mit dem Kopier-Symbol übernehmen.
  4. Diese Adresse bei dem jeweiligen Kanal hinterlegen — also genau dort, wo bisher die allgemeine Adresse der Kampagne stand.

Ihre bisherige Adresse bleibt gültig und liefert weiter. Bewerbungen darüber tragen einfach keine Quelle. Sie müssen also nichts umstellen und können Kanal für Kanal umziehen.

Solange nur ein Kanal im Einsatz ist, brauchen Sie keine Quellen — dann genügt die eine Adresse der Kampagne.

Wenn Sie die Adresse zwischen dem 18. und dem 19.08.2026 übernommen haben, holen Sie sie sich bitte noch einmal. Die damals ausgegebenen Quellen-Adressen waren zu lang und wurden vom Webserver abgewiesen, bevor moreOS sie zu sehen bekam — es kam keine Bewerbung an, und es stand auch nirgends ein Fehler.

Behoben am 19.08.2026. Neu ausgegebene Adressen sind kürzer und funktionieren. Eine bereits kopierte Adresse wird davon aber nicht wieder gültig — sie muss ausgetauscht werden:

  1. Kampagne öffnen, Einrichtung, die Quelle aufklappen.
  2. Die Adresse mit dem Kopier-Symbol neu übernehmen.
  3. Sie bei Ihrem Kanal — HeyFlow, Funnel, Meta — gegen die alte tauschen.

Die allgemeine Adresse der Kampagne war nie betroffen, ebenso wenig alle Adressen von vor dem 18.08. Wer keine Quellen benutzt, musste nichts tun und muss auch jetzt nichts tun.

Ob es an der Adresse liegt, erkennen Sie an der Antwort: Eine zu lange Adresse beantwortet jeden Aufruf mit 400 Bad Request – Invalid URL. Eine gültige Adresse mit falschem Inhalt antwortet dagegen mit 401, eine funktionierende mit 200.

Alle Funnels, die der Funnel-Builder gemeldet hat — als Kacheln mit Vorschaubild, Titel, Adresse und Status, dazu die Kampagne, der ein Funnel zugeordnet ist, und ob er einen Webhook hat. Die Liste gehört dem Hub und wird bei jeder Meldung vollständig ersetzt; hier wird angesehen und angeklickt, nicht geändert.

Die kleine Linie rechts neben Titel und Adresse zeigt die Antworten der letzten 30 Tage, ein Wert je Tag — gezählt werden Bewerbungen, die über die Quelle dieses Funnels in moreOS angekommen sind. Fahren Sie mit der Maus darüber, nennt sie den Tag und die Zahl, etwa „So., 30. Aug. — Antworten: 0". Eine graue Linie heißt: in diesen 30 Tagen kam nichts.

Über Ohne Webhook filtern Sie auf die Funnels, die ihre Bewerbungen nirgendwohin schicken; über Vorschläge legen Sie fest, welche Funnels in den Kampagnen zur Zuordnung angeboten werden.

Über das Feld Sortieren stellen Sie die Reihenfolge der Kacheln um — standardmäßig nach Letzte Bewerbung, daneben Zuletzt erstellt, Name A bis Z, Name Z bis A, Zuletzt veröffentlicht, Meiste Bewerbungen und Ohne Webhook zuerst. Das steht unabhängig vom Filter Ohne Webhook zur Verfügung — auch ein Funnel ohne Webhook lässt sich so einsortieren.

Es gibt zwei Formen, und beide sind dauerhaft gültig:

  • …/api/funnel/… — die heutige Form.
  • …/api/WebHook/Heyflow/… — die frühere. Der Name kam daher, dass moreOS anfangs nur HeyFlow angebunden hatte; inzwischen nimmt dieselbe Stelle jeden Funnel entgegen.

Sie führen auf denselben Eingang, prüfen dieselbe Signatur und liefern dasselbe Ergebnis. Es gibt keinen Unterschied außer dem Namen.

Was Sie tun sollten: nichts. moreOS zeigt Ihnen bei einer Quelle, über die schon Bewerbungen kommen, weiterhin genau die Adresse, die in Ihrem Funnel eingetragen ist. Nur Quellen, über die noch nie etwas hereinkam, bekommen die neue Form — dort ist noch nichts umzustellen.

Tauschen Sie eine laufende Adresse also nicht aus, nur weil Sie anderswo die andere Form sehen. Sie würden an einer Strecke arbeiten, an der nichts kaputt ist.

Einen POST mit Content-Type: application/json an die Adresse der Quelle. Der Inhalt ist ein flaches JSON-Objekt — jedes Feld steht oben, nichts ist verschachtelt:

{
  "vorname": "Max",
  "nachname": "Mustermann",
  "email": "max@example.de",
  "postleitzahl": "24784",
  "telefon": "+49 172 1234567",
  "nutzerzustimmung": true,

  "Besitzt du einen Führerschein der Klasse CE?": "Ja",
  "Wie viele Jahre Erfahrung bringst du mit?": "5 – 10 Jahre",

  "utm_source": "facebook",
  "funnel_id": "muster_fernfahrer_v1"
}

Die Kontaktfelder erkennt moreOS von selbst — und zwar in den üblichen Schreibweisen: vorname ebenso wie Vorname oder first_name, email wie E-Mail Adresse. Sie müssen nichts einrichten, damit Name, Adresse und Telefonnummer am richtigen Platz stehen.

Fragen tragen ihren Fragetext als Feldnamen. Was Sie im Funnel fragen, steht später wortgleich in der Bewerberansicht. Ändern Sie den Fragetext, ist es für moreOS eine neue Frage — die Zuordnung unter Einrichtung zieht man dann einmal nach.

Ein paar Feinheiten, die Ihnen Arbeit ersparen:

  • Ja/Nein als echtes true/false ist in Ordnung — daraus wird ein Haken.
  • Mehrfachauswahl als Liste (["B", "C", "CE"]) wird zu „B, C, CE“.
  • Leere Felder überschreiben nichts, was schon am Bewerber steht.
  • Telefon geteilt (telefon_vorwahl + telefon_nummer) geht auch. Schicken Sie zusätzlich telefon_komplett, gewinnt die vollständige Nummer.
  • Tracking (utm_source, fbclid, funnel_id, landing_url …) wird mitgespeichert, taucht aber nicht als Frage in der Bewerberkarte auf. Wer eines davon sehen will, ordnet es unter Einrichtung zu.
  • Ein verstecktes Feld _hp wird als Bot-Falle verstanden: ist es gefüllt, verwirft moreOS die Einsendung stillschweigend.

Der Funnel darf direkt aus dem Browser senden — die Adresse ist dafür freigegeben. Eine Antwort müssen Sie nicht auswerten; moreOS bestätigt mit 200.

HeyFlow schickt ein anderes Format (die Felder liegen dort in einem Unterobjekt). Beides läuft über dieselbe Adresse — Sie können einen Funnel also von HeyFlow auf einen eigenen umstellen, ohne die Adresse zu tauschen.

Bei den bereits eingegangenen Bewerbungen ändert sich nichts. Gespeichert wird der Name der Quelle zum Zeitpunkt der Bewerbung, nicht nur ein Verweis darauf. Auch nach dem Umbenennen oder Löschen steht an jeder Bewerbung weiterhin, worüber sie hereinkam.

Das ist Absicht: Andernfalls würde das Löschen einer Quelle die Herkunft aller Bewerbungen zerreißen, die je über sie kamen — und genau diese Auswertung ist der Grund für Quellen.

Was sich ändert: Die Adresse einer gelöschten Quelle liefert nicht mehr. Entfernen Sie eine Quelle also erst, wenn Sie die Adresse beim jeweiligen Kanal ausgetauscht haben — sonst laufen von dort keine Bewerbungen mehr ein.

An zwei Stellen:

  • In der Bewerberliste als eigene Spalte „Quelle“, sofern sie in der Einrichtung für die Liste vorgesehen ist (im Standard ist sie es). Sie können danach sortieren, und die Suche findet sie mit — tippen Sie Indeed ein, bekommen Sie alle Bewerbungen aus diesem Kanal.
  • In der Detailansicht einer Bewerbung im Profil, unter der Postleitzahl.

Bewerbungen über die allgemeine Adresse der Kampagne haben keine Quelle. In der Liste bleibt die Zelle dann leer, in der Detailansicht fehlt die Zeile ganz — das ist kein Fehler, sondern der Normalfall, solange nur ein Kanal läuft.

Die Quelle lässt sich nicht nachträglich ändern. Sie hält fest, worüber die Bewerbung tatsächlich hereinkam; wäre sie überschreibbar, wäre die Auswertung wertlos.

Brauchen Sie eine Auswertung über mehrere Kampagnen hinweg, melden Sie sich bei service@24more.com.

Eine fertige Personio-Anbindung gibt es in moreOS heute noch nicht. In Absprache mit unserem Programmierteam können wir eine direkte Schnittstelle einrichten, über die Bewerber-Daten aus moreOS in Personio übernommen werden — etwa so, dass ein Bewerber, der in der Spalte „Eingestellt“ landet, als neuer Mitarbeiter in Personio angelegt wird.

Übertragen werden könnten u. a.:

  • Vor- und Nachname, Adresse, Kontaktdaten
  • Geburtsdatum, Sozialversicherungsnummer (falls erfasst)
  • Stelle, Standort, Eintrittsdatum
  • Hochgeladene Dokumente

Voraussetzung: Sie haben einen Personio-Account und stellen uns einen API-Zugang bereit. Wir kümmern uns um die Einrichtung.

Wir können moreOS an praktisch jedes HR-System anbinden, das eine API bietet:

  • Personio
  • Workday
  • BambooHR
  • SAP SuccessFactors
  • Sage HR
  • DATEV (für Lohn-/Gehaltsabrechnung)
  • HubSpot oder Salesforce (wenn moreOS für Sales-Leads genutzt wird)

Sie nennen uns das Zielsystem, wir prüfen die API und setzen die Schnittstelle um.

Öffnen Sie den Bewerber und klicken Sie auf die drei Punkte oben rechts in der Detailansicht. Wählen Sie „Als PDF exportieren“. Im PDF stehen Kontakt, Angaben des Bewerbers und die Antworten aus der Bewerbung. Angaben, die in Ihrer Kampagne nicht für Sie freigegeben sind, stehen auch im PDF nicht.

Mehrere auf einmal: In der Liste die Bewerber ankreuzen, in der Leiste darüber auf das PDF-Symbol (PDF Export) klicken und PDFs speichern wählen — Sie bekommen je Bewerber eine Datei.

Das PDF wird sofort generiert und steht zum Download bereit.

moreOS unterstützt mehrere Export-Formate:

  • PDF — für einzelne Bewerber, druckfertig formatiert
  • CSV — für Excel oder andere Tabellen-Tools
  • JSON — für die programmatische Weiterverarbeitung in eigenen Systemen
  • Excel/XLSX — auf Anfrage

Mit den Standardformaten CSV oder JSON können praktisch alle anderen Programme arbeiten. Falls Sie eine Software zwischenschalten möchten oder eine eigene Datenbank pflegen, ist das problemlos möglich.

Ja. In der Bewerber-Detailansicht über das Drei-Punkte-Menü → „Verschieben oder kopieren". Oben stehen zwei Karten: links Von, die bisherige Kampagne, rechts Nach. Ein Klick auf Nach klappt die Liste aller Kampagnen auf, die des eigenen Kunden zuerst, jeweils mit Symbol, Zahl der Bewerber und dem Vermerk „Archiviert“. Darunter wählen Sie, ob der Bewerber verschoben wird (er verschwindet aus der bisherigen Kampagne) oder kopiert (er steht danach in beiden). Bestätigen — fertig. Mehr dazu, auch was mitwandert, unter „Wie verschiebe ich Bewerber in eine andere Kampagne?“.

Mehrere auf einmal geht in der Listenansicht: Bewerber ankreuzen und in der Leiste darüber auf das Pfeilsymbol klicken. Es öffnet sich dasselbe Fenster, darunter stehen die Namen aller ausgewählten Bewerber.

Kennt die Zielkampagne den Status des Bewerbers nicht, erscheint er dort unter „Neu".

Das ist besonders nützlich bei mehreren Standorten — wenn ein Bewerber besser für einen anderen Standort passt, verschieben Sie ihn dorthin, ohne dass er erneut bewerben muss.

Eine offene Schnittstelle für eigene Programme gibt es heute noch nicht. In Absprache mit unserem Programmierteam können wir eine REST-API einrichten, über die Sie Bewerberdaten programmatisch lesen, anlegen, aktualisieren oder löschen, mit eigenen Zugangsschlüsseln.

Typische Anwendungen:

  • Eigene Dashboards mit aggregierten Kennzahlen
  • Anbindung an interne Tools (z.B. Power BI, Tableau, eigene Excel-Reports)
  • Webhook-basierte Echtzeit-Benachrichtigungen, wenn ein Status wechselt

Sprechen Sie uns an. Wir klären mit Ihnen, welche Daten Sie brauchen, und sagen Ihnen, was das kostet und wie lange es dauert.

Heute ist das noch nicht eingebaut. In Absprache mit unserem Programmierteam können wir Webhooks einrichten, die bei jedem Status-Wechsel oder neuen Bewerber automatisch ein anderes System informieren — etwa Ihr eigenes CRM, eine Slack-Notification, eine eigene Datenbank oder einen Zapier-Workflow.

Eine fertige Anbindung an Zapier, Make (ehemals Integromat) oder n8n gibt es heute noch nicht. In Absprache mit unserem Programmierteam können wir Webhooks oder eine Schnittstelle einrichten, über die sich moreOS mit diesen Diensten verbinden lässt. Danach bauen Sie Ihre No-Code-Workflows selbst.

Ja. Solange beide Systeme nebeneinander laufen, zieht moreOS nach, was in LeadTable passiert — Sie müssen nichts doppelt pflegen. Übernommen werden:

  • Neue Bewerber, samt Antworten aus dem Formular,
  • Statuswechsel — auch der Verlauf dazu, also wer wann was gesetzt hat,
  • Notizen, mit Autor und Datum,
  • Neue Kampagnen, die drüben angelegt werden,
  • Löschungen: Der Bewerber landet in moreOS im Papierkorb, nicht im Nichts. Ein Fehlgriff in LeadTable ist hier also rückgängig zu machen.

Das passiert in der Regel binnen Sekunden: LeadTable meldet jede Änderung sofort. Geht so eine Meldung einmal verloren — ein Netzausfall, ein Neustart —, fällt das spätestens beim stündlichen Abgleich auf, der alles Liegengebliebene nachholt.

Eine Ausnahme: Für eine neu angelegte Kampagne meldet LeadTable nichts. Sie erscheint deshalb erst mit dem stündlichen Abgleich in moreOS — die Bewerbungen darin gehen nicht verloren, sie kommen nur nicht sofort.

Die Richtung ist einseitig. Was Sie in moreOS tun, wandert nicht zurück nach LeadTable. Der Abgleich ist eine Brücke für die Übergangszeit, keine dauerhafte Verbindung zwischen zwei gleichberechtigten Systemen.

Die neuere Änderung gewinnt. Setzen Sie in moreOS „Terminiert“ und meldet LeadTable danach einen älteren Stand nach, bleibt Ihre Änderung stehen. Umgekehrt genauso: Wird in LeadTable zuletzt gearbeitet, zieht moreOS nach.

Zwei Dinge werden dabei nie überschrieben, weil LeadTable sie nicht kennt und sie sonst verloren gingen:

  • Dateien, die Sie in moreOS hochgeladen haben,
  • Notizen und Antworten, die hier entstanden sind — sie werden ergänzt, nicht ersetzt.

Kommt ein Bewerber über beide Wege herein — einmal direkt über das Formular, einmal über LeadTable —, steht er trotzdem nur einmal da: moreOS erkennt ihn an Telefonnummer und E-Mail-Adresse innerhalb derselben Kampagne und führt beide zusammen.

Feldauswahl für eine einzelne Kampagne: Meldet LeadTable für einen Bewerber wiederholt einen veralteten Stand — etwa weil dort niemand mehr etwas anpasst, während der Status hier längst weitergezogen wurde —, kann „die neuere Änderung gewinnt“ diesen alten Stand ab und zu doch wieder hereinlassen. Dagegen schalten Sie in den Kampagnen-Einstellungen unter „LeadTable-Abgleich: was übernommen wird“ (nur bei einer aus LeadTable stammenden Kampagne sichtbar) einzeln aus, was der Abgleich an einem schon vorhandenen Bewerber nicht mehr ändern darf: Status, persönliche Daten, Beschreibung, Fragen & Antworten und Kampagnenwechsel — jedes für sich und unabhängig vom Zeitstempel. Neue Bewerber sowie Notizen, Verlauf, Mails und Anhänge an bestehenden kommen davon unberührt weiter an.

Welche Kampagnen so eingeschränkt sind, steht gesammelt unter Einstellungen → LeadTable-Abgleich (Bereich Administration, nur für Administratoren) — dort lässt sich das auch direkt nachjustieren.

In LeadTable lagen die meisten Kampagnen unter einem Sammelkonto, und der eigentliche Kunde stand nur im Kampagnennamen — meist vor einem senkrechten Strich: Kremers Reisen | Busfahrer (m/w/d). Genau daran erkennt moreOS den Kunden.

Fehlt dieser Strich, lässt sich der Kunde nicht erkennen. Die Kampagne wird dann trotzdem angelegt, damit keine Bewerbung verloren geht — sie liegt aber vorerst unter dem Sammelkunden und muss von Hand zugeordnet werden. Sagen Sie uns in dem Fall Bescheid, dann tragen wir die Zuordnung dauerhaft ein.

Unter Einstellungen → Administration → LeadTable-Abgleich. Dort steht jede Kampagne, die aus dem LeadTable-Import stammt, mit ihrem Kunden und einem Abzeichen: Voll übernommen oder Eingeschränkt — … mit den Bereichen, die der Abgleich nicht mehr ändern darf.

Anpassen: Ein Klick auf Anpassen klappt fünf Schalter auf — Status, Persönliche Daten, Beschreibung, Fragen & Antworten und Kampagnenwechsel. Jeder Schalter speichert sofort.

Gut zu wissen: Es sind dieselben Schalter wie in den Kampagnen-Einstellungen unter „LeadTable-Abgleich: was übernommen wird“ — hier nur für alle Kampagnen auf einer Seite. Stammt keine Kampagne aus LeadTable, steht dort, dass es nichts einzustellen gibt. Den Bereich sehen nur Administratoren.

Ja. Sie geben ihm einen Einbettungszugang, und seine Software zeigt daraufhin einen moreOS-Bereich mit dem Stand seiner Bewerbungen — Summen, Verteilung auf die Statusspalten, Zahlen je Stelle und der Verlauf der letzten 30 Tage.

Wo es steht: beim Kunden unter Einstellungen → Einbettung. Sie tragen die Adresse ein, unter der die Software des Kunden läuft, wählen bei Bedarf einzelne Kampagnen aus, und legen den Zugang an. Nur Administratoren sehen diesen Abschnitt.

Das Geheimnis sehen Sie genau einmal. Es erscheint direkt nach dem Anlegen und danach nie wieder — es steht in keiner Liste, und es gibt keinen zweiten Weg, es zu erfahren. Geben Sie es dem Entwickler des Kunden weiter; es gehört auf dessen Server und nicht in seine Webseite. Wer es verliert, legt einen neuen Zugang an und widerruft den alten.

Es gehen nur Zahlen hinaus. Keine Namen, keine Kontaktdaten, keine Dateien, keine Nachrichten. Statusspalten, die Sie in einer Kampagne vor dem Kunden verbergen, zählen auch hier nicht mit — der eingebettete Bereich sieht genau so wenig wie ein Kundenzugang. Und es lässt sich darüber nichts ändern: Der Zugang kann ausschließlich lesen.

Widerrufen wirkt sofort. Ein Klick auf Widerrufen beendet den Zugang; laufende Ansichten beim Kunden erlöschen spätestens nach fünf Minuten. Der Eintrag bleibt in der Liste stehen, durchgestrichen — er ist der Beleg, dass es diesen Zugang gab.

In der Liste steht außerdem, wann zuletzt gelesen wurde. Damit lässt sich die Frage „benutzt das überhaupt jemand" beantworten, ohne beim Kunden nachzufragen.

Unter Einstellungen → Agentur → Bewerber-Counter (nur für Administratoren) erzeugen Sie eine JSON-Adresse, die der physische Smiirl-Zähler selbst regelmäßig abruft. Die Zahl dahinter ist die Gesamtzahl aller Bewerbungen der Agentur — über alle Kunden und Kampagnen hinweg, seit Beginn. Nur der Demo-Kunde zählt nicht mit. Sie wächst also nur, sie lässt sich nicht auf einen Zeitraum oder einen einzelnen Kunden eingrenzen.

  1. Im Bereich auf „Adresse anzeigen" klicken. Gibt es noch keine, wird sie dabei erzeugt.
  2. Die Adresse kopieren und in der Smiirl-App unter „Your Data" → „JSON URL" eintragen.
  3. Wie oft der Zähler diese Adresse abruft, stellen Sie dort ebenfalls ein — unter „Reactivity". moreOS liefert bei jedem Abruf den aktuellen Stand; wie oft das Display sich zeigt, entscheidet allein diese Einstellung in der Smiirl-App.

Die Adresse ist ein Geheimnis — wer sie kennt, kann die Bewerberzahl der Agentur abrufen (sonst nichts; keine Namen, keine Kontaktdaten). Sie gehört deshalb nur in die Smiirl-App, nirgendwo sonst hin. Über „Neue Adresse erzeugen" lässt sich die alte jederzeit ungültig machen — der Zähler zeigt dann so lange nichts Neues mehr, bis die neue Adresse in der Smiirl-App eingetragen ist.

10 · Zugänge

User, Rollen & Berechtigungen

Mehrere User anlegen, Rechte verteilen, Kampagnen-Sichtbarkeit steuern.

Es gibt zwei Wege:

  1. Einladung. Jemand mit den nötigen Rechten legt den Zugang an und moreOS verschickt eine E-Mail mit einem Link. Über diesen Link vergeben Sie selbst Ihr Passwort. Der Zugang ist dann sofort nutzbar — eine zusätzliche Freigabe braucht es nicht.
  2. Selbst registrieren. Auf der Anmeldeseite über „Registrieren“. Ob der Zugang danach sofort gilt oder auf eine Freigabe wartet, hängt von Ihrer E-Mail-Adresse ab (siehe „Wer gibt einen neu registrierten Zugang frei?“ im Abschnitt Einstieg).

Der eingeladene Zugang entsteht bewusst ohne Passwort. Ein von der Verwaltung vergebenes Passwort müsste auf irgendeinem Weg zu Ihnen gelangen — per Mail oder Chat — und läge damit dauerhaft irgendwo herum.

Sie sind unsicher, welcher Weg für Sie gilt? Fragen Sie Ihre Ansprechperson im eigenen Haus oder schreiben Sie an service@24more.com.

Ja. Im Dialog Kunde anlegen steht unter der E-Mail-Adresse der Haken „Zugang für diese E-Mail anlegen“. Ohne den Haken passiert nichts — die Adresse dort ist oft eine Sammeladresse wie info@…, hinter der keine Person sitzt, die sich anmelden soll.

Mit Haken zeigt moreOS direkt nach dem Speichern den Einladungslink. Sie können ihn kopieren oder von hier aus per E-Mail verschicken — von allein geht nichts raus. Der Link ist 7 Tage gültig; über ihn vergibt der Kunde sein Passwort selbst.

Vor dem Verschicken wählen Sie noch, welcher Text hinausgeht — siehe Welchen Text bekommt der Kunde in der Einladung?

Ein solcher Zugang startet ohne zugewiesene Kampagne — der Kunde ist ja gerade erst entstanden und hat noch keine. Jede Kampagne, die Sie danach für ihn anlegen, wird automatisch freigeschaltet. Die Regel dahinter: wer bisher alle Kampagnen eines Kunden sah, sieht auch die neue. Wem Sie bewusst nur einzelne Kampagnen freigegeben haben, bekommt nichts dazu.

Nachträglich geht es weiterhin über Kunde → Einstellungen → Kundenzugänge, dort auch mit Auswahl einzelner Kampagnen.

Beim Kunden unter Kundeneinstellungen → Kundenzugänge mit Zugang anlegen. Welche Kampagnen der Zugang sieht, legen Sie dabei fest und ändern es später im aufgeklappten Zugang.

  1. Kunde öffnen → Kundeneinstellungen → Abschnitt Kundenzugänge → Zugang anlegen.
  2. E-Mail eintragen, optional die Anrede in Mails. Zugriff auf alle Kampagnen einschalten — oder unter Kampagnen auswählen einzelne anhaken.
  3. Zugang anlegen. Danach steht der Einladungslink da, 7 Tage gültig: Link kopieren oder Per E-Mail an Kunde senden. Von allein geht nichts hinaus.

Später ändern: Ein Klick auf den Zugang klappt ihn auf. Unter Kampagnenzugriff steht Alle Kampagnen dieses Kunden — auch künftige oder die Auswahl einzelner Kampagnen, darunter der Haken für WhatsApp. Jeder Haken wirkt sofort.

Gut zu wissen:

  • In der Zeile des Zugangs stehen außerdem Passwort zurücksetzen, für Administratoren Mails, und das Papierkorb-Symbol Zugang entfernen.
  • Schicken Automatisierungen nur an ausgewählte Kundenzugänge, fragt moreOS nach dem Anlegen, ob der neue Zugang dazukommen soll — Übernehmen oder Nein, danke.
  • Bei einem Mail-Kunden steht kein Zugang anlegen.
  • Dafür brauchen Sie das Recht Kundeneinstellungen bearbeiten; Administratoren haben es immer.

Stellen Sie ihn auf Mail-Kunde um: Kunde öffnen → Kundeneinstellungen → Kundenzugänge, dort die drei Punkte neben Zugang anlegen und Auf Mail-Kunde umstellen. Eine Adresse brauchen Sie dafür nicht.

Wozu das gut ist: Ohne die Umstellung sieht ein Kunde ohne Zugang aus wie einer, bei dem jemand vergessen hat, den Zugang anzulegen. Als Mail-Kunde steht es überall dort, wo man nachsieht:

  • in den Kundeneinstellungen statt der leeren Zugangsliste: „Dieser Kunde bekommt seine Bewerbungen per Mail und hat keinen Zugang zu moreOS“;
  • auf der Kampagnenkachel ein kleiner Brief statt des grauen Punkts, und beim Klick auf den Kundennamen dieselbe Erklärung;
  • auf der Kundenkachel Mail-Kunde statt „kein Zugang angelegt“.

Am Versand ändert die Umstellung nichts. Sie ist eine Kennzeichnung: Die Bewerbungen solcher Kunden gehen direkt aus dem Funnel an sie hinaus, nicht über moreOS.

Solange ein Kunde Mail-Kunde ist, bekommt er keinen Zugang — der Knopf Zugang anlegen steht dann nicht da. Umstellen lässt sich umgekehrt nur ein Kunde, der keinen Zugang (mehr) hat; bestehende Zugänge entfernen Sie vorher selbst, moreOS löscht dabei nichts. Zurück geht es jederzeit über Zurück auf Kundenzugänge.

Kunde öffnen → Kundeneinstellungen → Kundenzugänge, beim Zugang auf Mails klicken. Das können nur Administratoren. Zur Wahl stehen:

  • Neue Kampagne freigeschaltet — eine gebuchte Kampagne steht jetzt in moreOS.
  • Die ersten Bewerbungen sind da — in drei Richtungen, im Fenster wählbar: Datensammelphase (wenige Bewerbungen: wir testen, welche Botschaften, Uhrzeiten und Plattformen bei welchem Teil der Zielgruppe ankommen), Starker Start (viele in kurzer Zeit: die echte Zahl groß, „läuft überdurchschnittlich gut“, jetzt zählt Tempo) oder Knapp eine Woche. Das Fenster schlägt die Richtung nach der Bewerbungszahl vor. Jede Richtung erklärt danach, was jetzt wichtig ist: regelmäßig in moreOS schauen, die Bewerber ab der Spalte „Empfohlen“ innerhalb von zwei Werktagen bearbeiten, Feedback zu den Bewerbern geben und bei Fragen auf uns zukommen.
  • Zugang freigeschaltet — Willkommen mit den freigegebenen Kampagnen; bei einem Zugang, der sich noch nie angemeldet hat, mit Link zum Passwort-Festlegen.
  • So melden Sie sich an — für Kunden, die nicht wissen, wo sie sich anmelden: die Anmeldeadresse groß, ihre E-Mail-Adresse, drei Schritte bis zur App auf dem Telefon und was moreOS ihnen bietet. Wer sich noch nie angemeldet hat, bekommt den Link zum Passwort-Festlegen mit.
  • Erinnerung: Bewerber bearbeiten — siehe die nächste Frage.

Datensammelphase und Starker Start lassen sich nur für Kampagnen wählen, bei denen der Kunde schon eine Bewerbung sieht; die Zahl im Starken Start ist genau die, die er beim Anmelden sieht. „Knapp eine Woche“ geht auch ohne.

Anrede: Sie, Herr, Frau, Du — oder Ihr, geduzt an mehrere („Hallo Max und Anna,“, „eure Kampagne“). Was Sie beim Zugang unter Anrede in Mails hinterlegen — schon beim Anlegen oder später im aufgeklappten Zugang —, steht in jeder dieser Mails bereits drin. Nichts davon ist Pflicht; ohne Angabe gilt Du oder Sie wie am Kunden eingestellt. Im Fenster lässt sich alles für diese eine Mail ändern; mit Als Vorgabe für diesen Zugang speichern gilt die Änderung sofort auch für alle künftigen Mails.

Rechts steht die Mail genau so, wie sie ankommt. Eine persönliche Zeile steht hervorgehoben unter der Anrede. Unterschrieben wird mit „Mit freundlichen Grüßen / 24MORE“. Probe an mich schickt sie nur an Sie; beim Senden fragt moreOS einmal nach. Antworten des Kunden landen bei Ihnen, eine Kopie geht in Ihr Postfach.

Später senden: Neben „Mail senden“ (und neben „Erinnerung senden“) steht die Wahl Sofort, in 1, 2, 3, 4 oder 6 Stunden oder morgen 8 Uhr. Geplant wird die fertige Mail, genau so, wie sie in der Vorschau steht. Nachts und sonntags geht nichts hinaus: Fällt die Wahl in die Nachtruhe der Agentur (Voreinstellung 20 bis 6 Uhr) oder auf einen Sonntag, geht sie am nächsten Morgen hinaus — das Menü zeigt je Wahl, wann genau. Bis sie hinausgeht, steht sie oben im Fenster und unter Einstellungen → Kanäle → Geplanter Versand; an beiden Stellen lässt sie sich abbrechen, dort auch sofort senden. Eine geplante Erinnerung zählt erst als „erinnert“, wenn sie wirklich hinaus ist.

Verlauf: Im aufgeklappten Zugang steht unten, eingeklappt, der Verlauf: Einladung, Passwort-Links, Anlass-Mails, geplante und abgebrochene Mails, Erinnerungen sowie erste und letzte Anmeldung — jeweils mit Zeitpunkt und Absender. Einladungen, Passwort-Links und Anlass-Mails stehen dort seit dem 28.09.2026, Erinnerungen seit dem 23.09.2026.

Kunde öffnen → Kundeneinstellungen → Kundenzugänge, den Zugang aufklappen und auf Erinnerung klicken. Das können nur Administratoren. Es öffnet sich ein Fenster mit der Bilanz dieses Kunden: links die Zahlen und jeder einzelne Fall, rechts die Mail genau so, wie sie ankommt.

Was gemessen wird, wahlweise über 14, 30, 60 oder 90 Tage:

  • Empfohlene Bewerber soll der Kunde innerhalb von 2 Werktagen bearbeiten.
  • Wer einen Bewerber in eine Absage schiebt, soll eine Notiz mit dem Grund schreiben.
  • Wer einen Bewerber auf einen Termin schiebt, soll ebenfalls eine Notiz schreiben.

Für die Notiz hat er bis zum Ende des nächsten Werktags Zeit.

„Bearbeitet“ heißt: Status geändert oder Notiz geschrieben, von irgendeinem Zugang dieses Kunden. Ob jemand eine Akte nur geöffnet hat, speichert moreOS nicht und kann es deshalb auch nicht messen.

Im Zweifel für den Kunden. Damit niemand zu Unrecht gemahnt wird:

  • Wochenenden, die Feiertage aller Bundesländer, Heiligabend und Silvester zählen nicht als Werktage.
  • Hat jemand aus der Agentur innerhalb der Frist am Bewerber gearbeitet, etwa den Status geändert oder später eine Notiz geschrieben, gilt der Fall als unklar und wird nie vorgeworfen. Vielleicht hat der Kunde angerufen und wir haben es eingetragen.
  • Eine Notiz zur Absage oder zum Termin zählt von jedem, auch aus der Agentur. Ein eingetragenes Termindatum ersetzt die Terminnotiz. Eine Notiz bis zu 24 Stunden vor dem Verschieben zählt auch. Wer sich verklickt und binnen 10 Minuten zurückzieht, bekommt nichts angerechnet.
  • Warteliste, Bewerberpool oder Doppelt sind keine Absagen und brauchen keinen Grund.
  • Nicht gewertet werden Testbewerber, archivierte Kampagnen, Spalten, die der Kunde nicht sieht, und Empfehlungen aus der Zeit, bevor sich überhaupt ein Zugang des Kunden angemeldet hatte.

Jeden Fall entscheiden Sie selbst. Vorausgewählt sind nur Fälle, die eindeutig belegt sind und noch in keiner früheren Erinnerung standen. Hat die Agentur erst nach der Frist weitergemacht, steht das als Frage am Fall, und er ist nicht angehakt. Was Sie abwählen, fehlt in der Mail und zählt in ihren Kennzahlen als erledigt. Ohne einen einzigen Fall lässt sich nichts verschicken.

Die Mail ist freundlich, aber deutlich. Sie enthält:

  • die Kennzahlen („5 von 8 Empfehlungen in 2 Werktagen bearbeitet“);
  • die offenen Fälle mit Namen, Kampagne und Datum, jeder mit Link zum Bewerber;
  • die drei Punkte der Vereinbarung und warum sie wichtig sind;
  • einen Knopf zu den Bewerbern und die Bitte, einfach zu antworten, wenn etwas schon erledigt ist.

Sie unterschreibt mit „Mit freundlichen Grüßen / 24MORE“ und siezt oder duzt so, wie der Kunde eingestellt ist.

Probe an mich schickt dieselbe Mail nur an Sie. Erinnerung senden fragt einmal nach und verschickt sie dann an den Zugang. Antworten des Kunden landen bei Ihnen.

Schriftlich festgehalten wird die Erinnerung zweimal:

  • Eine Kopie mit vollem Wortlaut geht in Ihr Postfach.
  • moreOS merkt sich, wer wann an wen wie viele Fälle geschickt hat. Das steht unten im Fenster unter Frühere Erinnerungen. Bewerbernamen speichert moreOS dort bewusst nicht; sie würden sonst jedes Löschen eines Bewerbers überleben.

Sie haben die Wahl zwischen zwei Fassungen. Sie steht direkt über dem Knopf Per E-Mail an Kunde senden — an beiden Stellen, an denen eine Einladung hinausgeht: im Anlegen-Dialog der Kundenliste und unter Kunde → Kundeneinstellungen → Kundenzugänge.

  • Zugang wurde angelegt — die klassische: „Willkommen bei moreOS! Ihr Zugang ist eingerichtet.“ Sie ist voreingestellt; wer nichts auswählt, verschickt genau das, was moreOS immer verschickt hat.
  • Kampagne ist online — für den häufigeren Anlass: „Gute Nachrichten! Ihre Kampagne ist online und Ihr Zugang ist es jetzt auch.“

Sonst ist alles gleich: dasselbe Aussehen, dasselbe Bild mit den drei Schritten, derselbe Knopf, derselbe Link mit denselben 7 Tagen Gültigkeit. Es unterscheidet sich nur, was der Empfänger liest — und der Betreff.

Beide Fassungen gibt es gesiezt und geduzt — welche hinausgeht, entscheidet die Anrede des Kunden (Kundeneinstellungen → Anrede). Geduzt heißt es „Willkommen bei moreOS! Dein Zugang ist eingerichtet.“ bzw. „Gute Nachrichten! Deine Kampagne ist online und dein Zugang ist es jetzt auch.“ Seit dem 25.09.2026 steht auch die Vorschau unter der Wahl in dieser Anrede; vorher zeigte sie immer die Sie-Fassung.

Unter der Wahl steht jeweils der erste Satz der Mail. Das ist der Text der Vorgabe: Haben Sie die Einladung unter Einstellungen → Kanäle → E-Mail selbst geschrieben, geht Ihr eigener Text hinaus, während hier weiter der Anfang der Vorgabe steht. Beide Fassungen lassen sich dort getrennt anpassen — sie stehen als Kundenzugang freigeben und Kundenzugang freigeben — Kampagne ist online untereinander, und je Kunde noch einmal unter Kunde → E-Mail-Templates.

Die Kampagne wird nicht beim Namen genannt. Der Zugang gehört dem Kunden, nicht einer einzelnen Kampagne — die meisten Kunden haben mehrere. Ein Name in der Mail wäre in dem Moment falsch, in dem die zweite dazukommt, und niemand würde es merken: Die Mail ist dann längst raus.

Führen Sie die beiden zusammen — löschen Sie den doppelten nicht. Beim Löschen gehen seine Kampagnen und die Bewerber darin mit in den Papierkorb; beim Zusammenführen ziehen sie zum anderen Kunden um und bleiben dort, wo Sie sie brauchen.

Der Weg: Kunde öffnen → Kundeneinstellungen → Verwaltung → Zusammenführen. Das Fenster fragt drei Dinge nacheinander:

  1. Mit wem? Sie wählen den zweiten Kunden aus der Liste. Danach stehen beide nebeneinander, und dazwischen ein Pfeil-Knopf: Er dreht die Richtung um. Links steht immer der Kunde, der bestehen bleibt, rechts der, der darin aufgeht. Unter beiden Namen steht, wie viele Kampagnen und Bewerber sie haben und seit wann es sie gibt — meistens ist der mit den Kampagnen der gepflegte und der leere die Dublette.
  2. Was übernehmen? Oben steht, was ohnehin umzieht („2 Kampagnen · 37 Bewerber“). Darunter stehen die Stammdaten Feld für Feld nebeneinander: Name, Anschrift, E-Mail, Telefon, Anrede, Logo, Absender, E-Mail-Vorlagen. Klicken Sie den Wert an, der gelten soll. Voreingestellt gewinnt der bleibende Kunde — außer bei einem Feld, das bei ihm leer ist und beim anderen gefüllt: Dort ist die Übernahme keine Entscheidung, sondern das Auffüllen einer Lücke. Felder, in denen bei beiden dasselbe steht, sind eingeklappt. Darunter stehen die Zugänge beider Kunden mit einem Haken: Wer den Haken behält, kommt mit und behält seine Kampagnen; wer ihn verliert, kann sich danach nicht mehr anmelden.
  3. Bestätigen. Sie tippen den Namen des Kunden ab, der aufgeht — dieselbe Hürde wie beim Löschen, und aus demselben Grund: Der Fehler, der hier passiert, ist die falsche Richtung.

Was mitgeht: Kampagnen, Bewerber, deren Nachrichten, Notizen und WhatsApp-Verläufe, Aufgaben und Termine, Automatisierungen, Mailkonten des Kunden, seine WhatsApp-Rufnummern, offene Einladungen — und die Zugänge, bei denen Sie den Haken gelassen haben. Auch was von diesem Kunden bereits im Papierkorb liegt, wird mitgezogen: Wer es später zurückholt, bekommt es beim richtigen Kunden zurück.

Was nicht passiert: moreOS führt Kampagnen nicht zusammen. Haben beide Kunden eine Kampagne desselben Namens, steht sie danach zweimal untereinander — das Fenster weist im zweiten Schritt darauf hin. Das ist Absicht: Zwei Kampagnen zu verschmelzen hieße, Statusspalten, Feldzuordnung und Automatisierungen aufzulösen, und das kann Ihnen niemand abnehmen. Verschieben Sie die Bewerber der einen in die andere und archivieren Sie die leere.

Danach: Der aufgegangene Kunde wandert in den Papierkorb unter Einstellungen → Daten → Papierkorb und liegt dort 90 Tage. Zurückholen können Sie ihn — allerdings als leere Hülle, denn seine Kampagnen sind ja umgezogen und bleiben beim anderen. Im Änderungsverlauf des bleibenden Kunden steht danach Zusammengeführt mit dem Namen des aufgegangenen, dazu jedes Feld, das dabei gewechselt hat.

Wer darf das: nur Administratoren Ihrer Agentur. Der Knopf steht für niemanden sonst in der Verwaltung, und ein Versuch am Bildschirm vorbei wird abgewiesen. Zusammenführen wiegt schwerer als Löschen: Gelöschtes liegt 90 Tage im Papierkorb, hier ziehen Kampagnen, Bewerber und Zugänge dauerhaft um, und den Weg zurück gibt es nur, indem Sie jedes Stück von Hand wieder aufteilen.

In drei Stufen:

  1. Initialen. Sofort beim Anlegen, aus dem Namen. Es gibt nie eine leere Kachel. Die Farbe wird aus dem Namen berechnet — derselbe Kunde hat dauerhaft dieselbe.
  2. Das Symbol der Website. Steht eine Firmen-E-Mail beim Kunden, holt moreOS aus deren Domain das Icon der Website und macht es zum Kundenbild. Das läuft im Hintergrund; die Kachel aktualisiert sich nach ein paar Sekunden von selbst.
  3. Ein hochgeladenes Logo. Unter Kunde → Einstellungen, und es gewinnt immer.

Das geholte Symbol wird dabei zugeschnitten: leerer Rand fällt weg, das Ergebnis wird quadratisch und auf eine brauchbare Größe gebracht. Ohne diesen Schritt sitzt bei vielen Firmen ein winziges Zeichen in viel Luft — was auf einer Website als 16-Pixel-Symbol im Browsertab funktioniert, ist auf einer Kachel sonst kaum zu erkennen.

Manche Websites rücken auf diesem Weg gar nichts heraus: sie beantworten jede Adresse mit ihrer Startseite, auch die des Symbols. Für diese Fälle fragt moreOS als letzten Ausweg einen öffentlichen Favicon-Dienst — zuerst DuckDuckGo, und nur wenn dessen Symbol zu klein ausfällt, zusätzlich Google. Dabei erfährt dieser Dienst die Domain des Kunden (also etwa musterbus.de) — sonst nichts, keine Namen, keine Bewerberdaten. Der Weg wird erst beschritten, wenn die Website des Kunden selbst nichts hergab; wer ein eigenes Symbol hat, wird nirgends gemeldet.

Zwei Regeln dazu: Freemail-Adressen (gmail, gmx, web.de, t-online …) werden übergangen — dahinter steckt das Logo des Mail-Anbieters und nicht das des Kunden. Und ist einmal ein Bild gesetzt, wird es nie wieder automatisch ersetzt, auch nicht bei einer neuen Mailadresse. Wer gar kein Symbol will, setzt beim Anlegen den Haken „Kein Logo von der Website holen“ — dann unterbleibt auch die Anfrage beim Dienst. Und wer den Umweg über Dritte grundsätzlich nicht möchte, lässt ihn abschalten (Favicon:Drittdienst in der Serverkonfiguration); dann bleibt es in diesen Fällen bei den Initialen.

  • 24MORE darf alles: Zugänge anlegen, freigeben, ablehnen, Rollen und Rechte vergeben.
  • Administratoren Ihrer Agentur laden Mitarbeiter ein und verwalten deren Rechte.
  • Verantwortliche auf Kundenseite (Administrator- oder Kundenzugang) geben Registrierungen ihrer eigenen Firmen-E-Mail-Domain frei. Anfragen anderer Unternehmen sehen sie nicht. Das setzt eine echte Firmenadresse voraus: bei einer Freimail-Adresse (gmail.com, web.de, gmx.de, t-online.de und ähnliche) entscheidet ausschließlich 24MORE. Der Grund: „gleiche Domain“ bedeutet dort nur „gleicher Mailanbieter“ und sagt nichts darüber aus, ob zwei Personen zusammengehören.
  • Mitarbeiter und Recruiter geben niemanden frei. Das ist Absicht: sonst genügte ein einziger übernommener Zugang, um beliebig viele weitere anzulegen.

Ein von der Kundenseite freigegebener Zugang erhält immer die Rolle Mitarbeiter und gehört zum Unternehmen der freigebenden Person. Weitergehende Rechte vergibt 24MORE.

Wenn niemand in Ihrem Haus freigeben kann oder Sie sich nicht sicher sind, wenden Sie sich an service@24more.com — wir übernehmen das.

moreOS meldet sich auf zwei Wegen bei Ihnen, sobald sich jemand registriert hat, den Sie freigeben dürfen:

  • In der Anwendung. Oben rechts steht die Glocke. Liegt etwas an, erscheint daran eine rote Zahl. Ein Klick öffnet die Liste; ein Klick auf den Eintrag führt direkt zur Freigabe.
  • Per E-Mail. Zusätzlich geht eine Nachricht an Ihre hinterlegte Adresse — damit Sie es auch mitbekommen, wenn Sie gerade nicht in moreOS arbeiten.

Benachrichtigt wird immer nur, wer die Anfrage auch entscheiden darf. Wer nichts tun kann, bekommt auch keine Meldung.

Hat eine von mehreren berechtigten Personen die Anfrage entschieden, verschwindet sie bei allen anderen aus der Liste. Sie müssen also nicht abstimmen, wer sich kümmert.

Die Liste ist eine Aufgabenliste, kein Archiv: erledigte Punkte werden nicht aufbewahrt. Wer alles gesehen hat, klickt oben rechts auf Alle gelesen — die Zahl verschwindet, die offenen Punkte bleiben.

Entfernen Sie den Zugang zeitnah, damit der Zugriff auf Bewerberdaten endet. Als Administrator geht das selbst: Einstellungen → Agentur → Mitarbeiter, in der Zeile der Person das Papierkorb-Symbol „Zugang entfernen", dann mit „Entfernen" bestätigen. Die Person kann sich danach nicht mehr anmelden; Notizen, Dateien und Verlaufseinträge behalten ihre Urheberangabe, und dieselbe E-Mail-Adresse lässt sich später erneut einladen. Den eigenen Zugang und den letzten Administrator der Agentur lässt moreOS nicht entfernen.

Sind Sie selbst kein Administrator, schreiben Sie an service@24more.com mit der betroffenen E-Mail-Adresse.

Denken Sie auch an geteilte Zugänge: Sammeladressen wie info@ lassen sich beim Ausscheiden einzelner Personen nicht sauber entziehen. Deshalb bekommt in moreOS jede Person ihren eigenen Zugang.

Sagen Sie uns Bescheid, am besten gleich: Ihrem Ansprechpartner bei uns oder an service@24more.com, mit der E-Mail-Adresse des Zugangs. Wir entfernen ihn; danach kann sich die Person nicht mehr anmelden.

Selbst entfernen können Sie einen Zugang nicht. Zugänge zu Ihren Kampagnen verwalten wir für Sie.

Gut zu wissen: Eilt es, etwa weil die Person ihr Passwort weitergegeben haben könnte, stellen Sie unter Einstellungen → Sicherheit & Hilfe → Support eine Anfrage und schreiben „dringend“ in die erste Zeile — danach sortieren wir.

Ja, beliebig viele. Änderungen kommen bei den anderen ohne Neuladen an: Zieht jemand einen Bewerber von „Neu“ nach „In Kontakt“, sehen es die anderen sofort.

Wer denselben Bewerber gerade offen hat, steht oben in der Akte mit seinen Initialen, neben der E-Mail-Adresse. Fahren Sie mit der Maus darüber, steht dort der Name. Sich selbst sieht man dort nicht. Aufgezeichnet wird das nicht.

Bearbeiten zwei Personen dasselbe gleichzeitig, gewinnt nicht still die zweite. Wer als Zweiter speichert, bekommt die Meldung „… wurde inzwischen von jemand anderem geändert. Lade die Ansicht neu und übertrage deine Änderung noch einmal“. So überschreibt niemand unbemerkt die Arbeit eines anderen. Wer wann welches Feld geändert hat, steht im Verlauf des Bewerbers, siehe „Jemand hat einen Wert überschrieben — wie mache ich das rückgängig?“.

Es gibt drei Wege — welcher für Sie gilt, hängt von Ihrer Rolle ab:

  • Als Administrator Ihrer Agentur laden Sie Mitarbeiter selbst ein: Einstellungen → Agentur → Mitarbeiter. Die Person bekommt eine E-Mail mit einem Link und vergibt darüber ihr Passwort.
  • Als Verantwortlicher auf Kundenseite geben Sie Registrierungen Ihrer eigenen E-Mail-Domain frei — die wartenden Anfragen stehen ebenfalls unter Einstellungen → Agentur → Mitarbeiter.
  • Über 24MORE. Schreiben Sie an service@24more.com oder an Ihre Ansprechperson. Das ist immer möglich und der richtige Weg, wenn Sie unsicher sind oder eine besondere Rechtevergabe brauchen.

Für den letzten Weg benötigen wir:

  • Vor- und Nachname der Person
  • E-Mail-Adresse
  • Gewünschte Rolle
  • Sichtbarkeit: alle Kampagnen oder nur bestimmte

Über Zugang anlegen in der Mitarbeiterliste. Danach weisen Sie ihr im Rechte-Fenster Kunden und Rechte zu — ohne diesen Schritt sieht sie nichts.

  1. Einstellungen → Agentur → Mitarbeiter, oben rechts Zugang anlegen.
  2. E-Mail-Adresse, Vorname und Nachname eintragen, eine Rolle wählen (Administrator, Mitarbeiter oder Recruiter) und Anlegen und einladen.
  3. Die Kollegin bekommt eine E-Mail und legt darüber ihr Passwort selbst fest. moreOS vergibt bewusst keins.
  4. In ihrer Zeile Rechte öffnen: Kunden und Kampagnen zuweisen, die nötigen Rechte anhaken, bei Bedarf den Nachtmodus — und Speichern.

Gut zu wissen:

  • Solange sie sich noch nie angemeldet hat, steht in ihrer Zeile Einladung erneut.
  • Im Rechte-Fenster setzen Sie auch ihr Profilbild (JPG, PNG oder WebP bis 5 MB). Ohne Bild stehen Initialen.
  • Kundenzugänge legen Sie nicht hier an, sondern beim jeweiligen Kunden.
  • Mitarbeiter einladen können nur Administratoren.

Über uns: Schreiben Sie Ihrem Ansprechpartner bei uns oder an service@24more.com — mit Vor- und Nachname, E-Mail-Adresse und welche Kampagnen die Person sehen soll (alle oder nur bestimmte).

Wir legen den Zugang an, und Ihre Kollegin bekommt eine E-Mail mit einem Link. Darüber vergibt sie ihr Passwort selbst; der Link gilt 7 Tage. Danach kann sie auf der Anmeldeseite jederzeit „Passwort vergessen?“ wählen.

Gut zu wissen: Jede Person bekommt ihren eigenen Zugang — geben Sie Ihren bitte nicht weiter. So lässt sich ein Zugang später sauber entfernen, und an Notizen und im Verlauf steht, wer etwas eingetragen hat.

Darf … Admin Recruiter Mitarbeiter Kunde
alle Kunden der Agentur sehen ● — — —
zugewiesene Kunden bearbeiten ● ● ● —
eigene Kampagnen einsehen ● ● ● ●
Bewerberpool ● — ● —
Datenbankanalyse * ● — ● —
Einstellungen und Mitarbeiter verwalten ● — — —

* Die Datenbankanalyse ist ein Werkzeug von 24MORE und steht nur Zugängen mit einer 24MORE-Adresse offen — die Rolle allein genügt dort nicht.

Für Mitarbeiter sind „alle Kunden der Agentur sehen“ und „Bewerberpool“ keine Frage der Rolle, sondern einzelner Haken im Rechte-Fenster: Zugriff auf alle Kunden und Bewerberpool. Ohne sie sieht ein Mitarbeiter nur, was ihm zugewiesen ist, und keinen Pool.

moreOS kennt diese Rollen:

  • Administrator — voller Zugriff auf die eigene Agentur: alle Kunden, alle Kampagnen, Einstellungen, Mitarbeiterverwaltung.
  • Recruiter — arbeitet mit den ihm zugewiesenen Kunden: Bewerber bearbeiten, Status verschieben, Notizen anlegen. Keine Einstellungen.
  • Mitarbeiter — sieht zunächst nur, was ihm ausdrücklich zugeteilt wird. Die Rechte werden einzeln vergeben, etwa nur bestimmte Kampagnen.
  • Kundenzugang — für Ihre Kunden: Einblick in die eigenen Kampagnen und Bewerber, nichts darüber hinaus.
  • System-Administrator — 24MORE-intern, für Einrichtung und Unterstützung.

Die Feinsteuerung passiert über die einzelnen Rechte je Zugang unter Einstellungen → Agentur → Mitarbeiter. Rechte, die schon aus der Rolle folgen, sind dort fest gesetzt und nicht abwählbar.

Sie brauchen einen Zuschnitt, der so nicht dabei ist? Schreiben Sie an service@24more.com.

Für Kolleginnen und Kollegen in aller Regel Mitarbeiter: Er bekommt genau die Kunden und Rechte, die Sie zuweisen.

  • Administrator — „Voller Zugriff auf alles“: alle Kunden, alle Rechte und die Bereiche, die nur Administratoren offenstehen (Mitarbeiter, Erscheinungsbild, E-Mail, Papierkorb, Administration). Lässt sich nicht einschränken.
  • Mitarbeiter — „Rechte, Kunden und Kampagnen einzeln zuweisen“. Ohne Zuweisung sieht er nichts, mit Zugriff auf alle Kunden alle Kunden.
  • Recruiter — „Sieht nur zugewiesene Kunden und Kampagnen“. Enger als Mitarbeiter: In der Seitenleiste fehlen Übersicht, Kampagnen und Kunden; WhatsApp-Bereich, Mail-Manager, Bewerberpool, Analytics und Meta-Kampagnen bekommt er nie; Bewerber in Spalten, die vor Kunden verborgen sind, sieht er nicht; und was der Kunde in einer Kampagne sieht, kann er nicht einstellen.

Gut zu wissen: Den System-Administrator vergibt 24MORE; er lässt sich in der Oberfläche weder vergeben noch ändern. Kundenzugänge sind keine dieser Rollen — sie entstehen beim Kunden unter Kundeneinstellungen → Kundenzugänge.

Im Rechte-Fenster eines Zugangs stehen fünfzehn Haken; jeder öffnet einen bestimmten Bereich. Administratoren haben alle. Mitarbeiter und Recruiter bekommen aus ihrer Rolle keines — sie haben genau das, was Sie anhaken.

Weg: Einstellungen → Agentur → Mitarbeiter, in der Zeile der Person Rechte, Haken setzen, oben rechts Speichern. Das Fenster speichert nicht von selbst.

Rechtöffnet
Kundenliste sehenin der Seitenleiste eines geöffneten Kunden den Rückweg „Übersicht“
Kunden anlegen und löschenKunden anlegen und archivieren
Zugriff auf alle Kundenhebt die Zuweisung auf: alle Kunden und Kampagnen
Kundeneinstellungen bearbeitenden Reiter „Kundeneinstellungen“ eines Kunden, mit den Kundenzugängen
E-Mail-Vorlagen der Kundenden Reiter „E-Mail-Templates“ eines Kunden
Kampagnen-Einstellungenden Reiter „Kampagnen-Einstellungen“, darin auch „Was der Kunde sieht“
Kampagnen-Einrichtungden Reiter „Einrichtung“ und Einstellungen → Inhalte → Automatisierungs-Vorlagen
Automatisierungenden Reiter „Automatisierungen“ und Einstellungen → Inhalte → Mail-Designs
Analytics der Kampagneden Reiter „Analytics“ einer Kampagne
WhatsApp-Bereichden WhatsApp-Manager, den Reiter „WhatsApp“ der Kampagne und Einstellungen → Kanäle → WhatsApp
Mail-Managerden Mail-Manager in der Seitenleiste
Bewerberpoolden Bewerberpool in der Seitenleiste
Meta-Kampagnenden Bereich Meta-Kampagnen und das Meta-Kärtchen in der Kampagne — nur zusammen mit „Zugriff auf alle Kunden“
Agentur-Einstellungen, Mitarbeiter verwaltenderzeit nichts, siehe unten

Gut zu wissen:

  • In der Mitarbeiterliste steht unter Rechte, wie viele ein Zugang hat, etwa „3 von 15 · 3 einzeln“.
  • Agentur-Einstellungen und Mitarbeiter verwalten öffnen einem Mitarbeiter keinen Bereich: Erscheinungsbild, E-Mail und Mitarbeiter stehen nur Administratoren offen.
  • Nachtmodus und Geist-Modus stehen im selben Fenster über den Rechten. Sie nehmen niemandem etwas, sie ändern nur, wann etwas hinausgeht bzw. ob Ansehen als Lesen zählt.
  • Bei Recruitern wirken WhatsApp-Bereich, Mail-Manager, Bewerberpool, Analytics und Meta-Kampagnen nie, auch wenn sie angehakt sind.

Ja. Sie können pro User genau festlegen, welche Kampagnen sichtbar sind. Das ist besonders relevant bei:

  • Mehreren Standorten: Standort-Leiter Köln sieht nur Köln, Standort-Leiter München nur München
  • Mehreren Geschäftsbereichen: Vertrieb sieht Sales-Leads, HR sieht Bewerber
  • Externen Partnern: Personalvermittler sieht nur die Kampagne, für die er rekrutiert

Über die Zuweisung im Rechte-Fenster. Ein Mitarbeiter sieht nur die Kunden und Kampagnen, die dort angehakt sind — es sei denn, er hat den Haken Zugriff auf alle Kunden.

  1. Einstellungen → Agentur → Mitarbeiter, in seiner Zeile Rechte.
  2. Unter Kunden und Kampagnen einen Kunden anhaken. Ein zugewiesener Kunde schließt alle seine Kampagnen ein, auch die, die er erst noch bekommt. Oder nur einzelne Kampagnen darunter anhaken.
  3. Unter Rechte darf Zugriff auf alle Kunden nicht gesetzt sein. Ist er gesetzt, steht oben der Hinweis, dass die Auswahl nicht wirkt.
  4. Oben rechts Speichern.

Gut zu wissen:

  • Alle zuweisen setzt alle Kunden auf einmal, Alle entfernen nimmt alles weg. Bei langen Listen hilft das Feld „Kunde oder Kampagne suchen“.
  • Eine Kampagne, die über ihren Kunden mitkommt, ist gesperrt angehakt und trägt „über Kunde“. Hinter jedem Kunden steht, wie viele seiner Kampagnen offen sind („2 von 5“).
  • Ist nur eine einzelne Kampagne zugewiesen, sieht die Person den Kunden dazu — aber nur mit dieser Kampagne.
  • Ist gar nichts zugewiesen, warnt das Fenster: Der Zugang sieht nach dem Anmelden eine leere Anwendung.
  • Administratoren lassen sich nicht einschränken. Für Recruiter gilt die Zuweisung immer; „Zugriff auf alle Kunden“ hebt sie bei ihnen nicht auf.

Nein, nicht einzeln. Für PDF, CSV-Export und das Verschieben von Bewerbern gibt es kein eigenes Recht: Wer eine Kampagne sehen darf, darf ihre Bewerber auch ausleiten und verschieben — das gilt auch für Kundenzugänge.

Gesteuert wird stattdessen über drei Dinge:

  • Wer welche Kampagnen sieht — die Zuweisung im Rechte-Fenster (Einstellungen → Agentur → Mitarbeiter → Rechte) bzw. der Kampagnenzugriff eines Kundenzugangs.
  • Welche Felder ein Kunde bekommt — ein Feld auf Nur Agentur fehlt bei Kunden- und Recruiter-Zugängen auch im CSV-Export.
  • Welche Bereiche jemand öffnet — die Rechte nach Bereichen: Kundenliste, Kunden anlegen und löschen, Zugriff auf alle Kunden, Kundeneinstellungen, Kampagnen-Einstellungen, Einrichtung, Automatisierungen, Analytics, WhatsApp-Bereich, Mail-Manager, Bewerberpool, Meta-Kampagnen.

Diese Rechte vergeben Administratoren selbst. Änderungen zurücknehmen dürfen Administratoren bei jeder Änderung, alle anderen nur bei ihren eigenen.

Ein neuer User durchläuft denselben Onboarding-Flow wie der erste Account-Ersteller: Einladungslink öffnen → Passwort setzen → ins Dashboard. Dort sieht er nur die Kampagnen und Funktionen, für die er freigeschaltet ist.

Als Administrator können Sie die Zwei-Faktor-Anmeldung eines Zugangs zurücksetzen: Einstellungen → Agentur → Mitarbeiter, in der Zeile der Person das Schild-Symbol. Danach meldet sie sich wieder mit ihrem Passwort allein an und richtet den zweiten Faktor neu ein.

Wofür das gedacht ist — und wofür nicht. Es ist der Notfall: Telefon weg und Wiederherstellungscodes weg. Wer nur sein Telefon verloren hat, kommt mit einem Wiederherstellungscode selbst wieder hinein; das ist der schnellere und bessere Weg. Und wer sich lediglich einen neuen Satz Codes wünscht, macht das unter Einstellungen → Mein Zugang → Konto selbst.

Der Knopf erscheint nur dort, wo es etwas zurückzusetzen gibt — also bei Zugängen, die die Zwei-Faktor-Anmeldung wirklich eingeschaltet haben. Für Ihren eigenen Zugang gibt es ihn nicht: Den eigenen zweiten Faktor schalten Sie unter Einstellungen → Mein Zugang → Konto ab, und zwar mit Code. Sonst wäre der Knopf ein bequemer Weg, den eigenen Schutz loszuwerden.

Der Schritt bleibt sichtbar — dreifach, und das ist Absicht. Wer die Zwei-Faktor-Anmeldung eines Kollegen abschaltet, könnte sich anschließend über einen Passwortlink Zugang zu dessen Konto verschaffen. Verhindern lässt sich das nicht, ohne den Notfall unlösbar zu machen. Also verhindern wir es nicht, sondern machen es sichtbar:

  • Die betroffene Person bekommt eine E-Mail — mit dem Namen dessen, der es ausgelöst hat, und dem Hinweis, sich zu melden, falls sie nicht darum gebeten hat.
  • Der Schritt steht im Änderungsprotokoll des Mandanten.
  • In der Mitarbeiterliste steht ein Hinweis am Zugang: „Zwei-Faktor zurückgesetzt“, mit Datum und Namen. Er verschwindet nicht beim nächsten Anmelden, sondern erst, wenn die Zwei-Faktor-Anmeldung wieder eingeschaltet ist.

Der letzte Punkt ist der wichtigste: Ohne ihn wäre aus einer Nothilfe eine stille Herabstufung geworden. Die Person arbeitet weiter, geschützt ist ihr Zugang aber nur noch durch das Passwort — und niemandem fiele es auf. Solange der Hinweis in der Liste steht, ist die Sache noch nicht erledigt.

Ein Administrator darf das auch für einen anderen Administrator. Das klingt zunächst großzügig, ist aber der wahrscheinlichste Fall überhaupt: zwei Administratoren, einer verliert sein Telefon. Eine Regel, die genau dort keine Antwort hätte, wäre keine Grenze, sondern eine Sackgasse.

Sie steht unter Einstellungen → Agentur → Mitarbeiter und zeigt, wie lange jemand insgesamt mit moreOS gearbeitet hat.

Gemessen wird Arbeit, nicht ein offenes Fenster. Der Browser meldet sich nur, solange das Fenster sichtbar ist und seit der letzten Meldung jemand getippt, geklickt oder gescrollt hat. Wer moreOS am Freitag offen lässt und am Montag wiederkommt, hat nicht das Wochenende durchgearbeitet — und wer eine Stunde telefoniert, ohne die Anwendung anzufassen, sammelt in dieser Stunde nichts an.

Es ist eine Näherung, keine Stempeluhr. Ein zugeklappter Laptop kostet bis zu zehn Minuten, bis die Messung ihn bemerkt; für eine Zeiterfassung im arbeitsrechtlichen Sinn taugt die Zahl nicht.

Gezählt wird ab dem Tag der Einführung — rückwirkend gibt es diese Daten nicht und sie lassen sich auch nicht rekonstruieren. Aufbewahrt wird ein Jahr, danach räumt moreOS die alten Zeiten von selbst weg.

Die Spalte sehen Administratoren. Jeder kann seine eigene Zahl sehen — wer gemessen wird, soll wissen, was über ihn erfasst ist.

Wichtig für die Einführung: Das ist eine Leistungsmessung von Mitarbeitern. Wo ein Betriebsrat besteht, ist ihre Einführung mitbestimmungspflichtig (§ 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG). Bitte klären Sie das, bevor Sie sich auf die Zahlen stützen.

Auch Kundenzugänge werden so gemessen. Die Messung läuft bei jedem, der sich anmeldet. Administratoren sehen die Zeiten unter Administration in den Listen Zugänge der Agentur und Kundenzugänge, jeweils unter der Zahl der Anmeldungen, und können nach online sortieren. Vor jeder Adresse steht dort das kleine Symbol ihrer Mail-Domain, damit sich Firmen auf einen Blick unterscheiden lassen.

Beide. Die Spalte steht in der Mitarbeiterliste und in der Administration und rechnet an beiden Stellen gleich. Es sind zwei verschiedene Dinge, und sie fallen bei jedem auseinander, der angemeldet bleibt:

  • Zuletzt da — wann die Person zuletzt tatsächlich gearbeitet hat. Das ist die Angabe, die man in aller Regel sucht, und deshalb steht sie oben.
  • angemeldet vor … — wann sie sich zuletzt mit Passwort neu angemeldet hat. Steht nur darunter, wenn seither noch gearbeitet wurde.

Warum das weit auseinanderliegen kann: Solange jemand regelmäßig arbeitet, verlängert moreOS die Anmeldung von selbst. Wer täglich hereinschaut, bleibt angemeldet – mit „Angemeldet bleiben“ bis zu 30 Tage ab der Anmeldung, danach einmal neu. „Zuletzt da: vor 10 Min. · angemeldet vor 4 Tagen“ ist also kein Widerspruch, sondern der Normalfall bei jemandem, der jeden Tag arbeitet.

Die genauen Zeitpunkte stehen beim Überfahren der jeweiligen Zeile.

„Noch nie angemeldet" ist eine eigene Auskunft und keine fehlende Zeit. Sie steht bei einem Zugang, der zwar angelegt ist, mit dem sich aber noch niemand angemeldet hat — typischerweise, solange die Einladung noch nicht angenommen wurde.

Nein, das war ein Fehler — er ist behoben. Bis zum 18.09.2026 stand unter einem frisch angelegten Kundenzugang „Letzter Login: gerade eben", obwohl die Einladung noch unterwegs war und sich niemand angemeldet hatte.

Jetzt steht dort „Noch nie angemeldet", bis sich der Zugang wirklich zum ersten Mal anmeldet. Sie sehen das unter Kunde öffnen → Einstellungen → Kundenzugänge und an derselben Stelle in der Mitarbeiterliste.

Auch der farbige Punkt an der Kundenkachel bleibt bei so einem Zugang grau, statt grün zu leuchten. Grau heißt: war noch nie da. Das ist die Angabe, auf die Sie sich vor einem Anruf verlassen wollen — „der Kunde schaut ja rein" war vorher unter Umständen schlicht falsch.

Gerechnet wird aus den tatsächlichen Anmeldungen: Ein Zugang gilt erst dann als dagewesen, wenn er sich einmal erfolgreich angemeldet oder im System gearbeitet hat. Bestehende Zugänge sind davon mit erfasst — die Angabe war nicht nur für neue falsch.

Ja, mit dem Geist-Modus. Er ist standardmäßig für niemanden an, auch nicht für Administratoren. Freigeschaltet wird er je Person in der Mitarbeiterverwaltung: Einstellungen → Agentur → Mitarbeiter, beim Mitarbeiter auf Rechte, dort der Haken Geist-Modus. Mit dem Haken ist der Modus für diese Person sofort an.

Danach kann die Person ihn selbst aus- und wieder einschalten, unter Einstellungen → Mein Zugang → Konto im Abschnitt Geist-Modus. Den Abschnitt sieht nur, wer freigeschaltet ist. Nimmt die Verwaltung den Haken wieder weg, endet der Modus sofort.

In der Mitarbeiterübersicht steht bei jeder freigeschalteten Person ein kleiner Geist neben den anderen Symbolen, grau wie das Schild daneben. Hat die Person ihn selbst ausgeschaltet, steht er blasser; fahren Sie mit der Maus darüber, steht dort, ob er gerade an ist. Das ist die einzige Stelle, an der der Geist-Modus zu sehen ist.

Wozu das gut ist: Eine WhatsApp-Unterhaltung oder eine Mail im Mail-Manager gilt normalerweise als gelesen, sobald jemand sie öffnet — und zwar für alle. Wer sich nur aus Verwaltungssicht umsieht, nimmt den Kollegen damit den Hinweis weg, dass dort noch etwas zu tun ist.

Was sich im Geist-Modus ändert:

  • WhatsApp-Unterhaltungen — im WhatsApp-Manager und im Chat-Reiter der Bewerberakte — bleiben ungelesen, wenn Sie sie öffnen.
  • Mails im Mail-Manager bleiben ungelesen, auch auf dem Mailserver — beim Öffnen per Klick ebenso wie beim Durchblättern mit den Pfeiltasten. Ein Mailprogramm am selben Postfach zeigt sie also weiter als neu.
  • Was Sie ausdrücklich anklicken, wirkt weiter: Als gelesen markieren, Erledigt und der Haken in der Kopfzeile.

Auch in der Bewerberakte bleiben Sie unsichtbar: Oben bei den Initialen der Kollegen, die dieselbe Akte offen haben, erscheinen Sie nicht. Umgekehrt sehen Sie dort in dieser Zeit auch niemanden. Die Anzeige bleibt so gegenseitig, niemand beobachtet einseitig.

Was gleich bleibt: Die Glocke und der interne Chat hinter dem Hilfe-Symbol führen den Lesestand ohnehin für jede Person getrennt. Wenn Sie dort etwas lesen, bleibt es für die anderen weiter ungelesen, mit oder ohne Geist-Modus.

Oben in der Kopfleiste steht nichts davon. Wer wieder mitarbeiten will, schaltet den Modus unter Mein Zugang → Konto aus. Solange er an ist, zählt Ihr Lesen für die Kollegen nicht, auch wenn Sie eine Nachricht bewusst gelesen haben. Markieren Sie sie dann ausdrücklich als gelesen oder erledigt.

Sie landen direkt auf Ihrer Kundenseite: links die Seitenleiste mit Ihren Kampagnen, rechts dieselben Kampagnen als Kacheln.

  • Kampagnen — darunter stehen alle Kampagnen, die für Ihren Zugang freigegeben sind. Laufen bei Ihnen verschiedene Arten, etwa Recruiting und Gästefeedback, stehen sie unter eigenen Zwischenüberschriften; bei nur einer Art ohne Überschrift.
  • Anfrage statt einer Zahl — diese Kampagne haben Sie bei uns angefragt. Sie lässt sich öffnen, sobald wir sie eingerichtet haben.
  • Archiv statt einer Zahl — die Kampagne ist beendet und lässt sich nicht mehr öffnen.
  • Oben rechts: Kampagne anlegen, die Suche (⌘F), die Glocke und der Schalter für hellen und dunklen Modus.
  • Unten links: Mein Zugang mit Ihrer E-Mail-Adresse — ein Klick öffnet Ihre Einstellungen — und daneben das Symbol zum Abmelden.

Gut zu wissen: Welche Kampagnen Sie sehen, legen wir je Zugang fest: alle Kampagnen Ihres Unternehmens, auch künftige, oder nur einzelne. Fehlt Ihnen eine, fragen Sie Ihren Ansprechpartner bei uns.

Alles, was Ihren eigenen Zugang betrifft. Sie erreichen die Einstellungen über Mein Zugang unten links in der Seitenleiste.

  • Mein Zugang → Konto — Profilbild, Passwort ändern, Zwei-Faktor-Anmeldung, Angemeldete Geräte und die Meldungen der letzten 60 Minuten.
  • Mein Zugang → Bedienungshilfen — damit sich moreOS für Sie leichter lesen und bedienen lässt.
  • Mein Zugang → Suche — in welcher Reihenfolge die Suche (⌘F) ihre Treffer zeigt.
  • Inhalte → Textvorlagen — Sätze, die Sie oft in Notizen schreiben.
  • Sicherheit & Hilfe → Verbindung — ob Ihre Verbindung verschlüsselt ist und wo die Daten liegen.
  • Sicherheit & Hilfe → Support — das Help Center und eine Support-Anfrage direkt aus moreOS.

Gut zu wissen: Einstellungen zu Ihren Kampagnen, zu Aufbewahrungsfristen und zum Löschen von Daten pflegen wir für Sie — diese Bereiche stehen in Ihrem Zugang nicht. Was Sie dort geändert haben möchten, sagen Sie Ihrem Ansprechpartner bei uns.

Meist an einer Regel, die stärker ist als der Haken:

  • Meta-Kampagnen wirkt nur zusammen mit Zugriff auf alle Kunden. Der Bereich zeigt die Werbeausgaben aller Kunden nebeneinander; wer nur einzelne Kunden betreut, bekommt ihn nicht.
  • Recruiter bekommen WhatsApp-Bereich, Mail-Manager, Bewerberpool, Analytics der Kampagne und Meta-Kampagnen nie — auch angehakt nicht. Soll die Person diese Bereiche nutzen, stellen Sie sie auf die Rolle Mitarbeiter.
  • Zugriff auf alle Kunden hebt bei Recruitern die Zuweisung nicht auf, nur bei Mitarbeitern.
  • Agentur-Einstellungen und Mitarbeiter verwalten öffnen keinen Bereich: Erscheinungsbild, E-Mail und die Mitarbeiterverwaltung sind Administratoren vorbehalten.
  • Nicht gespeichert: Das Rechte-Fenster speichert erst mit Speichern oben rechts. Mit Abbrechen ist alles wieder wie vorher.

Gut zu wissen: Bei Administratoren sind alle Haken gesetzt und gesperrt — „Administratoren haben grundsätzlich alle Rechte. Zum Einschränken die Rolle auf Mitarbeiter setzen.“

Fast immer fehlt die Zuweisung. Ein neu angelegter Mitarbeiter bekommt aus seiner Rolle weder Rechte noch Kunden. Bis Sie ihm etwas zuweisen, ist die Anwendung für ihn leer — ohne Fehlermeldung.

So beheben Sie es: Einstellungen → Agentur → Mitarbeiter → Rechte. Steht dort „Diesem Zugang ist nichts zugewiesen — er sieht nach dem Anmelden eine leere Anwendung“, weisen Sie unter Kunden und Kampagnen mindestens einen Kunden oder eine Kampagne zu — oder setzen Sie unter Rechte Zugriff auf alle Kunden. Dann Speichern.

Zweiter Fall: Steht in der Mitarbeiterliste unter dem Namen „keiner Agentur zugeordnet“, wurde der Zugang bestätigt, aber keiner Agentur zugeordnet. Öffnen Sie Rechte und speichern Sie einmal — damit gehört er zu Ihrer Agentur.

Gut zu wissen: Auch Bereiche wie Bewerberpool, WhatsApp-Manager oder Mail-Manager kommen nicht von selbst; sie werden einzeln angehakt.

Nein. Einen Administrator herabstufen kann nur ein System-Administrator von 24MORE. Versuchen Sie es, antwortet moreOS: „Einem anderen Administrator lassen sich die Rechte hier nicht entziehen. Das kann nur ein System-Administrator.“

Auch den eigenen Zugang stufen Sie nicht herab — Sie sperrten sich damit selbst aus. Heraufstufen geht: Einen Mitarbeiter zum Administrator zu machen, ist kein Entzug.

Der System-Administrator ist die technische Notfallrolle. Im Rechte-Fenster steht bei ihm statt Speichern nur Schliessen und der Hinweis, dass die Rolle bewusst nicht über die Oberfläche geändert wird. Brauchen Sie dort eine Änderung, schreiben Sie an service@24more.com.

Unter Einstellungen → Agentur → Mitarbeiter steht jeder Zugang Ihrer Agentur mit den Spalten Person, Rolle, Rechte („3 von 15“), Anmeldungen, Online und Zuletzt da. Kundenzugänge stehen hier nicht.

Rechts in der Zeile:

  • Rechte — öffnet Rolle, Profilbild, Kunden und Kampagnen, Nachtmodus, Geist-Modus und Rechte.
  • Einladung erneut — nur, solange sich die Person noch nie angemeldet hat.
  • Ein kleiner Geist — der Geist-Modus ist freigeschaltet; blasser heißt: gerade ausgeschaltet.
  • Das Schild — Zwei-Faktor zurücksetzen; nur bei Zugängen, die ihn eingeschaltet haben.
  • Der Papierkorb — Zugang entfernen.

Vermerke unter dem Namen: „Zwei-Faktor zurückgesetzt …“ bleibt stehen, bis der zweite Faktor wieder an ist. „keiner Agentur zugeordnet“ heißt: Öffnen Sie Rechte und speichern Sie einmal.

Gut zu wissen: Über der Liste steht Wartet auf Freigabe, sobald sich jemand mit einer Adresse Ihrer Domain registriert hat — mit Freigeben und Ablehnen. Die Liste sehen nur Administratoren.

Die Einstellungen zeigen jedem nur, was er auch öffnen darf. Eine Gruppe, in der nichts übrig bleibt, fällt ganz weg.

GruppeBereichwer
Mein ZugangKonto, Bedienungshilfen, Suchejeder
DatenschutzAdministratoren
Meine To-DosAgentur, keine Kundenzugänge
AgenturErscheinungsbild, Mitarbeiter, Bewerber-Counter, DemoAdministratoren
BenachrichtigungenAgentur
KanäleE-MailAdministratoren
WhatsAppRecht „WhatsApp-Bereich“
Geplanter VersandAgentur
InhalteTextvorlagenjeder
DateinamenAgentur, keine Kundenzugänge
Automatisierungs-VorlagenAgentur mit „Kampagnen-Einrichtung“
Mail-DesignsAgentur mit „Automatisierungen“
MerkmaleAdministratoren
Support-AnfragenmoreOS-Tickets, TicketzentraleAdministratoren
KundenOnboardingAdministratoren
DatenPapierkorbAdministratoren
AdministrationZugänge & Anmeldungen, System, Funnels, LeadTable-AbgleichAdministratoren
Sicherheit & HilfeVerbindung, Supportjeder

Gut zu wissen: „Agentur“ heißt Administratoren, Mitarbeiter und Recruiter der Agentur. Ein Kundenzugang sieht also Konto, Bedienungshilfen, Suche, Textvorlagen, Verbindung und Support.

Nur seinen eigenen Kunden mit den Kampagnen, die seinem Zugang freigegeben sind — und darin, was die Kampagne für Kunden zeigt.

  • Seitenleiste: „Kampagnen“, darunter seine Kampagnen. Eine angefragte trägt „Anfrage“, eine archivierte, die Sie für ihn sichtbar gelassen haben, „Archiv“. Unten die Karte Mein Zugang und Abmelden. Übersicht, Kunden, Bewerberpool, WhatsApp-Manager, Mail-Manager und Meta-Kampagnen gibt es für ihn nicht.
  • Oben: Suche, Glocke, hell/dunkel und Kampagne anlegen. Daraus wird bei ihm eine Anfrage, die ein Administrator annimmt oder ablehnt.
  • In einer Kampagne: die Bewerberliste — keine Kampagnen-Einstellungen, keine Einrichtung, keine Automatisierungen, kein Analytics. In der Akte nur die Reiter, die die Kampagne für Kunden freigibt.
  • Nie: Testbewerbungen, Bewerber in Spalten, die Sie vor Kunden verbergen, Felder auf „Nur Agentur“, Löschen von Bewerbern, To-Dos.
  • Einstellungen: Konto, Bedienungshilfen, Suche, Textvorlagen, Verbindung und Support.

Gut zu wissen: WhatsApp sieht ein Kundenzugang nur mit dem Haken an seinem Zugang. Wie es sich für den Kunden anfühlt, zeigen Sie am besten mit der Demo.

11 · Verwaltung

Verwaltung & System

Administration, Abmeldungen, Systemzustand, Bestenlisten und was nur 24MORE einstellt.

In den Einstellungen, in der Spalte links in der Gruppe Administration (vor „Sicherheit & Hilfe“). In der Seitenleiste steht sie seit dem 25.08.2026 nicht mehr.

  • Zugänge & Anmeldungen — offene Registrierungen, alle Zugänge der Agentur und der Kunden mit Anmeldungen und Online-Zeit, und warum Anmeldungen endeten.
  • System — Kennzahlen, wer heute online war, Datenverkehr nach Kunde, Betriebszustand, Bestenlisten.
  • Funnels — die Funnels aus dem Funnel-Hub, zum Ansehen.
  • LeadTable-Abgleich — wo der Abgleich eingeschränkt ist.

Darüber stehen die Gruppen Support-Anfragen (moreOS-Tickets, Ticketzentrale), Kunden (Onboarding) und Daten (Papierkorb).

Gut zu wissen: Die Adresse /verwaltung zeigt weiterhin die Administration auf einer Seite — Support-Anfragen, System und Zugänge untereinander. Alles hier sehen nur Administratoren, und ein Administrator sieht ausschließlich Zugänge und Zahlen seiner eigenen Agentur.

Unter Einstellungen → Administration → Zugänge & Anmeldungen, Abschnitt Abmeldungen (letzte 14 Tage). Jedes Mal, wenn jemand auf der Anmeldung landete, steht dort der Grund.

Oben zählen Karten je Grund. Grau ist, was so gewollt ist — etwa Selbst abgemeldet, Browser geschlossen (angemeldet ohne „angemeldet bleiben“), 30 Tage erreicht oder Zugang geändert (Passwort, Rolle oder Freigabe geändert). Häufen sich die übrigen, stimmt etwas nicht: Cookie verschwunden, Keine Spur im Browser (privates Fenster, anderer Browser, gelöschte Websitedaten), Server antwortete nicht oder Ungeklärt.

Darunter, unter Zuletzt, jede einzelne Abmeldung mit Zeit, Person, Grund, Anlass sowie Browser und System.

Gut zu wissen: Sie sehen nur Zugänge Ihrer Agentur. Stehen dort Cookie unlesbar oder Ungeklärt, melden Sie es bitte über ein Ticket.

Den Zustand von moreOS für Ihre Agentur, von oben nach unten:

  • Kennzahlen auf einen Blick — Anmeldungen heute und gestern, Kunden in der Software, Datenmenge.
  • Heute online — welche Kunden heute in moreOS gearbeitet haben und wie lange, mit den Personen dahinter. Gemessen wird echte Aktivität, nicht ein offener Tab.
  • Datenverkehr nach Kunde — wie viel Datenvolumen welcher Kunde im gewählten Zeitraum verursacht.
  • Betriebszustand — Version und wann sie ausgeliefert wurde, ob die Datenbanken antworten, das Postleitzahlenverzeichnis, und der Mailversand: Testmail senden schickt eine Testnachricht an Ihre eigene Adresse.
  • Sicherungen — wann zuletzt gesichert wurde und ob gerade eine Sicherung läuft; nur sichtbar, wenn 24MORE den Abschnitt für Sie freigeschaltet hat.
  • Kennzahlen — der Bestand, „Für Ihre Agentur“.
  • Bestenlisten — zugeklappt ganz unten.

Gut zu wissen: Den Bereich sehen nur Administratoren, und jeder nur seine eigene Agentur. Über alle Agenturen sieht nur der System-Administrator von 24MORE.

Ein zugeklappter Abschnitt ganz unten unter Einstellungen → Administration → System: „Wer am meisten einstellt, wer sich am häufigsten bewirbt, wer uns am meisten schreibt — und ein paar Kuriositäten.“

  • Meiste Einstellungen — welcher Kunde am meisten eingestellt hat.
  • Treueste Bewerber — wer sich am häufigsten beworben hat.
  • WhatsApp-Weltmeister — wer uns die meisten WhatsApps geschickt hat.
  • Fleißigste Mailschreiber — wer uns die meisten Mails geschickt hat.

Über den vier Listen stehen die Kuriositäten.

Gut zu wissen: Gezählt wird erst beim Aufklappen. Demo, Testbewerbungen und Support-Tickets zählen nicht mit. Ein Administrator sieht seine Agentur, der System-Administrator alle Agenturen. Die Listen nennen Bewerber beim Namen — behandeln Sie sie wie jede andere Bewerberliste.

12 · Individualisierung

Spalten, Felder & Workflow anpassen

moreOS ist als flexibles System gebaut — wir passen es auf Ihren Prozess.

Das tat er bis zum 23.08.2026 — und es war ein echter Fehler, keine Kleinigkeit. Bis dahin waren für moreOS alle Formularantworten Text, und der Filter konnte nur eines fragen: „kommt diese Zeichenfolge in der Antwort vor?". Die 5 kommt in der 15 vor, und in der 25, und die 50 in der 1500.

Seitdem hat jedes Feld einen Typ. Sie setzen ihn in der Kampagne unter Einrichtung → Der Weg eines Bewerbers → Formularfragen, in derselben Zeile, in der Sie das Feld zuordnen:

  • Text — die Vorgabe. Verglichen wird „enthält", „ist" oder „ist nicht".
  • Zahl — jetzt gibt es „größer als" und „kleiner als", und „ist 5" trifft genau die 5. Auch „5 Jahre" und „ca. 1500 €" werden als Zahl gelesen.
  • Datum — „vor dem" und „nach dem". „03.04.2026" ist dabei der 3. April.
  • Ja/Nein — erkennt Ja, ja, true, 1 und „ja, gerne" als dasselbe.
  • Auswahl — vergleicht genau: „Klasse C" trifft nicht mehr „Klasse CE".

Der Typ ändert nur, wie ausgewertet wird — an den gespeicherten Antworten ändert sich nichts. Ein falsch gesetzter Typ lässt sich deshalb folgenlos zurückstellen.

Zu jedem Typ bietet der Filter nur die Vergleiche an, die dazu passen: Ein Textfeld hat kein „größer als" (die Frage könnte niemand beantworten), ein Zahlenfeld kein „enthält" (sonst wäre der alte Fehler wieder da).

Seit dem 27.08.2026 gibt es dazu „ist eines von" — den Vergleich, der hinter den ankreuzbaren Antworten steckt. Er ist nötig, weil zwei getrennte Bedingungen auf dieselbe Frage ein und ergeben: „Klasse C und Klasse CE" findet niemanden, und null Treffer sehen aus wie ein Ergebnis. Angekreuzte Antworten liegen deshalb in einer Bedingung und wirken als „oder".

Bestehende Ansichten ändern ihr Ergebnis nicht von selbst. Alle vor dem 23.08.2026 gespeicherten Filter tragen keinen Vergleich — und ohne Angabe gilt „enthält", also genau das, was sie vorher getan haben. Eine Ansicht, die Sie vor Wochen angelegt haben, zeigt heute dieselben Bewerber.

Wenn Sie einem Feld einen Typ geben, wirkt das erst, sobald Sie eine Bedingung darauf neu anlegen oder ändern. Wechseln Sie dabei die Frage, prüft moreOS den Vergleich mit: Ein „größer als", das nach dem Wechsel auf ein Textfeld übrig bliebe, würde nie etwas finden — und man sähe der Bedingung nicht an, warum. Es wird deshalb auf einen Vergleich gestellt, der zum neuen Feld passt.

Ein Sonderfall, den man kennen sollte: Steht in einem Zahlenfeld etwas, das keine Zahl ist — „keine Angabe", „auf Anfrage" —, dann erfüllt dieser Bewerber die Bedingung nicht, auch nicht bei „kleiner als 5". Er ist nicht kleiner als 5, sondern unbekannt. Wer solche Fälle sucht, nimmt „ist leer" oder „ist ausgefüllt".

Die Rollen der Kampagne — und zwar die, die Sie dafür angehakt haben. Jede Kampagne hat drei Rollen, eingetragen in ihren Einstellungen, gleich unter dem Namen:

  • Technisch zuständig — eine Person; wer Feldzuordnung, Automatisierungen und Webhook verantwortet.
  • Kundenbetreuer — eine Person; wer mit dem Kunden spricht.
  • Operativ — eine oder mehrere Personen; wer täglich mit den Bewerbern dieser Kampagne arbeitet.

Alle drei dürfen dieselbe Person sein, alle dürfen leer bleiben. Eine Person in zwei Rollen bekommt eine Meldung, nicht zwei.

Wer welche Meldung bekommt, steht in der Tabelle Wer bekommt was unter Einstellungen → Benachrichtigungen: drei Zeilen für die drei Ereignisse — Unterlagen eingereicht (ein Bewerber lädt Unterlagen hoch), Bewerber eingestellt und Bewerber terminiert (egal, ob Sie oder der Kunde ihn in die Spalte ziehen) —, drei Spalten für die drei Rollen, ein Haken je Feld. Zu Beginn sind alle neun gesetzt. Jeder Klick gilt sofort; ändern darf die Tabelle nur ein Administrator, sehen kann sie jeder Agenturzugang.

Das ist der Agentur-Standard. Soll eine Kampagne davon abweichen — etwa weil der Kundenbetreuer dort nur die Einstellungen sehen will, nicht jede Unterlage —, wählen Sie in den Kampagnen-Einstellungen unter Benachrichtigungen den Punkt Für diese Kampagne anpassen. Dieselbe Tabelle klappt auf, vorbelegt mit dem Standard; was Sie dort ändern, gilt nur für diese Kampagne. Zurück auf Agentur-Standard, und die Kampagne folgt wieder dem, was die Agentur später einmal ändert.

Die Meldungen landen in der Glocke oben rechts. Kundenzugänge sehen weder die Rollen noch die Tabelle — beides ist Agentursache.

Ein Klick nimmt das neu weg und öffnet, was dahintersteht — den Bewerber, die Freigabe, die Anfrage. Die Meldung selbst bleibt in der Liste stehen. Sie verschwindet nicht dadurch, dass Sie sie angesehen haben.

Weggeräumt wird mit dem Papierkorb rechts am Eintrag. Das ist ein zweiter, eigener Klick, und das ist Absicht: Was Sie nur lesen wollten, soll nicht schon weg sein, bevor Sie es zu Ende gelesen haben. Der Papierkorb oben in der Kopfzeile, links neben dem Zahnrad, räumt den Reiter auf einmal, in dem Sie gerade stehen — nicht die anderen. Wer unter Benachrichtigungen aufräumt, behält seine To-Dos. Was er räumt, steht auch in seiner Beschriftung.

Die Reiter oben (für Mitarbeiter der Agentur) stehen als Symbole nebeneinander: die Glocke für Benachrichtigungen, das Kästchen mit Haken für To-Dos, das Blatt für Unterlagen. Der geöffnete Reiter zeigt zusätzlich seinen Namen. Die kleine orange Zahl am Symbol sagt, wie viel dort ungelesen ist.

Nichts davon ist gelöscht. Was Sie wegräumen, liegt im Archiv: Das Zahnrad oben in der Glocke öffnet ein Menü, und Archiv ist dort der erste Eintrag. Der Pfeil an derselben Stelle führt zurück. Jeder Eintrag dort lässt sich mit einem Klick in die Liste zurückholen. Das Archiv reicht 100 Meldungen weit zurück.

Eine Meldung wegzuräumen erledigt kein To-Do. Ist Ihnen eine Aufgabe zugewiesen, bleibt sie offen — bei Ihnen und bei allen anderen, denen sie zugewiesen ist. Erledigt wird sie dort, wo sie steht: unter Meine To-Dos. Früher hakte der Knopf in der Glocke die Aufgabe mit ab; heute räumt er nur die Nachricht davon weg.

Die Zahl an der Glocke zählt, was Sie noch nicht gelesen haben — nicht, was noch in der Liste steht. Sie fällt also beim ersten Klick, auch wenn der Eintrag stehen bleibt.

Ja. Klicken Sie oben in der Glocke auf das Zahnrad. Unter Archiv stehen dort Ihre drei Reiter — Benachrichtigungen, To-Dos und Unterlagen.

  • Reihenfolge: Ziehen Sie eine Zeile am Griff links an ihren Platz. Wer lieber klickt oder mit der Tastatur arbeitet, nimmt die Pfeile hoch und runter daneben.
  • Ausblenden: Das Auge rechts blendet einen Reiter aus. Er verschwindet dann aus der Zeile oben, bleibt aber hier im Menü stehen — dort schalten Sie ihn jederzeit wieder ein.

Was in einem ausgeblendeten Reiter liegt, bleibt liegen. Es wird nichts gelöscht und nichts verschoben. Die Meldungen zählen nur nicht mehr in die Zahl am Glockensymbol — sonst stünde dort eine Zahl, zu der Sie den passenden Reiter gar nicht aufschlagen können, und sie ginge nie wieder weg. Blenden Sie den Reiter wieder ein, ist alles da und zählt wieder mit.

Der letzte sichtbare Reiter lässt sich nicht ausblenden. Sonst hätte die Glocke keine Reiterzeile mehr — und das Zahnrad, über das Sie hier wieder herauskämen, sitzt in genau dieser Zeile.

Die Einstellung gilt nur für Ihren Zugang und speichert sich sofort; ein Übernehmen gibt es nicht. Kollegen sehen ihre eigene Reihenfolge. Kundenzugänge haben keine Reiter — sie bekommen keine To-Dos zugewiesen — und sehen das Menü deshalb ohne diesen Teil.

Ja, für Ihren eigenen Zugang: Einstellungen → Mein Zugang → Konto, Abschnitt Benachrichtigungen („Rote Punkte in der Seitenleiste — nur für dich“).

  • Ungelesene WhatsApp-Nachrichten anzeigen und Ungelesene Mails anzeigen — die Zahlen am WhatsApp- und am Mail-Manager in der Seitenleiste.
  • Bei eingereichten Unterlagen benachrichtigen — die Meldung, wenn ein Bewerber Unterlagen eingereicht hat.
  • Glocke oben in der Kopfzeile anzeigen — diesen Haken haben nur Administratoren.

Jeder Haken speichert sofort.

Gut zu wissen: Ob Sie WhatsApp- oder Mail-Manager überhaupt sehen, entscheiden Ihre Rechte, nicht diese Haken. Wer zu einer Kampagne welche Meldung bekommt, steht unter Einstellungen → Benachrichtigungen.

Öffnen Sie den Kunden und gehen Sie zu Einstellungen → Logo. Neben dem Bild steht ein Zahnrad. Es öffnet Darstellung des Bildes — links sehen Sie das Bild, wie es jetzt ist, rechts, wie es aussehen wird.

  • Größe — wie groß das Zeichen in seiner Fläche steht. Hilft bei Icons, die viel Leerraum eingebaut haben und deshalb winzig wirken.
  • Rand — wie viel Luft rundherum bleibt.
  • Hintergrund — eine Farbe hinter dem Bild, oder Keiner für durchsichtig.
  • Form — eckig, abgerundet oder rund.

Der Hintergrund liegt hinter dem Bild und ist nur dort zu sehen, wo das Bild durchsichtig ist. Bei einem freigestellten PNG ist das die ganze Fläche. Bringt Ihr Bild dagegen eine eigene farbige Kachel mit — bei Favicons häufig —, liegt sie darüber; sichtbar wird die Farbe dann erst, wenn Sie über Rand oder Größe etwas Platz schaffen. Das Karomuster hinter der Vorschau zeigt Ihnen, wo das Bild durchsichtig ist.

Die Einstellung wirkt überall, wo das Bild auftaucht: auf den Kacheln, in der Glocke, im Chat — und im Briefkopf der Bewerbermails. Das Bild wird dafür einmal neu gezeichnet.

Zurücksetzen holt Ihr ursprüngliches Bild zurück, unverändert. moreOS bewahrt es dafür im Hintergrund auf, sobald Sie zum ersten Mal etwas einstellen — so können Sie beliebig oft nachjustieren, ohne dass sich Zuschnitt auf Zuschnitt stapelt und das Bild mit jedem Mal schlechter wird.

Solange Sie nichts einstellen, wird nichts angefasst. Ihre bestehenden Kundenbilder bleiben unverändert, Byte für Byte. Eine Ausnahme: Ist Ihr Bild eine Vektorgrafik (SVG), lässt es sich hier nicht bearbeiten — es ist in jeder Größe scharf, aber moreOS kann es nicht neu zeichnen. Der Dialog sagt Ihnen das.

Über den runden Knopf unten rechts und To-Do anlegen — von jeder Seite aus. Das Fenster weiß dabei schon, wo Sie gerade sind:

Kunde und Kampagne sind vorausgewählt, wenn Sie in einem Kunden, einer Kampagne oder einer Bewerberakte stehen. Das gilt auch im Postfach und im WhatsApp-Manager, sobald dort eine Nachricht offen ist, die einem Bewerber zugeordnet ist: Dann übernimmt das To-Do Kunde und Kampagne dieses Bewerbers.

Die Seite selbst wird als Link mitgespeichert. Sie steht im Fenster als eigene Zeile mit Kettensymbol, zum Beispiel „Max Muster · Pflegefachkraft Mainz · Klinikum". Wer das To-Do bekommt, klickt in der Glocke auf die Meldung und landet genau dort — in derselben Akte, im selben Reiter. Auch der Knopf in der Mail und das To-Do unter Einstellungen → Meine To-Dos führen dorthin.

Eine einzelne Mail oder ein einzelner Chat hat keine eigene Adresse. Aus dem Postfach und dem WhatsApp-Manager heraus zeigt der Link deshalb auf die Akte des Bewerbers. Ist keinem Bewerber zugeordnet, merkt sich das To-Do die Seite selbst, etwa den Mail-Manager.

Hat der Ort nichts mit der Aufgabe zu tun, nehmen Sie den Link mit dem × in seiner Zeile heraus. Das To-Do führt dann wie früher zu Meine To-Dos. Darf der Kollege den Kunden nicht sehen, zeigt ihm der Link dasselbe wie jeder andere Weg dorthin: nichts.

Markieren Sie im Feld Was ist zu tun? ein Stück Text — mit der Maus oder mit gedrückter Umschalttaste und den Pfeiltasten. Über der Markierung erscheint dann eine Leiste; ohne Markierung bleibt sie unsichtbar.

Vorne auf der Leiste: die Absatzart (Absatz, Überschrift, Zwischentitel, Aufzählung, nummerierte Liste), die Größe, die Ausrichtung, fett und kursiv, Farbe (Textfarbe und Markierung wie mit einem Textmarker), ein Link und der Radierer, der alle Formatierung der Markierung entfernt. Hinter den drei Punkten liegen Schrift, Stärke, tief- und hochgestellt, unterstrichen und durchgestrichen; der Pfeil nach links führt zurück.

Die gewohnten Tastenkürzel gehen ebenfalls: ⌘B fett, ⌘I kursiv, ⌘U unterstrichen (unter Windows mit Strg). Tippen Sie ->, wird daraus ein Pfeil →.

Die Formatierung sieht der Kollege unter Meine To-Dos und in der Mail, falls Sie Zusätzlich per Mail benachrichtigen anhaken. In der Glocke steht nur der Text, ohne Formatierung.

Unter Einstellungen → Meine To-Dos gibt es drei Reiter: Offen (was Ihnen zugewiesen ist), Gestellt (was Sie anderen gegeben haben, auch geplante) und Erledigt.

Jedes To-Do ist eine eigene Karte. Oben steht der Kunde mit seinem Logo und die Kampagne; ohne Kunden steht dort „Ohne Kunde". Darunter steht groß, wie lange es noch bis zur Deadline ist, etwa „Noch 2 Tage 4 Std.", darunter die Deadline selbst und ein Balken, der zeigt, wie viel der Zeit schon um ist. Die Angabe rückt von selbst nach, minutengenau.

Die Farbe sagt, wie eilig es ist: Bleibt weniger als ein Tag, wird der Countdown orange; ist die Deadline vorbei, steht dort rot zum Beispiel „3 Std. überfällig". Hat eine Deadline keine Uhrzeit, gilt der ganze Tag — überfällig ist das To-Do erst am Tag danach.

Unten auf der Karte steht, an wen das To-Do ging (bei To-Dos, die Ihnen jemand gegeben hat: von wem) und wann es gestellt wurde. Ein geplantes To-Do trägt oben die Marke Geplant und unten, wann es gestellt wird.

Unter Einstellungen → Meine To-Dos steht an jedem offenen To-Do, das Ihnen jemand anderes zugewiesen hat, neben Erledigt der Knopf Rückfrage. Schreiben Sie hinein, was unklar ist — ohne Text geht die Rückfrage nicht ab —, und schicken Sie sie mit Rückfrage senden. Mit dem Haken darunter geht sie zusätzlich per Mail hinaus.

Die Rückfrage geht an die Person, die das To-Do angelegt hat. Sie sieht sie oben in der Glocke im Reiter To-Dos, und das To-Do steht jetzt auch in ihren Meine To-Dos — mit dem Knopf Antworten. Bei Ihnen steht solange Wartet auf Antwort von ….

Mit der Antwort liegt das To-Do wieder bei Ihnen, und die Antwort erscheint in Ihrer Glocke. Das geht so oft hin und her wie nötig. Unter dem To-Do-Text steht der ganze Verlauf — jede Rückfrage und jede Antwort mit Namen und Uhrzeit —, sichtbar für die Person, die das To-Do angelegt hat, und für alle, denen es zugewiesen ist.

Sind einem To-Do mehrere Personen zugewiesen, ist immer eine Rückfrage auf einmal offen; die anderen sehen, dass gewartet wird. Erledigen lässt sich das To-Do trotzdem jederzeit — eine offene Rückfrage endet damit. Beim Erledigen können Sie ebenfalls einen Kommentar dazuschreiben; er steht dann im Verlauf.

Wer sich selbst ein To-Do anlegt, hat keinen Rückfrage-Knopf: Es gäbe niemanden, den man fragen könnte. Wird ein erledigtes To-Do gelöscht, ist auch sein Verlauf weg.

Ja. Von sich aus meldet moreOS drei Ereignisse an die Rollen einer Kampagne — Unterlagen eingereicht, Bewerber eingestellt, Bewerber terminiert (wer davon was bekommt, steht in der Tabelle Wer bekommt was oben in Einstellungen → Benachrichtigungen) — dazu Erwähnungen mit @Name sowie Aufgaben an die jeweils genannte Person — bei der Zuweisung sofort, und noch einmal, wenn ein hinterlegtes Datum fällig wird. Alles darüber hinaus richten Sie selbst ein: darunter, unter Eigene Regeln, mit einer Schwelle in Tagen.

Ein liegengebliebener Bewerber oder eine Kampagne, in die nichts mehr kommt, melden sich also nur, wenn Sie dafür eine eigene Regel anlegen — nicht mehr von selbst. Zwei Anlässe stehen zur Wahl:

  • Es kommen keine Bewerber mehr. Meldet, wenn in einer Kampagne so lange keine Bewerbung mehr eingegangen ist, wie Sie es festlegen. Das ist die Frage, die man sonst erst beim Blick auf die Kachel stellt — dort steht sie zwar schon als Ampel, aber nur für den, der hinsieht.
  • Ein Bewerber liegt zu lange. Meldet, wenn jemand so lange auf Neu steht, ohne dass ihn jemand angefasst hat.

Sie legen dazu fest, für welche Kunden die Regel gilt (nichts ausgewählt heißt: alle) und wer die Meldung bekommt. Wählen Sie niemanden aus, gehen die Meldungen an die Rollen der jeweiligen Kampagne — Technisch zuständig, Kundenbetreuer und Operativ — und das hält sich von selbst aktuell, wenn jemand eine Kampagne übernimmt.

Bevor Sie speichern, steht die Regel als ganzer Satz vor Ihnen: „Wenn bei Musterfirma 3 Tage lang keine Bewerbung eingeht, geht eine Meldung an die Betreuer der Kampagne." Was dort steht, passiert auch.

Die Regeln sind agenturintern. Ihre Kunden sehen weder den Bereich noch die Regeln, und sie lassen sich auch nicht als Empfänger eintragen.

Weil eine Regel ab dem Moment gilt, in dem Sie sie einschalten — und nicht rückwirkend.

Das ist Absicht. Würde sie rückwirkend gelten, bekämen Sie in der Sekunde des Speicherns eine Meldung für jede Kampagne, die seit Monaten ruht. Bei einigen Dutzend Kunden sind das hunderte Einträge auf einmal, und die Glocke wäre unbrauchbar, bevor die Regel das erste Mal etwas Nützliches gesagt hat.

Eine Regel „seit 3 Tagen kein Bewerber", die Sie heute anlegen, kann also frühestens in drei Tagen etwas melden. An der Regel steht deshalb, seit wann sie gilt und wann sie zuletzt etwas gemeldet hat — daran sehen Sie, ob sie arbeitet.

Dasselbe gilt beim Wiedereinschalten: Wer eine Regel drei Wochen pausiert und wieder anschaltet, bekommt die drei Wochen nicht nachgereicht.

Weil moreOS nur zeigt, was der Zugang auch benutzen darf. Ein Menüpunkt, der beim Anklicken „dir fehlen die Berechtigungen" sagt, hilft niemandem — also steht er gar nicht erst da.

Das betrifft die Seitenleiste (Bewerberpool, Meta-Kampagnen, WhatsApp-Manager, Mail-Manager) und die Bereiche unter Einstellungen. Was jeder sieht, sind die Bereiche des eigenen Zugangs: Konto, Bedienungshilfen, Suche, die eigenen Textvorlagen sowie Verbindung und Support.

  • Datenschutz, Erscheinungsbild, Mitarbeiter, Bewerber-Counter, Demo, E-Mail, Merkmale, Papierkorb, die Support-Anfragen, Onboarding und die Administration — nur für Administratoren.
  • Benachrichtigungen und Geplanter Versand — für Administratoren und Mitarbeiter, nicht für Recruiter.
  • Automatisierungs-Vorlagen — nur mit dem Recht „Kampagnen-Einrichtung“, Mail-Designs nur mit dem Recht „Automatisierungen“.
  • WhatsApp — nur mit dem Recht „WhatsApp-Bereich".
  • Bewerberpool — nur mit dem Recht „Bewerberpool".

Wenn einem Kollegen etwas fehlt, das er brauchen sollte: Unter Einstellungen → Agentur → Mitarbeiter steht bei jedem Zugang, welche Rechte er hat. Dort setzen Sie den fehlenden Haken, und der Bereich erscheint bei ihm nach dem nächsten Anmelden.

Pro Kampagne unter Einrichtung → Ansichten. Jedes Feld steht dort in seiner Zeile, und rechts daneben ein Schalter mit zwei Zuständen: Alle oder Nur Agentur. Betroffen sind Telefonnummer, E-Mail, Postleitzahl, Beschreibung, Dateien, Quelle und jede einzelne Formularfrage.

Die Einstellung gilt für die ganze Kampagne, nicht nur für die Ansicht, in der Sie sie setzen: Was ein Kundenzugang im Profil nicht sehen darf, sieht er auch in der Liste nicht.

Abgewählte Felder werden Kunden- und Recruiter-Zugängen gar nicht erst geliefert, auch nicht im CSV-Export. Vor- und Nachname lassen sich nicht verbergen — ohne sie wären Bewerber in der Liste nicht auseinanderzuhalten.

In der Kampagne unter Kampagnen-Einstellungen → Was der Kunde sieht. Dort stehen drei Reihen, jeder Klick wirkt sofort:

  • Reiter, die der Kunde im Bewerber sieht — Verlauf, Notizen, Dateien, Aufgaben, E-Mails, Chat. Ohne Vorlage sieht er Verlauf, Notizen und Dateien. E-Mails sieht er nur zum Nachlesen; der Chat braucht zusätzlich die WhatsApp-Freigabe seines Zugangs.
  • Für Kundenzugänge ausgeblendete Status — Bewerber in diesen Spalten sieht der Kunde nicht, weder in der Liste noch auf der Karte noch in den Zahlen.
  • Nur mit Grund verschiebbar — zieht der Kunde einen Bewerber in eine dieser Spalten, muss er einen Grund angeben (mindestens 10 Zeichen). Der Grund steht danach bei den Notizen. Für die Agentur gilt das nicht.

Was an anderer Stelle steht:

  • Einzelne Felder wie Telefon, E-Mail oder Formularfragen: Einrichtung → Ansichten, Schalter Nur Agentur.
  • Prüffragen der Vorqualifizierung: Einrichtung → Vorqualifizierung, Haken Der Kunde darf diese Fragen sehen und beantworten — ab Werk aus.
  • Eine archivierte Kampagne: an ihrer Kachel Für den Kunden sichtbar machen.
  • WhatsApp: je Zugang in den Kundeneinstellungen.

Gut zu wissen: Den Bereich sehen Agenturzugänge mit dem Recht Kampagnen-Einstellungen; Administratoren haben es immer. Kunden- und Recruiter-Zugänge können ihn nicht ändern. Die Reiterauswahl gilt für Kundenzugänge — nur der Notizen-Schalter gilt auch für Recruiter.

Unter Kampagne → Einrichtung → Ansichten. Dort stehen drei Listen untereinander, und jede bestimmt einen anderen Ort:

  • Profil — die Felder im geöffneten Bewerber. Hier ist Platz für alles.
  • Karte im Board — was auf der Kachel in der Kanban-Ansicht steht. Wenige Felder, die die Frage „lohnt sich der Anruf?“ beantworten.
  • Spalten der Liste — die Spalten der Tabellenansicht. Zum Vergleichen und Sortieren.

Ein Feld ziehen Sie am Griff links an seinen Platz. Über Feld hinzufügen am Fuß jeder Liste kommt eines dazu — zur Auswahl stehen die Stammdaten, alle Formularfragen dieser Kampagne und Angaben, die moreOS selbst führt: Status, Quelle, Erstellt am, Zuletzt geändert, Liegt seit, Entfernung, Anzahl Dateien (auch getrennt nach vom Team und vom Bewerber), Anzahl Notizen, Anzahl E-Mails, Anzahl Änderungen und der Hinweis auf eine doppelte Bewerbung.

Das lohnt sich vor allem auf der Karte. Bei einer Kampagne für Berufskraftfahrer ist „Führerschein: ja“ die Angabe, um die es geht — steht sie auf der Karte, sehen Sie die Vorauswahl im Board, statt zwanzig Bewerber einzeln zu öffnen.

Der Name steht immer an erster Stelle und lässt sich nicht entfernen: Er trägt die Zeile und die Karte.

Über zwei getrennte Felder, die Sie wie jedes andere in Profil, Karte oder Liste aufnehmen können:

  • Dateien vom Bewerber — was über den persönlichen Upload-Link hereingekommen ist.
  • Dateien vom Team — was jemand von Ihnen selbst hochgeladen hat.

Daneben gibt es weiterhin Anzahl Dateien für alles zusammen. Die drei nebeneinander beantworten die Frage, auf die es im Alltag ankommt: Liegt hier etwas, weil wir etwas abgelegt haben — oder weil der Bewerber geliefert hat?

Wenn die beiden Zahlen zusammen kleiner sind als die Gesamtzahl, ist das kein Fehler: Dann steckt eine Datei dahinter, die auf einem dritten Weg hereinkam. moreOS ordnet sie bewusst keiner der beiden Seiten zu, statt sie stillschweigend Ihrem Team zuzuschlagen — sonst stünde dort eine Zahl, die niemand mehr hinterfragt.

Drei Zahlen, die Sie wie jedes andere Feld in Profil, Karte oder Liste aufnehmen können. Sie beantworten in der Übersicht die Frage, an welchen Bewerbern schon gearbeitet wurde — ohne dass Sie zwanzig Akten einzeln öffnen.

  • Anzahl Notizen — Notizen, die ein Mensch geschrieben hat. Was moreOS selbst im Verlauf vermerkt, etwa zu einer versendeten Mail, zählt nicht mit. Bis zum 01.09.2026 legte moreOS beim Anlegen eines Bewerbers und bei jedem Statuswechsel selbst eine Notiz an — die zählten hier schon nie mit. Seit dem 01.09.2026 entstehen sie gar nicht mehr: Ein Statuswechsel steht nur noch im Änderungsverlauf, und eine Notiz ist ausschließlich das, was ein Mensch geschrieben hat.
  • Anzahl E-Mails — E-Mails, die den Bewerber tatsächlich erreicht haben. Was noch im Freigabefenster wartet, ist nicht gesendet und wird nicht gezählt. WhatsApp-Nachrichten zählen hier nicht mit.
  • Anzahl Änderungen — Einträge im Änderungsverlauf des Bewerbers, also genau das, was Sie im geöffneten Bewerber unter Verlauf auch sehen. Läuft für die Kampagne ein Abgleich mit LeadTable, stehen dessen Statuswechsel mit darin.

Steht eine leere Zelle, ist die Zahl null. Das ist Absicht: eine Spalte voller Nullen macht die echten Zahlen unsichtbar.

In der Liste lässt sich nach jeder der drei Spalten sortieren — ein Klick auf die Überschrift holt die Bewerber mit den meisten Notizen nach oben, ein zweiter dreht die Richtung um. Das ist der eigentliche Zweck: Sie sehen auf einen Blick, wo schon Arbeit hineingeflossen ist und wo noch keine.

Die drei Felder sind in keiner Ansicht voreingestellt. Sie kosten moreOS beim Öffnen der Liste je einen zusätzlichen Blick in die Datenbank — wer sie nicht braucht, soll sie nicht bezahlen. Aufgenommen bleibt der Aufruf trotzdem schnell: gezählt wird für die ganze Liste auf einmal und nicht für jeden Bewerber einzeln.

Nein. Haben Sie die drei Ansichten einmal eingerichtet, sichern Sie sie über Ansichten als Vorlage am Fuß des Bereichs — mit einem Namen wie Fahrer oder Pflege. In der nächsten Kampagne holen Sie sie oben rechts über Ansichtsvorlage zurück.

Mitgesichert werden alle drei Listen, der Schalter für unbeantwortete Fragen und welche Felder nur die Agentur sieht.

Formularfragen heißen nicht überall gleich. Eine Vorlage aus einer Fahrer-Kampagne enthält „Führerschein Klasse D?“ — gibt es diese Frage in der Zielkampagne nicht, fällt sie weg. moreOS sagt Ihnen dabei, wie viele Felder übernommen wurden und wie viele nicht gepasst haben.

Angewendet ist noch nicht gespeichert: Sie sehen das Ergebnis erst und drücken dann auf Ansichten speichern. Passt es nicht, wechseln Sie einfach die Ansicht, ohne zu speichern.

Die Statusspalten haben ihre eigenen Vorlagen, getrennt von den Ansichten — dazu mehr unter Wie übernehme ich eine Statusvorlage in eine Kampagne, und kann ich die mitgelieferten selbst ändern?

Unter Kampagne → Einrichtung → Statusspalten steht links der Knopf Statusverwaltung. Er öffnet das Fenster Statusvorlagen — eine durchsuchbare Liste aller Vorlagen, mitgelieferte und eigene, jede mit ihren Farbpunkten. Ein Klick auf das Download-Symbol übernimmt die Statusspalten der Vorlage in die gerade offene Kampagne; gespeichert ist das erst, wenn Sie danach im Fenster Workflow bearbeiten auf Speichern drücken.

Mitgelieferte Vorlagen tragen ein Schloss statt Umbenennen und Löschen — die stehen im Code und lassen sich nicht direkt umschreiben. Wer die Spalten trotzdem anpasst und beim Speichern auch in die Vorlage übernehmen wählt, bekommt eine eigene Fassung unter demselben Namen; das Original bleibt darunter erhalten.

Als Administrator tut ein Klick auf das Schloss mehr: Es öffnet direkt dasselbe Fenster wie beim Bearbeiten der Statusspalten einer Kampagne — ziehen, umbenennen, einfärben, entfernen, hinzufügen. Gespeichert wird das über denselben Weg wie oben beschrieben: eine eigene Fassung unter demselben Namen, denn die mitgelieferte Vorlage selbst steht im Code und lässt sich nicht direkt überschreiben. Das betrifft ausschließlich künftig angelegte Kampagnen: Eine Vorlage wird nur beim Anlegen gelesen, keine bestehende Kampagne ändert sich dadurch.

Soll die Änderung auch in laufende Kampagnen wirken, nutzen Administratoren das Zahnrad neben der Vorlage. Es öffnet eine Checkliste aller Kampagnen — nichts ist vorausgewählt, alle auf einmal ist ein Klick. Für jede Statusspalte, die dabei wegfällt und noch Bewerber enthält, fragt moreOS zwingend nach, in welche Spalte diese Bewerber wandern sollen — niemand landet dadurch ohne Status da.

Das ist ein Hinweis, kein Fehler. Die Einstellung Nur Agentur gilt für die ganze Kampagne, eingestellt wird sie aber an der Feldzeile. Nehmen Sie ein Feld aus allen drei Ansichten heraus, gibt es diese Zeile nicht mehr — die Einstellung bleibt trotzdem bestehen, und das Feld wird Kunden- und Recruiter-Zugängen weiterhin nicht geliefert, auch nicht im CSV-Export.

Damit das nicht unsichtbar bleibt, nennt moreOS die betroffenen Felder. Ein Klick auf den Feldnamen gibt es wieder für alle frei.

Das Auge blendet ein Feld aus dieser einen Ansicht aus, ohne es zu entfernen. Es bleibt in der Liste stehen und behält seinen Platz — praktisch, wenn Sie eine Spalte nur vorübergehend loswerden wollen. Das ✕ nimmt es ganz heraus; beim Zurückholen müssen Sie es neu einsortieren.

Nur Agentur ist etwas anderes und wiegt schwerer: Das Feld wird Kunden- und Recruiter-Zugängen gar nicht erst geliefert — nicht in der Ansicht, nicht im CSV-Export, nicht über die Schnittstelle. Das gilt kampagnenweit, unabhängig davon, in welcher der drei Listen Sie es einstellen.

Sie beantwortet die Frage: Welches Feld aus dem Bewerbungsformular ist welches Feld bei uns? Das Formular schickt zum Beispiel vorname, und moreOS muss wissen, dass das der Vorname ist und nicht irgendeine Antwort.

Sie finden sie unter Kampagne → Einrichtung → Zuordnung der Felder, zwischen den Quellen und den Ansichten — das ist der Weg, den eine Bewerbung nimmt.

Neue Felder erscheinen ohne Neuladen. Die Felder einer Quelle kennt moreOS erst, wenn über sie die erste Bewerbung hereingekommen ist. Kommt eine zweite Quelle dazu, während Sie die Zuordnung offen haben, stehen ihre Felder spätestens nach einer Minute in der Auswahl — sofort, wenn Sie die Auswahl aufklappen oder ins Fenster zurückkehren. Was Sie gerade zuordnen, bleibt dabei unberührt.

Seit dem 03.09.2026 wirkt die Zuordnung auch auf die Bewerber, die schon da sind. Bis dahin galt sie nur für neue Bewerbungen; wer eine Zeile umbenannte, sah in den Akten beide Namen, wer eine strich, sah die Frage weiter. Jetzt gilt beim Speichern: Eine umbenannte Zeile (gleiche Quellfelder, neuer Name) benennt die Frage in jeder Akte, in den Ansichten und bei „Nur Agentur“ um — die Antworten bleiben. Eine gestrichene Zeile nimmt die Frage aus jeder Akte, den Ansichten und der Zuordnung, und das Formular legt sie nicht wieder an; moreOS fragt vor dem Speichern nach und nennt die betroffenen Fragen. Im Verlauf der Bewerber steht dazu nichts. Ändern Sie Name und Quellfelder einer Zeile im selben Zug, ist das für moreOS ein Entfernen plus ein Anlegen — das steht dann in der Rückfrage.

Bewerbungsformular
schickt seine Felder, etwa vorname
Quellen
über welchen Kanal kam die Bewerbung?
Zuordnung der Felder
welches Feld aus dem Formular ist welches bei uns?
Ansichten
wer bekommt welches Feld zu sehen?

Unter Einrichtung stehen die drei Reiter in genau dieser Reihenfolge — es ist der Weg, den eine Bewerbung nimmt.

Oben stehen die Stammdaten: Vorname, Nachname, E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Postleitzahl und Nutzerzustimmung. Diese sechs lassen sich nicht entfernen. Bleibt eine davon leer, fehlt der Bewerber später in der Liste, in der Suche und in jeder Serienmail. Darunter die Formularfragen — alles Übrige, mit einem Suchfeld darüber, weil diese Liste bei einem ausgebauten Funnel lang wird.

In aller Regel müssen Sie hier nichts tun: moreOS ordnet die bekannten Feldnamen selbst zu, sobald die erste Bewerbung eingeht.

Die Nutzerzustimmung steht immer ganz unten — in der Zuordnung wie im Profil des Bewerbers. Sie ist keine Frage an den Bewerber, sondern der Haken darunter, und der soll in jeder Kampagne an derselben Stelle stehen.

Seit dem 09.09.2026 speichert die Zuordnung von selbst. Kurz nach der letzten Änderung schreibt moreOS sie weg; neben der Überschrift Fragen-Mapping steht, was gerade passiert („Wird gleich gespeichert …“, „Gespeichert“). Der Knopf Jetzt speichern bleibt für den Fall, dass ein Speichern schiefgeht — etwa, weil jemand anders die Kampagne in derselben Minute geändert hat. Die Rückfrage vor dem Entfernen bleibt ebenfalls: Verschwindet eine Frage aus allen Akten, fragt moreOS vorher, auch beim automatischen Speichern.

Die Reihenfolge der Fragen lässt sich ziehen. Links an jeder Fragenzeile sitzt ein Griff — damit sortieren Sie die Liste so, wie die Fragen im Funnel stehen. Die sechs Stammdaten bleiben oben in ihrer festen Reihenfolge. Solange Sie im Suchfeld etwas eingegeben haben, ist der Griff blass: Dann steht nur ein Teil der Zeilen da, und eine Zeile zwischen Nachbarn abzulegen, die man nicht sieht, ordnet blind.

Die letzten fünf Fassungen bleiben aufgehoben. Über Frühere Fassungen unten in der Zuordnung sehen Sie, wann und von wem geändert wurde und was anders war; Übernehmen holt eine Fassung zurück. Der jetzige Stand geht dabei nicht verloren — er wandert seinerseits in diese Liste. Das ist der Rückweg zum automatischen Speichern: Wer merkt, dass er sich vertan hat, klickt ihn zurück.

Wenn Sie eine Frage auf ein anderes Feld legen, gilt die alte Antwort nicht mehr. Hat das neue Feld bei einem Bewerber einen Wert, steht ab sofort dieser da. Ist es bei ihm leer, wird die bisherige Antwort entfernt — sie gehörte zu einem Feld, auf das die Frage nicht mehr zeigt. moreOS sagt danach, wie viele Antworten das betraf. Im Verlauf des Bewerbers erscheinen sie nicht, und zurückholen lassen sie sich von dort auch nicht — prüfen Sie die Rückfrage also vor dem Speichern. Zwei Fälle bleiben ausgenommen: was Sie von Hand geändert haben, und Bewerber, die gar kein Formular ausgefüllt haben (Import, LeadTable, von Hand angelegt) — bei ihnen hängt keine Antwort an einer Quelle.

Das kam vor, wenn ein Funnel ein Feld umbenennt, nachdem schon Bewerbungen eingegangen sind — etwa von telefon_vorwahl und telefon_nummer auf ein einzelnes telefon.

Bis zum 19.08.2026 hat moreOS das neue Feld dann als gewöhnliche Formularfrage aufgenommen, weil die Telefonnummer ja schon eine Zuordnung hatte. Die Folge: Im Profil blieb Telefonnummer leer, die Nummer stand eine Zeile tiefer unter dem Feldnamen aus dem Funnel, und im CSV-Export tauchte sie zweimal auf.

Behoben. Ein neu auftauchender Feldname wird jetzt zur bestehenden Zuordnung dazugenommen, wenn die eingerichteten Felder eine Bewerbung nicht bedienen können. Beide Formate liefern danach in dasselbe Feld — alte Bewerbungen aus dem alten Funnel, neue aus dem neuen.

Was Sie selbst eingerichtet haben, bleibt unangetastet. Haben Sie Vorname bewusst auf Rufname gesetzt, obwohl das Formular auch vorname schickt, kommt vorname nicht dazu — Ihre Zuordnung bedient die Bewerbungen ja. Ergänzt wird nur dort, wo sonst ein Feld leer bliebe.

Wer die Zuordnung ganz von Hand führen will, schaltet in den Kampagnen-Einstellungen „Neue Felder automatisch zuordnen" ab. Dann ändert moreOS nichts mehr von selbst.

Bereits eingegangene Bewerbungen ändern sich dadurch nicht. Bei ihnen steht die Nummer weiterhin dort, wo sie gelandet ist. Die Zuordnung greift ab der nächsten Bewerbung.

Weil eine Kampagne Bewerbungen aus mehreren Formularen bekommen kann, und die ihre Felder verschieden nennen. HeyFlow schickt Vorname, ein eigener Funnel vorname — dasselbe Feld, zwei Namen. Tragen Sie beide bei Vorname ein, kommen die Bewerbungen aus beiden Formularen richtig an.

Der zweite Fall sind Werte, die in Teilen geliefert werden: telefon_vorwahl und telefon_nummer ergeben zusammen die Rufnummer. Was gefüllt ist, wird in der eingetragenen Reihenfolge zusammengesetzt; ist nur eines gefüllt, gilt genau dieses.

Dass drei Felder über diese Quelle hereinkommen, die keinem Ziel zugeordnet sind. Ihre Inhalte werden gespeichert, aber nirgends angezeigt — sie liegen im Rohdatensatz.

Das passiert typischerweise, wenn im Funnel eine Frage dazukommt. Klappen Sie die Quelle auf: Unter Felder, die hier hereinkommen sind die offenen farbig hervorgehoben. Im Bereich Zuordnung der Felder steht derselbe Hinweis noch einmal, dort können Sie ein offenes Feld mit einem Klick als eigenes Feld übernehmen — oder alle auf einmal.

Danach fehlt noch ein Schritt: Ein zugeordnetes Feld erscheint im Profil, wenn Sie es unter Ansichten dorthin legen. Neue Fragen hängt moreOS von sich aus hinten an, damit nichts unsichtbar bleibt.

Ja, über eine CSV-Datei. Unter Einrichtung → Quellen wählen Sie Aus Datei einspielen — oder CSV einspielen an einer Quelle, wenn die Einträge über diese Quelle gezählt werden sollen.

Erst sehen, dann anlegen. Nach der Dateiwahl zeigt moreOS, was daraus würde: wie viele Einträge neu sind und wie viele schon da, aus welchem Zeitraum sie stammen, in welche Spalte des Bretts sie kommen und was aus jeder Spalte der Datei wird — Name, E-Mail, Telefon, eine Frage oder übersprungen. Erst mit Einspielen wird etwas angelegt.

So sieht eine Datei aus, die ohne Nacharbeit passt: Die erste Zeile enthält die Spaltennamen. Vorname, Nachname, E-Mail, Telefon und PLZ landen in den Stammdaten. Jede weitere Spalte wird eine Frage in der Akte; mit einem Abschnitt davor (Unternehmen › Firma) gliedert moreOS die Angaben danach. Heißt eine Spalte wie eine Frage, die die Kampagne schon kennt, landet sie genau dort. Dazu vier freiwillige Steuerspalten:

  • _erstellt — wann der Eintrag entstand (TT.MM.JJJJ, gern mit Uhrzeit). Er steht damit an seinem echten Platz in Brett und Liste.
  • _status — die Spalte im Brett, genau so geschrieben wie dort. Ohne sie kommt alles in die erste Spalte.
  • _kennung — eine eindeutige Kennung je Eintrag. Wer dieselbe Datei zweimal einspielt, bekommt nichts doppelt.
  • _test — „ja“ markiert einen Eintrag als Test.

KI-Anleitung kopieren im selben Fenster legt einen Text in die Zwischenablage, der genau diese Regeln enthält — mit den Spalten und Fragen dieser Kampagne. Fügen Sie ihn zusammen mit Ihrer Tabelle in eine KI ein, und heraus kommt eine passende Datei. Musterdatei lädt eine leere Vorlage mit allen Spalten herunter. Ein Export aus Heyflow passt auch direkt: Kennung, Datum und Fragetexte werden übernommen.

Automatisierungen laufen nur, wenn Sie es einschalten. Vorgegeben ist der Schalter aus — dann geht beim Einspielen keine Mail und keine WhatsApp hinaus, und es gibt auch keine Glocke. Für Altbestand ist das richtig; eine Eingangsbestätigung an alte Kontakte lässt sich nicht zurückholen. Im Verlauf jedes Eintrags steht, aus welcher Datei er kam.

Trennzeichen (Semikolon, Komma, Tabulator) und Werte in Anführungszeichen erkennt moreOS selbst. Grenze: 1.000 Zeilen pro Datei. Größere Bestände teilen Sie bitte auf oder sagen uns Bescheid.

Bei den bereits eingegangenen Bewerbungen bleibt die Antwort erhalten — sie steht am Bewerber und verschwindet nicht.

Neue Bewerbungen haben dort keine Antwort mehr. Im Profil wird eine unbeantwortete Frage standardmäßig weggelassen, damit nicht eine Wand aus leeren Zeilen entsteht. Über den Schalter Unbeantwortete Fragen zeigen im Bereich Ansichten → Profil sehen Sie sie stattdessen mit dem Vermerk „nicht beantwortet“ — bei einer Pflichtfrage ist genau das die interessantere Information.

Auf der Karte und in der Liste bleiben leere Felder immer weg: dort ist der Platz zu knapp.

Soll die Frage ganz verschwinden? Öffnen Sie einen Bewerber, klicken Sie auf Bearbeiten (oder direkt auf die Antwort) und dann auf das Kreuz hinter der Frage. moreOS fragt, was Sie meinen: Nur bei diesem Bewerber nimmt die Antwort aus dieser einen Akte. In der ganzen Kampagne nimmt die Frage aus der Zuordnung, aus den Ansichten und aus jeder Akte der Kampagne — und merkt sich, dass sie nicht wiederkommen soll, auch wenn das Formular das Feld weiter schickt. Keins von beidem erscheint im Verlauf des Bewerbers, und zurücknehmen lässt es sich dort auch nicht. Derselbe Weg führt über die Einrichtung: eine Zuordnungszeile streichen und speichern — moreOS fragt vorher nach.

Ja. Stellen Sie in der Bewerberansicht die gewünschten Filter ein — Status, Zeitraum, „ohne Bewegung seit", Antworten aus dem Formular — und wählen Sie ganz unten im Filter-Menü Als Smart View speichern. Der Knopf steht dort fest am unteren Rand und scrollt nicht mit, auch wenn die Liste der Filter lang ist.

Gespeicherte Ansichten gehören zur Kampagne, nicht zu Ihrem Konto: Wer eine anlegt, legt sie fürs Team an. Sie erscheinen als Pillen in der Leiste neben „Alle", jede mit ihrer eigenen Trefferzahl — ein Klick holt sie zurück. Ganz rechts in der Reihe legt das Plus aus dem gerade eingestellten Filter eine neue an.

Aus der Kartenansicht wirft Sie eine Ansicht nicht heraus. Eine gespeicherte Ansicht ist ein Filter mit einem Namen; ob Sie Liste, Board oder Karte sehen, entscheiden Sie rechts in der Leiste. Wer in der Karte steht und eine Ansicht anklickt, sieht die gefilterte Karte — nicht plötzlich das Board.

Ja. Unter Einstellungen → Inhalte → Textvorlagen legen Sie mit Neue Textvorlage Sätze an, die Sie oft schreiben — etwa „Heute nicht erreicht, morgen nochmal“. Ihre eigenen Vorlagen sieht nur Ihr Zugang.

Einsetzen: Im Notizfeld eines Bewerbers / tippen — die Liste erscheint und filtert, während Sie weiterschreiben. Oder auf das Blitzsymbol neben dem Feld klicken. Platzhalter wie der Vorname füllen sich von selbst.

Gut zu wissen: Neben Ihren eigenen sehen Sie die Vorlagen, die wir ausdrücklich für Sie freigegeben haben; unsere internen Vorlagen sehen Sie nicht. Notizen schreiben Sie in Kampagnen, für die der Reiter Notizen freigegeben ist.

Ja, sehr weitgehend. Vieles stellen Sie mit einem Agenturzugang selbst ein — die Status-Spalten, die Zuordnung der Formularfelder und die drei Ansichten (Profil, Karte, Liste) finden Sie unter Kampagne → Einrichtung. Kundenzugänge haben diesen Bereich nicht; dort passen wir an. Konkret lässt sich individualisieren:

  • Status-Spalten — Namen, Reihenfolge, neue Spalten hinzufügen, alte entfernen (Agenturzugang: selbst)
  • Felder im Bewerber — z.B. ein Custom-Feld „Verfügbar ab", „Interesse an Schicht-Arbeit", „Sprachkenntnisse"
  • Wo welches Feld steht — Profil, Karte im Board und Spalten der Liste getrennt (Agenturzugang: selbst)
  • Bewerbungsformular — welche Fragen werden gestellt? Wie ist das Layout?
  • Filter — beliebige Filter-Kombinationen anlegen
  • E-Mail-Templates — Texte, Layout, Trigger
  • Automatisierungen — was passiert wann?
  • Reporting — eigene Auswertungen und Dashboards

Was Ihr Agenturzugang unter Kampagne → Einrichtung selbst einstellt — Status-Spalten, Feldzuordnung, Ansichten —, wirkt sofort. Kleine Anpassungen darüber hinaus (neue Felder, Filter anlegen) erledigen wir meist innerhalb von 1-2 Werktagen. Größere Umbauten (komplett neue Prozesse, neue Integrationen) brauchen je nach Umfang 1-3 Wochen.

Sagen Sie uns einfach, was Sie brauchen — wir geben Ihnen eine konkrete Einschätzung.

Im Kern: ja. Die Standard-Pipeline ist überall ähnlich, aber jeder Kunde hat individuelle Anpassungen — andere Spalten-Namen, andere Felder, andere Filter, andere Templates.

Wenn Sie ein Demo-Video sehen oder mit einem anderen Kunden sprechen, kann moreOS dort etwas anders aussehen als bei Ihnen. Das ist normal und gewollt.

Ja. Wenn Ihr Prozess eine Betriebsrat-Freigabe vor der Einstellung vorsieht, bauen wir das als zusätzliche Status-Spalte ein (z.B. „Betriebsrat-Prüfung" oder „BR-Freigabe ausstehend") und automatisieren passende Mails oder Benachrichtigungen an die zuständigen Personen.

Wenn Ihnen bei der Arbeit etwas auffällt — irgendein Ablauf, der schneller gehen könnte, ein Feld, das fehlt, ein Filter, der hilfreich wäre — sagen Sie uns einfach Bescheid.

Am besten mit einem Ticket: Über den Rettungsring unten rechts Ticket anlegen und dort Ich hätte einen Vorschlag wählen. Dasselbe Formular öffnen im Help Center Support kontaktieren und Ticket anlegen und in den Einstellungen unter Sicherheit & Hilfe → Support der Knopf Support-Anfrage stellen. Das Ticket nimmt die Stelle mit, an der Sie gerade stehen — dann müssen Sie nicht beschreiben, wo es war.

Bildschirmfoto oder Datei anhängen: Unter dem Textfeld des Formulars steht Bildschirmfoto oder Datei anhängen. Am schnellsten geht es über die Zwischenablage: Auf dem Mac legt Cmd + Ctrl + Shift + 4 einen Ausschnitt, den Sie mit der Maus aufziehen, in die Zwischenablage, unter Windows Win + Shift + S. Danach im geöffneten Formular Cmd + V (Windows: Strg + V) drücken, auch während Sie im Textfeld schreiben. Dateien lassen sich auch hineinziehen oder mit einem Klick auswählen. Erlaubt sind PNG, JPG, HEIC und PDF, höchstens drei Dateien mit je 10 MB. Bildschirmfotos zeigen oft Bewerberdaten: Hängen Sie nur an, was für die Meldung nötig ist. Die Anhänge werden 90 Tage, nachdem das Ticket gelöst wurde, automatisch gelöscht (seit dem 25.09.2026 angehalten, solange die automatischen Löschläufe ruhen); Ihre Meldung und die Antwort bleiben. Unter Meine Tickets sehen Sie Ihre Anhänge als kleine Vorschau, ein Klick öffnet sie groß.

Ist Ihr Ticket erledigt, erfahren Sie es über die Glocke oben rechts, dort steht auch unsere Antwort.

Meine Tickets: Im Rettungsring unten rechts steht direkt unter Ticket anlegen der Punkt Meine Tickets. Dort sehen Sie jedes Ticket, das Sie angelegt haben, das neueste oben: die Art (Fehler, Frage oder Vorschlag), das Datum, die ersten Zeilen und die Seite, von der aus Sie gemeldet haben. Ein Punkt zeigt den Stand: orange heißt offen oder in Arbeit, grün gelöst. Ein Klick klappt ein Ticket auf, mit Ihrer ganzen Meldung und der Antwort, samt Name und Datum (als Kundenzugang steht dort als Absender 24MORE). Hat sich seit Ihrem letzten Blick etwas getan, steht am Menüpunkt eine kleine Zahl, und am Ticket neu. Ein Klick auf die Antwort in der Glocke öffnet dieselbe Liste mit genau diesem Ticket. Nachtragen oder löschen lässt sich ein Ticket dort nicht; wer etwas ergänzen will, legt über Neues Ticket anlegen ein neues an. Sie sehen dort nur Ihre eigenen Tickets, auch als Administrator.

Lieber per Mail? service@24more.com, oder direkt an Ihren Ansprechpartner. Wir prüfen und setzen um, wo es sinnvoll ist.

Die Administratoren Ihrer Agentur sehen jedes Ticket, das aus Ihrem Haus gemeldet wurde, unter Einstellungen → Support-Anfragen → moreOS-Tickets, mit seiner Kennung (z. B. OS-2026-00017). Dort können sie es beantworten, als erledigt markieren oder in den Papierkorb legen. Tickets anderer Agenturen sehen sie nicht. 24MORE bekommt jedes Ticket ebenfalls.

Sobald ein neues Ticket eingeht, bekommen sie einen Hinweis (seit dem 23.09.2026): in der Glocke als Neue Meldung und als rote Zahl an Einstellungen in der Seitenleiste und an moreOS-Tickets. Der Hinweis führt direkt dorthin; wer den Bereich öffnet, räumt die Zahl ab. Wer das Ticket selbst gemeldet hat, bekommt keinen Hinweis darauf.

Wer meldet, erfährt über die Glocke, sobald sein Ticket erledigt ist, samt Antwort, und sieht seine eigenen Tickets jederzeit im Rettungsring unter Meine Tickets. Mitarbeiter ohne Administratorrecht und Kundenzugänge sehen die Liste der Support-Anfragen nicht.

Unter Einstellungen → Inhalte → Merkmale. moreOS liest aus den Formularantworten heraus, was jemand mitbringt; im Bewerberpool lässt sich danach filtern. Eigene Regeln kommen zusätzlich zu dem, was oben unter Wird bereits erkannt steht.

  1. Regel hinzufügen.
  2. Unter Wenn: Frage enthält (etwa „Kranschein“), Art der Antwort, Vergleich und Antwort (etwa „ja“).
  3. Unter Dann: Merkmal, Wert und Beschriftung. Daneben steht, wie es später am Bewerber aussieht.
  4. Speichern und Bestand neu auswerten.

Gut zu wissen:

  • Die Regel gilt rückwirkend: Beim Speichern werden alle vorhandenen Bewerber neu ausgewertet. Die Antworten selbst ändern sich nicht.
  • Bei der Art Zahl wird gerechnet — „ist 5“ trifft nicht die 15.
  • Fragen nach der Bereitschaft („Wärst du bereit, … zu machen?“) werden übersprungen, damit eine Absicht nicht wie ein Nachweis zählt.
  • Das Auge schaltet eine Regel aus, ohne sie zu löschen.
  • Nicht verwechseln mit den Merkmalen einer Kampagne (Vollzeit, Schichtdienst …) — die stehen in den Kampagnen-Einstellungen.
  • Den Bereich sehen nur Administratoren.
13 · Anwendungsfälle

Mehr als nur Recruiting

moreOS ist als Pipeline-System gebaut — Recruiting ist nur der häufigste Use Case.

Der häufigste Use Case ist Bewerber-Management im Recruiting. Aber das System ist als generelle „Status-Pipeline-Anwendung" gebaut — alles, was eine Pipeline von Phasen durchläuft, kann moreOS abbilden.

Dafür hat jede Kampagne einen Zweck: Recruiting, Neukunden, Gästefeedback, Fundsachen oder ein eigener Begriff. Danach richten sich ihre Wörter und der Reiter, in dem sie steht — siehe „Wie lege ich eine Kampagne an, die kein Recruiting ist?“.

Beim Anlegen unter Wofür. Dort stehen sechs Knöpfe: Recruiting (voreingestellt), Neukunden, Gästefeedback, Fundsachen, Eigener Begriff und Intern (für Kampagnen der Agentur selbst, etwa ein Storno-Formular). Beim eigenen Begriff tragen Sie Artikel, Einzahl und Mehrzahl ein, etwa „das Ticket / Tickets“; Mehrzahl und Artikel schlägt moreOS vor.

Danach richten sich die Wörter in der Kampagne, im Help Center und im Rundgang, und die Kampagne bekommt eigene Statusspalten. Sie steht dann nicht unter Kampagnen, sondern in einem eigenen Reiter der Übersicht: Neukunden, Gästefeedback, Fundsachen, Intern oder dem Namen Ihres Begriffs (bei mehreren verschiedenen: Weitere). Ein solcher Reiter erscheint erst, wenn es eine laufende Kampagne dieses Zwecks gibt. Auf der Seite des Kunden stehen seine Kampagnen nach Zweck gegliedert.

Nachträglich ändern: in den Kampagnen-Einstellungen das Zahnrad neben der Art. Die Statusspalten bleiben dabei, wie sie sind; eigene Spalten für den neuen Zweck gibt es nur beim Anlegen. Dafür brauchen Sie das Recht „Kampagnen-Einstellungen“ — Administratoren haben es immer.

Gut zu wissen: Eine Karriereseite ist immer Recruiting und fragt nicht nach dem Zweck. Kampagnen anderer Zwecke zählen nicht in die Zahlen des Recruitings, den Pool, die Datenbank und die Statistik. Einen festen Zweck „Tickets“ gibt es nicht — dafür nehmen Sie den eigenen Begriff. Fragt ein Kundenzugang eine Kampagne an, wählt er den Zweck im selben Fenster.

Weil jede Kampagne einen Zweck hat und moreOS seine Wörter danach richtet. Eine Kampagne für Gästefeedback sammelt Bewertungen, eine für Fundsachen gemeldete Fundsachen — also heißt es dort auch so.

ZweckSo heißt ein EintragSo heißt die Person
RecruitingBewerbungBewerber
NeukundenAnfrageInteressent
GästefeedbackBewertungBewerter
FundsachenFundsacheMelder
Eigener Begriffein Wort nach Wahl, etwa „Auftrag“Absender

Das gilt im Brett, in der Liste, im Help Center und im Rundgang. Haben Sie Kampagnen verschiedener Zwecke, stehen sie auf Ihrer Kundenseite und in der Seitenleiste unter eigenen Überschriften — Recruiting zuerst, darunter etwa Gästefeedback oder Fundsachen.

Gut zu wissen: Den Zweck legen wir beim Einrichten der Kampagne fest. Passt er nicht, sagen Sie Ihrem Ansprechpartner bei uns Bescheid. Fragen Sie selbst eine Kampagne an, wählen Sie ihn im Fenster Kampagne anlegen unter Wofür.

Die meisten Bewertungen kommen ohne Namen. Die Karte im Brett trägt dann statt eines Namens die Reise und die Weiterempfehlung, zum Beispiel „Gardasee-Rundreise · 9 von 10“. Fehlen auch diese Angaben, steht dort „Bewertung“.

Was sofort auffallen soll, steht als rote Marke auf der Karte:

  • Rückruf gewünscht — der Gast hat bei der Frage nach einem Rückruf „Ja“ angegeben.
  • Unzufrieden — der Gast hat sich bei der Einordnung als unzufrieden eingestuft.

Gut zu wissen: Was auf der Karte steht, hängt vom Feedback-Formular ab — moreOS erkennt die Fragen Reise, Weiterempfehlung, Einordnung und Rückruf an ihrer Beschriftung. Alle Antworten stehen vollständig in der geöffneten Bewertung.

Ja. Statt Bewerbern bilden Sie dann Sales-Leads ab. Beispiel-Pipeline:

  • Neuer Lead
  • Erst-Kontakt versucht
  • In Gesprächen
  • Angebot raus
  • Verhandlung
  • Vertrag
  • Verloren

Legen Sie die Kampagne dafür mit dem Zweck Neukunden an (beim Anlegen unter Wofür). Dann steht sie im eigenen Reiter Neukunden, es heißt „Anfrage“ und „Interessent“, und sie zählt nicht in die Zahlen des Recruitings mit. Follow-up-Mails richten Sie über die Automatisierungen ein. Eine Weitergabe an ein CRM per Webhook ist heute nicht eingebaut — siehe „Kann ich Bewerber per Webhook in Echtzeit weiterleiten?“.

Ja — und das ist einer der häufigsten Use Cases. Jeder Standort bekommt eine eigene Kampagne — oder, wenn es dieselbe Stelle an mehreren Orten ist, trägt eine Kampagne mehrere Standorte (Kampagnen-Einstellungen → Standort → Weiteren Standort hinzufügen); die Entfernung zeigt dann den nächsten Standort in Klammern. Bewerber laufen automatisch in den richtigen Standort (z.B. anhand der PLZ-Eingabe im Bewerbungsformular). Wer einen Standort verantwortet, bekommt einen Mitarbeiter-Zugang, dem nur die Kampagne dieses Standorts zugeteilt ist — damit sieht diese Person auch nur ihren Standort.

Im Reporting können Sie dann Standorte vergleichen — Conversion-Rate, durchschnittliche Time-to-Hire, Quellen-Performance.

Ja. Nach „Eingestellt" können weitere Spalten folgen, z.B.:

  • Vertrag unterschrieben
  • Onboarding-Mail versendet
  • Erster Arbeitstag
  • Probezeit-Check (4 Wochen)
  • Probezeit bestanden

Mit automatisierten Erinnerungen, Checklisten und Dokumenten-Tracking. Der Bewerbungs-Funnel verlängert sich quasi nahtlos zum Onboarding-Funnel.

Ja. Wenn Sie regelmäßige Befragungen oder Feedback-Zyklen mit Mitarbeitern durchführen, können wir das als Pipeline abbilden — z.B. „Eingeladen", „Antwort offen", „Antwort erhalten", „Follow-up-Gespräch geplant", „Abgeschlossen".

Ja. Auch das geht — Partner durchlaufen eine Pipeline („Interessiert" → „Onboarding" → „Aktiv" → „Inaktiv"), mit eigenen Feldern für Provisionsstufe, vermittelte Leads, etc.

Praktisch keine. Wenn Sie unsicher sind, ob moreOS für Ihren Use Case passt — fragen Sie uns. Wir schauen uns Ihren Prozess an und sagen Ihnen ehrlich, ob moreOS das richtige Werkzeug ist.

Ja, seit dem 28.09.2026 in der Ticketzentrale unter Einstellungen → Support-Anfragen → Ticketzentrale. Dort stehen alle Tickets an einem Ort, und an der Kennung sieht man, woher sie kommen:

  • H-2026-00042 aus dem Hilfecenter (help.linked.de). Die Nummer des Hilfecenters wird übernommen.
  • OS-2026-00017 in moreOS angelegt, über den Rettungsring unten rechts und Ticket anlegen.
  • F-2026-00003 aus einem anderen Funnel.

Die laufende Nummer beginnt jedes Jahr bei 1. In Mails lässt sie sich mit dem Platzhalter {{ticketnummer}} einsetzen, zum Beispiel in einer Eingangsbestätigung.

Die eigene Kampagne: Beim ersten Öffnen legt moreOS für die Ticketzentrale eine eigene Kampagne „Support-Anfragen“ an, mit den Spalten Neu, In Arbeit, Wartet auf Kunde, Erledigt und Abgelehnt. Sie funktioniert wie jede Kampagne, steht aber in keiner Kampagnen- oder Kundenliste, nicht in der Suche und nicht auf der Startseite. Erreichbar ist sie über die Knöpfe oben in der Ticketzentrale: Brett, Automatisierungen (etwa eine Eingangsbestätigung mit {{ticketnummer}}), Funnels (hier hängen Sie das Hilfecenter und die Funnels Ihrer Kundenprojekte an) und Einstellungen (Spalten, Absender).

Labels und Priorität: Unter Labels legen Sie eigene Labels mit Farbe an, zum Start gibt es Fehler, Frage, Änderungswunsch, Rechnung und Wartet auf uns. Am Ticket schalten Sie sie rechts per Klick an und aus. Die Priorität (Dringend, Hoch, Normal, Niedrig) folgt zunächst der Angabe des Kunden (Notfall wird zu Dringend, Heute zu Hoch) und lässt sich rechts überstimmen. Labels und Priorität sind nur intern sichtbar. In der Liste lässt sich nach beiden filtern, sortiert wird nach Priorität, nach Neueste oder nach Älteste.

Tickets aus moreOS legt jeder wie gewohnt über den Rettungsring an, ohne Umweg über einen Funnel. Sie landen zusätzlich in der Ticketzentrale der Agentur, die moreOS betreibt, im selben Format wie die aus dem Hilfecenter (Projekt „moreOS“). Ältere moreOS-Tickets werden beim ersten Öffnen der Ticketzentrale nachgetragen und nummeriert. Wer gemeldet hat, sieht sein Ticket weiter unter Meine Tickets, jetzt mit Kennung. Setzt jemand das Ticket in der Ticketzentrale auf eine erledigte Spalte (Erledigt, Gelöst, Geschlossen oder Abgelehnt), bekommt der Melder wie bisher einen Hinweis in der Glocke, mit dem Text der letzten Mail, die an ihn hinausging.

Verwalten wie in einem Helpdesk: Links steht die Warteschlange mit den Ansichten Offen, Meine, Ohne Betreuer, Erledigt und Alle, dazu eine Suche (Kennung, Name, Text) und Filter nach Quelle und Projekt. Tickets mit Priorität Dringend oder Hoch sind markiert und stehen oben. Rechts steht das Ticket: oben die Anfrage mit allen Angaben und Anhängen, darunter der Verlauf mit Ihren Mails, den Antworten des Kunden (sofern das Postfach eingebunden ist) und internen Notizen. Status und Betreuer setzen Sie rechts. Die Status sind die Spalten der Kampagne.

Antworten öffnet dasselbe Mail-Fenster wie in der Akte, mit Vorlagen, Kopf und Signatur. Die interne Notiz sieht nur Ihr Team. Weil ein Ticket eine Akte ist, gilt alles, was eine Kampagne kann: Automatisierungen beim Statuswechsel, das Brett und die Akte über Akte oben rechts.

Benachrichtigung: Bei jedem neuen Ticket aus einem Funnel bekommen die Administratoren Ihrer Agentur einen Eintrag in der Glocke (Neues Ticket, bei einem Notfall Dringend: Projekt) und eine Zahl an Ticketzentrale. Zusätzlich geht eine Mail an die Support-Adresse. Testanfragen melden nichts, sie stehen grau in der Liste. Für Tickets aus moreOS gilt die bisherige Meldung (Neue Meldung mit Kennung); wer die Ticketzentrale sieht, landet damit direkt im Ticket.

Nicht mitgezählt: Tickets erscheinen nicht in Startseite, Analytics, Bewerber-Counter, Bewerberpool und Datenbank, und nicht in den Anlass-Mails an Kunden. Nur Administratoren sehen die Ticketzentrale.

Unter Einstellungen → Intern → Interne Formulare (bis 08.10.2026 „Kunden → Onboarding“). Die Übersicht zeigt jedes interne Formular als eigenes Blatt mit Einträgen, Neuem und letztem Eingang; ein Klick auf Onboarding öffnet dessen Brett direkt dort, die Leiste darüber wechselt zu den anderen Formularen. Das Onboarding steht außerdem auf der Startseite im Reiter Intern. Es ist ein eigenes Brett für das Onboarding-Formular, das Kunden vor dem Start der Zusammenarbeit ausfüllen: eine Karte je Kunde, eine Spalte je Stand (Neu, In Prüfung, Rückfragen an Kunde, Bereit für Kick-off, Gestartet, Abgebrochen). Karten ziehen Sie wie in jeder Kampagne von Spalte zu Spalte.

Was der Kunde angegeben hat: Ein Klick auf die Karte öffnet die Akte auf dem Reiter Angaben. Oben stehen Firma, Ansprechpartner und wie vollständig das Formular ist, darunter die Antworten nach Abschnitten. Nicht beantwortete Felder stehen als nicht angegeben da, mit Nur Lücken sehen Sie nur diese. Jede Antwort lässt sich einzeln kopieren, Alles kopieren nimmt alle Angaben als Text mit. Mitgeschickte Bilder erscheinen als Vorschau.

Das Formular anbinden: Das Brett ist technisch eine eigene Kampagne mit dem Zweck Intern. Außer im Reiter Intern taucht sie in keiner Kampagnen- oder Kundenliste, keiner Suche und keiner Zählung auf. Über Formular oben im Bereich legen Sie einen Funnel an und tragen seine Webhook-Adresse ins Formular ein. Beschriftungen wie „Unternehmen › Name“ werden in der Akte unter „Unternehmen“ gruppiert. Über Automatisierungen schicken Sie zum Beispiel eine Eingangsbestätigung, über Spalten benennen Sie die Spalten um.

Benachrichtigung: Bei jedem neuen Onboarding bekommen die Administratoren Ihrer Agentur einen Eintrag in der Glocke (Neues Onboarding) und eine Zahl an Interne Formulare, dazu geht eine Mail an die Support-Adresse. Testabgaben melden nichts. Nur Administratoren sehen den Bereich.

Ja. Eine Kampagne kann statt für die Personalsuche auch für Neukunden-Anfragen, Gästefeedback, Fundsachen oder einen Begriff Ihrer Wahl da sein, etwa „Ticket“ oder „Auftrag“. Eine solche Kampagne fragen Sie bei uns an; eingerichtet wird sie von Ihren Ansprechpartnern.

  1. Auf Ihrer Kundenseite oben rechts → Kampagne anlegen.
  2. Unter Wofür wählen: Recruiting, Neukunden, Gästefeedback, Fundsachen oder Eigener Begriff. Beim eigenen Begriff tragen Sie Artikel, Einzahl und Mehrzahl ein, zum Beispiel „das“, „Ticket“, „Tickets“.
  3. Einen Namen eingeben → Anlegen.

Gut zu wissen: Es entsteht zunächst eine Anfrage. Sie steht in Ihrer Seitenleiste mit dem Vermerk „Anfrage“ und lässt sich erst öffnen, wenn wir sie eingerichtet und freigegeben haben. Wir werden über Ihre Anfrage automatisch informiert. Danach steht die Kampagne auf Ihrer Kundenseite in einem eigenen Abschnitt, etwa „Fundsachen“, getrennt von Ihren Recruiting-Kampagnen.

Jede Kampagne hat einen Zweck: Recruiting, Neukunden, Gästefeedback, Fundsachen oder einen eigenen Begriff. Danach richten sich Wörter, Reiter, Statusspalten und Zählungen.

  • Wörter: In der geöffneten Kampagne, im Help Center und im Rundgang heißt ein Eintrag „Anfrage“, „Bewertung“, „Fundsache“ oder wie der eigene Begriff; der Knopf oben heißt dann „Neue Anfrage“, „Neue Fundsache“ oder „Neues Ticket“. Die Person dahinter heißt Interessent, Bewerter, Melder oder Absender.
  • Reiter: In der Kampagnen-Übersicht und auf der Startseite steht jeder Zweck in einem eigenen Reiter hinter „Karriereseiten“: Neukunden, Gästefeedback, Fundsachen, beim eigenen Begriff dessen Mehrzahl. „Aktiv“ (Übersicht) und „Kampagnen“ (Startseite) zeigen nur noch Recruiting. Ein Zweck-Reiter erscheint erst, wenn es eine laufende Kampagne dieses Zwecks gibt. Auf der Kundenseite stehen die Zwecke als Abschnitte untereinander.
  • Statusspalten: Neu eingerichtet bekommt die Kampagne eigene Spalten statt der Recruiting-Strecke. Die erste heißt immer „Neu“; eine Spalte „Eingestellt“ gibt es nicht.
  • Keine Recruiting-Mailvorlagen: Die ausgeschalteten Vorschläge für Automatisierungen entstehen nur bei Recruiting.
  • Nicht mitgezählt: Die Einträge zählen nicht in den Recruiting-Zahlen, also nicht auf der Startseite, nicht im Pool, nicht in der Datenbank und nicht in der Zählung der Einstellungen (wer „eingestellt“ ist).
  • Nur im Recruiting: Beruf, Fahrerjob und die Anzeige „eingestellt“ auf der Kachel.

Gut zu wissen: Eine reine Karriereseite ist immer Recruiting und fragt nicht nach dem Zweck. Alles andere funktioniert wie gewohnt: Brett, Liste, Akte, Notizen, Dateien, Automatisierungen, WhatsApp und „Was der Kunde sieht“.

In den Kampagnen-Einstellungen, rechts neben der Art. Die Umstellung wird sofort gespeichert.

  1. Kampagne öffnen → Reiter Kampagnen-Einstellungen → Bereich Allgemein.
  2. Bei Art auf den Knopf mit dem Zahnrad klicken. Er zeigt den jetzigen Zweck, etwa „Recruiting“.
  3. Unter „Wofür ist die Kampagne da?“ den Zweck wählen. Beim Eigenen Begriff erscheinen Felder für Artikel, Einzahl und Mehrzahl; gespeichert wird, sobald ein Wort darin steht.

Gut zu wissen:

  • Die Statusspalten bleiben, wie sie sind, denn in ihnen stehen Einträge mit genau diesen Namen. Die Spalten des neuen Zwecks bekommt nur eine neu angelegte Kampagne; anpassen lassen sich die Spalten unter Einrichtung → Statusspalten.
  • Automatisierungen bleiben ebenfalls unverändert. Prüfen Sie danach deren Texte: Eine Eingangsbestätigung aus dem Recruiting passt nicht zu einer Fundsache.
  • Die Kampagne wechselt sofort in den Reiter ihres Zwecks, und die Zählung zieht sofort mit.
  • Steht die Art auf Karriereseite, gibt es den Knopf nicht: Eine Karriereseite ist immer Recruiting.
  • Dafür brauchen Sie das Recht „Kampagnen-Einstellungen“ — Admins haben es immer. Kundenzugänge sehen Art und Zweck nicht.

Die Kategorie vergibt der Funnel-Builder. Meldet er keine, ordnet moreOS den Funnel nach dem Zweck der Kampagne ein, der er zugeordnet ist.

Unter Einstellungen → Administration → Funnels stehen die Funnels in sechs Reitern: Recruiting, Neukunden, Formulare, Gästefeedback, Ticketcenter und Sonstige. Alle Reiter stehen immer da, auch ein leerer. Fehlt die Kategorie, gilt:

Zweck der zugeordneten KampagneReiter
Recruiting, oder keine KampagneRecruiting
NeukundenNeukunden
GästefeedbackGästefeedback
FundsachenFormulare
Eigener BegriffSonstige

Die Funnels der Ticketzentrale stehen unter Ticketcenter, das Onboarding-Formular unter Formulare. Ein so eingeordneter Funnel trägt auf seiner Kachel den Vermerk Kategorie abgeleitet.

Gut zu wissen: In moreOS lässt sich die Kategorie nicht ändern. Die Liste gehört dem Funnel-Builder und wird bei jeder Meldung ersetzt; soll ein Funnel woanders stehen, wird die Kategorie dort gepflegt. Den Bereich sehen nur Administratoren. Einer Kampagne zuordnen lässt sich ein Funnel weiterhin in der Kampagne unter Einrichtung.

14 · Datenschutz

DSGVO & Sicherheit

Wie wir Bewerber- und Kundendaten schützen.

Weil eine einfache Rückfrage den Fall nicht abfängt, der wirklich vorkommt. „Wirklich löschen?“ mit Ja und Nein beantwortet man nach dem dritten Mal, ohne hinzusehen — und schützt damit nur vor dem versehentlichen Klick, nicht davor, das falsche Objekt zu erwischen.

Deshalb fragt moreOS bei schweren Objekten zweimal. Im ersten Schritt steht, was verschwindet und was mitgeht. Im zweiten Schritt tippen Sie den Namen ab — bei einer Kampagne den Kampagnennamen, bei einem Kunden den Kundennamen. Er lässt sich nicht markieren und kopieren; das ist Absicht, denn abgetippt wird er gelesen. Groß- und Kleinschreibung zählt, Leerzeichen am Rand nicht.

Abgetippt werden muss bei Kampagnen, Kunden, beim Zusammenführen zweier Kunden (dort der Name dessen, der aufgeht) und bei einem Löschersuchen unter Einstellungen → Mein Zugang → Datenschutz. Bei einzelnen Bewerbern, Automatisierungen und E-Mail-Vorlagen genügt die einfache Rückfrage: Sie landen im Papierkorb und lassen sich von dort zurückholen. Auch das endgültige Löschen aus dem Papierkorb fragt nur einmal nach, ohne Abtippen: Was dort liegt, wurde schon einmal mit Rückfrage gelöscht.

Ja. Leads, Kampagnen, Kunden und Automatisierungen werden beim Löschen nicht sofort entfernt, sondern wandern in den Papierkorb unter Einstellungen → Daten → Papierkorb. Dort liegen sie standardmäßig 90 Tage und lassen sich mit einem Klick zurückholen.

Eine Ausnahme, die keine Löschung war: Ein Kunde, der in einen anderen zusammengeführt wurde, liegt ebenfalls im Papierkorb — aber seine Kampagnen und Bewerber sind beim anderen Kunden und bleiben dort. Zurückgeholt kommt er deshalb als leere Hülle. Siehe Ich habe denselben Kunden zweimal angelegt — was nun?

Gelöscht
Lead, Kampagne, Kunde oder Automatisierung
landet im
Papierkorb
Einstellungen → Daten → Papierkorb, standardmäßig 90 Tage
nur Administratoren
Wieder da
mit allem, was dazugehört — Nachrichten, Notizen, Aufgaben, WhatsApp-Verlauf

Was zusammengehört, kommt zusammen zurück: Ein Lead nimmt seine Nachrichten, Notizen, Aufgaben und den WhatsApp-Verlauf mit, eine Kampagne ihre Bewerber und Automatisierungen.

Die Aufbewahrungsdauer stellt ein Administrator unter Einstellungen → Mein Zugang → Datenschutz ein. Sie gilt für künftige Löschungen; was bereits im Papierkorb liegt, behält seine ursprüngliche Frist.

Nur Administratoren sehen den Papierkorb und können wiederherstellen. Die eine Ausnahme: Wer einen Bewerber gerade selbst gelöscht hat, kann ihn über Rückgängig in der Meldung unten rechts sofort zurückholen, solange die Meldung zu sehen ist.

Unter Einstellungen → Daten → Papierkorb. Jeder Eintrag zeigt, was es ist, wann und von wem es gelöscht wurde und wie viele Tage er noch liegt.

  • Finden: Oben filtern Sie nach Art — jeder Knopf trägt die Anzahl —, daneben durchsucht Im Papierkorb suchen die Einträge.
  • Zurückholen stellt einen Eintrag an seinen alten Platz. Gibt es dort inzwischen wieder einen mit derselben Kennung, wird nichts überschrieben.
  • Endgültig entfernt einen Eintrag sofort — mit einer Rückfrage, aber ohne den Namen abzutippen: Gelöscht wurde er ja schon einmal mit Rückfrage.
  • Alles löschen (mit der Gesamtzahl) leert den ganzen Papierkorb. Danach lässt sich nichts davon mehr zurückholen.

Gut zu wissen: Den Papierkorb sehen nur Administratoren. Standardmäßig liegt ein Eintrag 90 Tage. Solange die automatischen Löschläufe ruhen (seit dem 25.09.2026), wird nach Ablauf nichts von selbst entfernt — nur, was jemand ausdrücklich löscht.

Änderungen an einem Bewerber, einer Kampagne, einem Kunden oder einer Automatisierung werden protokolliert: wer, wann, welches Feld, vorher und nachher. Beim Bewerber steht der Verlauf im Reiter Verlauf zwischen Notizen und Nachrichten, bei den anderen jeweils unten in den Einstellungen — in den Kampagnen-Einstellungen im zugeklappten Bereich Änderungsverlauf, der erst beim Aufklappen lädt.

Nicht jedes Feld ist dabei. Beim Bewerber sind es neun: Vorname, Nachname, Telefonnummer, E-Mail, Postleitzahl, Beschreibung, Status, Freigabe und Zuständigkeit. Nicht protokolliert werden die Antworten aus dem Bewerbungsformular, erkannte Merkmale und die Prüfpunkte — und wo kein Eintrag entsteht, gibt es auch keinen Rückgängig-Knopf.

Neben jedem Eintrag steht ein Rückgängig-Knopf, der genau dieses eine Feld auf den vorherigen Wert zurücksetzt — aber nur in den ersten 30 Sekunden nach der Änderung. Administratoren dürfen jede Änderung zurücknehmen, alle anderen nur ihre eigenen. Ist die Frist vorbei, bleibt der frühere Wert im Verlauf lesbar und lässt sich im Profil von Hand wieder eintragen.

Besser: es gar nicht erst passieren lassen. Hat ein Kollege denselben Bewerber gerade offen, stehen oben im Fenster seine Initialen — neben der E-Mail-Adresse, vor den Blätterpfeilen. Fahren Sie mit der Maus darüber, steht dort der Name: „Jan Jansen schaut auch gerade drauf." Bei mehreren zählt die Anzeige ab dem vierten weiter (+2).

Die Anzeige ist flüchtig und wird nirgends gespeichert. Sie zeigt nur, wer in diesem Moment dieselbe Akte offen hat, und nur denen, die sie ebenfalls offen haben. Es gibt keine Liste, keine Auswertung und keine Angabe, wie lange jemand bei einem Bewerber war — das ist ausdrücklich nicht gewollt. Sich selbst sieht man nicht; solange Sie allein in der Akte sind, ist dort nichts.

Unter Einstellungen → Mein Zugang → Datenschutz → Löschersuchen suchen Sie die Person über E-Mail-Adresse oder Telefonnummer. Die Suche findet sie im Bestand und auch dann, wenn sie einzeln im Papierkorb liegt.

Eine Lücke, die Sie kennen müssen: Wurde eine ganze Kampagne oder ein Kunde gelöscht, liegen deren Bewerber mit im Papierkorb — aber nicht als eigene Einträge. Die Suche findet sie dort nicht und meldet „nichts gefunden“, obwohl die Daten noch da sind. Auf ein Löschersuchen nach Art. 17 wäre das eine falsche Auskunft.

Bis das behoben ist: Leeren Sie in diesem Fall den Papierkorb-Eintrag der Kampagne beziehungsweise des Kunden endgültig, oder melden Sie sich unter service@24more.com — wir prüfen es für Sie.

Endgültig löschen entfernt den Bewerber vollständig: aus dem Bestand, aus dem Papierkorb und mitsamt Nachrichten, Notizen, Aufgaben, WhatsApp-Verlauf und Änderungsverlauf. Das lässt sich nicht rückgängig machen — auch der Papierkorb hilft danach nicht mehr.

Zusätzlich können Sie dort eine Frist setzen, nach der Bewerber ohne Bewegung automatisch gelöscht werden.

Leiten Sie die Anfrage gleich an uns weiter — an Ihren Ansprechpartner bei uns oder an service@24more.com, mit Name sowie E-Mail-Adresse oder Telefonnummer der Person. Wir löschen die Daten dann vollständig: mitsamt Nachrichten, Notizen, Aufgaben, WhatsApp-Verlauf und Änderungsverlauf.

In Ihrem Zugang selbst gibt es keinen Löschknopf, auch nicht für einzelne Bewerber — gelöscht wird bei uns.

Gut zu wissen: Die Frist für die Antwort an den Bewerber beträgt in der Regel einen Monat (Art. 12 Abs. 3 DSGVO) und läuft ab dem Tag, an dem er bei Ihnen fragt — nicht ab dem Tag, an dem Sie es weitergeben. Möchte er stattdessen eine Kopie seiner Daten, schreiben Sie uns ebenso: Eine Ausgabe auf Knopfdruck gibt es dafür nicht, wir stellen sie für Sie zusammen.

Diese Frage lässt sich nicht mit einem Wort beantworten — DSGVO-Konformität ist keine Eigenschaft einer Software allein, sondern hängt davon ab, wie Sie sie einsetzen. Was moreOS technisch mitbringt, steht hier ohne Beschönigung:

Was eingerichtet ist:

  • Verschlüsselte Übertragung (HTTPS/TLS), auch für alle Sitzungsdaten
  • Server-Standort Deutschland und Auftragsverarbeitungs-Vertrag (AVV) zwischen Ihnen und 24MORE — beides regeln wir vertraglich mit Ihnen, nicht die Software
  • Löschung von Bewerberdaten, einzeln und über ein Löschersuchen unter Einstellungen → Mein Zugang → Datenschutz (für Administratoren der Agentur)
  • Korrektur jedes Feldes, mit Verlauf und Rückgängig für die wichtigsten
  • Aufbewahrungsfristen, die ein Administrator der Agentur festlegt

Was moreOS heute nicht leistet — und was Sie deshalb wissen müssen, bevor Sie es Ihrer Datenschutzbeauftragten gegenüber zusichern:

  • Kein lückenloses Zugriffsprotokoll. Protokolliert werden Anmeldungen und Änderungen an neun Bewerberfeldern. Wer einen Bewerber gelesen, eine Datei heruntergeladen oder eine Liste exportiert hat, steht nirgends.
  • Keine Verschlüsselung im Ruhezustand. Verschlüsselt gespeichert wird das Passwort Ihres Mailkontos. Bewerberunterlagen, Datenbank und Dateiablage liegen unverschlüsselt auf dem Server — geschützt durch Zugangsbeschränkung, nicht durch Verschlüsselung.
  • Keine Datenauskunft auf Knopfdruck. Verlangt ein Bewerber nach Art. 15 eine Kopie seiner Daten, gibt es dafür keine Ausgabe. Der CSV-Export liefert die Spalten der Liste — ohne Nachrichten, Notizen, WhatsApp-Verlauf, Aufgaben und Dateien. Eine vollständige Auskunft müssen wir für Sie zusammenstellen; schreiben Sie an service@24more.com.

Warum das hier so offen steht: Diese Seite wird im Audit zitiert. Eine Zusage, die die Software nicht einlöst, fällt dann auf Sie zurück — nicht auf uns. Wenn Sie eine der drei Lücken für Ihren Betrieb brauchen, sagen Sie es: Es sind Funktionen, keine Naturgesetze.

Die Bewerberdaten selbst — Stammdaten, Unterlagen, Notizen, Verlauf — liegen auf einem Server bei IONOS in Deutschland; IONOS betreibt seine Rechenzentren nach ISO 27001. moreOS selbst ist nicht zertifiziert.

Mails aus dem Mail-Manager. Von den Mails der Agenturpostfächer, die im Mail-Manager eingerichtet sind, speichert moreOS eine Kopie in der Datenbank der Agentur auf demselben Server, getrennt von den Daten anderer Nutzer von moreOS: Absender, Empfänger, Betreff, Datum, Text und HTML, dazu Namen und Größen der Anhänge — nicht die Anhänge selbst; sie bleiben im Postfach und werden erst beim Öffnen von dort geholt — und ein Suchverzeichnis aus diesen Angaben. Legt jemand einen Anhang ausdrücklich in die Akte eines Bewerbers, gilt für ihn dasselbe wie für dessen übrige Unterlagen. Wozu: damit die Suche Mails sofort findet, eine Mail ohne Wartezeit aufgeht und der Verlauf über alle Ordner zusammensteht.

Wie lange diese Kopie bleibt: so lange, wie die Mail im Postfach liegt. Wird sie außerhalb von moreOS gelöscht, löscht moreOS seine Kopie mit — außer an der Mail hängt Arbeit in moreOS (einem Bewerber zugeordnet, mit einer Marke versehen oder markiert); dann bleibt sie, bis der Bewerber gelöscht oder die Mail in moreOS entfernt wird, und steht in moreOS als „auf dem Mailserver gelöscht“. Ein gelöschter Bewerber nimmt die gespeicherten Mailinhalte sofort mit; wird er aus dem Papierkorb zurückgeholt, kommen sie nur wieder, soweit die Mail noch auf dem Mailserver liegt. Wird ein Postfach aus moreOS entfernt, sind seine gespeicherten Inhalte gelöscht — bis auf die Mails, die einem Bewerber zugeordnet sind; sie bleiben beim Bewerber, bis er gelöscht wird. Ist nur der Abruf eines Postfachs abgeschaltet, bleibt der Bestand, bis das Postfach entfernt wird. Der Server sichert täglich; diese Sicherungen werden nach 14 Tagen gelöscht. Von den gespeicherten Mails enthalten sie nur die Inhalte zugeordneter Mails (Text und HTML-Fassung); Absender, Empfänger, Betreff, Datum und eine Vorschauzeile von höchstens 220 Zeichen enthalten sie von allen Mails. Das Suchverzeichnis wird nicht gesichert.

Ein Weg führt trotzdem ins Ausland, und der gehört dazugesagt:

  • WhatsApp. Jede Nachricht läuft über die Schnittstelle von Meta. Wer WhatsApp nutzt, überträgt damit Telefonnummer und Nachrichteninhalt an einen US-Anbieter. Wer es nicht nutzt, hat diesen Weg nicht.

Das ist ein Transfer in ein Drittland, und Ihre Datenschutzerklärung sollte ihn nennen. Hier stand früher „kein Datentransfer in Drittländer“; das war für diesen Weg falsch.

Wer außerdem Bewerberdaten zu sehen bekommt:

  • E-Mail-Versand: one.com. Ohne eigenes Postfach gehen Bewerbermails über das Postfach der Agentur bei one.com. Gesendete und empfangene Mails liegen dort dauerhaft im Postfach. Löscht moreOS einen Bewerber, bleiben seine Mails bei one.com stehen — gelöscht wird nur die Kopie in moreOS (siehe oben). Trägt ein Administrator der Agentur unter Einstellungen → Kanäle → E-Mail ein eigenes Konto ein, läuft der Versand über diesen Anbieter.
  • Heyflow, sofern Bewerbungen über einen Heyflow-Funnel hereinkommen: Die Angaben entstehen dort und werden an moreOS übergeben.
  • LeadTable, sofern die Kampagne mit LeadTable abgeglichen wird: moreOS holt die Bewerber dort ab.

Ob und wie diese Übermittlungen vertraglich abgesichert sind, klären wir mit Ihnen — service@24more.com. Wir schreiben es hier bewusst nicht hin, solange es nicht geprüft ist: Genau solche beruhigenden Halbsätze werden im Audit zitiert.

Er beantwortet die Frage „Ist das hier sicher?“ — unter Einstellungen → Sicherheit & Hilfe → Verbindung, in drei Abschnitten:

  • Der Weg hierher — ob die Verbindung zwischen Ihrem Rechner und moreOS verschlüsselt ist. Dasselbe zeigt das Schloss links in der Adresszeile Ihres Browsers.
  • Wo die Daten liegen — die Anwendung läuft auf einem Server in Deutschland. Wo für einzelne Aufgaben, etwa den Versand von E-Mails oder WhatsApp-Nachrichten, Dienstleister eingesetzt werden, bestehen Verträge zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO. Verbindlich ist der Wortlaut der Datenschutzerklärung, Abschnitt 6.
  • Dein Zugang — was Ihren Zugang schützt: Ihr Passwort wird nicht gespeichert, nur seine Prüfsumme; die Zwei-Faktor-Anmeldung; die Liste der angemeldeten Geräte; und dass ein Kundenzugang nur die Kampagnen und Bewerber seines Unternehmens sieht.

Gut zu wissen: Der Bereich steht in jedem Zugang, ohne besondere Rechte. Ausführlicher zu Speicherort und Weitergabe: „Wo werden die Daten gespeichert?“

Seit dem 25.09.2026 angehalten: Alle automatischen Löschläufe ruhen — Papierkorb nach Ablauf, Bewerber- und Unterlagenfrist, Kampagnenfristen, Ticket-Anhänge, Online-Zeiten, und auch der LeadTable-Abgleich legt drüben gelöschte Leads nicht mehr in den Papierkorb. Gelöscht wird nur noch, was jemand selbst per Klick löscht. Die Fristen unten beschreiben, was moreOS tut, sobald die Läufe wieder eingeschaltet sind; bis dahin werden sie von Hand eingehalten.

Die Frist legt ein Administrator Ihrer Agentur fest — unter Einstellungen → Mein Zugang → Datenschutz, im Feld für die Aufbewahrung in Monaten.

Achtung — es sind ZWEI Fristen, und nur eine steht auf 0:

  • Die Bewerberfrist ist ab Werk 0, also abgeschaltet. Bewerberdaten bleiben liegen, bis jemand sie entfernt.
  • Die Unterlagenfrist steht ab Werk auf 6 Monate und läuft unabhängig davon. Lebensläufe, Zeugnisse und Ausweisfotos werden danach endgültig gelöscht — nicht in den Papierkorb, sondern weg. Der Bewerber bleibt, seine Dateien sind fort.

Wer also glaubt, mit einer 0 sei alles abgeschaltet, verliert nach sechs Monaten trotzdem die Unterlagen. Beide Felder stehen unter Einstellungen → Mein Zugang → Datenschutz untereinander.

Als Richtwert gelten 6 Monate nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens — die in Deutschland übliche Frist, weil Ansprüche nach dem AGG innerhalb von sechs Monaten geltend gemacht werden können. Die passende Frist für Ihr Unternehmen legen Sie mit Ihrer Datenschutzbeauftragten fest; moreOS gibt sie bewusst nicht vor.

Ist eine Frist gesetzt, räumt moreOS regelmäßig auf. Gemessen wird dabei die letzte Änderung, nicht das Eingangsdatum — ein Bewerber, mit dem noch gearbeitet wird, gilt nicht als Altbestand. Wer vor zwei Jahren kam, aber letzte Woche eine Notiz bekam, bleibt. Das ist Absicht; für eine Frist, die am Eingang hängt, ist es aber die falsche Rechnung.

Diese Löschung geht nicht über den Papierkorb. Sie ist endgültig. Bei eingestellten Bewerbern wandern die Daten üblicherweise vorher ins HR-System und werden dort weitergeführt.

Unsicher, was für Sie gilt? Schreiben Sie an service@24more.com, wir richten es gemeinsam ein.

Bis sie gelöscht werden — und das geschieht derzeit nur von Hand. Seit dem 25.09.2026 ruhen alle automatischen Löschläufe; Bewerberdaten und Unterlagen verschwinden nicht von selbst.

Die Fristen, nach denen moreOS sonst aufräumt, stellen wir in den Einstellungen der Agentur ein: eine für Bewerberdaten (ab Werk ausgeschaltet) und eine für hochgeladene Unterlagen wie Lebensläufe und Zeugnisse (ab Werk 6 Monate). Sobald die automatischen Läufe wieder eingeschaltet sind, gelten sie.

Gut zu wissen: Braucht Ihr Unternehmen eine bestimmte Frist, etwa nach Absprache mit Ihrer Datenschutzbeauftragten, sagen Sie es Ihrem Ansprechpartner bei uns. Bei Bewerbungen üblich sind 6 Monate nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens.

Die Rechte bestehen in jedem Fall — sie stehen im Gesetz, nicht in einer Software. Was moreOS dafür anbietet, ist unterschiedlich weit:

  • Löschung — vollständig in moreOS ausführbar, einzeln oder über das Löschersuchen unter Einstellungen → Mein Zugang → Datenschutz — beides durch die Agentur, nicht durch einen Kundenzugang.
  • Korrektur — jedes Feld lässt sich ändern; die wichtigsten mit Verlauf und Rückgängig.
  • Auskunft — hierfür gibt es keine Ausgabe in moreOS. Der CSV-Export liefert die Spalten der Liste, nicht die Akte: ohne Nachrichten, Notizen, WhatsApp-Verlauf, Aufgaben und Dateien.
  • Datenportabilität — dasselbe. Ein maschinenlesbarer Gesamtexport je Person existiert nicht.

Für die letzten beiden gilt: Schreiben Sie uns. Wir stellen die Auskunft für Sie zusammen — service@24more.com. Rechnen Sie mit ein paar Werktagen; die Monatsfrist aus Art. 12 Abs. 3 hält das aus, aber sie läuft ab dem Tag, an dem der Bewerber fragt, nicht ab dem Tag, an dem Sie es weitergeben.

Innerhalb der Agentur, die moreOS für Sie betreibt: die Zugänge, die dort angelegt wurden. Ein Kundenzugang sieht nur die Kampagnen seines Kunden, ein Recruiter nur die ihm zugeteilten.

Dazu kommt der Systemzugang von 24MORE, und der ist weiter gefasst, als hier früher stand: Er gilt dauerhaft und nicht erst auf Anforderung, und er umfasst alle Mandanten. Er ist der Weg, auf dem wir Störungen beheben und Ihre Einrichtung nachziehen — ohne ihn könnten wir Ihnen nicht helfen.

Was hier früher stand — Zugriff „nur wenn Sie das anfordern“ und „alle Zugriffe werden protokolliert“ — trifft beides nicht zu. Es gibt kein Antragsverfahren, und ein Lesezugriff hinterlässt keine Spur. Wenn Sie das anders brauchen (Zugriff nur nach Freigabe, mit Protokoll), sagen Sie es — das ist eine Funktion, die man bauen kann.

Unter Einstellungen → Mein Zugang → Konto, im Abschnitt Angemeldete Geräte. Dort steht jede Stelle, an der Ihr Zugang gerade offen ist, mit Browser und Gerät, „Angemeldet …“ und „zuletzt …“.

  • Das Gerät, an dem Sie gerade sitzen, trägt die Marke Dieses Gerät.
  • Kommt Ihnen eine Zeile fremd vor, klicken Sie dort auf Abmelden (bei mehreren Sitzungen desselben Geräts Alle abmelden). Das Gerät ist beim nächsten Klick draußen.
  • Zeilen mit „Sitzung beendet — nicht mehr angemeldet“ bleiben zum Nachsehen stehen; dort ist nichts mehr zu tun.

Gut zu wissen: Wechselnde Adressen bei ein und demselben Gerät sind normal, etwa im Mobilfunk. Vermuten Sie trotzdem einen fremden Zugriff, ändern Sie auf derselben Seite sofort Ihr Passwort und melden Sie sich unter Sicherheit & Hilfe → Support mit „dringend“ in der ersten Zeile.

Ja, das ist Standard. Vor Beginn der Zusammenarbeit erhalten Sie unseren AVV nach Art. 28 DSGVO zur Unterschrift. Wenn Sie eigene Mustertexte verwenden, prüfen wir gerne Ihre Vorlage.

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15 · Probleme lösen

Probleme lösen

Etwas fehlt oder geht nicht? Hier steht, woran es liegt und wer es ändern kann.

Meist ist sie für Ihren Zugang nicht freigegeben. Welche Kampagnen ein Zugang sieht, stellen wir je Person ein: entweder alle Kampagnen Ihres Unternehmens — dann auch jede neue — oder nur einzelne. Wer einzelne freigegeben hat, sieht eine neue Kampagne erst, wenn wir sie dazugeben. Kolleginnen und Kollegen können deshalb andere Kampagnen sehen als Sie.

Die anderen Ursachen, der Reihe nach:

  • Sie ist archiviert. Eine abgeschlossene Kampagne verschwindet im Standard aus Ihrer Liste. Lassen wir sie sichtbar, steht sie mit Schloss und Archiviert da und lässt sich nicht öffnen.
  • Ihre Anfrage wurde nicht angenommen. Dann wird die angefragte Kampagne archiviert und verschwindet ebenso.
  • Im Feld Suche über den Kacheln steht noch ein Wort. Es blendet alle Kampagnen aus, deren Name nicht passt.
  • Sie ist gerade erst dazugekommen. Kacheln und Seitenleiste zeigen den Stand beim Laden der Seite — einmal neu laden.

Was Sie tun: Fehlt eine Kampagne, die Sie sehen sollten, schreiben Sie uns über den Rettungsring → Nachrichten, welche es ist.

Welche Reiter in der Bewerberakte stehen, stellen wir je Kampagne ein. Im Standard sehen Sie Verlauf, Notizen und Dateien. Aufgaben, E-Mails und Chat kommen nur dazu, wenn wir sie für diese Kampagne freigeben — und sie können in Ihren Kampagnen verschieden sein.

  • Chat (WhatsApp) braucht zusätzlich eine Freigabe an Ihrem Zugang — dieselbe, die Ihnen in der Kampagne den Reiter WhatsApp gibt (siehe „Ich sehe keinen WhatsApp-Reiter — woran liegt das?“).
  • E-Mails zeigt, was moreOS an den Bewerber geschickt hat — zum Nachlesen. Schreiben können Sie dort nicht; E-Mail schreiben in den drei Punkten öffnet Ihr eigenes Mailprogramm.
  • Notizen fehlen, wenn wir den Notizverlauf dieser Kampagne für uns behalten. Der Reiter Verlauf bleibt trotzdem, nur ohne Notizen.

Was Sie tun: Brauchen Sie einen Reiter, schreiben Sie uns über den Rettungsring → Nachrichten, für welche Kampagne.

Meistens steht er jetzt in einer Spalte, die Sie nicht sehen. Einige Spalten nutzen wir für unsere Vorqualifizierung; Bewerber darin sind für Ihren Zugang ausgeblendet — in der Liste, im Brett und in den Zahlen. Kommt er aus dieser Spalte heraus, ist er wieder da.

Die anderen Ursachen:

  • Ein Filter oder die Suche ist aktiv. Steht über dem Brett Filter zurücksetzen oder im Feld Suche ein Wort, sehen Sie nur einen Teil. Ein Klick auf Alle zeigt wieder alles.
  • Er wurde in eine andere Kampagne verschoben — von uns oder einer Kollegin. Dann finden Sie ihn über die Lupe oben rechts, sofern Sie die andere Kampagne sehen.
  • Wir haben ihn gelöscht, etwa als doppelte Bewerbung. Gelöschte Bewerber liegen bei uns im Papierkorb und lassen sich zurückholen.
  • Die ganze Kampagne wurde archiviert. Dann sind auch ihre Bewerber nicht mehr zu öffnen.

Was Sie tun: Nennen Sie uns über den Rettungsring → Nachrichten Name, E-Mail-Adresse oder Telefonnummer des Bewerbers — wir sehen nach.

Das ist so gewollt: Bewerber löschen kann nur die Agentur. In Ihrem Zugang gibt es dafür weder einen Menüpunkt in der Akte noch einen Knopf in der Liste.

  • Doppelte Bewerbung? Ziehen Sie die überzählige in die Spalte Doppelte Bewerbung, sofern Ihre Kampagne sie hat. Den Rest erledigen wir.
  • Passt nicht? Bei Bewerbungen ist dafür Absage da — der Bewerber bleibt nachvollziehbar, und wir wissen, warum.
  • Soll er wirklich weg, etwa weil er die Löschung seiner Daten verlangt? Schreiben Sie uns über den Rettungsring → Nachrichten oder als Notiz in seine Akte.

Gut zu wissen: Verlangt ein Bewerber die Löschung, läuft die gesetzliche Frist ab dem Tag seiner Anfrage. Geben Sie sie deshalb gleich weiter — mit E-Mail-Adresse oder Telefonnummer, damit wir die richtige Person finden.

Steht „E-Mail oder Passwort ist falsch.“ da, stimmt eines von beiden nicht — oder der Zugang ist nach fünf Fehlversuchen für 15 Minuten gesperrt. Die Meldung ist in beiden Fällen dieselbe. Warten Sie die Viertelstunde ab, statt weiter zu probieren, oder setzen Sie Ihr Passwort zurück: Passwort vergessen? → Adresse eintragen → Link senden. Der Link gilt 7 Tage.

  • „Zu viele Anmeldeversuche. Bitte eine Minute warten.“ — kurz warten, dann geht es wieder.
  • „Keine Verbindung zum Server.“ — es liegt an der Internetverbindung, nicht an Ihrem Passwort.
  • Der sechsstellige Code wird nicht angenommen oder das Telefon ist weg — siehe die verwandten Fragen zur Zwei-Faktor-Anmeldung; ein Wiederherstellungscode hilft weiter.
  • Es kommt keine Mail zum Zurücksetzen — im Spam-Ordner nachsehen. Kommt nichts, sagen Sie uns Bescheid: Wir können Ihnen den Link auch von unserer Seite aus schicken.
  • Ihr Zugang wurde entfernt, etwa weil jemand ihn als ausgeschieden gemeldet hat — dann klappt die Anmeldung ebenfalls nicht.

Was Sie tun: Hilft nichts davon, schreiben Sie an service@24more.com — mit der Adresse, mit der Sie sich anmelden.

Laden Sie die Seite einmal neu (⌘R bzw. F5) — das löst die meisten Fälle.

  • „moreOS wurde inzwischen aktualisiert. Bitte lade die Seite neu, dann geht es weiter.“ — Ihr Tab stand offen, während wir eine neue Fassung eingespielt haben. Nach dem Neuladen öffnen sich Akte und Chat wieder.
  • Die Zahlen an Kacheln und Seitenleiste werden beim Laden der Seite geholt. Was danach eingeht, sehen Sie dort nach dem Neuladen. Das Brett in einer geöffneten Kampagne zieht dagegen von selbst nach.
  • „Keine Verbindung zum Server.“ — die Internetverbindung ist weg; moreOS meldet Sie dabei nicht ab.
  • „Der Dienst ist gerade nicht verfügbar.“ — meist ein kurzer Moment, in dem wir moreOS aktualisieren. Nach ein bis zwei Minuten erneut versuchen.

Was Sie tun: Bleibt es dabei, legen Sie über den Rettungsring ein Ticket an — die Stelle, an der Sie stehen, geht mit. Eine Fehlermeldung, die schneller weg war, als Sie lesen konnten, finden Sie unter Mein Zugang → Konto wieder.

Die Mail „Ein Bewerber wartet auf einen Termin — …“ verschickt eine Automatisierung der Kampagne, sobald wir jemanden in die Spalte Empfohlen (früher Vorstellungsgespräch) legen. Kommt nichts an, liegt es fast immer an einem von vier Dingen:

  • Spam-Ordner. Bitte zuerst dort nachsehen.
  • Die Kampagne verschickt diese Mail nicht. Ob und an wen, richten wir je Kampagne ein — manche Kunden möchten nur in moreOS nachsehen.
  • Ihr Zugang ist nicht dabei. Die Mail geht nur an Zugänge, die diese Kampagne sehen — und, wenn wir es so eingestellt haben, nur an ausgewählte Personen.
  • Sie erwarten sie in der Glocke. Neue Bewerbungen stehen nicht in der Glocke, sondern als orange Zahl an der Kampagne; die Glocke meldet Erwähnungen und Antworten auf Ihre Tickets.

Was Sie tun: Schreiben Sie uns über den Rettungsring → Nachrichten, für welche Kampagne Sie die Mail bekommen möchten und an welche Adresse.

Sie ist noch angefragt oder schon archiviert. Beides steht an der Kampagne selbst.

  • Anfrage links in der Leiste, Anfrage – in Prüfung auf der Kachel: Sie haben sie über Kampagne anlegen angefragt, und wir richten sie gerade ein. Beim Zeigen steht dort „Angefragt — die Agentur richtet sie gerade ein. Sie lässt sich noch nicht öffnen.“ Sobald wir sie freigegeben haben, fällt der Vermerk weg — nach dem nächsten Neuladen öffnet sie sich wie jede andere.
  • Archiv links, Schloss und Archiviert auf der Kachel: Die Kampagne ist abgeschlossen. Sie steht nur noch da, damit Sie wissen, dass es sie gibt; öffnen lässt sie sich nicht mehr, auch nicht über einen gespeicherten Link.

Gut zu wissen: Nehmen wir eine Anfrage nicht an, verschwindet sie aus Ihrer Liste — eine Nachricht darüber verschickt moreOS nicht. Fragen Sie im Zweifel über den Rettungsring → Nachrichten nach; dort klären wir auch, wenn Sie eine archivierte Kampagne wieder brauchen.

Zuerst den Kampagnenzugriff seines Zugangs: Kunde öffnen → Kundeneinstellungen → Kundenzugänge → Zugang aufklappen → Kampagnenzugriff. Entweder ist der Haken „Alle Kampagnen dieses Kunden — auch künftige“ gesetzt, oder die Kampagne muss in der Liste darunter angehakt sein. Ohne den ersten Haken bekommt der Zugang neue Kampagnen nicht von selbst.

  • Archiviert? Archivierte Kampagnen sieht ein Kundenzugang nur, wenn beim Archivieren als archiviert zeigen gewählt wurde — und auch dann nur gesperrt. Umstellen an der archivierten Kachel: Für den Kunden ausgeblendet — sichtbar machen.
  • Abgelehnte Anfrage? Ablehnen archiviert die Kampagne, für den Kunden unsichtbar.
  • Kampagne eines anderen Kunden? Ein Kundenzugang sieht nur die Kampagnen seines eigenen Kunden.

Rechte: Den Kampagnenzugriff ändert, wer das Recht Kundeneinstellungen hat; Archivieren und die Sichtbarkeit im Archiv sind Sache der Administratoren. Der Kunde sieht die Änderung nach dem Neuladen seiner Seite.

Zuerst in den Spalten, die für Kundenzugänge ausgeblendet sind: Kampagne → Kampagnen-Einstellungen → Was der Kunde sieht → Für Kundenzugänge ausgeblendete Status. Bewerber in diesen Spalten sieht der Kunde weder in der Liste noch im Brett noch in den Zahlen — auch nicht über einen Link. Wer in die Vorqualifizierung zurückgezogen wurde, ist für ihn „verschwunden“.

  • Verschoben? Die Suche oben rechts findet den Bewerber über alle Kampagnen; der Umzug steht in seinem Verlauf. Liegt er jetzt in einer Kampagne, die der Zugang nicht sieht, ist er für den Kunden weg.
  • Gelöscht? Einstellungen → Daten → Papierkorb (Administratoren); dort lässt er sich zurückholen.
  • Kampagne archiviert? Dann sind alle ihre Bewerber für den Kunden gesperrt.
  • Beim Kunden gefiltert? Filter und Suche im Brett gelten nur für ihn; Alle setzt alles zurück.

Gut zu wissen: Testbewerbungen sieht ein Kundenzugang grundsätzlich nicht — sie können also nie bei ihm „verschwinden“, weil sie nie da waren.

Meist hilft ein neuer Passwort-Link: Kunde öffnen → Kundeneinstellungen → Kundenzugänge → beim Zugang Passwort zurücksetzen. Der Kunde bekommt eine Mail mit einem Link, der 7 Tage gilt. Dasselbe kann er selbst über Passwort vergessen? auf der Anmeldeseite — sofern das Zurücksetzen unter Einstellungen → Erscheinungsbild nicht abgeschaltet ist.

  • Fünf Fehlversuche sperren den Zugang für 15 Minuten. Der Kunde sieht dabei nur „E-Mail oder Passwort ist falsch.“ — sagen Sie ihm, dass er warten soll, statt weiter zu probieren.
  • Hat sich der Kunde noch nie angemeldet, schicken Sie über Mails am Zugang Zugang freigeschaltet oder So melden Sie sich an — beide tragen dann den Link zum Passwort-Festlegen.
  • Zwei-Faktor verloren (Telefon und Wiederherstellungscodes weg): Für Kundenzugänge gibt es den Knopf Zwei-Faktor zurücksetzen nicht — er steht nur in der Mitarbeiterliste. Schreiben Sie an service@24more.com.

Rechte: Passwort zurücksetzen und die Mails am Zugang können nur Administratoren.

Die Mail kommt von der Automatisierung „Kunde benachrichtigen: Bewerber einladen“, ausgelöst beim Wechsel in die Empfehlungsspalte, Empfänger Kunde. Der Reihe nach:

  1. Gibt es sie in dieser Kampagne und ist sie eingeschaltet? Kampagne → Automatisierungen.
  2. Löst sie auf die richtige Spalte aus? Heißt die Spalte anders als in der Vorlage, prüfen Sie den Zielstatus.
  3. Ist der Zugang dabei? Die Marke Kunde trifft nur Zugänge, die diese Kampagne öffnen dürfen; das Zahnrad an der Marke kann auf Nur ausgewählte stehen.
  4. Darf die Kampagne überhaupt versenden? Siehe „Warum verschickt meine Kampagne keine E-Mails?“ — Haken, Not-Aus, Freigabe je Nachricht.

Gut zu wissen: Am Bewerber steht im Verlauf, ob die Nachricht entstanden ist und warum sie gegebenenfalls nicht hinausging. Die Glocke des Kunden meldet neue Bewerber nicht; er sieht sie als orange Zahl an der Kampagne.